Das Warten auf den Sturm

Veröffentlicht: 6. November 2015 in Allgemein

die-ruhe-vor-dem-sturm-h+txtder-sturm

Fast zwei Wochen sind nun schon seit meinem letzten Eintrag vergangen. Wie schnell die Zeit vorbei fliegt. Ich hatte oft Ideen oder Themen über die ich schreiben wollte, jedoch habe ich mich letzten Endes doch nicht dazu motivieren können einen Eintrag zu verfassen. Ich denke, dass wenn es an der Zeit ist etwas mitzuteilen, dann wird mich das Schicksal an die Tastatur setzen und ich fange an zu schreiben – so wie jetzt.

Die momentane Phase bezeichne ich für mich selbst als das „Warten auf den Sturm.“ Die meisten BRD-Drohnen haben noch nicht realisiert, dass in den letzten Monaten und Wochen die Endphase im Vernichtungsplan gegen das deutsche Volk eingeleitet wurde. Jeden Tag liest und hört man von chaotischen Zuständen überall wo sich die Invasoren ausbreiten und niederlassen. Auch hier bei mir in der Gegend hat es innerhalb kürzester Zeit zwei Vergewaltigungen gegeben. Reaktion der „sheeples“? Keine! Aber es bringt nichts sich darüber aufzuregen. Es muss alles so geschehen, auch wenn es in meinem deutschen Herz Schmerzen verursacht. Gestern habe ich dann noch gelesen, dass die Kommune hier die Grund- und Gewerbe-Steuer deutlich anheben wird. Wieder einmal war mein Bauchgefühl richtig, meine Selbstständigkeit in der BRD auf Eis zu legen. Jeder der jetzt noch arbeitet, egal ob angestellt oder selbstständig, wird in dieser Phase des Niedergangs gemolken bis zum Äußersten. Deshalb mein Ratschlag an jeden: Lässt Euch krankschreiben – bleibt zu Hause und unterstützt nicht noch eure eigene Ausrottung mit den von euch hart erarbeiteten Steuergeldern, die den „Refutschies“, wie ich diese Invasoren inzwischen auch nenne, in den Hintern geblasen wird.

Wie gesagt, momentan warte ich – es ist auch wieder dieses Bauchgefühl – ich spüre, dass etwas passieren wird. Warten bedeutet jedoch nicht, dass ich nichts tue. Ich bereite mich vor auf den Kampf, der kommen wird. Ich treibe viel Sport, habe so in den letzten 18 Monaten über 30 kg abgenommen, wo früher Fett war sind heute Muskeln. Ich habe mich bewaffnet und lerne mit diesen Waffen umzugehen. Ich hungere auch bewußt immer mal wieder, um mich an dieses Gefühl zu gewöhnen – erstaunlich mit wie wenig Essen ich im Vergleich zu früher auskomme.

Oft frage ich mich nach meiner Bestimmung, meinem Schicksal. Wie ich schon in einem älteren Beitrag geschrieben habe, werde ich langsam ungeduldig. Warum bin ich damals gestürzt und habe diesen Weg eingeschlagen? Warum habe ich mich in dieser Zeit physisch und psychisch um 180 Grad geändert? Ich weis, ich habe hier noch etwas zu erledigen, bevor ich sterbe. Das Schicksal kann mich nicht diese Veränderung durchmachen lassen, damit ich beim Zusammenbruch als einer der ersten ins Gras beiße. Das glaube ich nicht.

Vor kurzem hatte ich einen seltsamen Traum. Erst Tage später ist die Erinnerung in mir durch irgendetwas ausgelöst worden. Ich bin irgendwo gewesen – den Ort kenne ich nicht – dort stand ein Mann. Eigentlich war er mir fremd, aber irgendwie auch nicht. Ich sagte zu ihm: „Ich bin den Weg gegangen, aber ich erkenne nicht wohin er mich führt. Was soll ich machen??“  Er antwortete: „Habe Geduld. Wenn deine Zeit kommt wirst du wissen, was zu tun ist.“  An mehr kann ich mich nicht mehr erinnern. Vielleicht war das auch nur ein Selbstgespräch mit meinem Unterbewußtsein. Keine Ahnung.

Ich merke auch, dass ich mich jeden Tag immer noch weiter entwickle. Ich entdecke immer wieder neue Seiten an mir bzw. Verhaltensmuster und Talente, von denen ich dachte, dass ich sie niemals besessen hätte oder entwickeln könnte. Sobald man einem Menschen Zeit gibt sich selbst zu finden, kann er über sich hinauswachsen!  Das ist auch der Grund warum alle BRD-Arbeitsdrohnen im Hamsterrad rotieren müssen. Sie sollen nur „funktionieren“, nicht sich selbst entdecken. Im großen Räderwerk des Systems sind Individualisten unerwünscht. Doch zum Glück schafft sich dieses System gerade selbst ab.

Bevor wir jedoch in kollektiven Freudentaumel verfallen sollte angemerkt werden, dass der Zusammenbruch auf den gerade hingearbeitet wird nicht vom den nennen wir sie „freien“ Menschen hervorgerufen wird. Das System selbst will das Chaos schaffen, damit sie ein noch menschenverachtenderes, gnadenloses und totalitäres Sklavensystem erschaffen und den Überlebenden als „neue Ordnung“ verkaufen können. Und die, die diese Phase überlebt haben werden dies dankbar annehmen und nicht hinterfragen, wem dieser Wandel nutzen könnte. Deshalb ist es wichtig, wenn der Kollaps kommt, die Pläne dieser NWO-Bastarde zu durchkreuzen und das Chaos zu nutzen, um unsere Erkenntnisse an die Menschen zu bringen. Für einen kurzen Zeitraum werden sie offen für alle Seiten sein, aber wie gesagt, nur diese kurze Zeit können wir nutzen, um das Ganze in unsere Richtung zu lenken.  Was ich dann machen werde, um dies umzusetzen, wollt ihr wissen?  Ich halte mich an meinen Glauben, dass wenn dieser Moment kommt, ich wissen werde was zu tun ist. Es ist das Gottesbewußtsein, die Verbindung zum innersten unserer Seele, die mir das Vertrauen gibt in der Stunde der Entscheidung die richtigen Dinge zu tun.

Inzwischen ist auch die meisten Wahrheitssuchenden klar geworden, dass es keinen Sinn macht verzweifelt zu versuchen die Masse aufzuwecken. Am Anfang war ich auch so euphorisch und dachte ich könnte die Welt verändern, indem ich dieses Tagebuch hier schreibe. Die Realität hat mich eingeholt, aber diese Erkenntnis war gar nicht so bitter wie ich dachte. Aufwecken kann man niemand. Man kann nur den Funken der Erkenntnis aussenden. Was jeder damit macht bzw. ob dieser Funke in jemand anderem das Feuer zum brennen bringt liegt an jedem selbst. Ich habe auch gelernt, dass man Menschen mehr beeinflussen kann, indem man ihnen die andere Art zu leben einfach vorlebt ohne belehrende Vorträge oder großartige Enthüllungen. Einfach man selbst sein – authentisch, offen und positiv eingestellt.

Jetzt fragt sich bestimmt der eine oder andere von Euch: Wie kann man in dieser Zeit, in der alles vor die Hunde geht, vor allem das Erbe unserer Vorfahren, unsere Heimat, all das wofür die Deutschen vor uns gekämpft haben, wie kann man da positiv sein? Die Frage habe ich mir auch oft gestellt. Auch habe ich mir gewünscht, ich wäre früher geboren gewesen (wer weiß, vielleicht war ich das ja auch), aber heute habe ich zu mir gesagt, vielleicht soll es so ein, dass du HIER und HEUTE lebst, dass du an diesem Zeitpunkt der Entwicklung dieser Nation hier bist, um etwas zu erledigen, deiner Bestimmung zu folgen. Nach den zwei großen Kriegen, dachte ich als Jugendlicher, dass ich in diesem Leben eine ruhige Kugel schieben könnte – tja, zu früh gefreut. Die Zeichen stehen wieder auf Krieg. Und wieder handeln wir erst, wenn es keine anderen Alternativen mehr gibt. Ich habe es jedoch akzeptiert. Ich hatte bisher ein gutes Leben, kann mich also nicht beschweren. Und wenn es nun wieder an der Zeit ist zu den Waffen zu greifen und für die Freiheit meines Volkes zu kämpfen und ggf. dafür zu sterben, dann soll es so ein. Einfach werde ich es dem Feind jedoch nicht machen.

In der letzen Zeit bin ich sehr nachdenklich. Frag mich wielange es wohl noch dauern wird. Monate? Jahre? Was wird meine Rolle sein? Und ist das überhaupt das Leben, das ich führen sollte? Manchmal kommt es mir so vor, wie wenn ich ein Leben führe, das nicht so ist wie es eigentlich sein sollte. Es ist schwer in Worte zu fassen. Damit meine ich nicht nur den jetzigen Zeitpunkt oder die letzten paar Jahre. Irgendwann ist etwas falsch gelaufen bzw. wurde herum manipuliert in der Entwicklung unseres Volkes. Ich merke ja schon wie ich mich in diesen fast zwei Jahren verändert habe. Welcher Mensch wäre ich, wenn ich schon in einer ganz anderen Gesellschaft einem anderen freien Deutschland ohne zionistische Kriege, die es zerstört haben, aufgewachsen wäre? Vor kurzem habe ich ein Video gesehen, im Grunde genommen nichts besonderes, aber ein Teil davon hat mich ganz besonders berührt und diesen Gedanken in mir hervorgebracht:

Man sieht einen stolzen Krieger auf einer Anhöhe stehen, der auf sein Heimatland blickt. Unten im Tal seine Kameraden, die geschlossen als Einheit hinter ihm stehen, bereit ihre Familien und ihr Land zu verteidigen. Dann öffnen sich ihre Reihen und ein kleines Mädchen läuft zwischen ihnen durch. Sie läuft zu diesem Krieger, der ihr Vater ist. Überglücklich nimmt er seine Tochter in die Arme und hält sie hoch. Plötzlich zerfällt sie in seinen Händen zu Staub, ebenso verschwinden seine Kameraden. Das Land um ihn herum ist verdörrt und der Himmel schwarz. Nichts von all dem, was er geliebt hat ist noch da. Alles nur noch ein Haufen Asche im Wind. Er ist völlig am Ende und sinkt auf seine Knie. Um ihn herum nähern sich von allen Richtungen dunkle Horden von Feinden. Er richtet sich auf und blickt voller Hass um sich, denn Trauer und Wut sind das einzige was ihm geblieben ist. Wieso habe ich das Gefühl, dass ich dieser Krieger bin und mir dieses andere Leben schon vor langer Zeit genommen wurde?

die-geraubte-zukunft2

Spürt ihr das nicht manchmal auch? Dass hier irgendetwas falsch läuft. Dass die Dinge nicht so sind wie sie sein sollten. Jede Faser meines Körpers, bis ins tiefste meiner Seele gehend, sagt mir, dass das Leben wie wir es jetzt führen eine große Lüge, eine Illusion ist. Und wer der Meister der Illusionen ist wissen wir ja alle. Wir leben in einer zionistischen Hypnose. Die ganzen gehirngewaschenen Konsum-Zombies haben jegliche Verbindung zu ihrem Geist verloren und merken so nicht einmal wie sie manipuliert werden. Und die Menschen, die noch dazu in der Lage sind werden verspottet und ausgegrenzt bzw. wenn sie zu gefährlich werden lässt man sie „verschwinden“.  Der Feind hat wirklich ganze Arbeit geleistet.

Eigentlich ist es ein perfekter diabolischer Plan. Die Deutschen nach dem Krieg einfach alle abzuschlachten wäre viel zu primitiv gewesen und liese sich dem Rest der Welt nicht so gut verkaufen. Stattdessen lässt man sie ihr zerstörtes Land wieder aufbauen und plündert sie erstmal eine ganze Weile aus. Wenn dann beschlossen wurde, dass wir genug geblutet haben, dann wird die Auslöschung in die Wege geleitet. Vorbereitend erstmal die Senkung der Geburtenrate durch Manipulation (Kinder kann man sich heutzutage eh nicht leisten, wir leben lieber (Konsum: Auto, Reisen, Haus), Kinder verbauen einem die Möglichkeit Karriere zu machen, in diese Welt setzt man keine Kinder usw. – nicht zu vergessen der inszenierte Geschlechterkampf, Gender-Mainstream, Frühsexualisierung) Dann die nächste, aktuelle Phase: Flutung von Millionen fremdartiger Menschen, die sich gar nicht integrieren sollen (und wollen) und sich selbst jedoch ohne Ende vermehren und fertig ist der von den linken Faschisten und Vaterlandsverrätern viel geliebte „Volkstod“. Und das ohne einen einzigen Schuss abzufeuern oder eine einzige Gaskammer zu betreiben! Was machen die BRDianer?  Nach allen Kräften bei ihrer eigenen Ausrottung mithelfen! So blöd waren nicht mal die Ureinwohner Amerikas!  Wie ist sowas möglich, dass ein Volk entgegen seiner ureigensten Instinke und Interessen handelt? Eine berechtigte Frage. Dazu habe ich in dem Buch, das ich gerade lese interessante Informationen gefunden. Mehr dazu bei meinem nächsten Eintrag. Das würde sonst den Rahmen hier und heute sprengen.

Jetzt habe ich viel mehr geschrieben als ich eigentlich wollte.🙂 Aber so ist es immer. Wenn ich mal die Motivation finde mich an die Tastatur zu setzen, dann sprudelt es aus mir heraus.

Zum Abschluss noch ein Zitat, von dem ich finde, dass es sehr gut in die heutige Zeit passt und das zu 100% meine Meinung wiederspiegelt:

„Fest steht, daß die Welt deswegen interessant ist, weil auf ihr Hunderte Völker, Hunderte Sprachen und Hunderte Kulturen leben. Deswegen müssen wir unsere Kultur um so mehr bewahren… Wenn einer nicht weiß, was seine Heimat ist, dann kann ich nicht verlangen, daß er sich dafür einsetzt.“
                                                                                             Dr. Silvius Magnago – Altlandeshauptmann Südtirol

So, dass soll es für heute gewesen sein. 😉

Kommentare
  1. Slyman sagt:

    ich danke dir mal wieder für diesen guten Artikel!
    Deine Gedanken sind nahe meinen….

    Gefällt 1 Person

  2. Ingo kramer sagt:

    Hallo Gefährte !

    Gefällt mir

  3. Ingo kramer sagt:

    Ja ich weiß das schon seit ich zehn war. Jetzt 48 – eine lange Zeit und recht einsam.Man hat nirgends dazu gepasst.Auch heute sehe und fühle ich bei keinem mehr das Feuer und die Energie ,die man in der Brust fühlt, wenn man an das denkt was uns angetan wurde und wird.Mir ist bewußt, daß auch ich allein kämpfen und sterben werde aber das ist eher eine gewohnte Sache geworden nur mit der Sicherheit das Richtige zu tun und nicht der Spinner zu sein, als der man ein Leben lang gegolten hat.Wir sehen uns auf der anderen Seite die Götter geben dir die Kraft du darfst nie zweifeln!

    Gefällt 1 Person

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s