Liebe

Veröffentlicht: 13. Juni 2016 in Allgemein

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Gleichgewicht und Überleben

Gleichgewicht ist das Gleichgewicht der Natur.

Überleben ist die Herausforderung, die die Natur stellt.

Das Leben ist sinnlos ohne Herausforderungen.

Überleben ist in jeder Seele verwurzelt.

So wie ein kleiner Baumsamen immerwährend höher und höher zum Licht strebt.

Überleben ist in jedem Lebewesen verwurzelt.

Die Natur selbst kämpft jeden Tag ums eigene Überleben.

Sie kämpft und schreitet voran.

Manchmal zeigt sie uns unglaubliche Landschaften.

Das alles ist die Frucht eines tausendjährigen Kampfes ums Überleben.

Sie trifft auch schwere Entscheidungen.

Sie macht Gesetze, welche wir häufig ignorieren.

Liebe – Liebe ist der Motor.

Der Motor, der Alles und Jeden antreibt.

Denn die Natur liebt die Frucht ihres eigenen Überlebens.

Jedes Lebewesen liebt sie auch, die Früchte der Natur, leben nach ihren Regeln.

Dies ist das perfekte Gleichgewicht.

Die Menschen haben die Liebe in viele Sprachen übersetzt, während die Zeit voranschritt.

Aber Liebe war immer da.

Sie unterscheidet sich vielleicht von der einen Epoche zu nächsten.

Aber sie trieb die Menschen immer zum handeln an.

Leider veränderte sie sich.

Die Menschen fingen an, die Werte zu verlieren, welche niemals sterben sollten:

Die Liebe zu anderen Menschen.

Die Liebe zur eigenen Familie.

Die Liebe für das eigene Land.

Hunderte Jahre werden vergehen und wir werden die Natur nicht mehr lieben.

(Aus dem Film „Leibstandarte“)

Kommentare
  1. Das wird dann der Untergang sein beziehungsweise er ist es.
    Was treibt Menschen an, die die Welt ausbeuten, den Boden, die Wälder roden, die Straßen bauen, die giftige Substanzen versprühen, die irgendwas in die „Umwelt“ abgeben, sei es der Müll, der liegen gelassen wird, sei es sonstiges Schädliches (für Natur und damit gleichzeitig für den Menschen)? Sie treibt nicht die Liebe an, sondern die Unachtsamkeit, der Egoismus, das Profitstreben. Das wird dann letzten Endes der Untergang des Menschen sein.

    Er hat sich abgekoppelt von seinem Ursprung. Er fühlt nicht die Natur schreien, die Erde weinen, wenn er sie ausbeutet, er hört nicht die sterbenen Tiere, die durch sein Tun sterben, durch nichts anderes. Die Hybris teibt den Menschen an, macht euch die Erde untertan, dh. macht sie euch zu nutze, da setzt die Hybris ein, alles und jedes ausnutzen, be-nutzen bzw.seinen Profit (Geldgier) daraus ziehen zu können, ohne Rücksicht auf Verluste.

    Wäre der Mensch noch spirituell, würde er das fühlen, als eigenen Schmerz, was er der Erde und ihren Mitbewohnern antut, müsste er den ganzen Tag höchst sediert, aufgrund der eigenen Schmerzen, verbringen, und er hätte nicht länger Freude an seinem zerstörerischen Tun.

    Mit Liebe hat das natürlich alles nichts zu tun. Liebe akzeptiert bedingungslos alles vom anderen. Ohne ihn – irgendwie – verändern zu wollen. Liebe beutet natürlich nicht aus und zerstört nicht.

    Natur ist nicht gleichbedeutend mit Liebe. Natur IST einfach. Alles andere ist menschliche Bewertung.

    Im Wort „Bewertung“ steckt das Wort Werte. Deshalb, aufgrund des Verschwindens der Werte, die wir, als – im großen und ganzen – nordische, weiße Rasse immer gepflegt haben, geht unsere Welt zugrunde. Es beginnt immer mit der Erosion der Werte und der Naturzerstörung – Zerstörung allgemein.
    Der Zerstörung können wir nur unsere Werte entgegensetzen. Immer wieder. Und sie verteidigen bis aufs Blut. Mehr haben wir nicht als Hilfe. Das ist aber auch ausreichend.

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  2. […] Source: Liebe […]

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  3. Als Wissenschaftler kann ich bestätigen, dass dieses Gedicht den richtigen Weg beschreibt, den Menschen gehen sollten. Allein, betrachtet man jetzt die westliche Medienlandschaft, wird alles Unnatürliche und Unwissenschaftliche an menschlichen abnormalem Verhalten wie Frühsexualisierung in deutschen Schulen, die Absage an das urchristliche Familienbild, Regenbogenpimpern mit WAS oder WEM auch immer, propagiert. Der Kunde „Bürger“ schluckt es und kauft es (TTIP schafft Bürger ab und es wird nur noch Kunden geben), er schaut nicht mehr über den eigenen Tellerrand, geschweige denn hinter die wahren Kulissen der Macht. Somit wird dennoch die natürliche Auslese, spätestens beim nächsten Krieg (es ist nicht die Frage ob, sondern wann) die geistig unflexiblen Menschen ausradieren. Man wird erst danach wieder zu einem natürlichen und gesunden Zudammenleben finden. Sehr schade, aber die meißten Menschen lernen es immer nur auf die harte Tour.

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    • Genauso ist es, Franz. Der Mensch scheint nur durch Schmerz zu lernen.

      Bleibt zu hoffen, daß die Natur den Menschen, die bereit sind mit ihr im Gleichgewicht zu leben, eine weitere Chance gibt oder ob sie zum Rundumschlag ausholt und die Menscheit von der Oberfläche des Planeten fegt.

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