helfende-hande-gesucht

 ***AKTUALISIERUNG: ICH HABE DIE ÜBERSETZUNG ERHALTEN – VIELEN DANK AN ALLE, DIE MEINEM AUFRUF GEFOLGT SIND! 🙂 ***

 

Da ich gerade schreibtechnisch etwas eingeschränkt bin, dachte ich mir, daß ich die Leser meines Blogs einmal um etwas Unterstützung bitte. 😉

Ich möchte demnächst einen Eintrag über Hans Schmidt verfassen. Er war einer unserer Vorfahren, der die Wahrheit  noch kannte und auch darum bemüht war, diese im zionistisch besetzen Nachkriegs-Deutschland zu verbreiten. Dafür wurde er von der BRD-Justiz mit den üblichen fadenscheinigen Begründungen („Volksverhetzung“) ins Gefängnis geworfen.

Um weiteren „Maßnahmen“ des BRD-Regimes zu entgehen, wanderte er in die USA aus und verfasste 1993 einen Brief mit dem Titel:   „Living in Hitler’s Germany

Und jetzt komme ich zu meiner Bitte:

Könnte mich einer von Euch mit seiner helfendenden Hand und seinen Sprachkenntissen unterstützen und diesen Brief ins Deutsche übersetzen?

Hier der Link zum englischen Original:

Hans Schmidt: Living in Hitlers Germany

Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, daß der google Übersetzer eine Katastrophe ist… 😉

 

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8 Gedanken zu “Helfer gesucht für Übersetzung

  1. leider kann ich auch kein englisch ( außer ein paar brocken ), wäre aber schön wenn du die Übersetzung hier posten könntest, würde gerne diesen Brief lesen, ein herzliches dankeschön im vorraus

    Gefällt 1 Person

  2. ein herzliches Dankeschön für die Übersetzung,die ich sowohl hier als auch bei mir auf VK posten werde

    „Deutsche Übersetzung“

    Leben in Hitlers Deutschland
    Ein Brief von Hans Schmidt von GANPAC
    Veröffentlicht im Hoskins Report, Dezember 1993

    Sie fragten nach jemandem, der in Hitlers Deutschland gelebt hat um zu erzählen, wie es damals war. Erlauben Sie mir – der unter der Hakenkreuzfahne von 1935 (als die Saar wieder mit Deutschland vereinigt wurde) bis 1945 gelebt hat – eine Antwort zu geben.

    Ein Junge oder ein Mädchen in dieser Zeit gewesen zu sein, war wundervoll. In der Hitlerjugend zählten Unterschiede in kirchlichen Konfessionen genauso wenig, wie die unterschiedlichen Bundesstaatsangehörigkeiten. Wir hatten das wahrhaftige Gefühl, dass wir alle Angehörige des gleichen Volkes waren – eine Nation. Jugendherbergen wurden im gesamten Reich eröffnet, die es uns ermöglichten, von einer schönen Stadt zur nächsten zu wandern und unser Vaterland zu sehen und kennenzulernen. Jeder Aufwand wurde gemacht um unseren Körper und unseren Geist zu stärken. Im Gegensatz zu dem, was heute erzählt wurde, wurden wir ermutigt, unseren Geist zu befreien um nicht Gruppenzwängen oder autoritären Zwängen zu erliegen. In Friedenszeiten wurde militärisches Training vom Führungspersonal der Hitlerjungend nicht erlaubt, Rekrutierung jedoch sehr wohl. Übrigens war das Denunzieren der Eltern verpönt.

    In der Zeit, als Amerikas Alliierte – die Sowjets – die meisten christlichen Kirchen in Russland und der Ukraine zerstörten, wurden in Deutschland etwa 2500 neue Kirchen gebaut. NICHT EINE christliche Kirche wurde geschlossen. Es war gesetzlich geregelt, dass Schule und Kirche Vorrang vorm Dienst in der Hitlerjugend hatten. Sogar im Herbst 1944 stellten die Kasernen der Waffen SS in Breslau jeden Sonntag zwei Busse zur Verfügung, um die Hitlerjugend entweder zur katholischen oder evangelischen Kirche zu bringen. Ein registriertes Mitglied einer christlichen Kirche zu sein, behinderte einen nicht am Weiterkommen in der nationalsozialistischen Partei. Deutschland war nationalsozialistisch, aber das freie Unternehmertum blühte während der gesamten Hitler Jahre. Kein Unternehmen wurde verstaatlicht. Kein Kleinunternehmer wurde am Eröffnen seines eigenen Ladens gehindert. Ich selbst arbeitete während des Krieges für ein Unternehmen, das durchaus als Teil des internationalen Kapitalismus bezeichnet kann. Wenn Sie Aktien besaßen, wurden die von niemandem konfisziert, so wie es die Alliierten 1945 taten.

    Die Leistungen der ‚Nazis‘ waren unglaublich. Beginnend ohne Geld, dafür mit sechs Millionen Arbeitslosen (ein Drittel der Arbeiterklasse), bauten sie das gesamte deutsche Autobahnnetz im enorm kurzen Zeitraum von gerade mal sechs Jahren – fast ohne Korruption – und erkannten, dass das neue Straßensystem weder die deutsche Landschaft noch Wälder und deren Bewohner zerstörte. Zwei Jahre nachdem die Nationalsozialisten gewählt wurden, hatten sich die Bedingungen so verbessert, dass Arbeiter aus befreundeten Staaten angestellt werden mussten um den Mangel an Arbeitern in Deutschland auszugleichen. Deutschland erblühte, während Großbritannien, Frankreich und die Vereinigten Staaten in den Tiefen der Depression versanken. Als der Krieg begann, wurde der VW entworfen und eine Fabrik gebaut um die Wagen zu produzieren, um den Arbeitern eine preiswerte Transportmöglichkeit bieten können. Ebenso wurden für die normale Bevölkerung Dörfer mit Einfamilienhäusern errichtet. Die monatlichen Zahlungen waren so gering, dass sich jeder ein eigenes Haus leisten konnte. In Hitlers Deutschland gab es keine Obdachlosen, keine Bettler. Kriminalität war so gut wie nicht existent, da Wiederholungstäter in Konzentrationslagern kamen. All dies wurde in Tageszeitungen berichtet und war jedem bekannt. Die Deutsche Presse im Dritten Reich hatte weniger Tabus als die Amerikanische Presse der Gegenwart.

    Das einzige Tabu an das ich mich unter Hitler und besonders während des Krieges erinnere, war das Verbot des Defätismus. Dieses Verbot geschah aufgrund der negativen Rolle, die die Deutsche Presse während der Niederlage der Deutschen 1918 spielte.

    Es gebietet sich, daran zu erinnern, dass die „Europäische Wirtschaftsgemeinschaft“ anfänglich durch die Regierung des Dritten Reichs geprägt wurde. Ich erinnere mich an viele Artikel, die Pro und Kontra dieses Themas beleuchteten. Man sollte auch nicht vergessen, dass während des Krieges mindestens sieben Millionen Ausländer (fast 10% der Bevölkerung) in Deutschland gearbeitet haben, entweder als freiwillige Helfer (Niederländer, Dänen, Französisch, Polen, Ukrainer in den Sinn kommen), oder als Zwangsarbeiter oder als Gefangene.

    Ich kenne keinen Fall, wo Ausländer angegriffen oder belästigt (geschweige denn getötet) wurden, weil sie Ausländer waren. Wo wir gerade von der Presse sprechen; ich habe einen Artikel von 1943 in meinem Besitz, der heraushebt, wie notwendig die Freundschaft zwischen dem deutschen und russischen Volk seien. Zwischen 1933 und 1945 wurde enormer Wert auf Kultur gelegt. Die Theater erblühten wieder und die deutsche Filmindustrie produzierte über 100 Filme pro Jahr (von denen nicht einer antiamerikanisch war). Etwa 50 Filme können hingegen als reine Propaganda-Filme betrachtet werden. Einige der besten klassischen Aufnahmen, die heute noch existieren, wurden in Hitler-Deutschland aufgenommen. Schauspieler aus ganz Europa, aber vor allem aus Frankreich, Schweden und Italien waren Stars in den deutschen Filmen. Deutschland hat immer den Sport geliebt, und es gab keinen Mangel an Möglichkeiten an jeder Sportart zu partizipieren, für die man sich interessierte. Die Olympiade 1936 in Berlin war nur ein Schaufenster dessen, was im ganzen Reich vor sich ging. In einem Buch über diese Olympischen Spiele – herausgegeben von der Hitler-Jugend, welches sich noch in meinem Besitz befindet, ist Jesse Owens mehrfach abgebildet und wohlwollend erwähnt worden.

    Während der Schmeling Boxkämpfe kannten alle Kinder Joe Lewis – den braunen Bomber. Nirgendwo habe ich Abfälliges über andere Rassen gelesen. Überall wurden die herausragenden Leistungen der Deutschen herausgestellt – so wie es heute allerdings bis zum Erbrechen überall heißt, das die Vereinigten Staaten das Land der Freien sei. Während meiner 10 Jahre in der Hitler-Jugend (eigentlich 8, da man als Soldat offensichtlich nicht bei der Hitler-Jugend teilnehmen konnte), wurden die Juden nie erwähnt. Andere Sportarten, die unsere Aufmerksamkeit erregten, waren Fliegen (es gab HJ Flugausbildungen mit HJ-eigenen Segelflugzeugen), Autorennen (von britischen und italienischen Fahrer dominiert) und Reiten.

    Häufig bin ich über Reglementierung während der Hitlerzeit gefragt. Aussagen, dass Hitler die Macht nur ergreifen konnte, weil er das deutsche Volk entwaffnet habe, entbehren jeglicher Grundlage. In Deutschland war Waffenbesitz bei weitem nicht so verbreitet, wie in Amerika. Ich würde behaupten, dass in hundert Jahren gerade einer einen Waffenschein beantragen musste, um eine Waffe zu besitzen. Andererseits besaß mein Vater heimlich eine alte Pistole (über die wir Kinder Bescheid wussten) und es gab Schützenvereine im gesamten Reich. Außerdem war Deutschland schon immer ein Land mit vielen exzellenten Waffenschmieden. Es ist zu bezweifeln, dass sie geschäftsfähig bleiben konnten, wenn die Gesetze so stringent gewesen wären. Ich vermute sogar, dass der Waffenbesitz in Deutschland – als es noch deutsch war und nicht von den Alliierten „befreit“ – weiter verbreitet war, als es heute anerkannt ist.

    Gesetzbücher waren größtenteils nur existent, um Kriminelle mit Waffengewalt verhaften zu können, nicht die normale Bevölkerung. Im Übrigen waren „Bestrafungsübungen“ in der Armee durch Hitler verboten worden (jene brutalen Methoden, die heute noch in der US Army verbreitet sind), ebenso wie Polizeivereine. Er hielt solche für erniedrigend für das deutsche Volk. Ich glaube nicht, dass ich jemals wieder ein so glückliches und zufriedenes Volk gesehen habe, wie es die Deutschen unter Hitler waren, vor allem in Friedenszeiten.

    Sicherlich gab es Minderheiten, die in dieser Zeit gelitten haben: Ehemalige Politiker des Parlaments, da sie ihre politischen Spielchen nicht mehr betreiben konnten; die Juden, weil sie ihre Macht über Deutschland verloren; die Zigeuner, weil sie während des Krieges zu Arbeit gezwungen wurden; und die krummen Gewerkschaftsbosse, weil sie ihre parasitären Posten verloren. Bis heute glaube ich fest daran, dass das Gemeinwohl höherrangig ist, als das Wohlergehen einiger verdorbener Minderheiten. In den Schulen sollte der Schwerpunkt auf der Förderung der Besten und Intelligentesten liegen, wie es in Deutschland während der Hitler-Jahre Gang und Gäbe war – Eine Tatsache die hauptsächlich zum schnellen Wiederaufbau Deutschlands nach dem zweiten Weltkrieg beitrug. Hitler wurde von seinem Volk geliebt – daran kann kein Zweifel bestehen. Sogar noch Wochen vor Ende des Krieges konnte Hitler unter minimalen Sicherheitsmaßnahmen zur Front reisen und sich unter die kämpfenden Soldaten mischen. Keiner der Soldaten musste seine Waffe entladen, bevor er auf Hitler traf (wie es beispielsweise für Soldaten erforderlich war, die sich mit Bush während des Golfkriegs trafen). Deutschland unter Hitler war grundsätzlich anders, als es uns die Medien heute glauben lassen wollen.

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  3. Eine sehr gute Idee.
    Den letzten Satz kann ich ungefähr übersetzen, und das reicht mir um die Intention des Briefes aufzuzeigen, die mir übrigens schon vorher in den Sinn kam.
    „Das Leben unter Hitler war ganz anders wie man durch die Medien euch glauben ließ.“,
    aber das dürfte jedem halbwegs normalen Menschen in Deutschland klar sein.

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