Entgegen der Hoffnungslosigkeit – Der Kampf im Inneren

Ich unterbreche die Tagebuch-Reihe deutscher Soldaten, weil ich das Bedürfnis habe meine Gedanken aufs virtuelle Papier zu bringen.

Es ist ein Thema über das ich schon lange schreiben wollte, aber bisher nicht die Kraft hatte es zu tun. Es geht um den Kampf, den jeder von uns in seinem Inneren führt, der den Wahnsinn des Systems und unsere Unterdrückung / Ausbeutung erkannt hat.

Gerade diese Woche ist es wieder passiert. Gleich drei deutsche Familienbetriebe haben in meiner Stadt geschlossen. In einen kommt ein größerer „Fleischfachhandel“ rein, dessen Angebot man nicht mehr als Lebensmittel, sondern höchstens noch als „Füllstoff“ bezeichnen kann. In die anderen beiden kommt jeweils – 3x dürft ihr raten – eine Dönerbüde und eine Shisha-Bar (davon gibt es ja so wenige hier *Ironie aus*).  Wieder ein Stück Deutschland gestorben. Wieder ein Stück meiner Heimat, daß von einer anderen Bevölkerungsgruppe, einer anderen Kultur vereinnahmt wurde.

Ich habe die Schnauze dermaßen voll! Ich beruhige mich selbst ständig, indem ich mir sage, daß es noch nicht Zeit ist sich zu wehren. Verdammt! Wielange soll ich denn warten? Wochen? Monate?? Jahre???  Noch länger warten? Was ist denn dann noch übrig, das es lohnt beschützt und verteidigt zu werden? Ich habe es so satt zu warten. Wo seid ihr meine Waffen-Brüder, meine Kameraden? Wo seid ihr, um mit mir das zurückzuholen, was uns gehört, was uns unsere Vorfahren vermacht haben.

Sie haben mit ihrem Blut, ihrem Leben für jedes Stück unserer Heimaterde bezahlt! Wie haben wir ihnen dieses Opfer gedankt? Nennt mich verrückt, aber ich rede ab und zu mit meinen Vorfahren. Es gibt mir Kraft in dieser Zeit der Dunkelheit. Ich entschuldige mich bei Ihnen und sage, daß ich mich schäme, bisher nichts wirkungsvolles getan zu haben, um ihr Andenken und ihr Erbe zu bewahren. Aber alleine kann ich das nicht! Gott hilf mir, was soll ich nur tun??  Ich halte es nicht mehr aus! Das wiegt alles so schwer auf meinen Schultern. Die Situation ist doch noch schlimmer als kurz vor der Kapitulation im Mai 1945.

Schaut Euch doch um. Die Jugend, wie hynotisiert starrend in ihre mobilen Gehirnwäsche-Automaten (Smartphones), kriegt doch gar nicht mit was hier gerade geschieht. Wie Papageien plappern sie das nach was sie in ihren „News-Apps“ und sozialen Plattformen vorgesetzt bekommen. „Kein Mensch ist illegal!“ – „Deutschland ist bunt!“ – „Nazis raus!“ Eine Schande. Die Ü30er Generation ist damit beschäftigt dem wertlosen Falschgeld-System hinterherzulaufen. Die sind so beschäftigt mit ihren „Jobs“, daß sie nicht mal die Zeit haben, um zu bemerken, wie sie vom Regime zum Abschuß freigegeben wurden. Heute habe ich so einen gesehen. Höchstens so alt wie ich, vielleicht noch etwas jünger, mit dickem 5er BMW, sauteurem Anzug und ner schicken Blondine auf dem Beifahrersitz. Glaubt ihr, wenn ich dem sage, er soll das alles saußen lassen und für sein Vaterland kämpfen, daß er dieser Aufforderung folgen würde? Er würde mich auslachen und genauso weitermachen – bis der ganze Scheinstaat und mit ihm seine auf Schulden basierende Wirtschaft zusammenbricht. Dann wären da noch die Alten. Da zähle ich meine Eltern und andere Verwandte ebenfalls mit dazu. Deren häufigste Aussage ist: „Ich habe in meinem Leben genug gearbeitet. Ich will nur noch meine Ruhe.“ Sagt man etwas zu den aktuellen Umständen heißt es nur: „Davon will ich nichts wissen! Kann man eh nix dagegen machen.“ Verstands-Sklaven, alte Feiglinge. Es gibt kein Alter, in dem man sich aus der Affäre ziehen kann. Keine Ausreden. Ihr könnt eine Waffe halten? Dann könnt ihr für Eure Heimat kämpfen! Kurz vor der Kapitulation und auch noch danach haben alte Männer und Jungs gegen das Unaufhaltsame gekämpft. Nein, sie waren nicht dumm. Sie waren mutig! Sie haben das getan, was ihr Herz für richtig hielt. Diese Menschen ehre ich! Nicht diese alten, ignoranten Trottel, die von all dem nichts wissen wollen oder sogar noch bei der Nestbeschmutzung aktiv mithelfen. Diese Leute widern mich an! Sie haben sich ihr Schicksal selbst ausgesucht. Stillhalten und Ignoranz wird ihnen ihr Restleben nicht retten.

Von den Millionen Invasoren, die in Erfüllung des Vernichtungsplans gegen das deutsche Volk von diesem fremdgesteuerten Besatzer-Regime hier reingeholt werden, brauche ich erst gar nicht anfangen. Wir alle kennen die Fakten dieses gerade ablaufenden Völkermords.

Es ist momentan so hoffnunglos. Ich frage mich oft, ob ich das Richtige mache, in dem ich hierbleibe und kämpfen möchte. Momentan wüßte ich nicht mit wem. Auch wenn es kontinuierlich schlechter wird – den Deutschen geht es noch viel zu gut, als daß sie ihren Arsch hochbekommen, um sich zu wehren. Aber wenn wir noch Jahre oder Jahrzehnte warten, dann wird nichts mehr von unserem Deutschland übrig sein. Nichts mehr wofür es sich zu Kämpfen lohnen würde. Was kann ich als einzelner Mensch machen? Ich würde wie ein Wassertropfen, der auf einen glühend heißen Stein tropft, verdampfen. Mein Taten, mein Tod wären völlig sinnlos.

Ich habe mir schon einige Male überlegt, ob ich nicht einfach gehen sollte – weit weg. Können wir Patrioten unser Deutschland wieder zum Leben erwecken? Oder ist es schon lange tot – gestorben mit unseren Vorvätern auf den Schlachtfeldern? Andererseits frage ich mich: Will der Feind, daß wir so denken? Daß wir schon entmutigt aufgeben, bevor wir überhaupt den Kampf begonnen haben?  Sind wir in Wirklichkeit viel stärker, als wir es uns selbst zutrauen? Oder ist wirklich schon alles was das Deutschtum ausmacht gestorben – und es ist nur noch nicht in unserer Realtität angekommen?

Tja, warum bin ich dann noch hier? Ich sage es Euch: Weil ich nicht anders kann. Mein Herz – meine Seele sagen mir, daß ich hierher gehöre. Entweder ich schaffe es auf irgendeine Art und Weise meine Vorfahren zu ehren, indem ich unser Land von unseren innern und äußeren Feinden zurückhole oder ich sterbe bei dem Versuch. Ich sehe momentan keine andere Bestimmung für mich.

Aber es fällt mir so schwer, den Mut nicht zu verlieren. Man muss sich doch nur jeden Tag auf den Straßen umschauen. Unser Deutsches Reich verschwindet Stück für Stück, Tag für Tag und das schon seit über hundert Jahren. Und wir, die jetzige Generation von Deutschen, sehen tatenlos dabei zu. Gerade weil uns das Gefühl für die Heimat, für unser Volk und dessen Kultur genommen wurde.  Das Problem ist nur, daß wir nicht einfach aussterben und hier ist dann leeres Territorium. Nein, hier kommen gerade massenweise Menschen rein, die haben sehr wohl noch einen Stolz und eine Kultur, die sie hier installieren möchten. Und wenn sie hier die Mehrheit bilden, und bei den aktuellen Geburtenraten und der massiven Zuwanderung wird das nicht mehr lange dauern, dann werden sie uns hier nicht mehr dulden. „Deutschland ist bunt“ gibt es dann nicht mehr. Deutschland wird nur eine Farbe haben: Rot – von unserem Blut.

Wisst ihr, was ich möchte? Ich möchte in Frieden zusammenleben mit meinen Volksangehörigen, denen ich nicht gleichgültig bin. Jeder steht für den anderen ein ohne sich zu fragen, was er für einen Vorteil davon hätte. Ehrliche Entlohnung für ehrliche Arbeit bekommen, mich sicher fühlen (auch über das Recht mich selbst mit einer scharfen Waffe zu verteidigen) und eine Familie gründen, um die ich keine Angst haben muss. Meinen Kindern unsere Kultur, unsere Geschichte beibringen, und so dafür sorgen, daß unsere Vorfahren nicht in Vergessenheit geraten.  Ich möchte keine Angst haben, daß meine Frau oder meine Tochter eines Tages auf offener Straße mißbraucht und getötet werden. Oder mein Sohn sterben muss, weil er ein „Drecks-Deutscher“ ist.

Unsere Feinde haben mir – jedem Deutschen dieses Recht, diese Möglichkeit genommen. Deshalb bleibt uns wieder nichts anderes übrig, als zu den Waffen zu greifen und für unser Recht zu kämpfen. Wir marschieren dann wieder in den Fußstapfen unserer Vorfahren. Ist uns dasselbe Schicksal wie ihnen bestimmt? Wie wird sich die Geschichte an uns erinnern?

Und wieder stellen sich mir die Fragen: Wieviele werden sich finden von den 80 Millionen in diesem alliierten Verwaltungskonstrukt BRD? Wieviele davon sind überhaupt noch Deutsche? Und viele wären überhaupt bereit ihr Leben für ihre Heimat zu geben?

Fragen, über Fragen. Ich kann sie nicht beantworten. Meine Instinkte sind erwacht. Mein Körper ist unruhig. Mein Geist geschärft. Unterbewußt weiß ich, daß mein Leben in Gefahr ist. Meine Zukunft. Meine Nation. Ich bin im Kampfmodus. Ich möchte raus, wieder marschieren und dem Wahnsinn ein Ende bereiten.

 

Wo seid ihr Kameraden? …

SS-03

 

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24 Kommentare zu „Entgegen der Hoffnungslosigkeit – Der Kampf im Inneren

  1. Du könntest mein Sohn sein und schreibst was ich seit Monaten fühle….hatte Tränen in den Augen nach deinem Beitrag. Jeder Satz ein Volltreffer! Alles in mir schreit weg hier, Mutterinstinkte halt.
    Was rate ich meinen wehrpflichtigen Söhnen? Merkels Politik richtet sich ja nicht bloss gegen euch
    Deutsche…nee gegen die weisse Rasse und dazu gehört nicht nur Deutschland. Gemäss Deagle soll die BRD um 40 Mio, die Schweiz um 5,5 Mio und OE um 2 Mio schrumpfen bis 2020-2025.
    Möchtest du da hier deine Familienplanung oder dein Alter verbringen? Magst du dich täglich ob der vielen Gutmenschen ärgern, die erst begreiffen, wenn sie einen Kopf kürzer sind? Dennoch regt sich sogar bei mir immer wieder der Wiederstandsgedanke. Zu den Waffen? Genau was gewollt ist von den Eliten. Ein Schlachten und morden und wozu? Wir müssten den hiernletzten Bereicherer erwsichen ohne Gnade. Wilst du dir das antun? Wärst du mein Sohn ich würde dir
    zu einem Neuanfang in einem friedlicheren Land raten. Europa ist verloren! Es kommt zum Bürger-
    krieg und das ist gewollt. Soll sich die Linke Bande abschlachten lassen. Gönne dir und deinen
    Kindern ein friedlicheres Leben. Gehe davon aus, dass du auch nie von diesem Multikulti angetan
    warst und man uns nicht gefragt hat, ob wir diesen Globalisierungswahnsinn gutheissen. Warte am
    anderen Ende der Welt auf die Verantwortlichen und ziehe sie da zur Rechenschaft. Aber lass dir
    dein Recht auf eine friedliche Familiengründung nicht nehmen. Nur bitte vergiss es in Europa. Als
    Frau bin ich längst im Kampfmodus und dies ist ein ohmächtiges, lebensunwürdiges Gefühl.
    Diese Kultur bringt ihre Kriege hierher, sie bringen in ihren alten Ländern nix auf die Reihe.Es mag
    dir Genugtung sein, dass sie es auch hier wieder nicht auf die Reihe bekommen. Halb Schwarzafrika ist bereits auch auf dem Weg hierher…in jedem Kaff warten bereits Bereicherer.
    Stellt man sich die Zustände nach einem Unvermeidlichen Eurocrash vor, dann siegt die Ratio über
    Patriotismus.

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    1. Ich bin da,mein Kamerad. Ich bin da und werde es bleiben. Für mich stellt sich nicht die Frage,ob ich fliehen soll oder nicht. Über den Punkt bin ich lange hinaus. Die Gewissheit,dass ich dereinst für mein Land fallen werde erfüllt mich mit einer grimmigen Überzeugung und mit Stolz. Mit deinem Bekenntnis zu unserem schönen Vaterland ehrst du alles,wofür unsere Vorfahren gekämpft haben. Ich komme aus Aachen und freue mich über jeden Kameraden,der sich zu mir gesellt. Und wenn wir nur zu zweit sind. Wir sind da,..wir leben,wir kämpfen und wir sterben für die deutsche Zukunft.

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      1. Danke für Deine Worte Kamerad. Sie tun meiner Seele gut und geben mir Kraft. Auch wenn ich weiß, daß da draußen viele sind, die so denken wie wir, braucht man diese Bestätigung, da man sich sonst ziemlich einsam und verlassen vorkommt. Leider wohne ich über 400 km weg von Dir, sonst hätten wir uns gerne mal treffen können.
        Wir müssen irgendeine Möglichkeit finden, ein Treffen für Kameraden in der Umgebung zu organisieren, damit etwas aufgebaut werden kann. Ein Gegengewicht zu diesem um sich greifenden Wahnsinn.
        Falls Du Vorschläge hast – nur zu! Übers Internet Leute anschreiben funktioniert nicht. Sind alle viel zu mißtrauisch. Habe ich bereits probiert. Vielleicht habe ich auch nur die Falschen erwischt.

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    2. Danke für Deine offenen Worte. Du als Frau siehst das jedoch ein bischen anders und möchtest instinktiv weg von der Gefahr. Als Mann ist dem nicht so. Das ist unsere Heimat! Wieso sollte ich mich wie ein Feigling irgendwo auf der Welt verstecken und einem Haufen von Zionisten, Volksverrätern, Arabern und Afrikanern unsere heilige Heimat-Erde überlassen, die mit dem Blut unserer Vorfahren getränkt ist??
      Diese NWO-Psychopathen wollen ihre Agenda weltweit durchbringen. Es wird keinen friedlichen Platz auf diesem Planeten geben.
      Solange ich die kleinste Chance sehe einen organisierten Widerstand zu formieren bzw. mich diesem anzuschließen kommt das Thema „Flucht“ nicht mal ansatzweise für mich in Frage.
      Ich weiß nicht, ob Du regelmäßig meine Einträge liest – ich habe mal geschrieben, daß ich an die Wiedergeburt glaube und denke, daß jedes Leben eine Prüfung für uns ist. Eine Erfahrung, die wir aus dieser physischen Existenz mitnehmen sollen. Ziel ist es nicht diese Existenz so lange wie möglich und um jeden Preis hinauszuzögern (sterben müssen wir alle irgendwann), sondern das zu tun, was wir für richtig halten, auch wenn dies bedeutet früher aus diesem Leben gehen zu müssen.
      Es bringt auch nichts sich nun den Kopf zu zerbrechen. Die Zeit wird voranschreiten und wir werden instinktiv aufgrund ihrer Entwicklung wissen was zu tun ist und danach handeln. Trotzdem windet sich meine Seele vor Schmerz, wenn ich mir bewußt mache was unserem Volk schon alles angetan wurde und wie die Generationen vor uns leiden mussten. Stattdessen werden die Rollen im zionistischen kontrollieren BRD-Regime umgedreht und aus Opfern die Täter gemacht. Das ist unerträglich. Und wenn man dann noch Berichte wie diesen hier liest:
      http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.umstrittenes-urteil-in-ludwigsburg-amtsgericht-bestraft-helfer.0e912ce4-0806-486e-9f32-86239c65dee6.html
      dann frage ich mich was noch alles passieren muß, damit die Masse endlich begreift, daß wir uns bereits im Krieg befinden. Nur ist dieser nicht so wie wir ihn aus der Vergangenheit kennen.

      Alles Gute für Dich und Deine Familie

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  2. Ich nenne dich jetzt mal nicht „Kammerad“, aber es ist schon verblüffend. Alles das was du schreibst, ist mir gestern auch durch den Kopf gegangen. Ich denke als erstes mal die Grenzen zu (unausweichlich!!!) dann alle „Bereicherer“ in Züge und mal nach Berlin schicken (ein Bus reicht wohl nicht). Vor allem stelle ich mir die Frage: Früher sind alle auf die Straße gegangen und sagten „Ausländer raus und so…, wo sind die denn jetzt alle? Es stimmt leider, ein Einzelner kann nix bewirken, denn den fangen sie weg und der verschwindet erstmal. Auch werden seit gut 70 Jahren die deutschen Generationen (in Kindergärten, Schulen und überall) Gehirngewaschen und die deutsche Geschichte in den Dreck gezogen. Jeder einzige Landser hat sein Leben für seine Ideale hingegeben und das darf nicht vergessen werden!!!
    Somit kann ich nur sagen „Ich bin stolz eine deutsche zu sein!!!“

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  3. Verteidigt Euch gegen Unterdrückung, Unterwanderung und Terroristen – aber bietet dem Staat keinen Vorwand. Ihr seid lebend mehr wert – Eure Familie braucht Euch, Deuschland braucht Euch – lebend! Der Bulle, Finanzbeamte und Lokalpolitiker ist meißt auch nur ein Mensch der es gut meint – und blos nicht besser weiß…

    Agiert geschickt, klärt auf, geht mit gutem Beispiel und aufrecht voran. Holt Euer Geld von der Bank – noch bekommt Ihr was dafür (aber nicht mehr lange)! Kauft echte Werte und Dinge die Ihr braucht und leicht tauschen könnt (Futter, Treibstoff, Werkzeuge, Gold, Silber, Bitcoin).

    Lasst diese selbsternannten möchtegern-Herrscher links liegen. Bettelt sie nicht mehr um irgendwas an und – ganz wichtig – wählt sie nicht mehr! Legitimert keinen mehr durch Euer zu-Kreuze-kriechen im keine-Wahl-Lokal Euch zu beherrschen!

    Nehmt die Dinge stattdessen selbst in die Hand, organisiert Euch! Noch haben wir ein paar Feiheiten. Ballern ein paar Hitzköpfe jetzt sinnlos rum, ist damit auch noch Schuss! Haltet Euren Verstand wach.

    Der Kampf wird lange dauern, habt Geduld! Geduld ist eine Tugend! Schnelle und undurchdachte Revolutionen oder gar ein Bürgerkrieg haben stets nur großes Leid gebracht – und danach gab es stets ein neues, meist noch grausameres Herrschaftssystem.
    Bedenkt das bitte stets!

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    1. Kleiner Denkfehler. Nicht WIR – die Deutschen bringen den Krieg bzw. liefern dem Regime (das ist kein Staat) einen Grund, sondern die Bereicherer, die gerade millionenfach hier einfallen.
      Ich rüste mich nicht, um wild um mich zu schießen. Ich mache es um mein Leben zu verteidigen und meine Heimat.
      Wer mir das nehmen will, der muss mit der entsprechenden Antwort rechnen. Egal, ob „Staatsbedienstete“ oder „Bereicherer“. Ich bin keiner von den „sheeples“, die still dastehen und sich die Fresse polieren oder sich ohne Gegenwehr abmurksen lassen.

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      1. Ein freier Mensch muss sich verteidigen können und sollte auch eine Waffe tragen dürfen.
        Nur leider sucht das Regime gerade leider unter seinem Volk die Schuldigen. Deshalb Obacht!

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  4. Deine Worte sind meine Gedanken!
    Du bist nicht allein. Allerdings ist der Anteil jener, die noch für ihr Vaterland kämpfen würden sehr gering. Wir müssen Strukturen schaffen, die im ganzen Land nach einem gemeinsamen Vorbild wachsen und einen „Heilungsprozess“ von Innen gewährleisten. Solche Strukturen beginnen bei Vereinen, gehen über Kindergärten und Schulen und münden schließlich in Unternehmen. Hierfür ist die Zeit aber wohl schon abgelaufen.
    Über das Netz kann man sich aber nicht mehr organisieren.

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  5. Seit Wochen denke ich nichts anderes wie Du. Die Gefühle sind auf Hochtouren. Angst, Wut, Kampfgeist, Ohnmacht – es wechselt ständig. Jeden Tag erfahre ich mehr und mehr. Die vermeintlichen Menschen (ich weiß nicht mal mehr, ob ich sie so nennen kann) sind so indoktriniert, dumm und blind.Ich rede auf sie ein, daß wir etwas unternehmen müssen, daß man uns vernichten will und wir uns vorbereiten müssen. Nichts, rein gar nichts kommt. Im Gegenteil, ich bin peinlich, wird mir dann gesagt. Mittlerweile möchte ich mich nicht mehr mit den Schlaf-Schafen umgeben. Das raubt mir meine Energie und die brauche ich, die brauchen wir alle. Wenn etwas passiert, werde ich das Feld nicht kampflos räumen. Niemals.

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  6. Hallo, sehr gut zu lesen das es noch anderen ähnlich geht. Wobei mich manche verwundern mit dem was sie schreiben. Die Leute sind weder dumm noch blind und nur weil ich ein bischen bischen mehr weiß als andere macht mich das allein doch zu keinem besseren Menschen. Auf andere runterzuschauen ist der verkehrte Weg.
    Mit der eigenen Frustration umzugehen, der Mut-und Hilflosigkeit die einem umgibt ist das was den Kämpfenden ausmacht.
    In der Ausbildung wurde mir beigebracht nach dem Sprung an die Kappe zu greifen und Umschau zu halten, zu HANDELN.
    Das ist mein Mittel gegen Angst. Einfach weiter machen. Sich vernetzen, den eigenen Körper in Ordnung halten. Fähigkeiten erhalten und neue dazu lernen,
    Neulich im Radio einen Beitrag zum Tod des Fischerdübel Erfinders gehört. Der hat was sehr wahres gesagt, das beste Bild ist das Vorbild und das sollten wir alle sein grade für die die keine Hoffnung mehr haben.

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  7. Kampflos aufgeben?(Bestimmt nicht,es stehen jetzt 4 Landtagswahlen an deren Ergebnisse abzuwarten sind)
    Auswandern?(Andere Länder andere Probleme, nur um zu sehen wie sich die Seuche weiter um den Erdball zieht)
    Aber bevor es zum Point of no return kommt hat auch der letzte „Gutmensch“ verstanden was abläuft!
    Und wenn diese „Gutmenschen “ aus ihren Träumen erwachen werden sie schlimmer sein als diejenigen, die schon lange vor solchen Zuständen gewarnt haben. Dann ist der Furor Teutonicus entfacht………! Nichts wird mehr so sein wie bisher,Es wird keinen sicheren Ort mehr auf dieser Erde geben für die Verursacher und deren Handlanger!
    Regierungen werden fallen, sowie die Drahtzieher im Hintergrund!!!!
    Somit bekommt der Spruch: “ Wir schaffen das“ eine neue Bedeutung !
    @ der deutsche
    Ich kann dich voll und ganz verstehen als einzelner hat man keine Chance nur die Masse bringt den gewünschten Erfolg!
    Das Problem ist aber leider,dass keiner mehr dem anderen traut (Alles läuft nach Plan)und somit ein vernetzen sehr schwierig ist!

    Übrigens ab Mitte der Woche weht eine schwarz weiße Flagge 😉

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  8. Kennst Du das Buch „Höllensturm“? Eigentlich dachte ich: Empfindliche Gemüter sollten das nicht lesen. Inzwischen bin ich der Meinung, daß es JEDER Deutsche lesen müsste. Damit uns endlich klar wird, was auf unserer Volksseele lastet.
    Das sind furchbare Ereignisse, die auch eine starke Beeinflussung auf energetischer Ebene haben. Wenn wir das nicht aufdecken und unseren Vorfahren damit Frieden geben können, wird es uns in den Untergang führen. Denn diese Art von Verdrängung macht uns gleichgültig für alles, läßt unsere Instinkte verkümmern.

    Deshalb ist hier alles so wie es ist. Den Deutschen ist alles egal. Sie stecken in ihrer kindlichen Welt fest und denken nur an Arbeit, Geld, Konsum und Spaß.

    Ich weis momentan nicht was ich machen soll. Bleiben und kämpfen oder gehen und versuchen irgendwo meinen Frieden zu finden. Aber kann ich das woanders? Warum sollte ich meine Heimat verlassen und dem Bösen das Feld überlassen? Könnte ich woanders überhaupt glücklich werden? Ist es mein Schicksal hier zu bleiben?

    Es wird sich zeigen. Es heißt ja, man könne vor seinem Schicksal nicht davon laufen.

    Was sollen wir nun machen? Alle nach Mittel-Deutschland? (Osten sage ich nicht dazu, weil es das nicht ist). Und dann? Wenn die Horden hier auch hinkommen? So groß wie Du denkst, ist Deutschland nicht mehr. Zuletzt leben wir in kleinen Reservaten wie die Indianer in den USA. Falls uns NWO / Islamisten überhaupt am Leben lassen werden.
    Nein, ich mache keine halben Sachen. Wir ziehen uns doch schon seit hundert Jahren zurück. Deutschland wird immer kleiner und kleiner gemacht. Sowohl an Territorium als auch an der Bevölkerungsanzahl, natürlich was die ethnisch Deutschen betrifft. Und wir weichen immer wieder zurück!
    Es ist genug! Entweder wir stoppen es jetzt oder lassen es komplett bleiben und versuchen woanders einen Neuanfang. Und wenn einmal hier begonnen wurde, dann holen wir uns ALLES wieder zurück. Das Reich in den Grenzen von 1914. Ob dann da noch Deutsche leben oder nicht ist mir scheiß egal. Entweder werden die dort ansäßigen Menschen Deutsche Staatsbürger oder sie sollen sich verpissen!
    Wenn wir nicht wieder schnellstens lernen die Ellbogen auszufahren, sind wir innerhalb weniger Generationen hier verschwunden.

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    1. Danke für diese Eingabe. Das macht Sinn. Vielleicht ist das der Grund, daß ich mich hier im Westen nicht so richtig zu Hause fühle. Meine Großeltern waren sowohl von väterlicher als auch von mütterlicher Seite Flüchtlinge. Wirkliche Flüchtlinge, nicht das was uns heute als solches verkauft wird.
      Meine Wurzeln liegen viel weiter im Osten.
      Ich sollte das mit dem „Machen“ wörtlich nehmen und meine Zelte hier abreißen.
      Mal sehen wohin mich mein Schicksal führt. 🙂

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  9. Manchmal denke ich mir, das die Deutschen ihr Ende verdient haben. In den Medien sieht man tausende von BRD Zombies. Plappern alliierte propaganda nach, als wäre es die Offenbarung. Man schwankt zwischen Kampfeswillen und Hoffnungslosigkeit und Endzeitstimmung … Na ja. In hundert Jahren wird die Geschichte unserer Väter und uns, eine andere sein.

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