Neues von der Scheinbehörden-Front: Strategiewechsel der Firma Finanzamt

Veröffentlicht: 6. August 2016 in Allgemein

beamter.jpg

Regelmäßige Leser meines kleinen, bescheidenen Tagebuchs wissen ja bereits, daß ich mich schon seit geraumer Zeit im (schriftlichen) Schlagabtausch mit den Scheinbehörden der Besatzungsverwaltung „BRD“ befinde.

Bisher war das Ganze nach dem Schema „F“ abgelaufen:

  • Forderungen an die im System registrierte Person trudeln ein
  • Als Begünstigter der Person verlange ich nach der Legitimation der entspr. Scheinbehörde und weise darauf hin, daß bei Weigerung  der Absender einem konkludenten Schadensersatzvertrag ohne Einschränkungen zustimmt (AGBs inklusive)
  • Zurück kommt entweder irgendein unpassender Schwachsinn oder Androhungen von Konto- , Bargeld- oder Sachpfändungen
  • Dann folgen bei jeder weiteren Kontaktaufnahme die entspr. Rechnungen an die Beamten-Darsteller
  • Diese Rechnungen werden wiederrum von den Scheinbehören ohne Begründung abgelehnt mit dem nachdrücklichen Hinweis, die Forderungen ihrerseits endlich zu begleichen
  • Das Angebot der freiwilligen Zahlung wird selbstverständlich abgelehnt und die nächste Rechnung geht raus
  • usw, usw…

Eine ganze Weile war vergangen und ich hatte von keinem dieser scheinstaatlichen Verbrecher etwas gehört.

Vor ein paar Tagen war dann mal wieder ein typisch grauer Briefumschlag in der an die Person gerichtete Post (versucht Euch das zu verinnerlichen: Die Briefe sind nicht an Euch, den Menschen gerichtet, sondern immer an die im System registrierte Person!).

Schon leicht genervt von diesem erneuten Bettelbrief und daß ich wieder eine Rechnung an diese Nervensägen schicken muß, habe ich den Umschlag geöffnet.

Als ich den Inhalt dieses Schreibens gelesen hatte durchlief ich die folgenden Gemütszustände:

irritiert

pfeil-nach-unten

fragend

pfeil-nach-unten

lachend

Was war passiert?

Und vor allem: Was glaubt ihr haben sich die Chef-Strategen der Firma „Finanzamt“, vermutlich nach Konsultierung diverser „Thinktanks“, für einen genialen Schachzug ausgedacht, um die Person doch noch in ein Vertragsverhältnis zu locken?? Eine teuflische Honigfalle, sozusagen.

operationszentrale

Angebotsschreiber in der Operationszentrale der Firma „Finanzamt“😉

Oder sieht es im Kopf des Beamten-Darstellers, der sich diesen absolut „genialen“ Strategiewechsel ausgedacht hat eher so aus?

homer-affe

 

Sinngemäß stand in diesem Brief (natürlich wieder ein „Bescheid“) folgender Inhalt:

Sehr geehrter Herr X,

Die Schätzung Ihrer Steuerabgaben für das Jahr 201X hat ergeben, daß Sie  (– und jetzt kommt es –) GUTHABEN auf ihrem Steuerkonto haben!

Die ausstehende Forderung vom Jahr 201X wird davon abgezogen und daraus ergibt sich folgender Kontostand: ….

Ich nehme jetzt hier nicht die exakten Zahlen, aber ihr könnt mir glauben, daß der Unterschied wirklich so eklatant ist:

Forderungen: 68,23 €

Guthaben: 1200 €

Macht dann nach Abzug:  1137,77 €

Weiter im Text:

Bitte erteilen erteilen Sie uns (– und jetzt kommt der nächste Clou – ) ein SEPA-Lastschriftmandat für ihr Konto. Das entsprechende Formular ist beigefügt und muß zwingend vom Kontoinhaber rechtsgültig unterschrieben werden, damit es wirksam werden kann. Ihr Guthaben wird dann innerhalb von 2-3 Werktagen auf das o. a. Konto überwiesen.

Entschuldigung, aber das muß jetzt einfach nochmal sein:

lachend               lachend            lachend

Für wie dumm halten diese Beamten-Schauspieler die Leute eigentlich??

Ganz nach dem Motto: Wenn wir ihn nicht dazu überreden können anhand einer Zahlung einen Vertrag mit uns einzugehen, dann locken wir ihn damit, daß wir ihm Geld anbieten, damit er es macht. Und zeitgleich verlangen wir dafür, daß er uns uneingeschränkten Zugriff auf sein Konto erteilt, damit wir zukünftig ohne Schriftverkehr alles von dort abbuchen können was wir wollen.

Hier meine Antwort:

  1.  Ich will dieses dreckige BRD-Geld nicht!
  2. Nein, ich will trotzdem keinen Vertrag mit der Firma Finanzamt eingehen, auch wenn ich Geld dafür bekomme!
  3.  Nein, es gibt keine Erlaubnis für den Zugriff auf das Girokonto!

 

Tja, so wie es aussieht war das ein Offenbahrungseid der Firma Finanzamt, die auf anderem Weg nicht mehr weiter kommt und nun mit diesem billigen Trick versucht, mich doch noch an sich zu binden. Nee, nee – so läuft das nicht.

Weil meine Akte bei denen inzwischen so aussieht

Akten

haben sie sich wahrscheinlich dazu entschlossen diesen Strategiewechsel auszuprobieren, in der Hoffnung, daß meine Geldgier größer ist als mein Verstand.

Hey, Ihr NWO-Spacken! Pech gehabt – es gibt noch Deutsche, die sich nicht mit Geld um den Finger wickeln lassen! Euer „Machtinstrument“ wird zusehens wirkungsloser! Immer mehr Menschen erkennen, daß Geld nur eine wertlose Illusion ist, die uns vom der wahren Art zu Leben fernhält.

Wahrscheinlich habe ich jetzt Ruhe vor diesem scheinstaatlichen Verbrecher-Verein, da ich ja jede Menge „Guthaben“ auf deren Konto habe.

Aber eines bleibt trotz dieser veränderten Sachlage beim Alten:

Ich habe mir alle verfügbaren Namen der entspr. Scheinbeamten notiert, weil alle bisherigen“Bescheide“ nicht unterschrieben waren und als Absender lediglich eine Zimmer-Nummer angegeben ist. Kein Name eines Verantwortlichen, keine Unterschrift – Leute, DIESE BEAMTEN-DARSTELLER WISSEN SEHR GENAU, DASS SIE STRAFTATEN BEGEHEN, deshalb unterschreiben die nichts! Sämtliche unwichtigen Schreiben, also welche, die keine Forderungen beinhalten und die als Reaktion auf meine Rechnungen kamen, waren unterschrieben. Von den „Bescheiden“ kein Einziger!!

Für mich ist das ganz klar eine Kapitulation des Unternehmens Finanz“amt“ – auf meinem Weg aus dem System zumindest ein kleiner Etappensieg.

weisse_fahne.jpg

Die Firma „Finanzamt“ kapituliert

Wie gesagt, die Namen der Verantwortlichen für diesen gigantischen Betrug, der hier schon seit 1945 abläuft, sind notiert. Sobald die BRD-Strukturen zusammenbrechen, wird hier aufgeräumt und zumindest drei dieser Personen sind mir namentlich bekannt. Wer in diesem dubiosen Zimmer arbeitet, werde ich dann auch herausfinden und diese Erfüllungsgehilfen zur Verantwortung ziehen. Mit Ausreden brauchen diese Verräter am eigenen Volk dann nicht mehr kommen. Das wird an ihrem Schicksal nichts ändern.

Wie lautet mein Fazit?

Wie ihr sehen könnt hat sich meine Hartnäckigkeit bezahlt gemacht.

gib-nie-auf

Wieso sollten diese Verbrecher mich sonst anschreiben und mir mitteilen, daß ich (natürlich ist die Person gemeint) Guthaben auf deren Konto hat?  Die wollen momentan Geld einziehen – und nicht verteilen  – vor allem nicht an Deutsche, die sich dem System widersetzen.

Ein verzweifelter zionistischer Versuch, das Angebot des Bösen doch noch anzunehmen.

Das haben diese Scheinbehörden-Fuzzies dem falschen Menschen angeboten. Sollen sie in der Hölle schmoren mit ihrem dreckigen Geld!

Nehmt das als Ermutigung mitzumachen. Wie ihr seht – es funktioniert! Denen geht langsam, aber sicher die Luft aus. Das sind jetzt nur reine Verzweiflungsmaßnahmen eines sterbenden Systems, damit noch jemand bei diesem armseeligen „Staats-Theater“ mitspielt.

Lassen wir sie zu Grunde gehen!

ertrinken.jpg

 

In diesem Sinne…

Kommentare
  1. […] Ich fasse mich mal „kurz“ und verweise auf einen Beitrag im Internet, wo sich das Finanzamt eine tolle Nummer leistet: Tagebuch eines Deutschen […]

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