Die Ruhrbesetzung 1923 (Teil 2) –Die Macht des stärkeren Willens

Veröffentlicht: 1. Mai 2016 in Allgemein

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Heute folgt der zweite Teil über die Ruhrbesetzung. Ein (bewußt?) verschwiegenes Kapitel unserer Geschichte, von dem ich der Meinung bin, daß wir, die heutigen Generationen einiges daraus lernen können, um die gewonnenen Erkenntnisse  für die aktuelle Entwicklung in unserem Land anzuwenden.

Was ist 1923 geschehen?

Kurz zusammengefasst: Das Deutsche Reich konnte nach der Niederlage im 1. Weltkrieg die völlig irrwitzigen Reparationszahlungen, die im Versailler Diktat festgelegt wurden nicht in voller Höhe tätigen. Als „Entschädigung“ wurden Rohstoffe (Kohle, Holz, etc.) und Waren aller Art gefordert. Die deutsche Mark wurde durch die Hyperinflation zusehens wertloser und schied somit als Zahlungsmittel weitestgehend aus.

Als Frankreich dann der Auffassung war, daß die Deutschen ihnen absichtlich nicht die abgemachte Menge an Reparationsgütern lieferte, beschloss die franz. Regierung kurzerhand ins Ruhrbegiet einzumarschieren, es zu besetzen und die Industrieanlagen dort zu überwachen.

Soweit zur Ausgangsposition.

Wie haben unsere Vorfahren nun auf diesen völkerrechtswidrigen Akt reagiert?

Dazu möchte ich Euch in Auszügen aus einem Erlebnisbericht einen Einbick in diese Zeit geben. Aufzeigen wie das deutsche Volk unter der Besatzung reagiert hat, was ihre Motivation, ihre Ziele waren und wie sie Besatzer schlußendlich wieder los wurden.

Der Erlebnisbericht (in Form eines Tagebuch-Eintrags) beginnt Anfang Februar 1923 – wenige Wochen nach dem Einmarsch der französischen Besatzungstruppen:

Wir nennen es passiven Widerstand. Deutsche Beamte verweigern die Befehle der französischen Herren und gehen lieber ins Gefängnis als diesen zu gehorchen. Kaufleute übergaben ihre Waren an Einheimische ohne dafür eine Bezahlung (an denen die Besatzer ihren Anteil forderten) zu verlangen. Arbeiter steckten ihre Hände in die Taschen, sobald ein französischer Soldat die Fabrik betrat.

Wir nennen es passiven Widerstand, wenn Wirte nichts an die Besatzer ausschenken wollen und dafür verprügelt oder eingesperrt wurden, wenn Eisenbahner ihre Bahnhöfe verließen, wenn in den Stellwerften die Weichenschilder entfernt wurden und die Pläne verschwanden. Passiver Widerstand, wenn niemand die Kohlen verlud und die Züge fuhr, wenn jemand die Fahrzeuge unbrauchbar machte. [Anm. Warum ist es in der BRD verboten zum  Generalstreik aufzurufen? 😉 )

Um den französischen Spitzeln und einer Verhaftung zu entgehen, ist es empfehlenswert in eine andere Wohnung zu ziehen und sich das Einwohnermeldeamt zu sparen. [Anm. Warum wurde vor kurzem in der BRD ein neues Meldegesetz (Meldezwang) eingeführt? *zwinker zwinker* 😉 )

Wir erstellten Flugblätter, die zum Widerstand aufriefen und brachten sie im Schutz der Dunkelheit an – an Säulen, an Zäunen, an Fenstern und Wänden.

Die Frauen, die sich mit Franzosen einließen, mußten mit „Straf-Maßnahmen“ rechnen. Einem Händler, der am zweiten Tag der Besatzung schon schlamlos „Souvenirs“ mit französichen Inschriften anbot, würde der Laden in Trümmer geschlagen.

So wie der Kampf der Klassen und Parteien ruhte, so hörten auch die persönlichen Streitereien auf. Alle standen zusammen – gegen die Besatzer.

Alles hatte sich plötzlich geändert. Auch die innere Einstellung. Ich war bereit mich den kommenden Herausforderungen zu stellen. Wenn es sein muß Gefängnisse zu erdulden und Quälereien.

Die alten Kameraden von den Weltkriegsfronten fanden wieder zueinander. Egal ob Studierter oder Arbeiter – Titel und Geld waren unwichtig geworden. Das gemeinsame Ziel stand über allem.

Als Ergänzung hierzu möchte ich noch einen Auszug aus einem Gespräch hinzufügen. Ein Gespräch aus dem wir angesichts der immer schlechter werdenden Umstände lernen können.

Nennen wir die beiden Beteiligten den Widerstandskämpfer „W“ und den Unentschlossenen „U„:

W: „Ich suche Kerle, die man für den Widerstand gebrauchen kann. So einer wie Sie mal gewesen sind.“

U: „Wie ich es noch bin…“

W: „Das wird sich in den nächsten Minuten herausstellen.“

U: „Ich war überall dabei wo es geknallt hat. Nach der Kapitulation mußte ich Hunger leiden wie viele andere auch. Ich habe Vieles gelernt in dieser Zeit. Vor allem, daß man sich nicht an faulen Geschäften beteiligen soll.

W: „Tut es Ihnen Leid, was Sie früher getan haben? Daß Sie noch gekämpft haben, als die meisten nach Hause gingen?“

U: „Natürlich nicht! Aber hören Sie doch, Passiver Widerstand! Das ist doch Blödsinn. Der Feind ist viel zu mächtig. Vom Nein-Schreien ziehen die Besatzer nicht ab. Wenn wir aktiver werden, also Sabotageakte vollbringen, die den Besatzern Kopfschmerzen verursachen, dann schikanieren sie uns bis zum Äußersten. Dann verkehren die mit uns nur noch mit offener Gewalt.

W: „Das schadet nichts. Genau darum machen wir es ja gerade.“

U: „Sind Sie verrückt?“

W: „Leid ist für uns besser als alles andere. Wir haben die Besatzer nicht hierher gerufen. Sie sind hergekommen, um uns auszuplündern. Sie haben uns schickaniert vom ersten Tag an! Sie rauben und beschlagnahmen. Das Geschäft wollen wir ihnen verderben!

U: „Wer gibt Ihnen das Recht Entscheidungen zu fällen, die Millionen von Menschenleben beeinflussen?“

W: „Deutschland. Reicht Ihnen das nicht als Antwort? Wenn wir den Widerstand lange genug aushalten, dann ist die Besatzung ein schlechtes Geschäft für den Feind.  Wir müssen der Mehrheit da draußen klar machen, daß es notwendig ist uns von dieser Unterdrückung zu befreien. Und das geht nur, wenn wir die Besatzer und ihre Erfüllungsgehilfen dazu bringen mit Gewalt gegen das Volk vorzugehen, so daß dem Feind Millionen Menschen im besetzten Gebiet unversöhnlich gegenüberstehen.“

U: „Stimmt. Entscheidend ist auf Dauer die Haltung des Volkes.“

W: „Genau. Und darum schadet es nicht wenn die Besatzer alle die Knute fühlen lassen. Die Armen und die Reichen. Die Tapferen und die Feiglinge. Je mehr umso besser! Wer mit der Peitsche bekommt, dem hilft nachher kein Zuckerbrot mehr. Keine Ruhe, keine Verständigung – erst wenn sie das Land geräumt haben.

Ein Großteil des Volkes hat lange genug die Tatsachen ignoriert oder schön geredet. Aber jetzt wird es Zeit die Besatzung für den Feind unrentabel zu machen. „

U: „Und wenn die Besatzer Leute erschießen, Granaten in Städte jagen oder Häuser abbrennen?“

W: „Dann haben wir gewonnen. Dann wird ganz Deutschland „Mörder“ schreien. Wir sind die, die den ersten Schritt machen. Wir sind die, die für die Zukunft unserer Nation den Kopf hinhalten. Wir riskieren ins Gefängnis geworfen zu werden und vor allem riskieren wir unser Leben. Je mehr Widerstand wir leisten, desto offenen müssen die Besatzer Gewalt anwenden und sich so den Unmut des Volkes zuziehen.

Es ist an der Zeit sich zu entscheiden. Gebückt in die Sklaverei gehen oder aufrecht stehend für die Freiheit kämpfen.“

U: „Sie haben Recht. Wir werden wohl immer für andere die Kastanien aus dem Feuer holen müssen. Wie kann ich Sie unterstützen?“

 

Diese Zeilen sind für mich wie eine Nachricht, die unsere Vorfahren durch die Zeit geschickt haben.

Es wird Zeit der Realität um uns herum ins Gesicht zu sehen. Ich weiß, das fühlt sich nicht gut an, aber Ignoranz, Egoismus und Feigheit werden uns nicht retten. Für die Deutschen wird es Zeit sich aus der Illusion der Kinderwelt zu verabschieden, die in letzten 70 Jahren in deren Köpfen aufgebaut wurde.

Es bringt nichs jetzt mit Fackeln, Mistgabeln und Äxten nach Berlin zu stürmen und die Besatzer-Sprechpuppen im Bundestag zu entfernen. Darauf warten die nur. Sie warten darauf, daß wir ihnen einen Grund geben, um uns abschlachten und ganz offen unterdrücken zu können.

Nein, die Sache müssen wir angehen wie die Deutschen im Widerstand 1923. Wir sorgen dafür, daß die Besatzung für unsere Feinde und deren Erfüllungsgehilfen nicht mehr rentabel ist. Dann werden sie härtere Geschütze gegen das Volk auffahren müssen und dadurch geben sie uns die Legitimation sich ihrer zu entledigen.

Wir müssen dafür sorgen, daß die offene Gewalt vom BRD-Regime ausgeht.

Das heißt: Widerstand wo es nur geht.

Es wird nichts mehr gezahlt:

  • keine Rundfunkgebühren,
  • keine Steuernachzahlungen,
  • keine Strafzettel,
  • keine Anmeldung der Wohnung (scheiß auf das neue Meldegesetz),
  • die Geldstrafe dafür wird selbstverständlich auch nicht gezahlt.
  • Jede Zahlungsaufforderung, die von einer scheinstaatlichen Institution kommt wird zurückgewiesen.

 

Und wenn sie anfangen uns zu schlagen und unseren Besitz auszuplündern, dann haben wir jedes Recht dieser Welt uns dagegen zu wehren!

Und ich will jetzt keine wehrkraftzersetzenden Sprüche lesen wie:

Früher haben die Deutschen zusammengehalten. Heute nicht mehr.“

 

Wenn die Besatzer / das BRD-Regime die Peitsche für alle auspackt, dann wird der Zusammenhalt automatisch kommen, auch wenn das jetzt noch so unwahrscheinlich aussieht. Je mehr mitmachen, desto eher treffen die Bestrafungs-Maßnahmen auch die, die sich noch zurückhalten (Sondersteuern, Zwangsenteignungen, etc.) Der Spruch: „Not schweißt zusammen.“ kommt nicht von ohneher.

Ich habe schon damit begonnen und ich werde das durchziehen. Egal für wie „sinnvoll“ irgendwelche Pessimisten dies halten. Schert Euch nicht darum, wieviele andere ihr kennt, die mitmachen.

Was zählt seid Ihr selbst! Euer eigener Wille zum Widerstand. 

Und ich kann Euch sagen: Es fühlt sich gut an! Man fühlt sich wieder lebendig, weil man instinktiv fühlt, daß man das Richtige macht.

Es wird Zeit, daß wir dem Feind seine Maske herunterreißen und endlich wieder die wahre häßliche Fratze sehen, die unsere Vorfahren schon seit weiß Gott wie langer Zeit bekämpft haben! Sie haben Widerstand geleistet. Die Antwort kennen wir alle: Hamburg, Dresden, die Rheinwiesenlager (um nur einige zu nennen).

Und damit sind wir wieder am entscheidenen Punkt:

Entweder ihr kommt aus der „Komfortzone“ der „betreuten“ BRD-Sklaverei heraus und es wird ungemütlich oder ihr bleibt dort mit Chips und Bier vor dem Hypnose-Bildschirm und wartet auf Euer Ende.

Die Auslöschung unseres Volkes ist beschlossene Sache und letztes Jahr ist die Endphase eingeleitet worden. Jetzt muß jeder für sich realisieren, daß Stillhalten das geplante Resultat nicht abwenden wird und auch nach dieser Erkenntnis handeln. Wie gesagt, es bringt nichts wenn ich oder jemand anderes dies sagt oder darüber schreibt – Ihr müsst von Euch aus die Notwendigkeit erkennen.

Übrigens: Die Franzosen sind 1925 wieder aus dem Ruhrgebiet abgezogen. Die Besatzung war nicht rentabel.

Es wird Zeit für die aktuellen Besatzer das „Geschäft BRD“ unrentabel zu machen…

ruhrkampf-plakat

 

 

 

 

 

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Kommentare
  1. […] Source: Die Ruhrbesetzung 1923 (Teil 2) –Die Macht des stärkeren Willens […]

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  2. Ich habe den Gedankenaustausch mit Dir bisher sehr geschätzt. Wenn Du dich persönlich angegriffen fühlst (was mit diesem o. g. Satz sicherlich nicht so gemeint war) und hier nichts mehr schreiben möchtest, dann ist das selbstverständlich Deine Entscheidung.

    Was ich bei Deinen Kommentaren rauslese ist eine unglaublich große Verbitterung.
    Vielleicht bist du zu früh in den Widerstand gegangen. Aber es ist sicherlich nicht zielführend den jüngeren Generationen von Selbigem abzuraten, weil Du schlechte Erfahrungen gemacht hast. Pessimismus und depressive Stimmung bringen uns nicht weiter. Deshalb möchte ich auch keine Kommentare hier haben, die eine negative Energie verbreiten.

    Merkst Du eigentlich den Widerspruch in dem was du schreibst? Einerseits schreibst Du: „In Lösungen denken!“ Und im nächsten Kommentar jammerst Du wieder über die Probleme (BRD-Schlafschafe) und deinen eigenen, aus deiner Sicht, erfolglosen Widerstand.
    Sei nicht immer gleich beleidigt. Wir brauchen jetzt Zusammenhalt! Und der fängt in der kleinsten Gruppe an – notfalls mit zwei Menschen. Egal ob Jung oder Alt, gesund oder krank.

    Jetzt gilt es den stärkeren Willen zu haben und die Hoffnung nicht zu verlieren. Das haben unsere Vorfahren nicht getan und ich werde es auch nicht.

    Gefällt 1 Person

  3. Frank1963 sagt:

    Teutoburgswälder und derDeutsche, ich habe deinen Post gelesen, ich finde ihn echt toll. Ich habe aber auch Teutoburgswälder´s Beitrag gelesen. In Wirklichkeit habt ihr doch beide Recht. Teutoburgswälder, ich kann dir nur allzugut folgen, ich habe auch viele, viele Jahre „Aufklärungsarbeit“ geleistet bzw ich mache ja immernoch weiter, aber ich verlor und verliere immernoch zu viele Menschen damit und das macht krank und Hoffnungslosigkeit kommt noch hinzu. Das man nach Jahren des Kampfes eben demselben müde wird, insbesondere wenn man so gut wie jede Schlacht verliert, kann ich dann jedem nachempfinden das einfach die Motivation nachläst, es sogar in Resignation endet. Aber so wie ich Teutoburgs Worte las, so bemerkte ich das gerader dieser Charakter SOFORT wieder richtig aktiv wird, sollte es sich spürbar was ändern, derer bin ich mir sicher, denn ich bin fast auch schon so weit wie Teutoburgswälder. Man sieht sich Jahrelang an forderster Front „Kämpfen“, wahscheinlich holt man auch die selbe Zeit immer die glühenden Kohlen aus dem Feuer, aber eines Tages muss man aufgeben, alleine schon aus dem eigenen Überlebenswillen heraus. Irgendwann ist man soweit (Breitgeschlagen) und verzichtet darauf immer ALLEINE zu sein und gibt einfach auf. Ich kann Teutoburgswälder nichts raten was ihm helfen kann weil ich selber auch in die Jahre gekommen bin und einfach die Kraft nachläst.
    Auch dir DerDeutsche kann ich nichts raten, das einzige was ich euch sagen kann ist, da wird DerDeutsche mir recht geben, wir werden allesamt zusammenhalten, nur der Zeitpunkt ist vielleicht für den einen oder anderen zu früh gewählt, bzw das Erfolgserlebnis ist noch nicht das was man haben will.
    Ansonsten muss ich ehrlich zugeben, ist der Beitrag echt gut und diese Idee, den Drecksschweinen das Wasser abzugraben, finde ich echt toll und hatte ich so noch niemals in Betracht gezogen.

    Ach so, die Komfortzone wird immer enger und immer mehr Menschen wachen auf, nicht alleine weil die Politik es so will, nein, dahinter ist die Jahrelange Arbeit UNSEREINS wiederzuerkennen und das läst hoffen und letztenendes ist es die schwindende Hoffnung die mich und Teutoburgswälder, sowie viele ander gute Deutsche so langsam das Resignieren anfangen läst und da tut es richtig gut, solche Leute wie DerDeutsche zu lesen udn gleichzeitig zu bemerken das sich doch was tut.
    Dir Teutoburgswälder wünsch ich das du wieder gesund wirst und zur alten Stärke zurück findest, denn JEDER wird gebraucht! Und dir DerDeutsche wünsche ich die Kraft die du für UNSEREN Kampf brauchst.
    Frank1963

    Gefällt 1 Person

  4. Eisbaer sagt:

    Im Unterschied zu heute,gab es damals eine deutsche Regierung,mit deutschen Politikern und deutsche Beamte die das unterstützt oder damit zumindest sympathisiert haben………

    Dem Kommentar von Frank1963 schließe ich mich vorbehaltlos an !

    ……..aber,hört auf von Schlafschafen,Dumm-Michel und ähnlichem zu reden………es sind eure/unsere deutschen Brüder und Schwestern und ihr/wir wurden auch nicht mit unserem jetzigen Wissen geboren!
    Verräter werden für ihr Tun zur Verantwortung gezogen werden!aber noch ist es nicht soweit…

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  5. Eisbaer sagt:

    Das Video mag zum großen Teil richtig sein,was erwartest Du nach 70 Jahren Beeinflussung?

    Aber einen November 1918 ääääh Mai 1945 wird es für Deutschland nicht mehr geben!
    Diesmal geht es um die Wurscht !!!
    wie gesagt…abgerechnet wird am Schluß!

    trotzdem,Kamerad(en),einen schönen Feiertag!

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  6. Körner sagt:

    Zeitgenössisches Filmdokument:

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