Gib dem Michel Zucker

Belohnung

… oder „Das Schmackhaft machen der bargeldlosen Bezahlung“ (im wahrsten Sinne des Wortes). 😉

Ich habe vorgestern im Supermarkt eine interessante Beobachtung gemacht:

Während ich an der Kasse in der Schlange stand, beobachtete ich was so um mich herum passierte. Als an der Kasse neben mir eine Frau bezahlte, bekam sie danach etwas geschenkt – ein Stück Schokolade oder einen Keks, ich konnte es nicht genau erkennen.

Dann kam die Frau nach ihr dran und – bekam NICHTS geschenkt. Hm… „Warum ist das so?“, dachte ich und beobachete weiter. Welche Voraussetzung muß man erfüllen, um „belohnt“ zu werden? Mindestumsatz? Bestimmte Artikel?

Da nach dem Feiertag (Pfingstmontag) viel los war, hatte ich genügend Zeit, um dem Ablauf an den Kassen zuzusehen.

Ich wartete noch ein paar Leute ab, dann war ich sicher:

Jeder der bargeldlos (mit EC-Karte) zahlt, wurde mit einem Leckerli belohnt!

Die Bestätigung bekam ich zum Schluss. Der Mann vor mit hatte ungefähr dieselbe Einkaufssumme wie ich. Er bekam seine „Belohnung“, da er mit EC-Karte bezahlte.

Als ich an der Reihe war und Bargeld verwendete, bekam ich keines.

Ich habe das „böse“ Bargeld benutzt! Ich sollte mich schämen! Habe ich etwas zu verbergen?? *hehe* KEIN Leckerli für mich *heul!* 🙂

Wie ihr seht wird nicht nur in den Mainstream-Medien massiv Propaganda für das bargeldlose Zahlen gemacht, auch im Alltag, wie jetzt im Supermarkt werden die Menschen schon unterbewußt konditioniert:

Digitales Geld = GUT   (Leckerli)                                      Bargeld = SCHLECHT    (kein Leckerli)

Die meisten kennen ja bestimmt schon den Bericht vom ZDF heute journal, in dem angepriesen wird wie toll bargeldloses Bezahlen ist und die BRD rückständig wäre, weil das hier nicht so selbstverständlich sei. Selbst im Kinderfernsehen (Kika, Löwenzahn) werden die Jüngsten schon auf die „alternativlos-bargeldlose Zukunft“ vorbereitet.

Selbst sog. „Spass-Cyborgs“ machen schon Werbung für den RFID-Chip und was für „coole Sachen“ man damit machen kann. Ganz besonders schlimm fand ich in dem Beitrag vom Kika, als der Moderator den Computer fragte, wie die Zukunft aussehen würde und dieser antwortete, daß die Menschen zukünftig keine Angst und „andere schlechte Gefühle“ mehr haben würden, da ein Chip im Gehirn dies verhindern wird. Alles mal so nebenbei in einer Kindersendung erwähnt. Der Wahnsinn…

Auch bei PayPal sieht man auf der Startseite ein Gruppe von Menschen, die feiert, mit Konfetti um sich wirft und mit großen Buchstaben steht geschrieben:

DAS NEUE GELD IST DA!  (Juhu! <- Anm. 😉 )

Diese massive Medien-Offensive, die schrittweise Abschaffung von Scheinen und Münzen und die „Belohnungen“ für Menschen, die auf Bargeld verzichten, zeigen eindeutig wohin die Reise gehen wird – und das mit Lichtgeschwindigkeit!

Bald werden sich die entsprechenden Stellen etwas einfallen lassen, um das Bargeld komplett zu verbieten und damit ist der Weg in die totale Abhänigkeit und Sklaverei endgültig beschritten.

Das Vernichten von Existenzen per Knopfdruck – der feuchte Traum der selbsternannten Weltherrscher!

Sollte dies passieren und kein Widerstand von der breiten Masse kommen, dann werde ich kurz vor dem Tag der Abschaffung irgendwo in die Wildnis am Arsch der Welt reisen, um dort dem kommenden Wahnsinn zu entkommen.

Wenn diese NWO-Psychopathen keinen  Ausbruch aus dem System erlauben, dann sollen sie dorthin kommen und versuchen mich zu holen – viel Spass.

Und weil ihr so nett wart und hier in meinem Blog gelesen habt, bekommt ihr  noch was von mir – etwas gaaaanz Leckeres *hehe*:

keks
AUSDRUCKEN UND SCHMECKEN LASSEN! 😉

In diesem Sinne…

Gedanken – Mai 2016

regen

Pfingsten 2016 – Beschissenes Wetter: Ein guter Tag, um mal wieder die Gedanken schweifen zu lassen und zu sich selbst zu finden.

Momentan bin ich dabei meine Wohnung aufzulösen – aber es geht nicht nur darum die Möbel loszuwerden, die in meine zukünftige kleine Wohnung sowieso nicht mehr passen werden, es geht um viel mehr.

Es ist das Ende eines Kapitels – nun gehe ich weiter und folge meinem mir bestimmten Weg. Egal wohin es mich verschlägt – ich weiß nur eins: Jetzt muß ich weg von hier. In diesen Wänden, dieser Umgebung komme ich nicht weiter.

Früher wäre es für mich, als ich noch ein konsumsüchtiger, unbewußter BRD-Sklave war, eine Horrorvorstellung gewesen, in einer fast unmöblierten 1-Zimmer Wohnung zu leben. Heute gefällt mir der Gedanke. Einfach das Wissen, wenn ich meinen Konsum auf ein absolutes Minimum beschränke, so spartanisch wie möglich lebe und auf so gut wie alles verzichte, ich dem System am meisten schaden kann.

Dies sollte sich jeder von uns verinnerlichen und danach leben, dann gehen hier schneller die Lichter aus, als diesen System-Knechten lieb ist.

Die ersten kleinen Möbelstücke sind schon verkauft. Es ist so ein gutes Gefühl. Mit jedem Stück, das verschwindet, merke ich wie sich ein unsichtbares Gewicht von meinen Schultern löst und ich immer mehr von dieser Umgebung geistig Abschied nehme.  Sollte ich schneller als gedacht eine neue Bleibe finden, dann verschenke ich den ganzen Plunder oder stelle es für 1 Euro irgendwo rein, damit es so schnell wie möglich weg kommt. Dann würde ich zwar ein saftiges Minusgeschäft machen, aber inzwischen ist mir das egal. Es ist nur Geld – ein Stück Papier, von dem uns Glauben gemacht wird, daß es einen so großen Wert hätte, das wir dafür freiwillig unsere Lebenszeit und Lebensenergie hergeben um am Ende unseres Lebens zu bemerken, daß alles ein riesiger Schwindel war.

Nein, Danke! Ohne mich. Lieber übernachte ich im Wald oder sonstwo, bevor ich wieder in die Mühlen dieses Ausbeuter-Systems zurückkehre.

Ich bin sicherlich kein Prophet, aber eines ist klar: Es wird der Tag kommen und dieser ist nicht mehr allzu fern, da kann man die Sache nicht mehr aussitzen. Dann muß jeder sich entscheiden:

Sklave der neuen Weltordung

– oder –

Kämpfer im Widerstand für Freiheit und Selbstbestimmung

Aber es geht noch um viel mehr: Menschen wie wir, die ihren Geist von den unsichtbaren Fesseln der Unterdrückung befreit haben, werden die Vorreiter einer neuen Art zu Denken und zu Leben sein. Gemeinschaften, die füreinander da sind und nicht in kapitalistischer Gier gegeneinander arbeiten, um den höchsten Profit für sich selbst herauszuholen.

Und eine der wichtigsten Erkenntisse ist, daß Vorleben viel mehr Einfluß auf die Menschen da draußen hat, als darüber zu reden, was man machen könnte, damit dieses düstere Kapitel endlich ein Ende findet. Also – Vormachen / Vorleben statt reden!

Wir stehen an so etwas wie einem Scheideweg für die Menschheit. Jeder, der wieder gelernt hat auf seine innere Stimme/Empfindung zu hören – seine Emphatie wieder bewußt einsetzt, spürt das.

Die unbewußte Masse da draußen spürt es auch – kann aber aufgrund ihrer inneren Totenstarre nichts mit diesen Impulsen anfangen. Bei vielen spüre ich aber die von Tag zu Tag wachsende Unzufriedenheit. So hat es damals bei mir auch angefangen. Nur ich hatte noch Jahre, um mich seelisch weiter zu entwickeln, jetzt aber läuft die Zeit davon. Und jemand der frisch aus der Unbewußtheit herauskommt, ist ein leichtes Opfer, um wieder in eine neue Beeinflussung zu geraten – dieser Mensch tauscht dann lediglich eine Illusion gegen eine andere ein und ist wieder gefangen.

Es hat Tage gegeben, da war ich frustriert, habe nicht verstanden, weswegen das Schicksal mich aus der System-Hypnose herausgeholt hat, um mich dann wieder orientierungslos zurückzulassen.

Jetzt weiß ich, daß es für alles seine Zeit gibt. Wenn ich nun mal ein oder zwei Jahre nicht weiterkomme, dann weil es einfach noch nicht Zeit war den nächsten Schritt zu machen. Und aus jeder Phase meiner Entwicklung lerne ich, mache Fehler, verstehe und mache es dann besser oder komplett anders. Jeder Tag, jeder Gedanke, jede Handlung – alles führt mich irgendwann zu dem Punkt an dem ich sein sollte.

Veränderung kann man nicht erzwingen – sie passiert einfach. Genauso wie ich eines Morgens ausgewacht bin und wußte, daß ich hier alles verkaufen und diesen Ort verlassen muß.

Meine ganze Aufmerksamkeit und Energie konzentriert sich momentan darauf. Alles andere interessiert mich nicht mehr. Mainstream-Medien, Alternative-Medien – ist sowieso immer der gleiche Quark, der einen nur von den eigenen Gedanken ablenken soll. Wenn ich Zeit habe, dann möchte ich nur mit mir und meinen Gedanken alleine sein. Einfach in mich hinein hören – Kontakt aufnehmen mit dem bisher Unbekannten in mir. Keine Ablenkungen – nur ich und meine Gedanken. Dies befreit auch von der Angst und den Zweifeln und ist der Weg auf dem wir wieder zu unseren Ursprüngen zurückfinden. Die Ursprünge und Wurzeln von denen uns unsere Feinde um jeden Preis trennen wollen. Es wird ihnen nicht gelingen – die Wahrheit ist stärker als die Lüge, weil die Wahrheit immer da ist und die Lüge nur mit viel Energie aufrecht erhalten werden kann. Und irgendwann kommt der Tag da bricht die Lüge wie ein Kartenhaus zusammen.

Wenn ich Abends nicht müde werde, dann schaue ich Filme und Serien an, die mich früher interessiert haben.

Bei den meisten halte ich keine 5 Minuten mehr aus *lach*. Was für ein Müll! Naja, ich habe mich einfach zu sehr verändert. Aber ein paar sehe ich immer noch gerne und ich finde es erstaunlich wie anders man sie mit dem veränderten Bewußtsein wahrnimmt. Manchmal kommen mir Aussagen und Dialoge wie Nachrichten an mich vor.

Zwei Beispiele dafür möchte ich zum Schluss noch zeigen:

Da wären als erstes die Worte eines Anführers zu seinen Soldaten, als die Schlacht nicht zu ihren Gunsten verläuft und einige schon von Rückzug reden:

„Mein Leben und euer aller Leben führte uns zu diesem Punkt. Wir haben nirgendwo anders zu sein. Nirgendwo anders zu leben oder zu sterben, außer hier. 

Hier zu sein ist alles was zählt. Also sammelt euch, sammelt eure Kräfte und konzentriert all euren Mut, denn wir werden nicht weichen bis wir den Sieg erringen oder bei dem Versuch sterben!“

Und als Zweites ein Dialog aus Star Trek 3, als Kirk sein Schiff zerstörte, um es nicht in Feindeshand fallen zu lassen:

Kirk: „Mein Gott. Pille, was habe ich getan?“

McCoy: „Was Du tun mußtest, was Du immer tust, was Dir entspricht. Trotz aller Verluste weiter ums Überleben zu kämpfen.“

Ich finde, die Aussage von McCoy passt zu jeden freien, bewußten Deutschen egal ob in der Vergangenheit oder der Gegenwart.

Diese Szene erinnert mich an einen der Erlebnis-Berichte, die ich mometan lese, genauer gesagt an einen U-Boot Offizier der Kaiserlichen Marine, der sein U-Boot, das zur Reparatur im Hafen von Pola (Österr.-Ungarn – heute Kroatien) lag, beim Ausbruch der Revolution im November 1918 in die Luft sprengte, damit es nicht in Feindeshand fällt.

Da er aber als Seeoffizier nicht über Land in die Heimat zurückkehren wollte, ging er auf ein anderes U-Boot, das zu einer Gruppe von U-Booten gehörte, die die englische Flotte in der Straße von Gibraltar durch Tauchen unterfuhren. Die Reise ging um Frankreich, England und Schottland herum, durch die Shetlandinseln bis zur norwegischen Küste. Am 2. Dezember 1918 lief diese Gruppe von U-Booten mit schwarz-weiß-roten Kriegsflaggen in Wilhelmshafen ein.

Einer unserer Vorfahren mit Mut, Charakter und Prinzipien, auf den wir stolz sein können.

Ich hoffe, daß noch Deutsche von diesem Schlag irgendwo da draußen sind und ich sie finde.

Gerade solche Situationen beschreiben wunderbar das Schicksal des deutschen Volkes:

 

Trotz aller Verluste weiter ums Überleben zu kämpfen.

 

In diesem Sinne…

 

Einfach nachgemacht – Heute: BRD-Sklaven-Hirn

Kochbuch-Front-BRD-S-Hirn

Willkommen in meinem Kochstudio.

Heute möchte ich Euch ein Rezept zeigen, mit dem die Feinde der Menschheit dafür sorgen, daß ihre Pläne weiterhin ungestört funktionieren und aufgrund dessen wir uns auf bestem Weg in die viel angesprochene Neue Weltordnung befinden.

Das ist eigentlich garnicht so schwer und kann von jedem, der sich eingehend mit Psychologie und Suggestion beschäftigt, einfach nachgemacht werden – heute am Beispiel der deutschen Insassen im zionistischen Arbeitslager „BRD“.

Was brauchen wir für unser Rezept eines ängstlichen, unterwürfigen, obrigkeitshörigen, konsumgeilen und naiven BRD-Sklaven?

Die Zutaten wären:

  • Ein deutsches Gehirn – je jünger desto besser, da es dann einfacher bearbeitet werden kann
  • Ein Zion-Manipulations-Hirnrührgerät – nicht sonderlich leistungsstark, jedoch zuverlässig, da es täglich eingesetzt werden muß
  • Eine ordentliche Menge an Suggestions – und Hirnerweichungs-Zusätzen (z. B. TV, Radio, Smartphones, Soziale Netzwerke, Musik, Alkohol, Fluorid, Aspartam, Aluminium, Barium, Strontium sowie andere Ablenkungen und Vergnügungen aller Art

Das Rezept ist supereinfach und hat sich nachweislich in den letzten 70 Jahren als sehr erfolgreich bewährt.

Anmerkung: Aus FSK-rechtlichen Gründen wird hier statt des BRD-Michel-Schädels eine Melone verwendet. Dies ist jedoch nicht schlimm, da die in der Melone vorhandene Emphatie und Menschlichkeit etwa der des heutigen BRD-Sklaven-Zombies entsprechen – also gleich Null. 😉

Laßt uns anfangen!

Als erstes nehmen wir uns den Kopf eines beliebigen BRD-Michels oder einer Micheline und schneiden ein Loch in der Größe des Rühr-Aufsatzes unseres Manipulations-Gerätes in die Schädeldecke hinein. Normalerweise wird dieser Vorgang intensiv in frühester Kindheit eingeleitet (TV, Schul-„Bildung“, etc.).

 

Wenn dies erledigt ist, können wir auch schon beginnen den Inhalt im Kopf „neu anzuordnen“, solange bis die Meinung, die Wahrnehmung und das Weltbild des entsprechenden Subjekts auf eine Linie mit der kommenden „neuen Ordnung“ gebracht wurde. Vorsicht vor umherspritzender Hirn-Masse! – FERTIG.

 

Es ist zu beachten, daß dieser Schritt am Anfang äußerst subtil und unauffällig durchgeführt werden muß, damit das Subjekt die „Bearbeitung“ nicht bemerkt. Ist jedoch die Neu-Ordnung der Neuronen abgeschlossen, stehen die Chancen gut, daß auch grobe und extrem einfach zu durchschauende Lügen und Manipulationen widerstandslos geschluckt werden.

Wichtig ist noch, daß diese Prozedur täglich und ohne Ablass durchgeführt wird, da ansonsten die Gefahr besteht, daß die Hirn-Masse sich regeneriert und einige der Subjekte aus der Beeinflussung herausbrechen und anfangen wieder selbstständig zu denken.

Wer also psychopathisch-satanistisch und menschenverachtend veranlagt ist, mit dem Drang die uneingeschränkte Weltherrschaft und Versklavung der Menschheit anzustreben und obendrauf noch  das Ökosystem es Planeten  vernichten möchte – dem wünsche ich:

Viel Spaß beim Nachmachen und guten Appetit! 😉

neue-weltordnung

Bis zum nächsten Mal!

 

Wie ein Frosch im Kochtopf

leben-BRD

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So fühle ich mich momentan – wie ein Frosch im Kopftopf, in dem die Temperatur langsam, aber stetig gesteigert wird.

Ich habe mir gestern ein Video von Wolfgang Rettig angeschaut. Als ich fertig war damit, habe ich lange Zeit darüber nachgedacht. Nehmt Euch die Zeit und seht es an – er spricht über viele Gedanken und Gefühle, die ich genauso habe bzw. empfinde.

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Schließlich geht es doch darum, daß jeder bewußtgewordene Deutsche hier im zionistischen Arbeitslager BRD eine Entscheidung treffen muß:

GEHEN         oder            BLEIBEN   ?

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Und das ist weißgott keine leichte Entscheidung. Eher eine an der man zerbrechen kann…

Wolfgang hat die Situation hier sehr gut beschrieben – seine Worte könnten die meinen gewesen sein:

Hier ist eine Art von negativer Energie. Sie liegt wir eine dunkle Wolke über diesem Land und raubt den Menschen die Lebenskraft und die Lebensfreude.

Wenn Du die Motivation und Kraft hast, etwas schaffen zu wollen, dann kannst Du das hier schon machen, aber die Früchte deiner Arbeit, die bekommst Du nicht. Nur die Brotkrumen, die Dir dieses Ausbeuter-System übrig läßt.

Dadurch verliert jeder Mensch, der sich dieser Ausbeutung und dieses gigantischen Betrugs-Systems einmal bewußt geworden ist, jegliche Motivation hier auch nur noch einen Finger krumm zu machen.

Aber was ist die Lösung? Gehen wir mal vom Optimal-Fall aus: Jemand konnte sich Geldreserven anlegen und arbeitet nicht mehr, um somit dem System seine Energie zu entziehen. Wie geht es weiter? Rumsitzen bis das Geld aufgebraucht ist, um dann wieder in die Mühlen des Systems zurückgehen zu müssen? Lieber sterbe ich, bevor ich nochmal jemandem als Sklave diene!

Die einfachste Möglichkeit diese komplexe Thematik anzugehen ist sich Folgendes zu fragen:

WAS WILLST DU?

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Gut. Also was möchte ich?

Ich möchte mir ein Stück Land nehmen, das brachliegt, am besten mit einer sauberen Trinkwasser-Quelle darauf, es bebauen und mich selbst versorgen.

Ich bin nicht arbeitsscheu, im Gegenteil. Wenn ich weiß, daß ich diese Arbeit mache, damit sie mir und den Menschen, die mir etwas bedeuten zu Gute kommt, dann mache ich das gerne. Ich weigere mich aber zukünftig meine Lebenszeit und Lebenskraft diesem globalen kapitalistsich-zionistischem Ausbeutersystem zu übertragen.

Ich möchte eine Familie gründen und meine Kinder, die nicht per Zwangserstellung einer Geburtsurkunde Eigentum der Weltfinanz-Mafia werden, selbst erziehen und ihnen die Werte vermitteln, die wir von unseren Vorfahren erhalten haben. Ich werde sie zu selbstbewußten und selbstständig denkenden Menschen erziehen, die nicht so leicht Opfer einer Manipulation werden können. Selbstverständlich werde ich sie auch nicht mit Quecksilber vergiften lassen – heutzutage nennen sog. „Ärzte“ so etwas „Impfung“.

Optimal wäre es natürlich, wenn ich all dies in der Mitte einer Gemeinschaft machen könnte, die dieselben Werte teilt wie ich und wir uns gegenseitig helfen und wenn notwendig auch zusammen unsere Gemeinschaft schützen.

Die Zukunft der Menschheit liegt darin, wieder zu kleineren Gemeinschaften zurückzukehren, die im Einklang mit der Natur leben. Dieser ganze Globalisierungswahnsinn führt uns momentan geradewegs in die totale Versklavung bzw. Vernichtung, wenn der Planet weiterhin so rücksichtslos zerstört wird.

Ich träume von einer Gemeinschaft, in der die Menschen wieder mit Freude und lebendigem Geist zusammenleben ohne Eigenutz und Gier. Ich baue z. B. Obst, Gemüse und Getreide an. Ich nehme mir das was ich bzw. meine Familie brauche und den Rest gebe ich ab an die anderen. Der eine ist Bäcker, ein anderer Metzger, ein Heiler usw. (den Begriff „Arzt“ verwende ich nicht mehr so gerne – bei dem was sich heutzutage schon alles „Arzt“ nennt“). Ich gebe das, was ich nicht brauche und bekomme so vom Bäcker mein Brot, daß er mit meinem Getreide gemacht hat, vom Metzger etwas Fleisch, weil er von mir Obst und Gemüse bekommen hat, usw.

Ein autarke Gemeinschaft, bei der kein gieriger kapialistischer und satanistischer Familen-Clan seine Finger um Spiel hat und abkassiert ohne eine Leistung dafür zu erbringen. Das ist ja unser Problem heutzutage. Jeder will nur noch kassieren und so wenig Leistung wie möglich dafür bringen – am besten gar keine! So kann ein Zusammenleben nicht funktionieren, weil immer welche da sein müssen, die die anderen durchfüttern!

Wobei man das mit dem durchfüttern auch realtivieren muß. Wenn wir wieder zu den alten Familienstrukturen zurückfinden, dann braucht sich keiner mehr Sorgen vor dem Alter machen. Wenn man zu alt wird, um selbst noch ausreichend Leistung zu erbringen, dann werden das die Kinder für einen erledigen – deshalb wird es wieder wichtig sein Kinder zu bekommen. Man zieht sie groß und im Gegenzug versorgen sie einem im Alter. Und wenn man stirbt führen die Kinder den Hof weiter. So hat das Jahrtausende funktioniert. Aber da wir momentan kaum Kinder in die Welt setzen, dürfen sich die Menschen nicht wundern, wenn sie auf ihre letzten Jahre obdachlos werden und / oder im Müll nach Pfandflaschen wühlen müssen. In diese Situation haben wir uns selbst hineinmanövriert. Die Menschen würden geködert. Nach dem Motto: Laßt Eure Kinder ziehen, damit sie so sinnvolle Berufe lernen wie Versicherungs-Kaufmann oder Finanz-Berater, denn ihr seit ja abgesichert mit der Rente. Ihr braucht eure Kinder im Alter nicht mehr. Der „Staat“ kümmert sich um Euch.

Diese Generationen haben diesem Schwindel vertraut. Und was haben sie nun davon?

DIW-Studie zur sozialen Ungleichheit

Vorstellung des Berichts der Nationalen Armutskonferenz

 

Und da wären wir wieder beim einem wichtigen Punkt:

An dem von mir beschriebenen Lebensmodell verdient die zionistische Verbrecherbande nicht mit.

Was macht die zionistische Verbrecherbande mit Völkern, die sich nicht versklaven und ausbeuten lassen?

Richtig! Sie „befreien“ sie:

dresden
Dresden 1945 nach seiner „Befreiung“
dresden2
„Befreite“ Deutsche in Dresden – Befreit von ihrer körperlichen Existenz trifft es wohl eher

 

Also – ich habe nun im Groben beschrieben wie ich mir mein Leben in Freiheit und Selbstbestimmung vorstelle.

Die nächste Fragen:

  • Kann ich das hier in der vom Feind besetzten BRD in die Realität umsetzen?
  • Ist da draußen jemand, der so eine Gemeinschaft mit mir errichten würde und auch mit mir dafür kämpfen würde es zu erhalten?

Mir geht es genauso wie Wolfgang Rettig. Ich möchte frei sein! MEIN Leben führen wie es sein sollte! Das kann ich momentan hier nicht, weil jede Energie, die ich investiere vom System absorbiert wird, um es weiterhin am Funktionieren zu halten.

Wir driften immer weiter in eine offene Diktatur ab -eine offene Sklaverei. Und das Ganze durchleben wir aufgrund der Massen-Einwanderung als Fremde im eigenen Land.

Das hier ist nicht mehr das Deutschland für das unsere Soldaten und den letzten beiden Kriegen gekämpft haben. Es ist nur noch ein stinkender Müllhaufen, aus dem das einzige Unkraut, das daraus wächst, das der Selbstverachtung, Ignoranz, Gier, Egoismus und Korruption ist.

Das Deutschland, das wir bewußten, pariotischen Deutschen uns vorstellen, existiert nicht mehr. Es ist in den Feuern der zionistischen Terrorbomber zu Asche zerfallen und in den Nachkriegsjahren durch Mord, Vergewaltigung und psychische Umerziehung endgültig verloren gegangen. Wir haben die letzten 70 Jahre in einer Illusion gelebt. Und diese Fassade bricht nun in rasender Geschwindigkeit zusammen – und übrig bleibt die nackte, hässliche Wahrheit:

Daß hier nichts mehr ist, was einmal das deutsche Volk ausgemacht hat. Die heutigen Deutschen sind zum Großteil obrigkeitshörige, ängstliche Sklaven, die sich mit ihrem Schicksal abgefunden haben. Ein bischen Meckern auf „die Merkel“ am Stammtisch, eine Online-Petition da – eine Demo hier. Einfach nur Verzweiflungsmaßnahmen, um die Selbsttäuschung am Leben zu erhalten, daß man doch frei ist und die „Wahl“ hätte. Wir wurden doch schließlich von unseren amerikanischen und britischen „Freunden“ befreit, weil wir Deutschen der Welt ja nur Krieg und Zerstörung gebracht haben. Mit unserer Unterwerfung sollte der Planet ja ein Ort des Friedens und des Wohlstands werden. *Ironie aus*.

Hm, hat irgendwie nicht funktioniert. Die Welt hat seitdem mehr Kriege gesehen (hauptsächlich von den USA geführt) als je zuvor. Die Armut ist gigantisch und der Reichtum auf eine kleine Gruppe von Menschen verteilt. Also stellt sich doch die Frage von was wir eigentlich „befreit“ wurden?

Die Antwort ist klar: Von unserer Errungenschaft uns selbst zu versorgen ohne das die zionistischen Kapital-Haie daran mitverdienen konnten.

Hierzu ein guter Artikel:

Lebensbericht eines Zeitzeugen

Und es ist den Deutschen sehr gut gelungen. Dem Volk ging es in diesen Jahren so gut wie nie. Wenn das andere Völker mitbekommen hätten, was hätte das wohl für Auswirkungen auf die Geschäfte dieser Ausbeuter gehabt?

Warum durften denn die „Kraft-durch-Freude“-Schiffe nicht in England oder Frankreich anlegen? Wenn das die ausgebeutete Bevölkerung in diesen Ländern mitbekommen hätte, dann wäre das aber sehr schlecht fürs weitere Ausbeuten gewesen.

Es ist doch einfacher, den Sklaven zu erzählen wie böse und hinterhältig die Deutschen sind, und sich nur damit beschäftigen, wie sie die Welt erobern können, um sie dann auszubeuten. Hm, ist das nicht die Taktik dieser internationalen Finanz-Hyänen? Ganz schön clever, den eigenen miesen Charakter und Handlungen dem anzuhängen, den man loswerden möchte.

Es heißt ja auch immer: Die Weltkriege haben zum Glück immer die „Guten“ gewonnen.

So so…  Schon mal jemand auf die Idee gekommen, daß es ein kluger Schachzug ist sich Selbst als „Gut“ hinzustellen, obwohl man das abgrundtief Böse verkörpert und  den Menschen diese geistige Scheiße solange eintrichert bis sie diese schlucken?

Wer definiert denn was „Gut“ und „Schlecht“ ist? In unserem Fall die Besatzer der Deutschen Reichs.

Aber diese Tatsache war schon länger bekannt. Genutzt hat diese Erkenntnis nichts. Vielleicht hilft es heute den Menschen die Augen zu öffnen, daß nicht alles so einfach in Schubladen einzuteilen ist wie: „Deutsch = Schlecht“ „Alle anderen = Gut“.

.

Was ist das Fazit meines heutigen Eintrags?

Solange sich hier grundlegend nichts ändert kann ich mein Leben hier nicht so führen wie ich es möchte. Wie lange soll ich warten, daß vielleicht ein Wunder geschieht und wir uns von der Besatzung befreien? Was dann? Werden wir dann wieder zurück-„befreit“?  Und diesmal endgültig? Was soll ich machen? Wohin soll ich gehen?

Solange hier das Besatzer-Konstrukt „BRD“ existiert werde ich wie der Frosch im Kochtopf sein. Ich werde langsam, aber sicher innerlich / seelsich sterben. Hier wird einem sämtliche Energie genommen. Natürlich kommt jetzt bestimmt von dem einem oder anderen das Argument: „Woanders ist es auch nicht besser. Das ist eine globale Planung der NWO-Psychopathen.

Das mag sein. Aber eines ist auch klar. Der nächste große Akt wird vorbereitet. Ob Weltkrieg oder Europaweite, bürgerkriegsähnliche Konflikte spielt keine Rolle. Hier wird wieder das Epizentrum der Vernichtung sein. Falls ich wiedergeboren sein sollte, dann frage ich mich ernsthaft, ob ich mir diese Erfahrung ein weiteres Mal geben möchte. Was haben denn unsere vergangenen Opfer gebracht? Und diese Generationen haben noch einiges mehr wegstecken können als wir. Von den charakterlichen Unterschieden brauche ich gar nicht erst anfangen.

Immer wieder und wieder bohren sich mir die Fragen in den Kopf:

  • Was können wir hier noch bewirken?
  • Für wen oder was sollen wir hier kämpfen?
  • Wo kann ich so leben wie ich es möchte?

 

Wir sitzen auf 60 oder mehr US-Atombomben, die bequem von Washington aus gezündet werden können. Wir haben unzählige Millionen kulturfremder Menschen hier im Land, die nur zu gerne bei unserer Vernichtung mithelfen würden.

Ich fühle mich wie ein Schiffbrüchiger in einem kleinen Rettungsboot, das über den Ozean treibt. Manchmal denke ich für einen geistig freien Menschen gibt es in dieser Welt keinen Platz.

Ich schätze mal von Euch hat keiner die ultimative Lösung? 😉

Hab ich mir fast gedacht. *hehe*

Nun ja, als erstes gehe ich mal weg aus „Schlafschafhausen“. Hier herrscht eine dunkle Energie, die mich mit runterzieht. Lauter geistige Zombies, die nur die Arbeit und Konsum im Kopf haben. Das widert mich an. Am Besten wäre raus aufs Land.

Dort werde ich den Kopf bestimmt frei bekommen, um die nächsten Entscheidungen treffen zu können…

Der nächste Schritt (Veränderung)

mutig

Es ist eine faszinierende Entdeckungsreise, wenn man einmal die geistigen Ketten der System-Manipulation abgelegt hat und dabei ist, mit seinem wahren Ich, das durch die Gleichschaltung schon von Kindheit an in einer abgelegenen Ecke des Geistes eingesperrt wurde, Schritt für Schritt Bekanntschaft macht.

Wie ich bereits geschrieben habe, kann man diese Entwicklungschritte nicht bewußt beeinflussen, sie passieren einfach. Wenn ein Mensch Zeit bekommt, um Nachzudenken, dann eröffnen sich ihm besondere Perspektiven, er trifft Entscheidungen, die er sonst höchst wahrscheinlich nie getroffen hätte und macht sich Gedanken über Dinge, von denen er zuvor nicht einmal wußte, daß sie existieren.

Einen weiteren dieser Schritte habe ich vor einigen Tagen in meiner Art zu denken und die Dinge wahrzunehmen, gemacht. Doch bevor ich zu diesem neuen Teil meiner Reise komme, möchte ich rückblickend meine bisherigen Phasen der Erkenntnis beleuchten.

Wenn man aus dem Hamsterrad des Systems herauskommt, was bei mir ja dem Unfall zu verdanken war, der mich mehrere Wochen von meiner Sklavenarbeit befreit hat, dann ist man auf der Suche nach Informationen und Antworten. Man bemerkt, daß mit der Welt da draußen etwas nicht stimmt – daß sie nicht so ist wie sie sein sollte – und man möchte verstehen.

Wißbegierig war ich oft stundenlang im Internet unterwegs und habe mir all mein Wissen angeeignet, daß mich bis zum heutigen Tag zu dem Menschen mit dem geistigen Bewußtseinsstand gemacht hat, der ich bin. Und eins könnt ihr mir glauben: Es gibt eine Menge zu entdecken und zu lernen. Und es macht Spaß. Und ich bin nicht jemand, der einfach irgendetwas liest und es dann wie ein Papagei nachplappert. Ich recherchiere immer selbst und versuche so auf dieselben Ergebnisse zu kommen wie der Autor, dessen Text ich gelesen oder dessen Video ich gesehen habe. Entweder ich stimme dem zu und gebe das auch so weiter oder ich komme zu meinen eigenen Erkenntissen und vertrete diese dann auch mit voller Überzeugung. Das soll aber nicht heißen, daß ich unbelehrbar bin. Sollte ich mich mit jemandem austauschen, der gute Argumente hat, die nachvollziehbar sind, oder über Erkenntnisse / Einblicke verfügen, die ich so noch nicht hatte, dann bin ich auch bereit meine Meinung zu ändern. Ich finde so etwas ist Voraussetzung für einen wirklich freien und aufgeschlossenen Geist.

So bin ich also in dieser Zeit auf vielen Internetseiten unterwegs gewesen, habe viele Videos geschaut und mir viele Gedanken gemacht, bin oft lange Stunden alleine in der Abgeschiedenheit der Natur gesessen und habe einfach über das Erlebte und Gelernte nachgedacht. Ich habe hier viel von meinen Erkenntnissen berichtet, von Manipulation (Suggestion), Schein-Gesetzen, der Schein-Staatlichkeit der BRD, die wahre Geschichte des deutschen Volkes und Ausschnitte aus den Aufzeichnungen unserer Vorfahren.

Nun hat sich plötzlich etwas in mir geändert. Vielleicht war es auch die Erkenntnis, daß uns all das Wissen nichts bringt, wenn wir uns nicht die Macht nehmen, die Ketten der Unterdrückung abzuwerfen und uns wahrhaftig zu befreien – körperlich und vor allem auch geistig.

Was nutzt es uns, wenn wir wissen, daß es keine gültigen Gesetze, keinen legitimen Staat, keinerlei staatliche Strukturen gibt, sondern alles nur ein globales Firmenkonstrukt ist? Und selbst wenn dieses Besatzer-Konstrukt BRD ein „richtiger“ Staat wäre – diese Frage sollten wir uns auch mal stellen:

Hätten wir dann trotzdem nicht jedes Recht dieser Welt uns gegen diesen Wahnsinn, der gerade hier stattfindet, zu wehren?

Würdet ihr alle schweigen und sagen: „Naja, wenn das ein legitimer Staat ist mit einer legitimen Regierung und gültigen Gesetzen, dann können wir nichts machen.

Echte Beamte, echter Staat – hin oder her: Es geht hier um die Freiheit und darum, daß jeder von uns das Recht bekommt so zu leben, wie es der göttliche Plan / das Schicksal (nennt wie ihr es wollt) vorsieht. Es ist doch vollkommen egal, ob wir von „echten“ Beamten oder Firmenangestellten, die vorgeben Beamte zu sein tyrannisiert werden. Wir haben das gottgegebene Recht uns gegen beide Sorten zur Wehr zu setzen!

Was nutzt es uns, wenn wir uns weigern weiterhin an dieser Täuschung und am Niedergang der menschlichen Zivilsation weiter mitzuwirken, als Geldgeber in Form von Zwangs-Steuern und diese Weigerung auf taube Ohren stößt?

Es nutzt nichts wenn wir es nur wissen, was hier schief läuft, aber nichts aktiv dagegen machen. Versteht mich nicht falsch, ich habe jetzt nicht vor über Nacht die Welt zu verändern, aber ich werde den nächsten Schritt machen.

Mich interessieren die ganzen „Nachrichten“ nicht mehr, denn im Grunde genommen sind es immer dieselben Informationen, nur mit unterschiedlichen Variablen. Ziel ist es lediglich sich zu empören, sich aufzuregen und negative / destruktive Energien wie Hass, Angst und Resignation in sich anzustauen. Meine Phase der Informations-Sammlung scheint wohl beendet zu sein. Wie bereits geschrieben, diese Änderung in meinem Denken ist praktisch über Nacht eingetreten und werde sicherlich nichts gegen diese Entwicklung unternehmen.

Ich habe damit begonnen meine Wohnungseinrichtung zu verkaufen. Alles muß raus. Wenn ich fertig bin, wird alles was ich noch besitze in einen großen Koffer passen. All die Dinge, die momentan hier in meiner Wohnung stehen sind Ballast aus einem anderen Leben – meinem Leben als BRD-Sklave. Sie wirken wie ein energetischer Anker, deshalb müßen sie verschwinden. Ich habe mein Smartphone verkauft, ebenso mein schweineteures Notebook. Ich lege mir ein kleines, günstiges Gerät zu, mit dem ich noch Einträge hier machen kann – eine kleine Schreibmaschine sozusagen. Das reicht vollkommen aus. Wenn der Auskauf beendet ist werde ich hier weggehen.

„Weggehen“ – ein gutes Stichwort. Irgendetwas in mir sagt: „Geh weg hier!“  Dann mache ich das.

Wohin ich gehen werde?  – Keine Ahnung. 🙂

Ich suche gerade – wenn ich auf den Ort stoße, an dem mich das Schicksal haben möchte, werde ich unterbewußt auch den Weg dorthin finden. Es ist ein merkwürdiges Gefühl. Einerseits die Angst vor dem Ungewissen, aber anderseits auch das tief verwurzelte Empfinden, daß zu tun, was getan werden muß – meiner Bestimmung zu folgen.

An dem Ort, an dem ich bis jetzt noch bin, komme ich in meiner Entwicklung nicht weiter. Ich weiß auch nicht wie sich dies alles auf mein Tagebuch auswirken wird. Vielleicht schreibe ich weniger – vielleicht schreibe ich auch nur anders, weil die Entwicklung meines Bewußtseins immer weiter fortschreitet.

Sicherlich könnte ich noch viele Einträge über Manipulation durch die Suggestionen, die uns an fast jeder Ecke im Alltag begegnen, verfassen. Aber ich habe das Gefühl das bringt mir nichts mehr. Erstens – gibt es so viele Blogs und Video-Macher, die für die Menschen, die gerade aus der System-Hypnose rausgekommen sind, Informationen zur Verfügung stellen, und Zweitens – müsst ihr auch selbst lernen die Hinweise zu sehen. Es bringt nichts, wenn jemand anderes Euch immer wieder mit dem Zaunpfahl darauf hinweist – so ist kein Selbstlern-Effekt gegeben.

Gerade was unsere wahre Geschichte und unsere Vorfahren betrifft hätte ich noch so viel zu schreiben.

Ich finde, daß gewisse Erkenntnisse inzwischen bei den erwachten Brüdern und Schwestern meines Volkes vorhanden sein müssen:

  • Daß wir uns wieder erinnern wer wir sind und von wem wir abstammen.
  • Daß wir nicht länger unsere Wurzeln und dadurch uns selbst verleugnen.
  • Daß wir stolz sind auf unsere Abstammung und auf die wunderbaren Dinge, sei des Kunst, Musik oder Wissenschaft, die unsere Vorfahren der Welt geschenkt haben.
  • Daß wir nicht länger den Lügen des Feindes glauben.
  • Daß wir uns nicht mehr für Geld und andere wertlose Dinge gegenseitig verraten.
  • Daß wir wieder lernen aufeinander zuzugehen – miteinander statt gegeneinander zu arbeiten.
  • Daß Männer und Frauen wieder verstehen, daß sie keine Konkurrenten sind, sondern nur gemeinsam in aufrichtiger Partnerschaft wirklich das Glück finden können.
  • Daß wir hinsehen und erkennen wieviel unvorstellbare Grausamkeiten unseren Vorfahren angetan wurden und wie systematisch versucht wird unser Volk zu vernichten.
  • Daß es eine stillschweigende Vereinbarung zwischen uns und unseren Vorfahren gibt, daß wir ihre Opfer für unser Volk, für unsere deutsche Heimat dadurch ehren, daß wir für den Fortbestand unseres Volkes und den Erhalt von Kultur und Bräuchen sorgen.
  • Daß es eigentlich die einfachste Erkenntnis der Welt ist, daß ein Volk, das nicht ausreichend Kinder bekommt, sterben wird.
  • Daß es das selbstverständlichste auf der Welt ist, seine Heimat und Familie zu schützen.

In einem Tagebucheintrag vom November 1918 schreibt einer unserer Vorfahren, der als geschlagener Soldat Richtung Heimat zieht, weil dort ein Haufen Verräter das Reich ins Chaos stürzte und bedingunslos kapitulierte, obwohl militärisch noch ein Sieg möglich gewesen wäre:

Vor uns die sinkende Dunkelheit glich der Zukunft. Wir wußten lediglich, daß wir hungrig und müde waren und erhofften uns nur eins:

Mögen unsere Opfer nicht umsonst gewesen sein.

Koblenz, Soldaten überqueren Rheinbrücke
November 1918 – Rückkehr deutscher Fronttruppen nach dem Waffenstillstand

 

Wenn wir dieses Leben beenden und dann – wer weiß – vor unseren Vorfahren stehen, was können wir ihnen antworten?

Meine Worte werden dann die folgenden sein: „Ich habe von dem Moment, an dem ich wieder wußte was mein wahres Erbe ist, Euer Andenken immer in Ehren gehalten und alles in meiner Macht stehende getan, um unsere Kultur und unsere Traditionen in Eurem Geiste fortbestehen zu lassen und die Wahrheit über das was geschehen ist zu verbreiten, damit sind Eure Opfer nicht umsonst gewesen.“

Wer weiß, vielleicht schreibe ich eines Tages noch ein Buch darüber, jedoch momentan ist nicht der richtige Zeitpunkt dafür. Ich muß mich aktiv verändern. Hier hinter der Tastatur Spinnweben anzusetzen und zu warten bis der Wind im BRD-Regime rauer wird und sie mich eines Tages hier abholen bringt weder mir noch Euch etwas.

Nur wenn jeder einzelne von uns in die Welt hinausgeht und seinen Beitrag zum Wandel im Denken der Menschen leistet, dann ist uns und denen, die nach uns kommen geholfen.

Haben die großen Männer unserer Geschichte etwas verändert, indem sie in Büchern, auf dem heimischen Sofa oder am Stammtisch darüber sinniert haben, was man theoretisch machen sollte, um die Welt zu verändern? Nein, sie haben gehandelt! Sie sind rausgegangen und haben etwas riskiert!

Wie kann ich hier sitzen und von Euch Veränderung verlangen, wenn ich selbst nicht mit positivem Beispiel vorangehe?

Wir wissen nicht im Geringsten, was dieses faschistoide BRD-Verbrecher-Regime vor hat bzw. die haben ja nichts vor -sie empfangen nur die Befehle derer, die im Hintergrund die Strippen ziehen. Also wissen wir nicht, wie genau der nächste NWO-Akt auf der Weltbühne aussehen wird. Wir können nur Mutmaßungen anstellen und das Netz ist ja bekanntermaßen voll von Desinformation. Davon lasse ich mich zukünftig nicht mehr ablenken. Zu viele Stunden habe ich vor diesem Bildschirm verbracht. Es wird Zeit anders auf die Welt da draußen Einfluß zu nehmen. Wenn hier sitze, dann nur um in meinem Tagebuch davon zu berichten, wie meine Reise weiter verläuft. 🙂

Die Technik und vor allem das Internet haben uns gewaltige Vorteile verschafft (globale Vernetzung / Informationsverbreitung), aber auch Nachteile, wie die Gefahr vor diesen Kisten (PCs, Notebooks, Tablets, Smartphones) unsere kostbare Lebenszeit zu vergeuden.

Ich habe das Gefühl, daß ich die Informationen habe, die ich brauche. Die nächste Phase, der nächste Schritt, wird mich vor neue Herausforderungen stellen.

Ich bin schon sehr neugierig was die Zukunft für mich bereithält.

Abschließen möchte ich mit den Worten, die ein Vater zu seinen Söhnen sagte, als sie das erste Mal mit ihm gemeinsam ihre gewohnte Umgebung für eine längere Reise verlassen mußten:

schau nicht zurück

 

In diesem Sinne…

Die Ruhrbesetzung 1923 (Teil 2) –Die Macht des stärkeren Willens

bis-zur-letzten-generation-final

Heute folgt der zweite Teil über die Ruhrbesetzung. Ein (bewußt?) verschwiegenes Kapitel unserer Geschichte, von dem ich der Meinung bin, daß wir, die heutigen Generationen einiges daraus lernen können, um die gewonnenen Erkenntnisse  für die aktuelle Entwicklung in unserem Land anzuwenden.

Was ist 1923 geschehen?

Kurz zusammengefasst: Das Deutsche Reich konnte nach der Niederlage im 1. Weltkrieg die völlig irrwitzigen Reparationszahlungen, die im Versailler Diktat festgelegt wurden nicht in voller Höhe tätigen. Als „Entschädigung“ wurden Rohstoffe (Kohle, Holz, etc.) und Waren aller Art gefordert. Die deutsche Mark wurde durch die Hyperinflation zusehens wertloser und schied somit als Zahlungsmittel weitestgehend aus.

Als Frankreich dann der Auffassung war, daß die Deutschen ihnen absichtlich nicht die abgemachte Menge an Reparationsgütern lieferte, beschloss die franz. Regierung kurzerhand ins Ruhrbegiet einzumarschieren, es zu besetzen und die Industrieanlagen dort zu überwachen.

Soweit zur Ausgangsposition.

Wie haben unsere Vorfahren nun auf diesen völkerrechtswidrigen Akt reagiert?

Dazu möchte ich Euch in Auszügen aus einem Erlebnisbericht einen Einbick in diese Zeit geben. Aufzeigen wie das deutsche Volk unter der Besatzung reagiert hat, was ihre Motivation, ihre Ziele waren und wie sie Besatzer schlußendlich wieder los wurden.

Der Erlebnisbericht (in Form eines Tagebuch-Eintrags) beginnt Anfang Februar 1923 – wenige Wochen nach dem Einmarsch der französischen Besatzungstruppen:

Wir nennen es passiven Widerstand. Deutsche Beamte verweigern die Befehle der französischen Herren und gehen lieber ins Gefängnis als diesen zu gehorchen. Kaufleute übergaben ihre Waren an Einheimische ohne dafür eine Bezahlung (an denen die Besatzer ihren Anteil forderten) zu verlangen. Arbeiter steckten ihre Hände in die Taschen, sobald ein französischer Soldat die Fabrik betrat.

Wir nennen es passiven Widerstand, wenn Wirte nichts an die Besatzer ausschenken wollen und dafür verprügelt oder eingesperrt wurden, wenn Eisenbahner ihre Bahnhöfe verließen, wenn in den Stellwerften die Weichenschilder entfernt wurden und die Pläne verschwanden. Passiver Widerstand, wenn niemand die Kohlen verlud und die Züge fuhr, wenn jemand die Fahrzeuge unbrauchbar machte. [Anm. Warum ist es in der BRD verboten zum  Generalstreik aufzurufen? 😉 )

Um den französischen Spitzeln und einer Verhaftung zu entgehen, ist es empfehlenswert in eine andere Wohnung zu ziehen und sich das Einwohnermeldeamt zu sparen. [Anm. Warum wurde vor kurzem in der BRD ein neues Meldegesetz (Meldezwang) eingeführt? *zwinker zwinker* 😉 )

Wir erstellten Flugblätter, die zum Widerstand aufriefen und brachten sie im Schutz der Dunkelheit an – an Säulen, an Zäunen, an Fenstern und Wänden.

Die Frauen, die sich mit Franzosen einließen, mußten mit „Straf-Maßnahmen“ rechnen. Einem Händler, der am zweiten Tag der Besatzung schon schlamlos „Souvenirs“ mit französichen Inschriften anbot, würde der Laden in Trümmer geschlagen.

So wie der Kampf der Klassen und Parteien ruhte, so hörten auch die persönlichen Streitereien auf. Alle standen zusammen – gegen die Besatzer.

Alles hatte sich plötzlich geändert. Auch die innere Einstellung. Ich war bereit mich den kommenden Herausforderungen zu stellen. Wenn es sein muß Gefängnisse zu erdulden und Quälereien.

Die alten Kameraden von den Weltkriegsfronten fanden wieder zueinander. Egal ob Studierter oder Arbeiter – Titel und Geld waren unwichtig geworden. Das gemeinsame Ziel stand über allem.

Als Ergänzung hierzu möchte ich noch einen Auszug aus einem Gespräch hinzufügen. Ein Gespräch aus dem wir angesichts der immer schlechter werdenden Umstände lernen können.

Nennen wir die beiden Beteiligten den Widerstandskämpfer „W“ und den Unentschlossenen „U„:

W: „Ich suche Kerle, die man für den Widerstand gebrauchen kann. So einer wie Sie mal gewesen sind.“

U: „Wie ich es noch bin…“

W: „Das wird sich in den nächsten Minuten herausstellen.“

U: „Ich war überall dabei wo es geknallt hat. Nach der Kapitulation mußte ich Hunger leiden wie viele andere auch. Ich habe Vieles gelernt in dieser Zeit. Vor allem, daß man sich nicht an faulen Geschäften beteiligen soll.

W: „Tut es Ihnen Leid, was Sie früher getan haben? Daß Sie noch gekämpft haben, als die meisten nach Hause gingen?“

U: „Natürlich nicht! Aber hören Sie doch, Passiver Widerstand! Das ist doch Blödsinn. Der Feind ist viel zu mächtig. Vom Nein-Schreien ziehen die Besatzer nicht ab. Wenn wir aktiver werden, also Sabotageakte vollbringen, die den Besatzern Kopfschmerzen verursachen, dann schikanieren sie uns bis zum Äußersten. Dann verkehren die mit uns nur noch mit offener Gewalt.

W: „Das schadet nichts. Genau darum machen wir es ja gerade.“

U: „Sind Sie verrückt?“

W: „Leid ist für uns besser als alles andere. Wir haben die Besatzer nicht hierher gerufen. Sie sind hergekommen, um uns auszuplündern. Sie haben uns schickaniert vom ersten Tag an! Sie rauben und beschlagnahmen. Das Geschäft wollen wir ihnen verderben!

U: „Wer gibt Ihnen das Recht Entscheidungen zu fällen, die Millionen von Menschenleben beeinflussen?“

W: „Deutschland. Reicht Ihnen das nicht als Antwort? Wenn wir den Widerstand lange genug aushalten, dann ist die Besatzung ein schlechtes Geschäft für den Feind.  Wir müssen der Mehrheit da draußen klar machen, daß es notwendig ist uns von dieser Unterdrückung zu befreien. Und das geht nur, wenn wir die Besatzer und ihre Erfüllungsgehilfen dazu bringen mit Gewalt gegen das Volk vorzugehen, so daß dem Feind Millionen Menschen im besetzten Gebiet unversöhnlich gegenüberstehen.“

U: „Stimmt. Entscheidend ist auf Dauer die Haltung des Volkes.“

W: „Genau. Und darum schadet es nicht wenn die Besatzer alle die Knute fühlen lassen. Die Armen und die Reichen. Die Tapferen und die Feiglinge. Je mehr umso besser! Wer mit der Peitsche bekommt, dem hilft nachher kein Zuckerbrot mehr. Keine Ruhe, keine Verständigung – erst wenn sie das Land geräumt haben.

Ein Großteil des Volkes hat lange genug die Tatsachen ignoriert oder schön geredet. Aber jetzt wird es Zeit die Besatzung für den Feind unrentabel zu machen. „

U: „Und wenn die Besatzer Leute erschießen, Granaten in Städte jagen oder Häuser abbrennen?“

W: „Dann haben wir gewonnen. Dann wird ganz Deutschland „Mörder“ schreien. Wir sind die, die den ersten Schritt machen. Wir sind die, die für die Zukunft unserer Nation den Kopf hinhalten. Wir riskieren ins Gefängnis geworfen zu werden und vor allem riskieren wir unser Leben. Je mehr Widerstand wir leisten, desto offenen müssen die Besatzer Gewalt anwenden und sich so den Unmut des Volkes zuziehen.

Es ist an der Zeit sich zu entscheiden. Gebückt in die Sklaverei gehen oder aufrecht stehend für die Freiheit kämpfen.“

U: „Sie haben Recht. Wir werden wohl immer für andere die Kastanien aus dem Feuer holen müssen. Wie kann ich Sie unterstützen?“

 

Diese Zeilen sind für mich wie eine Nachricht, die unsere Vorfahren durch die Zeit geschickt haben.

Es wird Zeit der Realität um uns herum ins Gesicht zu sehen. Ich weiß, das fühlt sich nicht gut an, aber Ignoranz, Egoismus und Feigheit werden uns nicht retten. Für die Deutschen wird es Zeit sich aus der Illusion der Kinderwelt zu verabschieden, die in letzten 70 Jahren in deren Köpfen aufgebaut wurde.

Es bringt nichs jetzt mit Fackeln, Mistgabeln und Äxten nach Berlin zu stürmen und die Besatzer-Sprechpuppen im Bundestag zu entfernen. Darauf warten die nur. Sie warten darauf, daß wir ihnen einen Grund geben, um uns abschlachten und ganz offen unterdrücken zu können.

Nein, die Sache müssen wir angehen wie die Deutschen im Widerstand 1923. Wir sorgen dafür, daß die Besatzung für unsere Feinde und deren Erfüllungsgehilfen nicht mehr rentabel ist. Dann werden sie härtere Geschütze gegen das Volk auffahren müssen und dadurch geben sie uns die Legitimation sich ihrer zu entledigen.

Wir müssen dafür sorgen, daß die offene Gewalt vom BRD-Regime ausgeht.

Das heißt: Widerstand wo es nur geht.

Es wird nichts mehr gezahlt:

  • keine Rundfunkgebühren,
  • keine Steuernachzahlungen,
  • keine Strafzettel,
  • keine Anmeldung der Wohnung (scheiß auf das neue Meldegesetz),
  • die Geldstrafe dafür wird selbstverständlich auch nicht gezahlt.
  • Jede Zahlungsaufforderung, die von einer scheinstaatlichen Institution kommt wird zurückgewiesen.

 

Und wenn sie anfangen uns zu schlagen und unseren Besitz auszuplündern, dann haben wir jedes Recht dieser Welt uns dagegen zu wehren!

Und ich will jetzt keine wehrkraftzersetzenden Sprüche lesen wie:

Früher haben die Deutschen zusammengehalten. Heute nicht mehr.“

 

Wenn die Besatzer / das BRD-Regime die Peitsche für alle auspackt, dann wird der Zusammenhalt automatisch kommen, auch wenn das jetzt noch so unwahrscheinlich aussieht. Je mehr mitmachen, desto eher treffen die Bestrafungs-Maßnahmen auch die, die sich noch zurückhalten (Sondersteuern, Zwangsenteignungen, etc.) Der Spruch: „Not schweißt zusammen.“ kommt nicht von ohneher.

Ich habe schon damit begonnen und ich werde das durchziehen. Egal für wie „sinnvoll“ irgendwelche Pessimisten dies halten. Schert Euch nicht darum, wieviele andere ihr kennt, die mitmachen.

Was zählt seid Ihr selbst! Euer eigener Wille zum Widerstand. 

Und ich kann Euch sagen: Es fühlt sich gut an! Man fühlt sich wieder lebendig, weil man instinktiv fühlt, daß man das Richtige macht.

Es wird Zeit, daß wir dem Feind seine Maske herunterreißen und endlich wieder die wahre häßliche Fratze sehen, die unsere Vorfahren schon seit weiß Gott wie langer Zeit bekämpft haben! Sie haben Widerstand geleistet. Die Antwort kennen wir alle: Hamburg, Dresden, die Rheinwiesenlager (um nur einige zu nennen).

Und damit sind wir wieder am entscheidenen Punkt:

Entweder ihr kommt aus der „Komfortzone“ der „betreuten“ BRD-Sklaverei heraus und es wird ungemütlich oder ihr bleibt dort mit Chips und Bier vor dem Hypnose-Bildschirm und wartet auf Euer Ende.

Die Auslöschung unseres Volkes ist beschlossene Sache und letztes Jahr ist die Endphase eingeleitet worden. Jetzt muß jeder für sich realisieren, daß Stillhalten das geplante Resultat nicht abwenden wird und auch nach dieser Erkenntnis handeln. Wie gesagt, es bringt nichts wenn ich oder jemand anderes dies sagt oder darüber schreibt – Ihr müsst von Euch aus die Notwendigkeit erkennen.

Übrigens: Die Franzosen sind 1925 wieder aus dem Ruhrgebiet abgezogen. Die Besatzung war nicht rentabel.

Es wird Zeit für die aktuellen Besatzer das „Geschäft BRD“ unrentabel zu machen…

ruhrkampf-plakat