Instinkt

Veröffentlicht: 18. August 2016 in Allgemein

löwenn

Der Mensch glaubt in seiner Überheblichkeit das höchst entwickelte Lebewesen auf diesem Planeten zu sein, nur weil er technologisch einige Dinge hervorgebracht hat, die ihm selbst das Leben erleichtern.

Doch gerade durch diese Art des „Fortschritts“ haben wir auf der anderen Seite, nämlich der unserer Verbindung zu Natur, gewaltige Rückschritte gemacht, so daß uns jeder Höhlenmensch, wenn es um das Überleben in der Wildnis geht – also ohne Supermarkt und McDoof um die Ecke – haushoch überlegen ist.

Wir haben unsere natürlichen Instinkte verloren und damit auch die Fähigkeit Gefahren zu erkennen. Die gesamte Wahrnehmung des degenerierten, übersättigten und denkfaulen „homo sapiens smartphotensis,…

smartphonezombie07

…ist fernab von jedem Instinkt, den unsere Spezies einmal besessen hat.

Wir können uns selbst belügen und weiterhin so tun, als ob wir weitaus besser und höher entwicktelter als Tiere sind, aber die Karten werden gerade neu gemischt und diejenigen, die lernen wieder zu ihren natürlichen Instinkten zurückzufinden, werden diesen kommenden Wandel mit viel höherer Wahrscheinlichkeit überleben, wie diejenigen, die weiterhin entgegen ihrer körperlichen und geistigen Gesundheit handeln.

Im Folgenden möchte ich Euch zwei Situationsbeschreibungen und ein Video zeigen, die sehr gut darstellen, mit welchen Instinkten wir von Geburt an ausgestattet sind, welche Instinkte in Extrem-Situationen wieder zum Vorschein kommen und welche wir wieder entwickeln sollten, wenn wir weiterhin überleben wollen:

Soziales Verhalten:

Wir leben momentan in einer Welt von rücksichtslosen und geldgierigen Egoisten. Jeder ist sich selbst der Nächste und nur auf den eigenen Profit bedacht.

egoismus_job

Nestlé: Wir pumpen Trinkwasser in Afrika ab, um dieses in der restlichen Welt mit maximalem Profit in Plastikflaschen zu verkaufen. YES!

 

Selbst wenn dadurch woanders Menschen leiden und sterben müssen.

hungersnot-in-africa

Ruft Euch dieses Bild in Erinnerung, wenn ihr das nächste Mal zu einem Nestlé-Produkt greift.

 

Ich habe vor längerer Zeit ein interessantes Video von einem Verhaltens-Experiment mit Kindern gesehen.

Die ersten beiden Kinder waren ca. 3-4 Jahre alt. Man setzte sie an einen Tisch und brachte jedem einen abgedeckten Teller mit der Anweisung, wenn die Erwachsenen den Raum verlassen haben, die Abdeckungen von den Tellern zu nehmen.

Als die Kinder diese entfernten, bot sich ihnen folgender Anblick:

voller-tellerleere-teller

 

Was passierte nun? Lachte das Kind, das den vollen Teller hatte das andere aus und begann alles aufzuessen?

NEIN! Das Kind schob den Teller mit dem Essen in die Mitte und die beiden teilten es miteinander!

Kinder-teilen

Du hast kein Eis? Dann teilen wir es miteinander!

Selbe Versuchsanordnung – ältere Kinder, ca. 8-9 Jahre alt (also schon einige Jahre der Beeinflussung durch Gesellschaft / System ausgesetzt)

Was war hier das Ergebnis?

Als das Kind mit dem vollen Teller sah, daß sein Gegenüber nichts hatte, hielt es seinen Arm schützend vor das Essen und fing an den Teller schnell zu leeren, bevor ihm etwas davon weggenommen werden könnte.

kinder-auslachen

Kein Eis? Haha! Was bist Du denn für ein Looser??

Wie ihr sehen könnt, wird der Mensch als ein sehr soziales Wesen geboren. Die Welt, die Gesellschaft – die Art und Weise wie die Menschheit momentan lebt, verdirbt ihn erst.

Nicht nur das: Von dieser Gier und diesem Egoismus – dem kompletten Fehlen der Emphatie, die uns in die Wiege gelegt wird, holt sich dieses System, das nur vom leibhaftigen Bösen abstammen kann, überhaupt erst seine Energie!

Alle, die sich von ihrer Menschlichkeit abgewendet haben, nähren es jeden Tag mit ihrem Verhalten!

Fazit: Das Leben auf diesem Planeten könnte für jeden von uns wesentlich besser sein, wenn wir uns wieder zu den Werten zurückbesinnen, die uns von der Natur mitgegeben wurden. Ein einfaches Leben im Einklang mit der Natur – ohne Technologie, ohne Leistungsdruck und Konkurrenzkampf. Miteinander statt Gegeneinander.

Überlebensinstinkt

Der Mensch hält sich bekanntermaßen für viel besser und weiter entwickelt als die Tiere. Wieso? Weil wir nicht durch die Gegend laufen und über alles Essbare herfallen?

Dazu ein kleiner Bericht aus dem von alliierten Terror-Bombern zerstörten Berlin:

Kurz vor Kriegsende gab es in der eingekesselten Hauptstadt des Reichs so gut wie keine Versorgung mehr mit Lebensmitteln. Viele Einwohner waren am Verhungern und wußten nicht, wo sie noch etwas Nahrung auftreiben konnten. Eines Morgens lief plötzlich ein Ochse durch eine der Straßen – wo er herkam? Keine Ahnung.

Eine Anwohnerin berichtet:

Es dauerte nur kurze Zeit, da stürzten aus allen Ecken Menschen auf das Tier zu und stießen es um. Da der Ochse schon ziemlich geschwächt war, konnte er nicht mehr aufstehen. Die Leute begannen mit Glasscherben, Messern und anderen Gegenständen, Fleischstücke aus dem noch lebenden Tier zu schneiden, andere rissen es mit bloßen Händen heraus. Eine regelrechte Schlägerei entbrannte um die Innereien wie Leber und Herz, während andere versuchten mit Tassen und Bechern das Blut aufzufangen. Als diese hungrige Meute das Tier verließ war nicht mehr viel davon übrig.

Soviel zum „zivilisierten“ Menschen. Wir sind hier und heute nur so friedlich, weil es an jeder Ecke Unmengen an Nahrungmitteln gibt. Heutzutage wohl eher Füllstoffe als Lebensmittel, aber solange die Bäuche voll sind, bleiben die Menschen ruhig.

Es heißt ja nicht umsonst: „Satt geht nicht auf die Straße.“

Fragt Euch mal warum gerade in der BRD das Essen im Vergleich zu den andern europäischen Ländern noch relativ günstig ist. Die besten Sklaven brauchen volle Bäuche, damit sie weiterhin ihre Leistung bringen. Geht z. B. nach Italien und kauft dort dieselbe Menge an Lebensmitteln ein – ihr werdet Augen machen an der Kasse!

Bricht die Versorgung zusammen, wird es nicht lange dauern, bis hier ebenfalls solche Zustände wie damals im zerbombten Berlin herrschen.

Fazit: Wenn es ums nackte Überleben geht, dann kommen die Instinkte durch und verdrängen alles was demjenigen davor durch Konditionierung eingetrichtert wurde.

Instinkt für Gefahren

Abschließend möchte ich Euch noch ein Video zeigen, daß dieser Tage auf einigen Video-Plattformen kursiert.

Es zeigt wie ein Tiger den Angriff eines Leoparden auf einen Tierpfleger im Wildkatzen-Gehege abwehrt:

 

Es gibt aber für mich eine Schlüsselszene in diesem Video, die viel wichtiger ist:

Beobachet das Verhalten des Tigers ab 0:48 Min! Der Leopard läuft noch weit hinten im Gehege herum und aus der Sicht eines instinktlosen Menschen stellt er keine Gefahr dar.

Der Tiger jedoch ist schon Sekunden vor dem Angriff von seinen Instinkten gewarnt worden und konnte deshalb rechtzeitig die Attacke auf den Tierpfleger stören, so daß diese Situation ohne Verletzungen für den Mann ausging.

Und genau diesen Instinkt muss jeder von uns wieder in sich entdecken und sein Verhalten danach ausrichten – sonst sind wir verloren.

Der Verstand kann jederzeit manipuliert werden – Instinkte nicht!

Wenn man dieses Video zu einem Bildnis umwandelt, könnte es wie folgt beschrieben werden:

Wir – die Europäer / Deutschen sind die Tierpfleger. Völlig sorglos drehen wir den Millionen Leoparden (Asylbetrügern) den Rücken zu, vergessen, daß dort wie sie herkommen die Notwendigkeit besteht, sich wie ein Raubtier zu verhalten, um den nächsten Tag zu überleben. Welche Chance hätte ein verweichlichter Europäer in diesem Überlebenskampf, der immer nur seine prall gefüllten Supermärkte kennt? Der nie um sein Überleben kämpfen musste? Noch sind genügen Ressourcen vorhanden. Was wird passieren, wenn die Sozialsysteme zusammenbrechen und die afrikanischen und arabischen Landnehmer nicht mehr rundum versorgt werden? Wer bringt dann die größere Erfahrung in einer solchen Situation mit?

Aufgrund unserer fehlenden Instinkte begehen wir einen verheerenden Fehler:

Wir nehmen diese Eindringlinge nicht als Gefahr in unserem Lebensraum wahr.

Aber wenn wir unseren Lebensraum nicht behaupten, werden diese „Neu-Siedler“ ihn für sich in Anspruch nehmen – und für uns wird dann dort zukünftig kein Platz mehr sein. Und es wird auch niemanden mehr interessieren, ob dieses Stück Erde uns durch unsere Abstammung zusteht. Diese Erfahrung mußte das deutsche Volk schon in den Gebieten machen, die uns seit 1918 völkerrechtswidrig geraubt wurden. Nun ist das Kernland, das uns noch geblieben ist, an der Reihe.

Und das werden wir genauso verlieren, wenn wir nicht auf unsere Instinkte hören und  realisieren, daß die aktuellen Entwicklungen eine Gefahr für unsere Existenz als Volk darstellen.

Uns wird kein Tiger vor dem Angriff der Leoparden retten, wir müssen selbst zum Tiger werden – oder untergehen.

 

In diesem Sinne…

 

Kommentare
  1. Slyman sagt:

    wieder guter Artikel lieber Deutscher. Ein kleiner Zusatz noch: Liebe! Das ist das, was uns tagtäglich aberzogen wird. Daraus entstehen solche Verwerfungen, wie du sie oben beschrieben hast. In die Liebe zurückfinden heisst, in die Heilung zu gelangen. Was nicht gleichzusetzen ist mit Dummheit, denn diesen Denkfehler begehen viele. Ich meine,man kann sogar aus Liebe töten, wenn es keinen anderen Weg mehr gibt!

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  2. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  3. Slyman sagt:

    habe endlich einen Bericht über das Experiment gefunden: http://www.visionsschmiede.ch/blog-buch/185-die-macht-der-empathie
    passt zu deiner Ausführung mit dem Essen-Teilen. Die Gesellschaft krankt und merkt es so gut wie nicht. Ich denke aber dennoch, dass wir derzeit auf dem Weg zum Ursprung sind, auch wenn es langsam geht und kaum sichtbar. Es wird vielleicht auch eine Auslese geben oder eine Teilung der Welten …. aber es ist sehr viel in Bewegung!

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    • Ja, dieses Experiment ist relativ ähnlich.😉
      Ich spüre auch, daß irgendetwas sich verändert. Immer mehr Menschen erkennen, daß die aktuelle Art zu leben völlig destruktiv ist – gegen sie selbst und die Generationen, die nach ihnen kommen.
      Überall auf der Welt findet man schöne Beispiele, wie dieser Drang zurück zum Ursprung – im Einklang mit der Natur, bei vielen erwacht.

      Hier ein schönes Beispiel aus Brasilien:🙂

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