Wenn man einmal verstanden hat wie die Manipulation der willenlosen Massen funktioniert, dann schlägt es einem wie eine schallende Ohrfeige an fast jeder Ecke ins Gesicht.

In letzter Zeit sind mir einige mehr als offensichtliche Versuche der Gehirnwäsche durch Plakate und auch durch Mode (Aufdrucke auf Pullovern / Jacken) aufgefallen.

Der bisher unverfrorenste, widerlichste Versuch der Manipulation ist mir dieser Tage an einem Ort begegnet, an dem man es nicht vermuten würde:

Im Kühlregal!

wer-waehlt-gewinnt

Als ich nach Hause kam, war das Erste ein Besuch auf der Internetseite dieses bekannten Molkerei-Unternehmens.

Was mir dort begegnete schlägt dem Fass den Boden aus!

Ich werde nicht viel dazu schreiben – seht Euch diesen manipulativen Dreck an und bewertet dann selbst, ob dieses erbärmliche System nicht völlig am Ende ist, wenn es schon zu solchen geschmacklosen (im wahrsten Sinne des Wortes) und mehr als offensichtlichen Mitteln der Gehirnwäsche greifen muß.

Den Anfang macht „Mama“ Erkel:

mama-erkel
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Gefolgt vom „schwabbeligen Arm der Wirtschaft“ Siggi Gabel:

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Natürlich darf auch das „rollende Unglück“ Wolle Schwäble nicht fehlen:

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Der „diplomatische Schreihals“ H.-W. Meier ist auch mit von der Partie:

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Diese auf „Kinderbetreuung“ spezialisierte „Dame“ steht auch zur Wahl:

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Und zu guter Letzt der „Höhepunkt“ – vollgestopft mit (für das wachsame Auge) offensichtlichster Suggestion – die „eiserne Lady“, die  unsere „Sicherheit“ und den „Erhalt unserer Demokratie“ mit „Langstreckenlöffeln“ beschützt: Ursel von der Front

ursel-von-der-front
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Da kann man gar nicht soviel Milchreis löffeln wie man kotzen möchte!

 

Selbstverständlich kaufe ich nach diesem Kniefall vor dem Regime von dieser Unternehmensgruppe nichts mehr.

Wer diese ganze Aktion und die darin vorkommenden Suggestionen für reinen Zufall hält, der soll weiterhin zum Kühlregal gehen und wie gefordert seine „alternativlose Wahl treffen„, den Geldspeicher von „Dagobert Schwäble“ mit seinen Steuerabgaben füllen und seine Kinder bei der „Nanny“ Laudica Noth zur „Betreuung“ abgeben – MARSCH, MARSCH! 😛

Wahl-Liste
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30 Gedanken zu “Regime-Propaganda im Kühlregal

  1. Ja, die Industrie hatte schon immer den besten Riecher, wenn es um die Beurteilung der geistigen Solvenz seiner Zielgruppen ging. Für das jetzige Wahlvolk inklusive der neu zugereisten Facharbeiter, wurde das Niveau wohl noch einmal kräftig gesenkt.
    Auf das der Durchschnittswahlwillige begreift, dass Mutti Merkel gut für ihn ist.
    Deutschland war mal das Land der Dichter und Denker. Nur, wenn diese Entwicklung so weiter geht, dann muss Müllermilch bei ihrer nächsten Werbeaktion wohl ganz auf Schrift verzichten und alles über Piktogramme vermitteln.
    Diese Werbung verrät aber noch etwas anders nämlich, wer in diesen Land noch wählen geht, insbesondere die etablierten Parteien wählt, muss mittlerweile wohl so geistig imbezil sein, dass er gar nicht mehr anders angesprochen werden kann, als auf den Niveau zurückgebliebener Erstklässler.

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  2. Ich hätte da auch mal eine Lektüre, oder nennen wir es Bilderbuch:

    Aldi informiert:

    Sehr subtil wird da beschrieben wie die künftige deutsche Familie aussieht, mit Sprüchen garniert wie: Sie werden das Kind schon schaukeln, relaxt eine eine blonde Frau mit 2 „adoptierten“ Kinder in einer Schaukel.

    Oder werde ich paranoid…….?

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  3. Zu dieser Werbekampagne ist mir noch folgendes eingefallen:

    Alle oben gezeigten Polit-Figuren basieren auf der Werbefigur „der kleine Hunger“ von Müller.

    Also ist es immer der „kleine Hunger“, nur in einem anderen Erscheinungsbild und mit anderen Versprechen.

    Ist doch eine ideale Parabel für die Pseudo-Demokratie unserer Tage: Egal welcher Politiker und welche Partei – man wählt immer ein und dasselbe. 😉

    Und auf den Milchreis bezogen: Du löffelst immer dieselbe Pampe, nur das bischen Soße dazwischen hat eine andere Farbe und einen anderen Geschmack.

    Die Richtung der Politik wird von anderen Stellen vorgegeben und man hat nur die Wahl welches Gesicht und welche Partei einem diese Entscheidungen aufzwingt.

    Obwohl ich anhand der letzten Landtagswahlen und auch Bundestagswahlen nicht mal mehr glaube, daß dem Wahl-Vieh wirklich eine „Wahl“ gelassen wird. Eher die Illusion…

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  4. Ich mochte schon als Kind keine Comicfiguren. Warum sollte ich als Erwachsener so einen Müll lesen, geschweige denn kaufen?

    Ihr müsst auch hier anfangen, in Lösungen zu denken.
    Es ist klar, dass das Rest-Volk immer dümmer wird.
    Nur, was tut man dagegen, was kann man, was können wir tun?

    Immer nur Probleme benennen, bringt nichts, im Gegenteil, es macht die Probleme energetisch immer größer, weil alle Leute, die das lesen, darüber nachdenken und vergrößert die negative Energie. Wer über Probleme nachdenkt, die unlösbar erscheinen, gibt negative Gefühle in die eh schon schlechte Ausgangslage hinein und so wird die negative Energie immer größer.
    Deshalb ist es besser, über Lösungen zu schreiben oder zumindest Ansätze dazu zu entwickeln. Das ist positive Energie, in die Zukunft gerichtet und die brauchen wir.

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    1. Das passt für Menschen, die schon seelisch einige Schritte weiter sind.

      Dieses Tagebuch wurde u. a. auch dazu begonnen, um den Wahnsinn dieser Zeit zu dokumentieren und da passen solche „Fundstücke“ wie diese geisteskranke Werbekampagne gut rein.
      Um jemanden zum lösungsorientierten Denken zu bringen, muss demjenigen erstmal klar sein, daß es überhaupt ein Problem gibt. Ein Großteil vom „Rest-Volk“ glaubt immer noch, daß „Mutti Merkel“ alles im Griff hat oder wenn sie das nicht glauben, dann zumindest, daß sich alles von selbst wieder zum Besseren verändern wird – ignorante Lemminge eben.

      Für alles gibt es eine Zeit. Und die Zeit der Entscheidung rückt unaufhaltsam näher. Und bis dahin ist es kein Verbrechen mal etwas „einfachere“ Problematiken aufzuzeigen.
      Ich kann mir vorstellen, was in Dir vorgeht – an manchen Tagen habe ich auch das dringende Bedürfnis die Welt zum Besseren zu verändern, um kurze Zeit später wieder in ein tiefes Loch zu fallen.
      Jeder Tag ist eine Entwicklung des Geistes – jeder Tag bringt Veränderung, auch wenn wir sie manchmal nicht direkt wahrnehmen.
      Irgendetwas sagt mir, daß wenn es soweit ist, werde ich wissen was zu tun ist.
      Mehr muss ich momentan auch nicht wissen.
      Korruption, Verrat, Paragraphen, Rechtsstaatlichkeit, Schein-Beamte, Kriegs- , Verlust- und Existenz-Ängste, alles im Grunde nur Ablenkungen, um unsere Energien gefangen zu halten.

      Ich merke auch wie ich immer weniger Lust habe Nachrichten zu lesen oder Videos zu schauen bei alternativen Medien. Wie Du schon sagtest: Jammern, sich aufregen und fordern. Eigentlich jeden Tag derselbe Rotz, der einen nur noch anödet. Ich spüre, daß es Wichtigeres zu tun gibt. Nur sagt mir mein Unterbewußtsein nicht, was es ist. Vermutlich, weil die Zeit dafür noch nicht gekommen ist. 😉

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      1. Zitat: „Wie schlecht muss es denn noch werden?“
        Genau da sind wir beim entscheidenden Punkt! Es ist eben noch nicht schlecht genug.
        Wir alle werden für unsere Lethargie und die Abwendung vom Ursprung bezahlen müssen. Die BRD-Schafe, aber auch Menschen wie Du und ich.

        Ich habe nicht gesagt, daß es bald passieren wird. Ich sagte nur für alles gibt es eine Zeit.
        Was willst du jetzt machen, zu einer Zeit in der ein Großteil des Volkes selbst solche rationalen Vorschläge wie die Gemeinde-Neuorientierung für ein krankes Verschwörungskonstrukt von rechtsradikalen „Reichsbürgern“ hält?
        Ohne die kritische Masse verändert sich überhaupt nichts. Wir wissen das – der Feind weiß das. Der Zusammenbruch der jetzigen Ordnung wird kommen (weil es so gewollt ist). Was die Menschheit dann daraus macht wird sich zeigen. Und bis dahin bringt es nichts mit wehender Fahne durch die Gegend zu laufen und zu rufen, daß JETZT Lösungen her müssen.
        Vielleicht ist es ganz gut, wenn alles den Bach runter geht. In den aktuellen Strukturen sitzt der Siff des Verrats und der Korruption so tief, daß man auf diesem maroden Fundament nichts Gutes, Neues erschaffen kann.
        Eigentlich wollte ich für meinen nächsten Eintrag wieder etwas „Unwichtiges“ dokumentieren. Aber Dein Hinweis hat mich auch etwas zum Umdenken gebracht. Vielleicht sollte es einfach so sein.

        So einen Gedankenaustausch empfinde ich immer als sehr positiv und aufbauend. Mit dem hypnotisierten „BRD-Personal“kann man solche Gespräche nicht führen.

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    2. Sehr guter Gedankenaustausch, das muss ich an dieser Stelle einfach mal loswerden 🙂

      Also werde ich als Denkansatz einmal etwas positive Energie einbringen: Wir sind derzeit mitten in einem Projekt, das ganz auf natürliche Strukturen in einer neuen Gemeinschaft und vollständig auf dem Miteinander-Gedanken aufsetzt, sei es im Bezug auf natürliche Selbst- und Gemeinschaftsversorgung, Energie, Nahrung, Umwelt, Gesundheit, Lernen, Wirtschaft, soziales Miteinander, Familie, echte WERTE (!) etc. … natürlich ist das eine grosse Vision und Herausforderung, aber verwirklichbar und macht sehr grosse Freude.

      Ich hänge euch mal ein Bild als Beispiel an, wie allein das neue Leben und Wohnen aussehen kann und bald auch soll:

      So, das soll zunächst als Inspiration und in die Zukunft gerichteter Lösungsansatz beflügeln 😉 Kreatives Denken schaftt neue Perspektiven 😉

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  5. Das mit dem Siggi Gabel ist ne komische Sache, letztes Jahr erst hat man mir mein Haus mit Kirschbaum weggenommen, weil … ist egal, alles Hab und Gut ist weg und das ist das Schlimme daran, alles und nicht nur Haus und Baum und das in einem hahaha „Rechtstaat“ hahaha, weder Recht noch Staat, und die Deutschen glauben noch diese Lüge.
    „Keine Lüge kann grob genug ersonnen werden, die Deutschen glauben sie.“
    (Napoleon I)
    Ihr Deutschen habt es euch selber zu zu schreiben was hier passiert.
    Ich bin über das Schämen hinaus, ein Deutscher zu sein, ich verachte dieses Volk nur noch, und kommt mir keiner mehr in die Quere, das gibt ne blutige Nase!
    Ich habe Dinge erlebt innerhalb des letzten Jahres, das gab es zuletzt in der DDR und im zweiten Weltkrieg.
    (Vielleicht haben die Deutschen doch mehr Schaden von Tschernobyl mitbekommen)

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    1. Für Verachtung muss man negative Energie aufbringen. Das sind mir die BRD-„sheeples“ nicht wert.

      Für mich zählen nur die Menschen, die mit mir an meiner Seite kämpfen. Der Rest ist mir egal – sollen sie verrecken…
      Die verstehen unsere Sicht der Dinge nicht mal ansatzweise und würden uns noch mit voller Motivation an die System-Spürhunde verraten. Wieso sollte ich in solche Subjekte überhaupt irgendeine Art von Energie investieren?

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  6. Och, das ist doch gar nicht Merkel, das ist die Schwester vom „kleinen Hunger“, „der große Kummer“ nämlich.

    Tja, ansonsten berührt mich das Ganze sowieso nicht, da ich Müllermilch seit Jahren aus meiner Einkaufsliste entfernt habe. Das ist keine Firma, die von meinem sauerverdienten Geld profitieren wird.

    Müller? Nein Danke!

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    1. Zitat: „Noch bleibt dem Verbraucher überlassen was er wo kauft…“

      Ist das wirklich so, Arthur? 😉

      Das bekannteste Experiment mit unterschwelliger Beeinflussung wurde von dem Marketing-Forscher und Psychologen James Vicary 1957 bei der Präsentation des Films „Picnic“ durchgeführt . Alle 5 Sekunden wurden die Worte „Hungrig? Iss Popcorn. Trink Coca Cola.“ für 0,003 Sekunden eingeblendet. Das ist extrem schnell und bewußt nicht wahrnehmbar. Der Verkauf von Popcorn und Cola in diesem Kino in New Jersey erhöhte sich um 57,8 % und 18,1 %.

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  7. Ich bekomme einen Kotzreiz wenn ich so ein Scheiß sehe,na bekommt ihr schön viel Kohle damit ihr so eine scheiß Propaganda für diese Volksverräter macht.
    Ich werde jetzt keine Produkte mehr von euch kaufen,damit habt ihr euch geschadet.
    SELBER SCHULD.

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  8. Im ersten Moment habe ich nur gedacht: was soll das mal wieder sein.
    Vor gut einem Jahr gab es einige Pressemitteilungen zum neuen Vorheben in Berlin auf nudging zurückzugreifen.
    Inzwischen halte ich diese Kampagne für eine nudging-Aktion. In Zukunft werden solche Aktionen sicher subtiler und verfeinerter daher kommen. Es bleibt nur die eigenen Sinne entsprechend zu schärfen.

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