Das Licht in der Dunkelheit

Veröffentlicht: 21. Februar 2016 in Allgemein

Licht-in-der-Dunkelheit

Nach einer Woche Niedergeschlagenheit und Nachdenken habe ich wieder die Motivation gefunden, um einen Eintrag zu schreiben.

Jeder, der aus der Unbewußtheit dieser System-Hypnose aufgewacht ist kennt dieses Auf und Ab der Gefühle. Es ist ein unregelmäßiger Wechsel zwischen Euphorie, Kampfeswillen und der Dankbarkeit aus dieser Beeinflussung draußen zu sein und Phasen der absoluten Resignation und Traurigkeit, wenn man bedenkt mit welchem Wahnsinn man konfrontiert ist. Der Feind scheint übermächtig, die Situation hoffnungslos – und trotzdem kommen vorauseilende Kapitulation oder Flucht für mich nicht in Frage. Als ich meinen letzten Eintrag schrieb, und ich glaube das hat man gemerkt, hat die Verzweiflung aus dem tiefsten meiner Seele mich vor die Tastatur gesetzt und diese offenen Worte hervorgebracht. Jeden Tag, den ich durch meine Heimat laufe und sehe wie alles immer mehr verfällt, ich immer mehr fremde (dunkle) Gesichter sehe, mir fremde Sprachen höre und gleichzeitig mit ansehen muß wie mein eigenes Volk seinen Untergang überhaupt nicht mitbekommt, weil dessen Mehrheit völlig desinterssiert und auf unwichtige Dinge fixiert, noch in diesem Unbewußtsein gefangen ist. Sie sind immer noch, wie schon seit langer Zeit, der Spielball der Mächtigen, die im Verborgenen sitzen. Die Wut, die sich im Volk anstaut, ist nicht ein Zeichen, daß dieses aufwacht. Nein, diese Wut ist gewollt, um das von unseren Feinden angestrebte Chaos zu erzeugen, damit die Menschheit die „Neue Ordnung“ akzeptieren wird.

Als sich bewußter Mensch sitzt man da und muß sich diesen ganzen Wahnsinn wie auf einem Logen-Platz im Theater anschauen und weiß, alleine kann man an diesem „Drehbuch“ nichts ändern. Und das Schlimmste ist, daß beim Zusammenbruch wir alle, egal ob man sich seiner selbst bewußt ist oder nicht, dasselbe Schicksal (Krieg, Chaos, Leid, Hunger,…) teilen werden. Sicher, ich bin zu einem gewissen Grad vorbereitet (Vorräte, Notfallrucksack, etc.) das gibt mir einen kleinen Vorteil. Das heißt aber nicht, daß deswegen mein Überleben im kommenden Chaos garantiert ist. Überleben ist die Herausforderung, die die Natur stellt. Und diese Tatsache werden wir alle zu spüren bekommen. Jeder Tag Leben wird hart erkämpft werden müssen. Ganz nach dem Gesetz von Darwin wird der Stärkere sich durchsetzen und die Schwachen werden untergehen. Ich habe inzwischen einen regelrechten Blick (ein drittes Auge) dafür entwickelt. Wenn ich jemanden ins Gesicht sehe weiß ich nach einer Sekunde: „Überlebender / Kämpfer“ oder „Schwächling / Opfer“.  Und erstere Gruppe bildet eindeutig die Minderheit. Was perfekt aufzeigt, daß der Plan der NWO-Psychopathen bestens aufgegangen ist. Die Masse ist vollkommen abhängig vom System und wurde innerhalb kürzester Zeit verrecken, wenn Supermärkte oder McDoof geschlossen sind bzw. das Geld ausbleibt oder wertlos wird. Ganz besonders gut sieht man diesen „Opfer“-Blick in den Gesichtern den jungen Generation (8-18 J.). Die Fähigkeit diesen Blick zu erkennen haben die Invasoren auch und wissen deshalb genau, daß sie, sobald sie in ausreichender Anzahl hier sind, die neuen „Herren“ auf diesem Territorium sein werden. Wir müssen die gezielt einprogrammierte Verweichlichung abstreifen und zu unseren ursprünglichen Instinkten – unserer Stärke, für die uns die Welt einmal bewundert und auch gefürchtet hat, zurückfinden, sonst werden wir gnadenlos untergehen. Die „Intoleranten“ kommen gerade millionenfach auf unseren Heimat-Boden. Mit „Toleranz“ werden wir als Einheimische nicht überleben. Unsere Toleranz und Zurückhaltung legen die Invasoren als Schwäche aus, nicht als Freundlichkeit.

Ich habe mal ein Video gesehen, das fing mit folgenden Worten an: „Du könntest in diesem Moment überall auf der Welt sein und alles machen.“

Stimmt. Stattdessen sitze ich hier bei konstant beschissenem Wetter im größten Freiluft-Luxus-KZ der zionistischen Besatzer (BRD) und warte auf…  ja, auf was eigentlich? Daß es endlich losgeht?  Der Befreiungsschlag des deutschen Volkes?  Habe ich eine Art „Verpflichtung“, weil ich aus der System-Hypnose aufgewacht bin? Muss ich jetzt sofort etwas unternehmen? Oder ist jetzt einfach noch nicht die Zeit dazu? Ich beschrieb vor einiger Zeit hier einen Traum, in dem ein Mann zu mir sagte: „Wenn es soweit ist, wirst du wissen was zu tun ist.“ Tja, bis jetzt ist mir diese „Eingabe“ noch nicht gekommen. Ich weiß nur, daß ich es satt habe zu warten.

Versteht mich nicht falsch – ich halte mich nicht für „Rambo“. Wenn ich mich mit den deutschen Kämpfern der letzten beiden Weltkriege vergleiche und mir bewußt mache wie hart sie gekämpft haben, was sie ertragen und geleistet haben, trotz widrigster Umstände, dann kann ich ihnen nicht mal ansatzweise das Wasser reichen. Das war ein ganz anderer Schlag von Menschen. Schon von Kindesbeinen an zum „Mann sein“ erzogen mit Werten wie Ehre und Treue für Volk und Vaterland und für diese einzustehen – bis zum Ende. Andererseits, wenn ich mir die vielen Weicheier anschaue, die heute durch die Straßen laufen, dann weiß ich, daß ich denen überlegen bin. In mir ist das Raubtier wach geworden. Ich schaue jedem, der vorbeiläuft in die Augen – auch den Invasoren. Auf keinen Fall werde ich gesenkten Blickes an denen vorbeigehen, um nicht zu „provozieren“. Wo kommen wir denn da hin?  Die sollen gleich wissen, daß ich keines von den „Opfern“ bin.  Ich bin erstaunt wie selten dieser Blick erwiedert wird. Die meisten vermeiden Augenkontakt – vor allem die Deutschen. Ich spüre wie meine Angst von Tag zu Tag abnimmt, weil ich weiß, daß ich nichts mehr zu verlieren habe. Stillhalten wird mein Leben nicht verlängern und auch nicht das Deutsche Reich wiederbringen, das uns genommen wurde. Im Gegenteil. Je länger gewartet wird, desto mehr wird unwiderbringlich verloren sein. Und wenn man sich dies verinnerlicht hat, dann beginnt man völlig anders zu denken und zu fühlen.

Wir wollen unsere Heimat wieder für uns haben und uns von inneren wie äußeren Schädlingen befreien? Dann müßen wir uns dieses Recht nehmen! Freiwillig wird keiner von den Polit-Verrätern und den Invasoren das Feld räumen. Da können die Deutschen „Merkel muss weg!“ und „Rapefugees NOT welcome!“ rufen bis zum jüngsten Tag. Das wird nicht das Geringste ändern!

Das Netz ist  voll von Nachrichten und ich habe ja beschlossen, diese nicht auch noch hier durchzukauen, dann wäre es kein Tagebuch mehr, sondern nur eine weiterer Nachrichten-Blog. Aber zu Meldungen, die mich beschäftigen, kann ich schreiben, was sie in mir bewirken bzw. was ich darüber denke.

Momentan gibt es einen neuen „Termin für den 3. Weltkrieg“.😉 Angeblich soll die komplette saudi-arabische Armee den der Grenze aufmarschiert sein für eine „Übung“. Alternative Journalisten sehen jedoch darin die Vorbereitung der Saudis zusammen mit den Türken auf eine Invasion von Syrien mit Bodentruppen. Nachdem es mit dem Sturz von Assad durch den „IS“ und anderen „gemäßigten Rebellen“ (auch nichts anderes als US-finanzierte Terroristen) nicht geklappt hat, da durch das Eingreifen Russlands die Karten neu gemischt wurden, sind nur härtere Maßnahmen nötig. Da Russland der syrischen Regierung die volle militärische Unterstützung zugesagt hat, dürfte wohl jedem klar sein, was ein Angriff mit Bodentruppen auf Syrien bedeutet. Zumal dort auch etliche NATO-Truppen in der Nähe stationiert sind.

Gestern habe ich ein glaubhaftes Video gesehen, das zeigt wie türkische Artillerie grenznahe syrische Dörfer und Städte beschießt. Ein ganz klarer Bruch des Völkerrechts. Solange es den Westmächten in die Karten spielt, interessiert es jedoch niemanden.

Am 29.02.2016 sollen die Vorbereitungen für den saudi-arabischen Aufmarsch abgeschlossen sein. Was danach kommt? Wir werden sehen.

Vielleicht werden die Russen in die Zange genommen. Eine Front in Syrien und die andere, wenn die US-kontrollierte West-Ukraine die unabhängigen Republiken im Osten angreift und versucht auf diesem Weg die zu Russland gehörige Krim zurückzuerobern.

Ja, die nächsten Wochen und Monate werden sehr interessant. Legt Euch genügend Wasser-Vorräte und lang haltbares Essen zu. Ich habe es getan. Sollte nichts passieren, kann man es aufbrauchen und durch frischere Vorräte ersetzen. Der Notfall-Rucksack sollte auch gepackt in der Ecke stehen, falls man die Wohnung / das Haus schnell verlassen muß, damit man mit dem Nötigsten für die folgenden Tage versorgt ist.

Jeder stellt sich sicherlich die Frage, was danach kommt – nach Kriegsbeginn. Darüber mache ich mir momentan keine großen Gedanken. Keiner von uns weiß, was ihm für ein Schicksal bestimmt ist. Überlebt man die ersten Stunden oder gehört man zu den ersten, die verrecken, weil man z. B. zur falschen Zeit am falschen Ort ist?  Ist es ein Privileg zu den Überlebenden zu gehören oder ist es besser gleich weg zu sein? Oder lohnt es sich das alles durchzumachen, um danach eine bessere, menschlichere Welt aufzubauen? Das ist jedoch nur möglich wenn wir die Strippenzieher im Hintergrund, die all dies verursacht haben, ebenso zur Strecke bringen. Denn solange diese die Mittel und die Macht haben bzw. an der Macht bleiben, wird sich dieses teufliche Rad der Geschichte immer weiter drehen und Krieg, Elend und Leid werden auf Dauer Begleiter der Menschheit sein.

Ich bin bereit für diese bessere Welt zu kämpfen und falls erforderlich auch zu sterben.

Es ist das Licht in meinem Inneren , das in dieser Dunkelheit leuchtet.

Es gibt mir Kraft. Bewahrt meinen Glauben daran, diesen Kampf zu führen. Mich interessiert nicht wie groß die Chancen auf Erfolg sind oder wie mächtig der Feind ist. Ich mache es, weil ich nicht anders kann, weil mein Schicksal meinen Weg bestimmt, mein Verhalten und meine Einstellung der Welt gegenüber. Ich wurde geboren, um auf dieser Welt etwas zu bewegen und nicht, um als System-Sklave dahin zu vegetieren.

Ich spüre seit meiner Befreiung von den unsichtbaren, geistigen Ketten des Systems, daß ich jeden Tag mehr zu dem werde, was ich eigentlich sein sollte. Ein freier, selbstbewußter Mensch, der für das Gute und die wahren Werte (Liebe, Treue, Ehre, Aufrichtigkeit, …) steht. Und dieser Kampf wird hier in meiner Heimat begonnen.

Wie er ausgeht weiß nur das Schicksal…

 

 

Kommentare
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