Reichsbürger bei n-tv?

Veröffentlicht: 18. Dezember 2016 in Allgemein

studio.JPG

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Nach meinem kleinen Ausflug in die spirituelle Welt, wird es wieder Zeit sich in die Niederungen des alltäglichen Wahnsinns zu begeben – natürlich immer mit der notwendigen innerlichen Distanz, um nicht vom Wahnsinn dieser Zeit vollkommen eingenommen zu werden.

Wer in diesen Tagen die Frage nach der Legitimation der BRD und ihrer „Behörden“ stellt, landet  sofort in der „Reichsbürger“-Schublade.

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Entweder wird man verspottet wie hier:

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oder man bekommt sogar Besuch von den uniformierten, vermummten Terroristen des BRD-Regimes – wie hier:

[Anmerkung Mai 2017: Das Video wurde inzwischen von YouTube im Auftrag des faschistischen BRD-Regimes entfernt]

 

Wohnungsdurchsuchungen, Enteignungen, Jobverlust, Aberkennung der Schußwaffen-Lizenz oder soziale Ausgrenzung sind keine Seltenheit.

Sogar Spielzeugwaffen wollen die Volksverräter (hier: SPD) sog. „Reichsbürgern“ verbieten:

RB-kl-waffensch.jpg

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Selbst die eigenen System-Knechte, die langsam Zweifel an der Rechtmäßigkeit ihres Tuns bekommen,  bleiben nicht verschont:

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RB-polizei-2.jpg

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Daher ist es schon äußerst amüsant, wenn man nun bei n-tv auf der Internetseite folgende Zeilen liest:

BRD-Unternehmen.jpg

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Da stellen sich mal wieder berechtigte Fragen wie:

  • Seit wann ist Deutschland ein Unternehmen??  (Eine rhetorische Frage – die meisten aufgeklärten Leser wissen die Antwort) Nun wird diese bisherige Vermutung noch von den System-Propaganda-Medien bestätigt – Danke n-tv! 🙂

lachend

  • Warum beauftragt das BRD-Regime eine US-amerikanische „Unternehmensberatung?  Und wenn die BRD ein Unternehmen ist,  wer ist der verantwortliche „Geschäftsführer?

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Der „Jabba the Hutt“ des „Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie“ liefert gleich die Antwort dazu:

 

  • Wieso kassieren die US-„Experten“ von McKinsey 1,8 Mio Euro, um als Fazit ihres Rückkehrmanagement-Berichts mitzuteilen, daß die BRD konsequenter bei Abschiebungen sein müsste? Haltet ihr das für eine Erkenntnis, die 1.800.000 Euro wert ist??  Da haben sich wohl bei McKinsey und dem BAMF wieder korrupte Elemente gegenseitig etwas „finanzielle Zuschüsse“ gegönnt. Noch mal ordentlich abräumen, bevor alles den Bach runtergeht – sind ja „nur“ illegal eingeschobene „Steuer“gelder.

 

Die Wahrheit wird uns immer wieder präsentiert – selbst in Zeichentrick-Serien…

Egal, ob USA, BRD – überall auf der Welt Dasselbe!

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…nur wir wollten sie nicht sehen, weil es uns noch zu gut ging, doch das ändert sich nun spürbar von Tag zu Tag.

Die Propaganda-Medien des Sytems betreiben zur Zeit eine Selbst-Demontage, wie sie in der bekannten Geschichte so noch nicht stattgefunden hat.  Täglich gibt es neue Beispiele dafür, die den krassen Widerspruch zwischen der Realität und dem Berichteten in diesen Medien immer eklatanter darstellen. Aber das ist wunderbar, denn so erkennen immer mehr die Manipulation, wenden sich von diesen Medien ab und suchen sich neue Informationsquellen.

Als Gegenoffensive werden nun die alternativen Nachrichten als „Fake-Nachrichten“ deklariert und sollen lt. Wunsch der Bundesregier… ähm… „Geschäftsleitung des Unternehmens Deutschland“ innerhalb von 24 Stunden gelöscht werden.

Ein weiterer verzweifelter Versuch, den Untergang dieses Systems noch abzuwenden. Es wird den Erfüllungsgehilfen nicht mehr gelingen.

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Die Frage ist nicht ob, sondern wann sie endgültig absaufen werden.

ertrinken

*blubb* … aber ich hab doch nur Anweisungen befolgt… *blubb*

 

Aber bis dahin hat der bay. Innenminister-Darsteller Herrmann Folgendes versprochen:

reichsburger-02

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Da kann natürlich wieder die Frage gestellt werden: Wen oder Was meint er mit „Gesellschaft„?

gesellschaft

Ich würde sagen: Der Kreis schließt sich. 😉

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Solche „röööchten Verschwörungstheorien“ würde dieser Volksverräter Herrmann aber niemals bestätigen, deshalb wäre es für ihn empfehlenswert, einge von seinen uniformierten Söldnern in die Redaktionsbüros von n-tv zu schicken, um die „braune Bedrohung“ auszumerzen.

POLIZEI-SEK.jpg

„HEY, IHR N-TV NAZIS! KOMMT ALLE MIT ERHOBENEN HÄNDEN RAUS!“    🙂

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Damit wäre sichergestellt, daß zukünftig keine „Unternehmens-Geheimnisse“ mehr nach außen dringen.

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In diesem Sinne…

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Kommentare
  1. Diederich Heßling sagt:

    „Wieso kassieren die US-„Experten“ von McKinsey 1,8 Mio Euro, um als Fazit ihres Rückkehrmanagement-Berichts mitzuteilen, daß die BRD konsequenter bei Abschiebungen sein müsste? Haltet ihr das für eine Erkenntnis, die 1.800.000 Euro wert ist?“

    Das hätte ich dem Ministerium auf Anfrage innerhalb von 60 min schon vor einem Jahr völlig kostenlos mitteilen können.
    Aber so einfach geht es ja nicht: wozu hätte dann das BRD-Personal so viele Stunden arbeiten und Zwangssteuern abgeben müssen…?!

    Und da die illegalen Zwangsabgaben sowieso unrechtmäßig sind, ist es nur konsequent diese dann auch für Bezahlung illegaler Machenschaften an Systemhuren zu verschwenden. So schließt sich der Kreis des Bösen…

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  2. UnkontrollierteOpposition sagt:

    Passend zur Thematik der „Reichsbürger“-Inszenierung ist heute das nächste Video online gegangen:

    Jetzt ist der Kreis geschlossen!

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    • Ich muss zugeben: Ich bin beeindruckt. Ein deutsches Mädel, daß sich mit den wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt und sich nicht in diesen ganzen Verblödungs-/Konsum-Sumpf ziehen lässt.

      Normalerweise kenne ich die weibliche Bevölkerung hier nur so:

      Gefällt 3 Personen

  3. Ostfront sagt:

    „Die Wahrheit läßt sich wohl unterdrücken, aber nicht töten und Gott läßt sich nicht spotten.“

    Ein ungeheuer schändlicher Weltbetrug herrscht heute !

    Daß verschiedene Menschenrassen die Erde bewohnen bestreitet kein vernünftiger Mensch. Daß es eine germanische Rasse seit Urzeit gab und daß sie heute noch vorhanden ist, bestreiten immer gerne diejenigen Menschen und Kreise, die diese germanische Rasse zu Grunde richten wollen und doch an ihr schmarotzen. Wer heute es sich merken läßt, daß er bewußter Germane ist, wird allen Kreisen der Schmarotzer und Geschäftemacher damit verdächtig. Das Erwachen des Germanentums soll möglichst verhindert werden. Kirche, Universität, Beamtenapparat und Wirtschaftsapparat arbeiten mit aller, den Germanen die germanische Bewußtheit zu stehlen, aber von den geistigen, seelischen und persönlichen Werten der germanischen Rasse leben sie alle.

    Eine vom Süden eingedrungene Schicht räuberischer Elemente herrscht seit rund 1200 Jahren in Europa und fand überall Judasse und Verräter zwischen den germanischen Völkern. Durch eine gesicherte Position, durch Titel und Würden und gute Verbindungen werden diese Kreise so beeinflußt, daß in ihnen Scham über Ihren Verrat am freien Germanentum und an den germanischen Völkern nicht mehr aufzukommen vermag. Noch mehr: Sie verachten und verhöhnen das niedergetretene germanische Volkstum und verspotten die geistigen, seelischen und körperen Werte der germanischen Rasse und sehen eine „Ehre“ und ihre „Tüchtigkeit“ darin, diese geistigen, seelischen und körperlichen Werte für ihre Auftraggeber auszunutzen und auszubeuten.

    Alle denkenden Geister aller Jahrhunderte, seit Karl dem Germanenschlächter, haben diese Sachlage mehr oder weniger klar erkannt……

    Der zwölftausendjährige Kampf zwischen Licht und Finsternis

    Tierblut in Menschenadern

    Aufgezwungene primitive Weltbilder kämpfen gegen das dynamische Weltbild der Germanen.

    Allezeit folgten Zeiten der Verfinsterung den vorhergehenden Zeiten des Lichtes, die Zeiten der Zwietracht unter den Menschen den Zeiten der Bruderschaft und die Zeiten der Knechtschaft den Zeiten der Freiheit und Entwicklungsmöglichkeit des Volkes.

    Perioden, in denen „Gott auf Erden wandelte“, — Perioden, in denen die Menschen, die um Gott und Göttlichkeit wußten, weil sie selbst den Weg kannten und gingen, der sie zu den Göttern umbildete und entwickelte — mindestens in gewissen Bezirken der Erdoberfläche lebten, wechselten ab mit Perioden, in denen den Menschen der Weg zur Göttlichkeit und Gott verfälscht, vorenthalten und verbaut wurde.

    Wie es kam, daß das geschehen konnte, das ist eine Frage, die alle mit diesen Fragen Vertrauten schon oft und sehr beschäftigt hat. Die Antwort soll hier, möglichst kurz zusammengedrängt, folgen.

    Der Weg zur Göttlichkeit und Gott fußt auf folgende Gedankengängen: Das Göttliche ist die Liebe, die wissend die Welt und alle Dinge zeugt und die Entwicklung will. Wer also die Göttlichkeit und Gott erringen will, muß Gott, die Welt und alle Dinge und Wesen wissend lieben und muß die Welt, alle Dinge und Wesen wie auch sich selbst einer höheren Entwicklung zuführen. —

    Die Entwicklung aller Lebewesen und Dinge setzt eine Ordnung voraus, denn, da die Entwicklungsstufe aller Lebewesen eine verschiedene ist, muß auch die Entwicklungsarbeit immer auf das nächste Teilziel, entsprechend der Entwicklungsstufe des einzelnen Wesens, auch des einzelnen Menschen, eingestellt sein.

    Eine solche Ordnung, die mit der Entwicklungsarbeit dort und in der Weise einsetzt und sie fortführt, wo und wie sie notwendig ist, war einstmals vorhanden und zwar örtlich zuerst in denjenigen Gebieten des Nordens, die heute unter Schnee und Eis liegen. Von dort aus wurde sie nach dem Süden über alle Erdteile verbreitet, alle Menschen und Tiere erfassend und orden=tl=ich (also ordens=mäßig) entwickelt.

    Es ist hier nicht Raum genug, um auf die verschiedenen Abschnitte in dem Vordringen der göttlichen Ordnung hinzuweisen. Sicher ist, daß alle alten, guten Religionen und Staatsverfassungen, die wir in allen Erdteilen finden, noch aus der Zeit stammen, in der die germanische Ordnung die ganze Erd=Menschheit zur Höherentwicklung führte. Aber diese
    Religionen und Staatsverfassungen wurden mit der Zeit verändert, ja zum Teil das scharfe Gegenteil dessen, das sie vorher waren. Sie waren einst auf Entwicklung des Einzelnen, des Volkes und der Menschheit zugeschnitten, sie ordneten und sonderten und vereinten alle Kräfte im Menschen und in der Natur in Richtung auf das hohe Entwicklungsziel und erreichten, wovon alle guten Nachwirkungen in den einst von den nordischen Germanen kultivierten Menschheitsgebieten
    (Indien, China, Japan, Kleinasien, Persien, Afrika, Mexiko u.a. L.) heute noch zeugen, einstmals bestimmt das gesteckte Ziel — aber — wir sehen: der Zerfall der alten germanischen Ordnung in den Ländern des Mittelmeerbeckens einsetzend und selbst die Mutterländer der Germanen überflutend und vergiftend, schreitet nun auch in Asien vor.

    Fragen wir uns, wie das alles so kommen konnte, so finden wir drei Antworten:

    1. Die Ursache lag in kosmischen Einflüssen.
    2. Die Ursache lag in einer Ueberwältigung oder Schwächung der führenden germanischen Rasse
    3. Die Ursache lag in den Menschen selbst — und eine weitere Antwort könnte lauten:
    4. Die drei obenerwähnten Ursachen wirkten zusammen an dem Zerfall der Lichtzeit, der heiligen Ordnung und des Gottmenschentums.

    Diese vier möglichen Ursachen und deren Auswirkungen wollen wir nun betrachten.

    Kosmische Einflüsse.

    Es ist ohne Frage wahr, daß ein Großteil der Verhältnisse auf Erden sich gestaltet unter den Einflüssen der Einstrahlungen, die aus dem Kosmos kommen. —- Außerdem gibt es Weltzeiten, die dem Leben auf Erden, mindestens dem Leben der höheren Lebewesen, sehr günstig sind, und Weltzeiten, die ungünstig wirken. Auch gibt es Weltzeiten, die mit ihrer Hauptstrahlungsart einmal den einen Erdteil, einmal die eine Menschenrasse, einmal das eine besondere Empfinden zeitlich günstig beeinflussen, während andere Erdteile, Rassen und Empfindungsrichtungen ungünstig abschneiden.

    Wir wissen, daß die Bahn der Erde um die Sonne nicht mit dem Erdgleicher (Aequator) zusammenfällt. In der Ebene der Erdbahn (Ekliptik) bewegen sich scheinbar alle Planeten und auch die Sonne um die Erde. Die Erddrehung aber bewirkt, von der Erde ausgesehen, wiederum ein vielfältiges Wirken der Bestrahlung der Erde durch die in der Ekliptik laufenden Himmelskörper. —- Da die Ekliptik nicht mit dem Erdäquator zusammenfällt, kreuzen sich beide an zwei Punkten.

    Den einen Punkt nennen wir den Frühlingspunkt, weil hier die Sonne im Frühlingsanfang steht
    (0 o Widder). Den anderen Punkt nennen wir den Herbstpunkt, weil hier die Sonne beim Herbstanfang steht (0 o Waage).

    Diese beiden Kreuzungspunkte der Planetenbahn und des Erdäquators bleiben aber nicht immer auf der selben Stelle, sondern sie wandern, und zwar wandern diese Kreuzungspunkte (Frühlings= und Herbstpunkt) auf dem Erdäquator (und damit auch im Tyrkreis) rückwärts (also von Widder zu Fische, von Fische zu Wassermann usw.).

    Nun müssen wir bedenken, daß mindestens die gemäßigten Zonen und Teile der kalten Zonen, also diejenigen Gebiete, die von den Menschen am stärksten bewohnt sind, ihren Frühlings=, Sommer=, Herbst= und Winterimpuls aus dem Stand der Sonne empfangen. Geht die Sonne nordwärts über den Aequator, so beginnt damit der Frühling für die nördliche Erdhälfte geht aber die Sonne südwärts über den Gleicher ( Aequator), so setzt der Herbstimpuls ein.

    Da aber diese Hinübergehen der Sonne über den Erdäquator nach und nach immer in einer anderen Himmelsgegend vor sich geht, senden auch nach und nach ganz andere Himmelsgebiete, u. a.auch ganz andere Fixsterne während des Frühlings ihre Wellen auf die Erde hinab und verändern damit den Frühlingsimpuls der Erde. Dasselbe aber ist auch während des Sommers, des Herbstes und des Winters der Fall. Aber Frühling, Sommer, Herbst und Winter sind Lebensperioden der Erde und der Menschheit. Geburt, Reife, Ernte und Zeugung lösen sich hier ab, werden aber, nach und nach, in ihrer Art, Stärke und Wirkung so durch das Hineinstrahlen anderer Himmelsteile verändert. —-

    So entstehen die, auch für die Menschheit und Entwicklung günstigen und ungünstigen Weltzeiten. —- Nach rund 25 900 Erdjahren sind nun Frühlingspunkt und Herbstpunkt wieder auf demselben Aequator=Ort. Daraus ergibt sich, daß diejenige kosmische Strahlung, die die Erde heute im Frühling am Tage empfängt, dieselbe Strahlung ist, die die Erde vor 12 960 Jahren als kosmische Strahlung während der Nacht erhielt. Derselbe Himmel, der heute zusammen mit der Sonne auf das Blühen und Geschehen im Frühling wirkt, bestimmte vor 12 960 Jahren die Ernte und das Geschehen im Herbste.

    Der Himmel vor rund 12 800 Jahren hat also genau das Gegenteil von dem gewollt (der Erde zu=ge=wellt), was er heute einleitet. Die Probleme, die heute auftauchen, sind wohl dieselben wie vor 12 960 Jahren, denn der Frühlingspunkt von heute deckt den Herbstpunkt von einst, aber die Stellung, die der Erdenmensch zu diesen Problemen nimmt, ist eine andere und im Gegensatz zu derjenigen Stellungnahme und Auffassung, zu der der Erdenmensch vor rund 12 800 Jahren veranlaßt wurde.

    Wir sehen daraus, wie weise alles eingerichtet ist, damit alle Probleme, alle Lebensfragen, alle Gebiete des geistigen, seelischen und körperlichen Lebens von der Menschheit nach und nach behandelt und von verschiedenen Gesichtspunkten aus betrachtet werden müssen, aber wir begreifen auch, daß selbst die Entwicklungsidee, wenn auch immer vorhanden, zeitweilig in den Hintergrund verschwinden, zeitweilig in den Vordergrund treten muß oder anders, verschieden, aufgefaßt werden kann.

    Wir haben damit eine gewisse Periodizität, die kosmisch auf den Entwicklungsgedanken einwirkt, festgestellt und nahe liegt zu untersuchen, ob nicht durch eine kosmische Einwirkung eine Notzeit, eine Schwächung der führenden germanischen Rasse verursacht sein kann, so daß aus dem Entwicklungssystem gerade die Spitze der höchstentwickelten Menschen, der eigentlichen Träger des Entwicklungsgedankens, herausbrechen konnte.

    Der Frühlingspunkt befindet sich heute in etwa 0 Grad Fische. Vor 25 920 Erdjahren war er an demselben Platz (wenn in der Schnelligkeit des Vorrückens des Frühlingspunktes keine Aenderung eintrat). Da 25 920 Jahre geteilt durch 12=2160 ergeben, so hätten wir etwa folgendes Bild:

    Frühlingspunkt in Fische ab heute bis 2160 Jahre zurück ( Fische=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Widder ab 2160 bis 4320 Jahre zurück ( Widder=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Stier ab 4320 bis 6480 Jahre zurück ( Stier=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Zwillinge ab 6480 bis 8640 Jahre zurück ( Zwilling=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Krebs ab 8640 bis 10 800 Jahre zurück ( Krebs=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in Löwe ab 10 800 bis 12 960 Jahre zurück ( Löwe=Zeitalter )
    Frühlingspunkt in in Jungfrau ab 12 960 bis 15 120 Jahre zurück ( Jungfrau=Zeitalter ) usw.

    Damit hätten wir eine Aufstellung der verschiedenen Zeitalter. Sie wären ohne Bedeutung. wenn sie nicht das an sich hätten, daß, wie wir gesehen, die Einstrahlung einzelner Himmelsbezirke in ihnen bevorzugt wären.

    Tierblut in Menschenadern.

    Die obigen kosmischen Einstrahlungsperioden können irdische Katastrophen, Einsturz von Himmelskörpern auf die Erde, Temperaturstürze und nachfolgende Eiszeiten usw. bewirken, und eine solche große Erdkatastrophe veränderte nach alten Nachrichten, die wir haben, vor rund 10 000 bis 12 000 Jahren das Gesicht der Erde ganz bedeutend. Vor allen Dingen wurden die Gebiete der reinsten Einstrahlungen, die Gebiete um den Nordpol, der Zentralsitz der germanischen Rasse, hart getroffen und damit nicht nur die Strahlfähigkeit der Erde stark beeinträchtigt, sondern auch die germanische Rasse zum Abwandern in Gebiete gezwungen, die mit Menschen niederer Rasse besetzt waren. Damit kamen aber weniger entwickelte Menschen der germanischen Rasse auch mit anderen Rassen zusammen. Das war bisher vermieden. Dieser Durchbruch der alten Ordnung wirkte sich dann dahin aus, daß germanische, im Verhältnis zu den anderen Rassen hochentwickeltes Blut, in Bastardzeugung sich mit dem Blut minderer Rassen mischte.

    Von dieser Zeit ab datiert das Elend der Menschheit. —-

    Wir müssen bedenken, daß die dunklen Rassen damals noch in einem sehr tierhaften Zustand waren. Als nun „die Götter (Gothen) sich mit den Töchtern der Menschen mischten“, kam es wie ein blinder Rausch über die Menschheit. Die gesunde Entwicklungslinie für die minderen Rassen brach jäh ab und die Germanen fielen in die Tierheit, je mehr sie sich mit den minderen Rassen abgaben. Reife, Geistigkeit und Intelligenz, Gottesnähe im Empfinden, Gotteswissen im Geist und im Erbgut des Blutes, weltenüberbrückendes Können und schärfste Selbstkritik mischten sich mit dumpfer abergläubiger geistiger Unreife und Triebhaftigkeit, mit der Unmöglichkeit, Göttliches empfindungsgemäß zu erfassen, mischten sich mit Furcht, Angst, Unterwürfigkeit und Minderwertigkeitsgefühl, mischten sich mit einem Bluterbgut, in dem noch die Erlebnisse der tierischen Zeit nachklangen, mischten sich mit mangelnder Schaffensfreude und mangelndem Können wie mit ungesunder oder fehlender Selbstkritik. —-

    Die Weltgeschichte der vergangenen 12 000 Jahre, soweit sie offen vor uns liegt und soweit sie sich in das graue Dunkel desjenigen zurückhält, das unsere Geschichtsschreiber nicht wissen können, nicht wissen wollen oder offiziell nicht wissen dürfen, ist weiter nichts als ein Beweis für die einzelnen Stadien der Selbstzerfleischung der Menschheit und des Menschen in sich.

    Und weiter lagen nun für die unentwickelten, niederen Rassenmenschen folgende Gedankengänge nahe: Warum sollten, wenn die Götter (Gothen) mit den Menschen Kinder zeugten, die minderen Rassen sich nicht den Tieren beigesellen dürfen? Was die Götter tun durften, das durften doch sie, die minderen Rassen, auch tun: aus „Religion“ dann —- sogar hinabsteigen zu den Tieren ? —-

    So entstand die Sodomie, so wurde die Sodomiterei sogar „Religion“ im Süden, in ganz Kleinasien (Palästina) und Nord=Afrika, ja in allen Ländern des Mittelmeeres und hart war der Kampf, den die
    ( später als „Griechen“ bezeichneten) nach Griechenland vordringenden Friesen gegen die Mensch=Tier=Bastarde zu kämpfen hatten, der Kampf gegen eine „Religion“, die sogar diese Produkte schändlicher Zeugung zu „Götter“ erhob. —-

    Wurde man in Griechenland schon früh mit dieser Schande am Geist fertig, in Palästina wütete die Seuche weiter und die Forschungsergebnisse von Jörg Lanz von Liebenfels („Theozoologie“ Ostara=Hefte, Wien bei Johannes Walthari Wölfl, Donmayergasse 9) legen den Schluß nahe, daß die Mission des Jesus von Nazareth als ein Kampf gegen diese Seuche zu werten ist; er faßte seine Mission aber als eine solche Mission innerhalb des jüdischen Volkes auf, wie die Stelle im Neuen Testament beweist nach der er das samaritanische Weib abwies, „ weil er zu den Juden gesandt worden sei“.

    Wenn nun auch das schändliche Uebel der Sodomie nur noch in der Türkei, in Palästina und Afrika offiziell als im Schwunge bekannt ist, so ist sicher, daß sie in der tiefsten Verfallzeit der Menschheit, mindestens im Süden nicht nur eine große Rolle spielte, sondern daß sie auch noch nachwirkt, da anzunehmen ist, daß seine ganze Anzahl dieser gezeugten Halbtier=Halbmenschen sich fortzupflanzen im Stande waren. Wir können mit Sicherheit annehmen, daß sich unter den später nach dem Norden der Erde vorrückenden Menschen immer solche befunden haben und noch befinden, die aus dieser schändlichen Un=Zucht mit Tieren abstammen und auch noch, oder mindestens zeitweilig, das Tier in sich tragen.

    Dieses Tierische, nicht immer sichtbar, aber durch intellektuelle Schulung zur bewußten Bestialität entwickelt, wird von diesen so belasteten Menschen meistens sehr gut verborgen. Ihre Eigene Ohn=Wertigkeit empfindend, beneiden sie die anderen Menschen, denen das reine Empfinden, das gute Denken, die gute Tat, so leicht, so selbstverständlich wie angezeugt und angeboren sind. Die Tiermenschen wissen, daß in dem Bewußtsein des reinen Empfinden, des guten Wollens und der guten Tat ein Born seelischer Kräfteaufspannung liegt, den sie niemals haben können.

    Die Tiermenschen wissen, daß sie in einer Welt und einer Zeit, die die Sodomie bekämpft und wieder zum Entwicklungsgedanken zurückkehren will, selbst auch gezwungen sind, an sich zu arbeiten und sich zu entwickeln, soweit das überhaupt möglich ist. Darum rissen die Tiermenschen in alten und auch in den neuen religiösen Bewegungen zu Beginn unserer Zeitrechnung die Führung an sich, um dem Entwicklungszwang zu entgehen. Es galt, den noch nicht von Tierblut vergifteten Menschen und Völkern das gute Gewissen ihres reinen Empfindens, Wollens und Könnens zu nehmen, um ihre Kraft zu brechen. Das besorgten verschiedene Institutionen denn auch bis zu heutigen Tage gründlich, indem sie die „Erbsünde“ und „Sünder=Komplex und eine seelische Abhängigkeit Menschen mit seinem Empfinden und den Völkern reinen Blutes aufzwangen.

    „Erlösung“ den Tierblütigen —- Vergiftung den Germanen ( Seite 14 )

    An dem Strang dieser Institution ziehen auch bewußt viele Menschen, die aus dem Süden stammen, aber weniger Tierblut in ihren Adern haben und sich nach Erlösung von diesem Tierblut sehnen. Eine Institutionen, die es diesen Menschen möglich machte, nach dem reinblütigen germanischen Norden vorzudringen, um durch Heirat und Zeugung mit reinblütigen Germanen und Germaninnen sich von dem Tierblut zu erlösen, war natürlich eine diesen Menschen sehr wertvolle Einrichtung und ist es heute noch. Wer in ein Gespräch über Religion und Kirchen mit einem dieser Menschen kommt, wird immer finden, daß hier gefühlsmäßig oder bewußt, um der Erlösung von dem Tierblut willen, solchen Kirchen sehr freundliche, ja sogar den Priester vergötternde Menschen mit ihm streiten.

    Sowie aber die Kernfrage, die Rassenfrage, berührt wird, fehlt alles Verständnis ( oder es wird geleugnet) , aber nie der Haß. Das gilt auch für diejenigen, die, obwohl aus germanischem Blut, doch einstmals in ihren Vorfahren durch Tierblut vergiftet wurden. Viel mehr gilt das für die wissenden Juden, die deshalb auch in Zeiten, in denen die Rassenfragen auftauchen, sich schützend vor verschiedenen Kirchen stellen, sie nach jeder Richtung unterstützen, sie durchsetzen (in dem kaiserlichen Rußland wurde jedes erstgeborene männliche Judenkind zur Taufe gebracht und später christlicher Pfarrer !) und ihres Zieles bewußt auch selbst sich taufen lassen.

    Religionen der Erlösung sind also für gewisse Tiermenschen oder von tierischem Samen irgendwie vergifteten, aus dem Süden stammenden oder mit südlichem Blut in Berührung gekommenen Menschen angenehm, mindestens eine Hoffnung zur Erlösung. Wenn wir das wissen, können wir manches, auch den Fanatismus und den zähen, glühenden, keine List und kein Mittel scheuenden Kampf gewisser Orden für die ihrige, die „erlösende“ Kirche verstehen.

    Der Kampf gegen die nordische Rasse war ja immer der „religiöse“ Kampf südlicher Orden und Gesellschaften. Dieser scheinreligiöse Kampf der Tiermenschen, die überhaupt keine Entwicklung wollen, und der Tiermenschen oder in ihrer Blut=Wurzel vergifteten Menschen, die eine Erlösung durch Dienstbarmachung des reinen germanischen Blutes für ihre Zwecke wollen, ist der Kampf der letzten Jahrtausende gegen die Germanen !

    Und dieser Kampf wird hartnäckig und mit allen Mitteln geführt, wie wir erkennen und wissen, wenn wir Geschichte recht zu lesen verstehen und auch sonst die Augen offen haben. In diesem Kampf haben es immer die Tiermenschen verstanden und in den letzten 900 —- 1000 Jahren auch immer erreicht, daß die ihrigen an die maßgebenden Stellen in den Staaten kamen. Als „Entwicklung“, „Kultur“, „Religion“ und „Humanität“ wurde so immer dasjenige durchgesetzt, das dem niederen Tiermenschen, mit dem der höhere Tiermensch sich noch immer verbunden fühlt, nicht schadet, ihm also nutzte und —- die reinblütigen germanischen Völker willig machte und noch macht, um den Boden abzugeben, auf den auf diese hinterlistige „fromme“ Weise sich zu einer dabei sehr fraglichen Erlösung drängenden Tiermenschen ihr Tierblut abladen.

    Ob damit und dabei die germanische Rasse zugrunde geht, das ist Tiermenschen einerlei.

    Wir sehen: Unsere Zeit ist Un=Ordnung, Kampf im Finstern, Uebertölpelung der Guten und Reinen, Verdummung der Entwicklungsfähigen, „Erlösung“ durch Vergewaltigung derjenigen, deren Blut man zur Erlösung gebraucht, deren Tod oder Verderb von den auf Erlösung Hoffenden einfach aus „Religion“ verlangt wird. —-

    Eine Entwicklung der Germanen, eine Entwicklung auch der anderen Rassen unter dieser Unordnung gibt es natürlich nicht.

    Heute, da die südliche Lehre sich, unterstützt durch gewisse „Wirtschaftsmethoden“, erst richtig auch in den fernsten Wohngebieten der Germanen auf deren Blutsverfassung auswirkt, kommt der Verfall, das Chaos für die ganze Erde und der Tag, an dem die Menschheit in größter Not offen sich fragen muß: Wollen wir wieder die alte, auf Rassenblutentwicklung (nicht auf Rassenblut=Diebstahl ) gerichtete Ordnung einführen oder wollen wir untergehen?

    Das diese Ordnung niemals von den Tiermenschen eingeführt werden wird, daß alle Kirchen gegen diese Ordnung ankämpfen werden und wenn sie doch kommen wird, sich an die Führung drängen werden, um sie zu unterhöhlen und wieder zu fälschen, daß also nur eine ganz neue, reinblütige, bewußt germanische Gemeinschaft, die auch eine neue, wirklichkeitslebende Religion schaffen muß, diese Ordnung leiten, wirken und durchhalten kann —-, das ist so klar und selbstverständlich wahr, wie der helle Sonnentag.

    Wenn wir die heutige Lage betrachten, so erkennen wir, daß die Tiermenschen wissen, daß das Blatt sich nun wendet. Ihre Organisationen in Kirchen und Staaten sind daher außerordentlich rührig, um die Entwicklung zur wahren Ordnung ein einzudämmen und abzuwürgen. Mit allen Mitteln wird versucht, alle Kirchen und Völker zu einigen, um die germanische Menschheit zu fesseln.

    Dieses Ziel der „religiösen“ Alleinherrschaft, die unter der Flagge der „konfessionellen Einigung“ heute in allen Ländern Ziel der „Katholischen Aktion“ ist und das Ziel des „Pan=Europa“, das ebenso auffällig von den Tiermenschen nun gepredigt wird, sind umfassende Ziele, die einem weiteren Kreis südlicher Tiermenschen auf Kosten germanischen Blutes die Erlösung sichern sollen von ihrem Tierblut, und ein weiterer Vorstoß gegen den göttlichen Entwicklungsgedanken, ein Vorstoß gegen eine natürliche, wissenschaftlich begründete Neuordnung der Menschheit, die nicht den Diebstahl und den Mord reinen rassigen Blutes zulassen kann, sondern von dem Einzelnen verlangt, daß er in langsamer, gesunder Blutaufzucht sich rassisch entwickelt aus eigener Arbeit an sich selbst innerhalb einer rassischen Ordnung in allen Ländern der Erde.

    Wie wir jeden Rassendünkel ablehnen, weil er Vorrechtsdünkel und entwicklungsfeindliche Triebe schafft, werden wir in Zukunft die Menschen, Stände, Kreise, Sekten, Kirchen, Logen, Bünde, Parteien und Regierungen daran erkennen, wie sie nicht nur zu Rassenfragen reden, sondern auch handeln. – – – –

    Wer den Wert der Rasse, wer als Ziel die Rassenaufzucht bejaht, will damit auch eine Neuordnung der Menschheit, eine Neuordnung, die zur Höherentwicklung führt. Und alle, die so eingestellt sind und alle, die ihre ganze Kraft für eine solche Neuordnung, für eine solche wiedereinzuleitende Entwicklung einsetzten, sind in Wahrheit religiös ! —-

    Einen Merkstein habe ich am Wege aufgestellt. Einige werden sich daran stoßen. Viele werden dagegen anstürmen. —- Er wird nicht weichen. —- Aber die klaren, lichtvollen, wahrhaft das Gute wollenden, wirklich religiösen Menschen werden auf diesen Stein steigen und das Land der Menschheitszukunft sehen, das wir erkämpfen werden. —-

    ……

    weiter lesen bitte hier:
    https://morbusignorantia.wordpress.com/2016/11/23/unglaublich-oezoguz-deutschland-komplett-zum-einwanderungsland-zwangsumbauen/#comment-29211

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  4. Elsie sagt:

    Unsichtbares Blut und der Reichsbürger.
    An dem Tag habe ich gearbeitet und die Nachrichten über Smartphone verfolgt, weil ich das Viertel sehr gut kenne.
    In einem der ersten Berichten im ehemaligen „Der Westen“ wurde der Mann mit der Machete als „Sonderling“ und „Reichsbürger“ beschrieben. Die letztere Bezeichnung wurde im gleichen Artikel später gelöscht. Ich fand das sofort recht merkwürdig weil mir das Wort kaum ein Begriff war und der Täter ein Russe gewesen sein soll. das passte für mich einfach nicht. Der Vorfall bei dem der gleiche Begriff gefallen ist geschah später, eine Verwechslung meinerseits ist diesbezüglich also ausgeschlossen.
    Auf den Bildern sieht man kein Blut, es wurden aber fleißig Kringel gemacht.
    Am Abend des Tattages fing es an zu nieseln, die Fotos entstanden davor.
    Am nächsten Tag bin ich dort hergefahren, außer den Kringeln war nichts zu sehen.
    Blutspur siehe Fotos: http://www.wp.de/staedte/hagen/toedlicher-schuss-der-hagener-polizei-taeter-ein-sonderling-id12286958.html

    P.S.: Dir vielen Dank für diesen Blog!

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    • Ja, sie hätten sich wenigstens die Mühe machen können etwas Kunstblut am „Tatort“ zu verteilen.

      Aber wozu? Die BRD-Schlafschafe schlucken sowieso den größten Schwachsinn, solange es aus den „staatlich-geprüften“ Manipulations-Medien kommt.

      Weshalb also Steuergelder für Kunstblut ausgeben? Funkioniert doch auch so… 😉

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