Gedanken – Februar 2016

Veröffentlicht: 3. Februar 2016 in Allgemein

spooky forest scene with ghost on a path

 

Das Jahr 2016 ist schon wieder über einen Monat alt und der Winter zeigt sich dieser Tage von seiner naß-kalten Seite. Das perfekte Wetter zum Nachdenken und Verfassen eines neuen Tagebucheintrags.

Es ist wie auf dem Titelbild – ich sehe nur einen Teil des Weges den ich gehen muss, der Rest liegt noch im Nebel. Aber mit jedem Tag gehe ich einen Schritt weiter und der Nebel wird sich lichten.

Seit beinahe drei Wochen laufe ich nun mit den Erkennungszeichen der Separationsbewegung an meiner Jacke durch die Gegend. Bis jetzt habe ich noch keinen gesehen, der sich ebenfalls zu erkennen gibt bzw. wurde auch noch nicht angesprochen. Ehrlich gesagt habe ich das auch nicht erwartet. Es wäre wohl ein Fall von Größenwahn gewesen zu hoffen,  daß einen Tag nach meinem Aufruf jede Menge Leute mit der Bundesstaatsflagge durch die Stadt laufen und sich schnell Gruppen finden. Solche Dinge brauchen ihre Zeit. Ich warte auch nicht auf eine Art Bestätigung oder denke, daß es falsch war, nur weil nicht ein Jubelschrei durchs Land ging und alle meiner Idee folgen.

Ich habe meine Entscheidung getroffen und gehe entschlossen meinen mir vorbestimmten Weg. Wie ich schon geschrieben habe: Jeder, der genauso denkt wie ich, soll sich als Patriot auf der Straße zu erkennen geben, damit wir uns finden können.

Die Zeiten sich in der Wohnung zu verstecken und hoffen, dass der „Sturm“ vorbeizieht sind vorbei! Diesen Sturm könnt ihr nicht aussitzen. Er wird bleiben bis ALLES von unserer Heimat restlos vernichtet ist.

Deshalb ist es unsere Pflicht uns zu erheben und Widerstand gegen unsere schleichende Vernichtung zu leisten. Am Anfang wollte ich eine Bewegung über das Internet aufbauen, jedoch habe ich diese Idee schnell wieder verworfen, weil das Mißtrauen dermaßen groß war, dass sich keine Leute gefunden haben, die bereit waren ein Netzwerk aufzubauen bzw. denen es auch an der notwendigen Motivation dafür mangelte.

Zum Thema Mißtrauen: Es war schon teilweise amüsant (oder sollte ich besser sagen „schockierend“), dass meine „Anwerbungsschreiben“ von vielen als eine Art Falle vom sog. „Verfassungsschutz“ oder der „Internet-Task-Force“ von diesem Minister-Darsteller Maas interpretiert wurde. Die Angst im deutschen Volk ist gewaltig. Die Besatzer-Gehirnwäsche hat ganze Arbeit geleistet! Kurzum: Den meisten war das Risiko zu groß, ihre Existenz für einen Typ aufs Spiel zu setzen, den sie nicht kennen und der anonym Kontakt aufgenommen hat. Als ich dann nochmals über diesen Plan nachgedacht habe, war mir klar, daß es so nicht funktionieren kann.

Wir müssen uns da draußen im realen Leben treffen – einander in die Augen sehen und darin das Gute im Menschen gegenüber zu erkennen. Das bringt die Leute dazu einander zu vertrauen und etwas aufzubauen.

Und damit sind wir wieder beim Ausgangspunkt – dem Erkennungszeichen. Es hilft nichts – ihr könnt es drehen und wenden wie ihr wollt – es wird Zeit Flagge zu zeigen!

Diese ganzen Antifanten, Deutschlandhasser und andere Parasiten in dieser Gesellschaft machen das ganz offen und können sich so perfekt organisieren. Wenn die das können, dann schaffen wir das auch! Außerdem machen diese Vaterlands-Schädlinge einen verschwindend geringen Anteil in der Bevölkerung aus. Der Großteil der Deutschen hat die Schnauze voll, ist aber noch unentschlossen bzw. hat keine Ahnung wohin sie ihre Energie lenken sollen. Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass es nichts bringt die Wut, Angst und Verzweiflung über die aktuelle Lage in sich hineinzufressen. Irgendwann bricht alles unkontrollierbar aus einem heraus.

Es ist jetzt wichtig, diese Energie aufzufangen und in die richtigen Bahnen zu lenken. Auf keinen Fall dürfen wir uns in unwichtige Auseinandersetzungen um irgendwelche Details verstricken lassen. Eine Herausforderung, die selbst viele der „Aufgewachten“ nicht zu meistern scheinen. Sie verschwenden ihre Energien, indem sie sich tagelang in Kommentarspalten unter Videos und Blogeinträgen gegenseitig versuchen zu belehren. Das wird draußen, wo sich das reale Leben abspielt nicht das Geringste ändern!

Vor kurzem habe ich mich mit einem Bekannten getroffen, den ich nun seit über zwei Jahren nicht mehr gesehen hatte. Ich habe mich in dieser Zeit komplett verändert – er nicht. Das soll jetzt nicht arrogant klingen, aber er ist mir so „klein“ vorgekommen. Jetzt nicht körperlich gemeint, sondern geistig. Sein Leben dreht sich nur um Job und Geld und das was gerade aktuell in den Nachrichten ist. Also jammern und wütend sein auf die Umstände. Aber mal auf den Gedanken kommen AKTIV etwas zum Besseren zu ändern, dafür scheint seine Denkstruktur nicht geschaffen zu sein.

Seine „beste“ Aussage in diesem Gespräch will ich Euch nicht vorenthalten – natürlich zum Thema Nr.1, den Invasoren alias „Refutschies“ (Zitat):

Also die wollen bei uns zwischen Schule und Kindergarten ein Container-Dorf für dieses Pack hinstellen! Da können diese Schweine sich gleich die Kinder auf dem Schulweg schnappen und mißbrauchen!

Aber es gibt schon eine Bürgerinitiative und ich habe bei einer Online-Petition unterschrieben. Denen werden wir es zeigen!

Anm: Oho! Was sind das doch für Helden und Revoluzzer in dieser Stadt! Sie haben einen Stuhlkreis gebildet und eine virtuelle Unterschrift auf irgendeiner Internetseite abgegeben. Also jetzt wird das Invasoren-Container-Dorf bestimmt nicht mehr gebaut! Die Stadtverwaltung wird bei diesem „massiven“ Widerstand ihre Pläne bestimmt zurückziehen.  LOL!!!!!!🙂

Das sollte nur mal ein kleines Bespiel sein, was der Deutsche heutzutage unter „Widerstand“ versteht.  Man muss ja alles ganz korrekt machen mit dem Schriftverkehr und so. Einfach mal schriftlich seine Empörung äußern, dann wird die Gegenseite bestimmt einknicken. Was für eine erbärmliche, unterwürfige Art zu denken und zu handeln.

In einem meiner letzten Beiträge habe ich geschrieben, dass unser Volk womöglich (sogar ziemlich sicher) vor der größten Herausforderung seiner Geschichte steht.

Nehmen wir doch mal zum Vergleich die Revolutionszeit (1919-1923). Vier Jahre haben unsere Soldaten tapfer auf den Schlachtfeldern des 1. Weltkriegs gekämpft und wurden dann durch die November-Verbrecher 1918 in der Heimat verraten, die trotz des positiven Kriegsverlaufs und kurz vor Paris hinter dem Rücken des Militärs die bedingunslose Kapitulation unterzeichnet haben und damit die Voraussetzung für das Versailler Diktat schafften. Daraufhin ging die kommunistische „Revolution“ durch Deutschland. Dieses rote Gesindel ist vergleichbar mit dem Antifa / Deutschlandhasser Abschaum. Sie bekämpften alle Werte, Traditionen und Strukturen und versuchten so das Reich von Innen zu zersetzen.

Wer waren die Kämpfer der Gegenseite? Patriotische Deutsche in der Heimat, die diesen kriminellen Umsturz und den Zerfall aller Werte nicht akzeptierten und viele der Soldaten, die mit Kampferfahrung von den Fronten des Weltkriegs zurückkamen – und das größtenteils auch noch bewaffnet. Und wenn sie keine hatten war es ein leichtes damals an Waffen zu kommen. Und so konnte letzten Endes dieser ganze kommunistische Wahnsinn zumindest bis 1945 auf deutschem Boden ausgemerzt werden.

Wie sieht es heute aus? Wer sind die Gegner?

Da wären:

  • alle politischen System-Parteien und ihre Politiker-Marionetten
  • ihre Schlägertrupps: Antifa und andere linksversiffte Gruppierungen
  • NGOs (Nicht-Regierungs-Organisationen), die überall die Anti-Deutsche Agenda vorantreiben (z. B. Konrad Adenauer Stiftung, etc.)
  • die durch 70 Jahre andauernde Besatzer-Gehirnwäsche hypnotisierten BRDler, die allen Ernstes noch glauben, dass hier sei ein legitimer Rechtsstaat, dessen Politiker nur zum Wohle des Volkes handeln
  • die gesamte Scheinstaatliche Struktur: Polizisten-Darsteller, Richter-Darsteller, Staatsanwälte-Darsteller
  • die Bundeswehr, die inzwischen statt dem Heimatschutz nur noch als Privat-Armee den geopolitischen Interessen der internationalen Großfinanz dient
  • die Migranten, die hier schon länger leben und trotzdem Deutschland und alles was dazugehört verachten (außer das Sozialsystem)
  • die Invasoren, die hier vom aktuellen Verbrecher-Regime millionenfach angelockt und unkontrolliert über die Grenze gelassen werden und auf Anweisung von der Verräter-Politik ungestraft wie die Barbaren durchs Land ziehen können und die einheimische Bevölkerung mit Errungenschaften wie Mord, Raub und Vergewaltigungen „bereichern“.
  • dann nicht zu vergessen: unsere Besatzer. Großbritanien und die USA. Die werden auch nicht ruhig dabei zusehen, wie wir uns unsere Heimat wieder zurückholen. Vor allem haben die USA ca. 60 Atomsprengköpfe hier stationiert. Natürlich nur zu Abwehr der „bösen“ Russen. Ich könnte mir gut vorstellen, dass diese Bomben auch ein perfektes Druckmittel sind, um die Deutschen ruhig zu halten. Wenn die Besatzungsmächte die Kontrolle über uns verlieren, traue ich denen zu, dass sie den „roten Knopf“ drücken und uns hier pulverisieren. Nach dem Motto: wenn wir Deutschland nicht kontrollieren können, dann soll es niemand mehr.
  • abschließend noch die diktatorische EU mit ihren „Kommissaren“, die uns zeitnah komplett entwaffnen wollen und dafür eine Rundum-Überwachung mit schwer bewaffneten EU-„Sondertruppen“ (Söldnern) einzuführen.

 

So, das wären die Kontrahenten für die Patrioten der Separationsbewegung.

Was haben wir momentan aufzubieten?

…  hm…  ein paar Leute, die Blogs schreiben und Videos machen. Oder sich ihrem Frust Luft verschaffen bei „Demos“ und „Mahnwachen“.

Keine gute Ausgangssituation, nicht wahr?

Ich sag Euch jetzt mal was:

Es ist mir scheiß egal! Ich liebe Herausforderungen!

 

Nichts wird mich davon abbringen mein Land, meine Heimat wieder zu befreien!

Der erste Schritt ist der Schwerste. Der Rest wird sich von selbst ergeben.

Schon seit Menschengedenken stellen wir uns die Frage nach dem Sinn des Lebens. Da gibt es keine Pauschal-Antwort, die für jeden passt. Diesen Sinn muss jeder Mensch für sich selbst herausfinden. Es wird uns immer eingeredet, dass der Sinn darin besteht diese physische Existenz solange wie möglich aufrecht zu erhalten, weil man nicht weiß, was danach kommt. Aber das ist Blödsinn. Gedanken der Feigheit und der Angst, die uns von denen eingeflöst werden, die uns schaden und unterdrücken wollen. Auf diesem Weg wollen sie uns gefügig halten. Sich erniedrigen und versklaven lassen – hauptsache man lebt.

Ich glaube an die Wiedergeburt und daß jedes Leben eine Prüfung für uns bereit hält. Erweist man sich durch seine Entscheidungen und sein Verhalten als nicht würdig und scheitert an dieser Prüfung muss man sie solange wiederholen, bis man sie bestanden hat. Und eins kann ich Euch sagen: Man besteht diese Prüfung nicht darin sich feige irgendwo zu verkriechen und sein Leben so lange wie möglich hinauszuzögern.

Versteht mich nicht falsch, ich sage nicht man soll sein Leben sinnlos wegwerfen. Aber wenn die Zeit kommt für das Richtige einzustehen und das zu verteidigen was man liebt und das einem alles bedeutet, dann muss man bereit sein, dieses Leben, wenn es das Schicksal will, auch loszulassen. Das fällt keinem leicht. Es fällt uns nicht leicht, genauso wenig wie denen, die in den Konflikten vor uns gekämpft haben und gefallen sind. Um zu wissen was das Richtige ist, müsst ihr die Verbindung zu Eurem Herzen und Eurer Seele wiederfinden. Und danach müsst ihr dann handeln, auch wenn dadurch schlechtere Zeiten auf Euch zukommen. Wenn wir jedoch mutig sind und uns dieser Herausforderung stellen, dann werden wir belohnt werden. Ob in diesem Leben oder danach. Das weiß keiner von uns.

Das wichtigste ist jetzt seinem Herzen zu folgen und sich nicht von dem vom Schicksal vorgegebenen Weg abbringen zu lassen. Das ist der Sinn meines Lebens geworden.

Die Zukunft wird zeigen wohin mich dieser Weg führt und trotz aller Ungewissheit in dieser düsteren, schweren Zeit für unser Volk freue ich mich darauf, weil dies meine wahre Bestimmung ist.

Und jeder einzelne von uns muss seinen ihm vorbestimmten Weg finden und ihn beschreiten, auch wenn er noch so steinig und schwer sein wird.

 

In diesem Sinne…

Kommentare
  1. […] Source: Gedanken – Februar 2016 […]

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    • Theodor Körner sagt:

      Und nun ?
      Was unterscheidet diesen Text von den kritisierten Feiglingen und Systemlingen, die sich lediglich in Kummerkästen ergehen? Wo ist die angekündigte Initiative, worin besteht die Aktion?
      Nicht selbst noch mehr reden und auf andere zeigen, selbst vormachen – an ihren Taten sollt Ihr sie erkennen! Freundlichen Gruß, Euer Renegat Theodor Körner

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      • Hallo „Renegat“,

        Wenn Du dich ein bischen durch mein Tagebuch gelesen hättest, dann wäre diese Frage nicht aufgekommen.
        Ich habe mich vom BRD-System getrennt, meine Papiere abgegeben und schade diesem System durch Verzicht (so wenig Geld wie möglich ausgeben) und Verweigerung von BRD-Zahlungsaufforderungen, wo ich nur kann. Ich trage offen die Farben des Reichs und meines Bundesstaats auf meiner Kleidung und versuche Gleichgesinnte für die Befreiung unserer Nation (Heimat) zu finden. Außerdem schreibe ich diesen Blog, um meine Mitmenschen zum Nachdenken anzuregen. Das ist mehr Initiative als so mancher von sich behaupten kann.

        Was erwartest Du von mir? Soll ich alleine nach Berlin und das Gesindel entmachten? Soll ich mich alleine gegen die millionenfache Invasoren-Flut stellen?

        Ich mache das, was zu diesem Zeitpunkt für mich als einzelner Mensch möglich ist. Der Rest wird sich ganz von selbst entwickeln.

        Wenn wir schon beim Thema „Initiative“ sind: Was sind denn Deine „Taten“, Herr Renegat??
        😉

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  2. Legio Germania inferior sagt:

    Und nun Herr Renegat?
    Was bezwecken Sie mit ihrem Post?
    Wie derdeutsche84 in seinen Gedanken für Februar geschrieben hat befinden wir uns im Umbruch und es muß nun jeder für sich entscheiden wie und in welche Richtung die Entwicklung läuft.
    Anstatt zu kritisieren sollten Sie diese Idee weiter verbreiten.

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  3. KW sagt:

    Wir haben hier einige Leute am Stammtisch, die aus verschiedenen Strömungen kommen, von den Vertriebenen, von der Kirche, vom Tierschutz. Wir können uns nur zusammentun, mehr geht nicht. Ob es sinnvoll ist, pässe und Ausweise zu zerschnipseln, wage ich zu bezweifeln. Sie können einen zwingen, sie haben die Macht und das Geld. Die Feinde sind benannt, man kann wirklich jetzt nur Sand ins Getriebe werfen, mache ich auch. Konsum- Reiseverzicht, Verzicht auf global hergekarrte Waren, keine Kontakte mit Asylantenbettlern.
    Ich gebe mal ein Stichwort: Europäische Aktion, die bilden Stammtische, wir sind da auch eingetragen. Das Ziel ist klar, und wir nehmen jeden mit, den wir auf unserem Weg treffen.

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