Ich bin Deutscher und ich spreche DEUTSCH!

Veröffentlicht: 23. August 2016 in Allgemein

Ihr denkt die obrige Aussage sei selbstverständlich?

Dann hört mal genauer hin, wenn ihr in der Stadt unterwegs seid, im Bus / Zug sitzt oder im Café bzw. in der Gaststätte. Je jünger, desto intensiver wird die Unterhaltung in „Denglisch“ geführt.

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„Jo, Man. Ich war heut in der City bei New Yorker. Die haben grade Sale. Echt abgefuckt. Hatten nur noch lauter Bullshit rumliegen.“

Und genauso wie der vom Verräter-Regime verwaltete Bevölkerungs-Austausch auf dem Gebiet der BRD, ist auch die bewußte Zerstörung der Sprache ein Teil der Maßnahmen zu Vernichtung des deutschen Volkes.

Sprache ist ein wichtiger Bestandteil der kulturellen Identität. Tief in der Massenseele unseres Volks seit seinem Bestehen verwurzelt. Verlieren wir unsere Sprache, verlieren wir uns selbst – was wird sind, was unsere Vorfahren waren, was uns als Teil der Völkergemeinschaft auf diesem Planeten besonders macht. Nicht besonders im Sinn von besser, sondern einzigartig, weil sonst kein anderes Volk diese Sprache spricht (Schweizer und Österreicher fasse ich unter deutsche Stämme zusammen😉 ) und seine Kultur in dieser speziellen Art und Weise auslebt.

Angefangen hat der Krieg gegen die deutsche Sprache und Kultur bereits jenseits des Atlantiks, noch während alliierte Terror-Bomber Deutschland in Schutt und Asche legten. In Brasilien z. B. wurde den deutschen Siedlern unter Androhung von drakonischen Strafen (Verbrennen der Zunge mit heißem Öl) verboten in der Öffentlichkeit Deutsch zu sprechen. Internierung und Folter waren an der Tagesordung, selbst wenn nur ein Verdacht ausgesprochen wurde. Stellt Euch mal vor, die Deutschen würden das heutzutage mit den ganzen Ausländern hier machen – soviel Öl könnte gar nicht hergestellt werden😛 . Außerdem war es verboten deutsche Feste zu feiern und andere Traditionen offen zu Schau zu stellen.

Hier auf dem Gebiet der BRD war schon in der Anfangsphase der Besatzung eine gewisse Tendenz zur anglo-amerikanischen Unkultur vorhanden – wahrscheinlich eine Art Überlebensinstinkt des besiegten Volkes,  sich auf diesem Weg den Besatzern anzubiedern. Ich finde aber, daß gerade die letzten zwei Jahrzehnte eine massive Verstärkung dieser Zersetzungsmaßnahmen stattfindet.

Geht mal durch die Stadt und seht Euch bewußt die Umgebung an.

  • Was für Kleidung die Leute tragen

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  • Wie die Einkaufs-Zentren aussehen

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  • Die Werbung

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SuperSaver

  • Die Produkte

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  • Radiosender, die zu 90 % den ganzen Tag nur englischsprachige Musik spielen und auch englische Namen tragen

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  • Fernsehsender

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  • Die Bezeichnungen der Geschäfte
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Wie wäre es mit einem „Sandwich“ aus der „Bakery„?

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Und dazu noch einen „Coffee to go„?

  • Wenn man jemanden besucht, dann wird man auch nicht mehr mit einem „Willkommen“- Schild / Fußmatte an der Haustür begrüßt – in der Besatzer-Republik BRD sieht das heutzutage so aus:
welcome

Wel… was?? I nix versteh.😉

 

Ich könnte das noch endlos fortführen!

Bemerkt ihr, wie es überall bis in die kleinste Ecke unseres Alltags vorgedrungen ist?

Das stückweise Abschaffen der deutschen Sprache. So etwas hat definitiv eine unterbewußte Wirkung auf unser Sprachzentrum im Gehirn!

Man merkt es auch daran, daß ältere Landsleute auf einmal anfangen „Denglisch“ zu sprechen. Aber bei der Dauerberießelung ist das auch eine vorhersehbare Konsequenz.

Beobachtet Euch einmal selbst. In Situationen, in denen ihr intuitiv reagiert oder antwortet, welche Begriffe verwendet ihr dann?

Nachfolgend ein Beispiel, das ich bei mir selbst festgestellt habe:

Als ich mir vor kurzem in den Finger schnitt, was waren die ersten Worte, die ich gesagt habe?

fuckshit

Wie muß es richtig heißen? „Scheiße!“ Genau!😉

Diese Umprogrammierung unserer Sprache – ich würde es eher eine „linguistische Seuche“ nennen – hat sich schon tief in unserem Sprachzentrum manifestiert.

Deshalb muß man auch aktiv gegen diese Manipulation vorgehen.

Ich verwende die folgenden Methoden:

  • Bewußtes Wahrnehmen der englischen Bezeichnungen als Fremdsprache; sich dann sofort das entsprechende deutsche Wort in Erinnerung rufen
  • Bewußtes Verwenden von deutschen Wörtern – auch wenn es sich im ersten Moment seltsam anhört. Bsp: Körpercreme statt „bodylotion“, einfach statt „easy“, Rindfleisch statt „beef“, usw.
  • Sich selbst korrigieren, wenn einem ein englischer Begriff rausrutscht
  • Wenn man sich mit Leuten unterhält und diese verwenden englische Begriffe – einfach dumm stellen und antworten: „Was hast Du gesagt? Ich vesteh Dich nicht. Sprich Deutsch.
  • Alternative Produkte kaufen, die noch deutsche Bezeichnungen auf der Verpackung haben (wenn möglich)
  • Produkte aus USA, GB und Israel grundsätzlich boykottieren – die haben es schließlich vorgemacht:

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Zum Abschluss lasse ich noch einen unserer Vorfahren zu Wort kommen – aus einer der Generationen, denen noch nicht aberzogen wurde, stolz auf ihre Abstammung zu sein:

Hans-Ulrich Rudels Antwort bei seiner Gefangennahme nach der Kapitulation 1945 auf die Frage eines amerikanischen Offiziers, ob er Englisch sprechen kann:

rudel

 Egal, ob ich Englisch kann oder nicht, wir sind hier in Deutschland und hier spreche ich nur Deutsch !

 

Genau diese Haltung zu unserer Muttersprache müssen wir wieder einnehmen! Wenn wir nicht an ihr festhalten, dann wird sie eines nicht zu fernen Tages aufhören zu existieren.

 

In diesem Sinne…

Kommentare
  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  2. secretmopsy sagt:

    Genau so denk ich auch Sprache….wo sind wir hier…also spreche ich so.
    Sollt sich die Jugend mal durchlesen dein Text…98% verstehen dich nicht was du sagen willst.

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  3. Denker sagt:

    Was für ein Genuss Ihre treffende Analyse zu lesen! Danke für Ihren Klartext über dieses vollversiffte denglische Kauderwelsch! Die Neofaschisten haben in den 70 Jahren ganze Arbeit geleistet. Sie haben das Land der Denker und Dichter in eine öde Sprachwüste verwandelt in der die 3. Nachkriegsgeneration zu grenzdebilen Zombies mutierten. Und das sage ich als Deutschweizer, der seinen Dialekt grad zuleide weiterpflegt. Machen sie weiter so!

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    • Amalek sagt:

      neofaschisten? ich frage mich des öfteren was manche menschen für beweggründe haben lupenreine bolschewisten als faschisten, neofaschisten oder nazis zu bezeichnen?
      da kann nur methode dahinter stecken. in jüdischen kreisen nennt man das auch „mimikry“ betreiben…..
      aber das kennt man ja vom ewigen juden , man schiebt einfach die eigenen verbrechen dem gegner in die schuhe , indem man worte und bedeutungen in worthülsen und verdrehungen umformuliert.
      nun , werter denker , was also sind ihre motive, von den wahren schuldigen abzulenken? unwissen? oder steckt eine andere agenda hinter ihrer propagandistischen agitation?

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      • 27.te sagt:

        Amalek, vollkommen sinnlos, hirnentkernten, die sich auch noch „Denker“nennen-ABER nicht mal wahre Geschichte lernen wollen und somit schon an den Begrifflichkeiten scheitern- irgendetwas erklären zu wollen.
        Stellvertretend an alle „Aufgewachten“, Küchentisch-und Sofa“patrioten“, oberflächlichen thumben „Merkel muss weg-NachGröhler“:
        MACHT ENDLICH EURE HAUSAUFGABEN IN WAHRER DEUTSCHER GESCHICHTE.
        DORT LIEGT DER SCHLÜSSEL DER ERKENNTNIS, WARUM und WIESO es hier im JETZT SO ist, wie ES ist UND WER UNSER FEIND, die verderbende KRAFT hinter ALLEM IST!!!
        Nur wer seine Hausaufgaben gemacht hat, wird solche gedankenlose Kommentare nicht mehr schreiben und ist immun gegen die Verdrehungen, Lügen Ytzigs und seiner Handlanger, wird auf die Rattenfänger der Scheinopposition nicht hereinfallen und seine Kraft/Hoffnung sinnlos verzetteln.

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  4. Par Riot sagt:

    Sohnemann wird daheim ermahnt, er bemüht sich. Man muß sich selbst mitunter ermahnen. Allerdings sollte man es nicht übertreiben. Das sieht sonst wie ein trotziger Zwang aus, man wirkt kauzig und wird nicht ernst genommen. Das Internet sollte schon Internet bleiben dürfen, da es ja auch „Inter“ ist. Bei Geschäften, die mit „sale“ werben, was bei uns zu Hause „Salleh“ ausgesprochen wird, kaufe ich nichts. Auch nicht online (was auch so heißen darf). Meinem Arbeitgeber hab ich letztens schriftlich mitgeteilt, dass er Informationen bitte in deutscher Sprache zur Verfügung stellt, da ich sie sonst ignorieren werde. Mein Berufsbild erfordert keine Englischkenntnisse, welche mir daher auch nicht vergütet werden. Von daher gibt es von mir weder „Fiedbäck“ noch interessiert es mich, wenn das System des dienstlichen „Tablet-PC“ eine „downtime“ erfährt, um irgendwas installieren zu können. Auch habe ich schon hier und da mal gefragt, warum es neuerdings in Cafés „Coffee“ oder gar „WLAN to go“ gibt? Was macht ein „Kaffee zum Gehen“? Meiner Meinung nach wär hier, wenn schon in Englisch, der „Take away Coffee“ angebrachter. Zum Gehen brauch ich vielleicht Krücken, wenn ich alt oder besoffen oder Beides bin. Aber weder ein Drahtlosnetzwerk noch ein Kaffee wird mir jemals beim Gehen helfen können.

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