Leben in Hitler-Deutschland – Ein Brief von Hans Schmidt

Veröffentlicht: 21. Oktober 2016 in Allgemein

hans-schmidt

Vorbemerkung: Hier ist sie nun endlich! Die Übersetzung des Briefes, in dem einer unserer Vorfahren davon berichtet wie das Leben zur einer Zeit, in der das deutsche Volk aufblühen konnte, wirklich war – nicht so wie die Besatzer-Medien und die verlogene Geschichtsschreibung es uns Glauben machen wollen. Danke nochmals an alle, die mir diese Übersetzung zugeschickt haben!🙂

 

Sie haben nach jemandem gesucht, der in Hitler-Deutschland gelebt und dessen Alltag miterlebt hat. Erlauben Sie mir als jemandem, der von 1935 – als das Saargebiet wieder mit dem Reich vereint wurde – bis 1945 unter dem Hakenkreuz Banner gelebt hat, eine kurze Antwort zu geben.

Damals jung gewesen zu sein war fantastisch!

HJ-wurstschnappen.jpg

Fragen der Konfession oder Herkunft zählten in der Hitlerjugend nicht.

Wir fühlten uns alle als wahrhaftige Teile eines einzigenVolkskörpers, einer Nation.

ein-volk

Jugendherbergen sprossen im ganzen Reich aus dem Boden und liessen uns all die schönen Städte unseres Vaterlandes auf Wanderungen erkunden. Keine Mühen wurden gescheut, Körper und Geist zu zur Entfaltung zu bringen.

bdm_sport.jpg

Entgegen alledem, was heute behauptet wird, wurden wir dazu ermutigt, unser Denken zu befreien und uns keinerlei Gruppenzwang (oder Autorität) zu beugen. Die Führung der Hitlerjugend erlaubte während der Friedensjahre KEINE Militärausbildung; Geländeerkundungen jedoch schon.

Wandervogels_aus_Berlin.jpg

Im Übrigen war das Anschwärzen von Eltern streng verpönt.

Zu der Zeit als die Sowjets, Amerikas Verbündete, den Großteil aller russischen und ukrainischen Kirchen zerstörten, entstanden ca. 2.500 neue Kirchen in Deutschland. NICHT EINE einzige christliche Kirche wurde geschlossen! Es war per Gesetz bestimmt, daß der Schul- und Kirchendienst über der Hitlerjugend standen. Bis zum Herbst 1944 hielt die Waffen SS Kaserne in Breslau jeden Sonntag zwei Busse vor, um die Jugendlichen in die nächstgelegene katholische oder protestantische Kirche zu bringen. Und die Mitgliedschaft in einer der christlichen Gemeinde hinderte niemanden an einer Karriere in der NSDAP.

Deutschland war zwar nationalsozialistisch, dennoch entfaltete sich das freie Unternehmertum während der gesamten 12 Jahre.

kleinbetrieb.jpg

Kein Unternehmen wurde verstaatlicht, kein Kleinunternehmer wurde daran gehindert, sein eigenes Geschäft zu eröffnen. Ich selbst arbeitete während des Krieges in einem mustergültigen Unternehmen des internationalen Großkapitals. Niemand beschlagnahmte Wertpapiere im Privatbesitz wie es die Alliierten 1945 getan haben.
Die Errungenschaften der „Nazis“ waren schwindelerregend: ohne Geld und mit sechs Millionen Arbeitslosen (ein Drittel der gesamten Arbeiterschaft) stampften sie binnen sechs Jahren das gesamte deutsche Autobahnnetz aus dem Boden – und das nahezu ohne Korruption. Dabei wurde auch noch Wert darauf gelegt, daß Wald und Tier geschont werden und sich der Streckenverlauf harmonisch in die landschaftliche Umgebung einfügt.

autobahn.jpg

Bereits zwei Jahre nachdem die NSDAP an die Macht gewählt worden war, hatte sich die Lage so verbessert, daß Gastarbeiter aus dem befreundeten Nachbarstaaten angeworben werden mussten, um den Mangel an Arbeitern zu kompensieren. Die Konjunktur im Reich brummte während Großbritannien, Frankreich und die USA in der Depression versanken.

Um den Arbeitern günstige Mobilität zu ermöglichen wurde extra der „Volkswagen“ konzipiert, dessen Produktion in einer eigens dafür errichteten Fabrik bei Kriegsbeginn anlief.

volkswagen.jpg

Ebenso entstanden ganze Siedlungen mit kleinen Einfamilienhäusern für einfache Leute.

volks-einfamilenhaus

In Hitlers Deutschland waren Bettler und Obdachlose unbekannt.

Und da Gewohnheitsverbrecher in Konzentrationslagern festgehalten wurden, existierte auch so gut wie keinerlei Kriminalität.

Dies war auch allen durch die Presse hinlänglich bekannt.

Die damalige deutsche Presselandschaft war mit weniger Tabus behaftet als die amerikanische heutzutage. Das einzige Tabu, das mir einfällt, war Hitler selbst. Und später im Krieg gab es noch ein Gesetz, das „Defätismus“ aufgrund der verheerenden Erfahrungen der deutschen Presse bei der Niederlage 1918 aufs Äußerste verbot.

 
Der Begriff der „Europäischen Wirtschafts-Gemeinschaft“ ist erstmals von der Regierung des Dritten Reichs geprägt worden. Ich erinnere mich an zahlreiche Artikel, sowohl pro als auch kontra, zu diesem Thema. Auch darf nicht vergessen werden, daß während des Krieges mindestens sieben Millionen (beinahe 10% der Gesamtbevölkerung) Ausländer in Deutschland arbeiteten – freiwillig (Holländer, Dänen, Franzosen, Polen, Ukrainer fallen mir ein) oder als Zwangsarbeiter bzw. Häftling. Mir ist kein Fall bekannt, in dem einer von ihnen aufgrund seiner Herkunft belästigt oder angegriffen (oder gar getötet) worden wäre.
Apropos Presse: ich besitze einen Artikel von 1943, in dem betont wird, wie wichtig die Völkerfreundschaft zwischen Deutschen und Russen ist.

 
Zwischen 1933 und 1945 lag eine großer Schwerpunkt auf Kultur: die Theater erlebten eine Blütezeit und die deutsche Filmindustrie produzierte an die 100 Filme pro Jahr (keine einziger war anti-amerikanisch – nur mehr 50 waren als reine Propagandawerke einzustufen). Schauspieler aus ganz Europa, hauptsächlich aus Frankreich, Schweden und Italien glänzten als Stars in deutschen Kinos.

Einige der bis zum heutigen Tage besten Tonaufnahmen klassischer Musik stammen aus der Zeit Hitlers.

Orchester_1942.jpg

 

Die Deutschen liebten den Sport und deswegen mangelte es auch nicht an Möglichkeiten im Reich, sich in allen Disziplinen zu betätigen – was die Berliner Olympiade von 1936 auch eindrucksvoll bewies.

sport.jpg

In einem von der HJ herausgegebenen Band, den ich auch mein Eigen nenne, wird Jesse Owens mehrere Male abgebildet und lobend erwähnt. Bei Schmelings Boxkämpfen wussten wir alles über den braunen Bomber Joe Lewis. Nirgends habe ich jemals einen abfälligen Kommentar über andere Rassen gelesen.
Selbstverständlich waren die Leistungen Deutschlands und seiner Athleten prominent vertreten, ähnlich wie die überschwänglichen Lobeshymnen über die USA als „Land der Freien“ etc. heutzutage. Andere Disziplinen, die uns in ihren Bann zogen waren der Flugsport (Flugtraining mit HJ-eigenen Segelflugzeugen), Autorennen (britische und italienische Fahrer dominierten) und Reiten.

fliegen.jpg

Während meiner zehn Jahre (eigentlich nur acht, weil ich als Soldat natürlich nicht mehr mitmachen konnte) bei der HJ wurden die Juden mit keiner Silbe erwähnt.
Ich werde oft zum Thema Waffenbesitz in der Hitlerzeit befragt. Es wird behauptet, daß Hitler nur an die Macht gelangen konnte, weil der das deutsche Volk zuvor entwaffnet hatte. Was für ein Blödsinn! Waffenbesitz war in Deutschland bei weitem nicht so verbreitet wie in Amerika. Ich würde sagen, daß jahrhundertlang eine Erlaubnis erforderlich war, um eine Waffe zu besitzen. Andererseits besaß mein Vater heimlich eine alte Pistole (von der wir Kinder wußten) und im ganzen Reich gab es Schützenvereine.

Feste-Schützen-Altstadt.1938.jpg

Auch hat Deutschland eine lange Tradition an hervorragenden Büchsenmachern. Ich glaube nicht, daß diese übermäßig strenge Gesetze überlebt hätten und daß die tatsächliche damalige (vor der „Befreiung“ durch die Alliierten) Verbreitung sehr viel höher war als heute angenommen.

Gesetzestexte waren in erster Linie dazu da, Polizeibeamten eine Handhabe bei der Verhaftung von bewaffneten Kriminellen – und nicht gewöhnlichen Bürgern – zu geben.

polizei

An dieser Stelle sei auch noch gesagt, daß Hitler im Zuge des Verbots militärischer Strafübungen (jene brutalen Methoden, die heute in der US Army immer noch praktiziert werden) auch die Verwendung von Polizeiknüppeln untersagte – er empfand diese als erniedrigend für das deutsche Volk.

 
Zum Schluß dies: Ich glaube nicht, daß ich jemals wieder ein so glückliches und zufriedenes Volk zu sehen bekomme wie die überwältigende Mehrheit der Deutschen unter Hitler – besonders zu Friedenszeiten.

volk-01volk-02

volk-03

volk-04.jpg

Sicher mussten einige Minderheiten Leid ertragen: ehemalige Parlamentarier – weil sie ihrer politischen Spielchen nicht mehr spielen konnten; die Juden – weil sie Deutschland nicht mehr im Würgegriff hatten; die Zigeuner – weil sie während des Krieges arbeiten mussten; und korrupte Gewerkschaftsbosse – weil sie ihre parasitären Ämter verloren.

 
Bis zum heutigen Tage bin ich der Überzeugung, daß das Lebensglück der Mehrheit eines Volkes wichtiger ist als das Wohlergehen einer verwöhnten Minderheit. Wie in den Jahren unter Hitler sollten in der Schule die Besten und Intelligentesten gefördert werden – ein Umstand der nach dem Krieg auch den raschen Wiederaufbau ermöglichte. Dieser Hitler wurde von seinem Volk geliebt – darin besteht kein Zweifel!

Noch Wochen vor Kriegsende und seinem Tod konnte er sich bei minimalen Sicherheitsanforderungen unter die kämpfende Fronttruppe mischen – kein Soldat mußte seine Waffe bei einem Treffen mit dem Führer entladen (wie es beim Besuch von Bush während des Golfkrieges angeordnet war).

frontbesuch-1945.jpg

Deutschland unter Hitler war weit entfernt von dem, was die Medien uns suggerieren.

 

Soweit der Brief von Hans Schmidt.Und jetzt frage ich Euch:

In welchem Deutschland möchtet ihr lieber leben? Im Reich oder in der BRD?

 

Ergänzend noch ein Video, das ebenfalls eine andere Seite des Lebens im Nationalsozialismus zeigt:

 

An meine Vorfahren:  Ich vermisse diese Zeit. Ich vermisse Euch… 

 

Kommentare
  1. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

    Gefällt mir

  2. Senatssekretär Freistaat Danzig sagt:

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt.

    Gefällt mir

  3. alexgommez sagt:

    Hat dies auf Titel der Website rebloggt und kommentierte:
    In welchem Deutschland möchtet ihr lieber leben? Im Reich oder in der BRD?

    Gefällt mir

  4. nicht wichtig sagt:

    Irgendwann wird man auch noch eine Zeitmaschine erfinden. Dann kann sich ein jeder bei einer Urlaubsreise in die Vergangenheit selber davon überzeugen wie es war.

    Für den Anfang braucht man nur Mein Kampf zu lesen, die originale Version natürlich.

    Gefällt mir

  5. Dan Wesson sagt:

    Nicht umsonst ist Hitler heute beliebter als alle anderen Politiker !

    Gefällt mir

  6. Bodo Hertz sagt:

    Man kann alles von 2 Seiten sehen.Ich weiß nicht,wem man glauben soll.Wenn es so schön war,ist es schade,dass andere machtgierige Politiker anderer Länder das damalige Leben von Deutschland beneidet haben.Wer mit dem krieg begonnen hat,weiß ich nicht.Aber ich glaube,dass Deutschland NICHT den Krieg angefangen hat

    Gefällt mir

  7. Stefan sagt:

    Schöne Erinnerungen. Meine Oma schwärmt bis heute noch von dieser Zeit. Man bekommt regelrecht Sehnsucht. Und unter dem Aspekt, der fast gänzlichen Unschuld deutscherseits erscheint diese Zeit als Perfekt. Das nie alle zufrieden sind ist klar. Aber hier in der BRD überwiegt die Anzahl der unzufriedenen.
    Sehnsucht ….

    Gefällt mir

    • Sehnsucht allein wird uns nicht befreien. Aber sie ist ein erster, notwendiger Schritt, um die Handlungen zu vollbringen, die dafür notwendig sind.
      Natürlich können wir diese Zeit nicht 1:1 wiederherstellen. Dafür haben sich die Menschen und die Welt zu sehr verändert. Aber wir können etwas schaffen, daß die damaligen Werte als Fundament beinhaltet, um so eine lebenswerte Zukunft in unserer deutschen Heimat zu erhalten – für uns und die nachfolgenden Generationen.

      Gefällt 1 Person

  8. Annerose sagt:

    an B.Hertz
    „ich glaube, dass D n i c h t den Krieg begonnen hat“
    Oh mein Gott, wer lesen kann ist im Vorteil. Das ist längst erwiesen, dass D es n i c h t war,
    zumindest nicht im dem Sinn, was mal als Weltkries II versteht !!!!!!!!

    Gefällt mir

  9. Gerhard Guelde sagt:

    *UNTER MODERATION – DESINFO*

    Gefällt mir

    • Tim Schult sagt:

      Lieber Gerhard, willst du dich und uns verarschen?
      „Wenngleich auch die negative Seite stimmt. Dessen sollten wir uns alle bewusst sein. Es stimmt auch alles was man uns vorhält, nur es war alles auch etwas ganz anders als man es der heutigen Generation weismachen möchte.“
      Hierzu fordere ich dich auf, DAS konkreter auszuführen-diese Mühe sollte es dir Wert sein als angeblicher Zeitzeuge-wir warten, Danke!

      Gefällt 1 Person

      • Da wird nichts Brauchbares kommen, Tim. Selbst wenn er wirklich in dieser Zeit gelebt haben sollte, kann ihm durch die alliierte Lügenpropaganda das erwünschte Denken suggeriert worden sein.

        Holocaust-Filme in den Kinos und dort wo es nicht möglich war, gab es mobile Vorführwagen oder es wurden Bilder vor den Rathäusern angebracht, um den Schuldkomplex in die Köpfe der Deutschen zu bringen.

        Spätestens seit der Ausstellung „Verbrechen der Wehrmacht“ wissen wir ja wie leicht man Bilder bearbeiten kann bzw. aus dem Kontext reißen.

        Mal sehen, ob der „Zeitzeuge“ sich nochmal meldet – bis dahin bleibt sein Kommentar als Disinfo unter Moderation.

        Hier ein interessanter Bericht dazu:

        Gefällt mir

  10. Aline Nyffenegger sagt:

    Es wäre interessant sich ein Bild von dieser Zeit zu machen- mittels einer Zeitmaschine…

    Gefällt mir

    • Nicht nur von dieser Zeit, Aline.

      Ich bin davon überzeugt, daß wir über die komplette Menschheitsgeschichte angelogen werden.

      Wenn man sich nur mal mit den Pyramiden bzw. den Bauten anderen Hochkulturen genauer beschäftigt, dann fallen einem so einige Widersprüche auf, die nicht zu dem Weltbild passen, wie es uns von der „seriösen Wissenschaft“ vermittelt werden soll.

      In 200 oder 300 Jahren könnte den Schülern auch beigebracht werden, daß Europa schon immer von Arabisch- und Afrikanisch-stämmigen Muslimen bevölkert wurde. Jeder, der dem widerspricht und von „ominösen, weißen europäischen Völkern“ spricht, wird als „Verschwörungstheoretiker“ bezeichnet.

      Wenn wir diesen Kreislauf der Lüge nicht durchbrechen, wird es immer so weitergehen.

      Diejenigen, die die Medien kontrollieren, die „Wissenschaftler“ finanzieren und die Schulbücher drucken bestimmen was in der Vergangenheit geschah, wer gut und wer böse war, und vor allem wer und was überhaupt existiert hat.

      Gefällt mir

  11. ulysses freire da paz jr sagt:

    Am 7. Mai 1945 erschien ein Nachruf des bedeutendsten norwegischen Schriftsteller in 1920 Literaturnobelpreisträger Knut Hamsun auf Hitler in Aftenposten:

    „Ich bin es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen und sein Leben und sein Tun lädt auch nicht zu sentimentaler Rührung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger für die Menschheit und ein Verkünder des Evangeliums vom Recht für alle Völker. Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Rang und sein historisches Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Roheit wirken zu müssen, der er schließlich zum Opfer fiel. So darf jeder Westeuropäer Adolf Hitler sehen, wir jedoch, seine Anhänger, verneigen unser Haupt vor seinem Tod.“

    https://quenosocultan.wordpress.com/2014/06/14/adolf-hitler-hombre-de-paz/

    „Man muß das Wahre immer wiederholen, weil auch der Irrtum um uns her immer wieder gepredigt wird, und zwar nicht von einzelnen, sondern von der Masse. In Zeitungen und Enzyklopädien, auf Schulen und Universitäten, überall ist der Irrtum oben auf, und es ist ihm wohl und behaglich, im Gefühl der Majorität, die auf seiner Seite ist.“ Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832), deutscher Dichter der Klassik, Naturwissenschaftler und Staatsmann Quelle: Goethe, Gespräche. Mit Peter Eckermann, 16. Dezember 1828

    Gefällt mir

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s