Liebe

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Gleichgewicht und Überleben

Gleichgewicht ist das Gleichgewicht der Natur.

Überleben ist die Herausforderung, die die Natur stellt.

Das Leben ist sinnlos ohne Herausforderungen.

Überleben ist in jeder Seele verwurzelt.

So wie ein kleiner Baumsamen immerwährend höher und höher zum Licht strebt.

Überleben ist in jedem Lebewesen verwurzelt.

Die Natur selbst kämpft jeden Tag ums eigene Überleben.

Sie kämpft und schreitet voran.

Manchmal zeigt sie uns unglaubliche Landschaften.

Das alles ist die Frucht eines tausendjährigen Kampfes ums Überleben.

Sie trifft auch schwere Entscheidungen.

Sie macht Gesetze, welche wir häufig ignorieren.

Liebe – Liebe ist der Motor.

Der Motor, der Alles und Jeden antreibt.

Denn die Natur liebt die Frucht ihres eigenen Überlebens.

Jedes Lebewesen liebt sie auch, die Früchte der Natur, leben nach ihren Regeln.

Dies ist das perfekte Gleichgewicht.

Die Menschen haben die Liebe in viele Sprachen übersetzt, während die Zeit voranschritt.

Aber Liebe war immer da.

Sie unterscheidet sich vielleicht von der einen Epoche zu nächsten.

Aber sie trieb die Menschen immer zum handeln an.

Leider veränderte sie sich.

Die Menschen fingen an, die Werte zu verlieren, welche niemals sterben sollten:

Die Liebe zu anderen Menschen.

Die Liebe zur eigenen Familie.

Die Liebe für das eigene Land.

Hunderte Jahre werden vergehen und wir werden die Natur nicht mehr lieben.

(Aus dem Film „Leibstandarte“)

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3 Kommentare zu „Liebe

  1. Als Wissenschaftler kann ich bestätigen, dass dieses Gedicht den richtigen Weg beschreibt, den Menschen gehen sollten. Allein, betrachtet man jetzt die westliche Medienlandschaft, wird alles Unnatürliche und Unwissenschaftliche an menschlichen abnormalem Verhalten wie Frühsexualisierung in deutschen Schulen, die Absage an das urchristliche Familienbild, Regenbogenpimpern mit WAS oder WEM auch immer, propagiert. Der Kunde „Bürger“ schluckt es und kauft es (TTIP schafft Bürger ab und es wird nur noch Kunden geben), er schaut nicht mehr über den eigenen Tellerrand, geschweige denn hinter die wahren Kulissen der Macht. Somit wird dennoch die natürliche Auslese, spätestens beim nächsten Krieg (es ist nicht die Frage ob, sondern wann) die geistig unflexiblen Menschen ausradieren. Man wird erst danach wieder zu einem natürlichen und gesunden Zudammenleben finden. Sehr schade, aber die meißten Menschen lernen es immer nur auf die harte Tour.

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    1. Genauso ist es, Franz. Der Mensch scheint nur durch Schmerz zu lernen.

      Bleibt zu hoffen, daß die Natur den Menschen, die bereit sind mit ihr im Gleichgewicht zu leben, eine weitere Chance gibt oder ob sie zum Rundumschlag ausholt und die Menscheit von der Oberfläche des Planeten fegt.

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