Ein neues Kapitel

Veröffentlicht: 31. Januar 2017 in Allgemein

Sonnenaufgang.jpg

 

Die letzten Tage habe ich genutzt, um viel Nachzudenken. Ich erinnerte mich an die zurückliegenden drei Jahre, die mein Leben grundlegend verändert haben, sorgte mich um den momentanen Stillstand und machte mir Gedanken über die Dinge, die sich am Horizont ankündigen.

Mit ein Grund für dieses Tagebuch war die Idee meine eigene Entwicklung zu dokumentieren. So suche ich mir gerne ältere Einträge aus, um zu sehen, ob und wie ich mich seitdem weiter entwickelt habe.

Bei diesem Rückblick ist mir eine Sache aufgefallen, die sich irgendwie in den letzten 12-18 Monaten eingeschlichen hat und die klar im Widerspruch zur eigentlichen Idee dieses Blogs steht. Wenn ich z. B. bei den alternativen Nachrichten etwas las, das meine Aufmerksamkeit auf sich zog, dann schrieb ich hier in diesem Tagebuch meine Sicht, meine Gedanken – meine Wahrnehmung. Manchmal etwas banal, aber auch immer wieder in die Tiefe gehend und genauer analysierend. Ich habe mir auch angesehen, welche Einträge die meisten Aufrufe hatten und musste mit Ernüchterung feststellen, daß die oberflächlichsten und banalsten Themen mit Abstand an der Spitze stehen.

Themen, die ich als extrem wichtig auf dem Weg zur Bewußtwerdung empfinde, richtige „Wachmacher“, die dem Leser mehr als deutlich und zum Teil mit einleuchtenden Nachweisen unterlegt zeigen sollen, was hier falsch läuft – daß die Welt eben nicht so ist, wie sie uns präsentiert wird, befinden sich überwiegend im unteren Drittel der Aufruf-Tabelle.

Das zeigt mir, daß der „gewöhnliche“ Konsument alternativer Nachrichten, also die Leute, die sich eigentlich dafür entschieden haben, nicht mehr vom „Mainstream“ verarscht zu werden, lediglich die Quelle der Betäubung gewechselt haben.

kopf-in-sand

Ob Mainstream- oder Alternativ-Medien: Dasselbe Problem

 

Themen, die wirklich im Bewußtsein Schmerzen verursachen und so erst die Energie für den Aufwachprozess generieren, werden von 99% der Konsumenten im alternativen Nachrichten-Bereich genauso gemieden. Sie wollen einfach nicht raus aus ihrem alten Trott. Viele fühlen sich in der „Betreuung“ des Systems unterbewußt ganz wohl. Für Menschen wie mich, die sicherlich keine Missionare sein wollen, die lediglich einen kleinen Anstoß geben möchten – ein positives Beispiel sein, wie man sich erfolgreich aus diesem Ausbeuter-System befreien kann – ist diese Erkenntnis extrem ernüchternd.

Eines ist damit für mich klar: Das Aufwachen wird nicht hier im Internet stattfinden. Egal ob Blogger oder Videomacher. Wir können uns den Mund fusselig reden bzw. die Finger wundschreiben – es wird nicht das Geringste an den momentanen Zuständen ändern. Die Mehrheit der Menschen möchte nicht aus ihrer Sklaverei heraus. Ganz tief im Innern fürchten sie sich davor wirklich frei zu sein und Verantwortung für ihr Leben zu übernehmen. Also meckern sie ein bischen und gehen dann am nächsten Tag wieder malochen, um das System mit Energie zu versorgen, das sie in ihrer Sklaverei hält.

Man könnte hier die 100-prozentig, sensationellen Beweise liefern – sowas wie ein Video mit der Volksverräterin Merkel, in dem sie ihren Vernichtungsauftrag gegen das deutsche Volk gesteht – es bei allen sozialen Plattformen, YouTube, etc. reinstellen – ich versichere Euch, es würde sich nichts ändern. Eine dümmliche Erklärung ála: „Plumpe Videofälschung“ bzw. „Fake-News“ in der tagesschau oder den heute Nachrichten und die Sache wäre erledigt und in 1-2 Tagen vergessen. Nochmal: Es bringt nichts! Die Dinge nehmen ihren Lauf. Das Schicksal des deutschen Volkes und der restlichen Welt wird sich erfüllen. Daran wird ein Text oder ein Video nichts ändern. Wenn der Zeitpunkt kommt, meine deutschen Brüder und Schwestern, dann wird unsere Verbindung, die wir alle durch das Blut und die Seele erhalten haben dafür sorgen, daß wir uns finden. Das Internet wird bald massiv zensiert werden und damit als Plattform für den freien Informationsaustausch wegfallen. Ich schreibe hier schon lange, daß es an der Zeit ist auf „alte“ Methoden der Kommunikation zurückzugreifen – diese kann der Feind auch nicht so einfach kontrollieren.

Beim Lesen meiner älteren Einträge fand ich diejenigen, in denen ich schrieb, daß ich von der ursprünglichen Idee dieses Tagebuchs abgekommen bin.

Es sollte hier eigentlich um meine Erlebnisse und meine Gedanken gehen. Das habe ich vollkommen vernachlässigt! Ich reagierte im letzter Zeit immer nur auf irgendwelche Nachrichten, außerdem wollte ich mich nicht mehr mit unnützen Themen beschäftigen wie z. B. „Nazi-Codes in der Edeka-Werbung“ oder „Systempropaganda im Kühlregal„. Grundsätzlich geht es doch darum, wenn man sich mit so einem Scheiss beschäftigt, daß man dieser Sache seine Zeit und seine Energie gibt und sie dadurch größer macht, als sie eigentlich ist. Alles nur Ablenkungen für diejenigen, die sich vom „Mainstream“ nicht mehr ablenken lassen.

Zukünftig gilt hier: Was z. B. eine Merkel, ein Maas, ein Schulz oder irgendein anderer Polit-Schwachmat von sich geben, interessiert mich nicht mehr. Den niedergeistigen Ergüssen dieser degenerierten, antideutschen Globalisten-Knechte wird keine Aufmerksamkeit mehr geschenkt – damit verschwinden sie in der Bedeutungslosigkeit, die sie verdient haben. Wenn es soweit ist, werden diese der Finsternis zugewandten Kreaturen ihre angemessene Behandlung bekommen.

Aus diesen Gründen wird es hier zukünftig keine Analysen zu irgendwelchen Inszenierungen der Besatzer und / oder zu Äußerungen ihrer BRD-Speichellecker geben. Keine Kommentare meinerseits zu dem geistigen Auswurf, den sich von sich geben.Wer so etwas weiterhin lesen möchte, der findet im Netz mehr als genug Seiten.

Diese Besatzer-Knechte sägen momentan mit aller Kraft am Ast, auf dem sie sitzen.

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Wieso sollte ich also meine Kräfte verschwenden, indem ich voreilig versuche sie „vom Baum zu schütteln“?  Sie fliegen ganz von alleine runter und wenn sie unten ankommen, werde ich sie gebührend zusammen mit meinen deutschen Brüdern und Schwestern „empfangen“.

Ich werde die ursprüngliche Idee dieses Tagebuchs aufnehmen und wieder mehr über meine Gedanken schreiben – mehr aus meinem Leben berichten. Ob nun deswegen meine Einträge auf gewissen Plattformen nicht mehr geteilt oder die Aufrufzahlen geringer werden, ist mir egal. Wenn ich nur das schreibe, was die Leute lesen wollen, dann verrate ich mich selbst. Es geht aber darum, meinen Weg weiter zu gehen, ein Beispiel zu sein und diese andere Lebenseinstellung vorzuleben. Einfach nur seinen Senf zu täglich vorgegebenen Nachrichten und Themen zu bringen ist mir zu beliebig. Wieso sollte in diesem riesigen Meer an Informationen bzw. Internetseiten jemand seine Zeit hier verbringen, wenn dort dasselbe steht wie auf tausenden Seiten auch, nur etwas abgewandelt? Ich würde das nicht machen.

Ich möchte nicht Eure und meine Zeit verschwenden mit nutzlosen Analysen und Aufdeckungen. Die bringen uns nicht weiter. Wieviel hat es in all den Jahren schon gegeben? Unzählige Beweise zu 9/11 , zur Vergangenheit unseres Volkes – hat sich etwas da draußen in der Realität verändert? Nein! Wir dürfen uns nicht der Illusion hingeben, daß irgendetwas hier im Netz, die Menschen auf einen Schlag die Mißstände erkennen läßt und sie dazu bringt entsprechend zu handeln. Global müssen alle an diesem Wandel mitwirken, aber beginnen wird es damit sich lokal neu zu organisieren – sich vom System abzuwenden und es so „ausbluten“ zu lassen. Der Mensch kann sehr kreativ sein, wenn man es ihm die letzten 70 Jahre nicht aberzogen hätte, aber es steckt noch etwas davon in uns. Es geht darum, da draußen, außerhalb der eigenen vier Wände etwas zu verändern – anfangen wirklich zu leben – und wenn man auf dem richtigen Weg ist, dann erkennt und fühlt man den Unterschied zum jetzigen Dahinvegetieren im lebenstötenden Sklaven-System schon sehr bald.  Ja, diese Veränderung  beinhaltet Risiken, aber die Freiheit wird uns nicht geschenkt – wir müssen sie uns verdienen. Und wenn wir sie haben, müssen wir wachsam sein, um sie zu behalten. Aber wie gesagt – ein Schritt nach dem anderen.

Die Erfahrungen, die ich hier in nächster Zeit mir Euch teilen werde, sollen keine Anleitung sein. Sie sollen nur zeigen, daß es sich lohnt, die Angst zu überwinden und den Schritt ins Ungewisse zu wagen. Jedes Mal, wenn ich diesem Instinkt gefolgt bin, wurde ich dafür belohnt. Es hat mich immer auf meinem Lebensweg bzw. im Bewußtwerdungsprozess weitergebracht. Diese wunderbaren Momente mit Euch zu teilen gibt mir das Gefühl mehr zu bewegen, als über irgendwelche Terror-Inszenierungen oder Polit-Verräter Äußerungen zu schwadronieren.

Irgendetwas hat sich in mir verändert die letzten Tage. Ich habe das Gefühl, daß ein lange ruhender Teil von mir wieder zurückgekehrt ist . Erfahrener, bewußter – bereit ein neues Kapitel hier zu beginnen.

kanalbild-prolog

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In diesem Sinne…

 

 

 

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Kommentare
  1. Slyman sagt:

    ich kann Dir nur Zustimmen in deiner Erkenntnis. Ein Rat aus meinem Erkenntnissschatz:
    Oft ist man erst dann bereit, wirklich etwas zu ändern, wenn man sich selbst bis an die „Kotzgrenze“ gebracht hat oder gebracht wurde. Dies stelle ich derzeit deutlich selbst fest, denn so angeekelt wie jetzt war ich noch nie im Angesicht der künstlichen und verlogenen Struktur, die uns umgibt … ich fühle somit ganz deutlich, wie sehr nun ALLES in mir danach strebt, dies all zu verlassen 🙂

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  2. Lena sagt:

    Auf sein Innerstes zu hören, seinem Bauchgefühl zu vertrauen
    ist ein guter Weg, den auch ich gehe.

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  3. MenschKen sagt:

    Ich kann Dir nachempfinden. Was ich die letzten drei Jahre durch nächtelange harte Recherche erfahren habe, lässt mich in seiner tiefen Bosheit und Perfidie immer noch regelrecht erschaudern. Man sprach mit Freunden, Nachbarn, schrieb Artikel, versuchte einen Aufschrei zu erzeugen, aber dieser verhallte in der Ignoranz der Mitmenschen. In ihrer Angst, endlich dieses zum Sterben verurteilte System loszulassen und schon zeitig damit zu beginnen, Neues zu schaffen. Aber Fehlanzeige. Es lebt sich halt immer noch zu gut in der Wohlfühldiktatur. Wozu was riskieren? Anderen geht es schließlich viel schlechter. Ich wurde regelrecht angewiesen, nicht mehr solch Zeugs zu schreiben, so kenne man mich gar nicht, wo bleibe denn der Spaß?

    Der Spaß wird alle noch ereilen, wenn selbst das letzte Lämmchen nicht mehr verdrängen kann, was in diesem einst so stolzen, klugen, innovativen Lande vor sich geht. Ich habe meine informelle Pflicht wahrgenommen, auch wenn dies eher dem Werdegang der Kassandra gleich kam. Ich bin über die dumme Gleichgültigkeit entsetzt und müde, so unsäglich müde. Ich werde mich ebenfalls zurückziehen und zusehen, dass ich die verbleibende Zeit dafür nutzen werde, mich auf die Vorbereitung meiner Familie zu fokussieren. Meine Kinder kommen an erster Stelle. Es ist meine Pflicht, sie in diesem Übergang aufs Äußerste zu schützen. Der Rest wird sich zeigen.

    Die alten Seelen, die den Zusammenhalt noch spüren, werden auch nächstes Mal wieder zusammenfinden und irgendwann am Lagerfeuer die alten Geschichten zum Besten geben. Geredet wurde genug. Nun muss sich bald beweisen, wer ein Germane ist 😉

    Ich danke Dir für all Deine Geschichten und hoffe ganz stark wieder auf eine persönlichere Note Deiner Gedanken. Welcher Scheiß weltweit und besonders hier vor sich geht, wissen wir. Wie Heimatverbundene denken, was sie fühlen und schlussfolgern ist so viel interessanter und aufschlussreicher, da man erfährt, dass man selbst doch nicht so allein mit seinen Anschauungen ist. Ich wünsche Dir die Kraft, weiterzugehen. Den Aufrechten gehört das Himmelreich 😉

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  4. Volkszorn sagt:

    Kann dich gut verstehen. Die Zeit ist noch nicht reif. Die Zahldohnen, Systemknechte und Schlafschafe sitzen noch wohlig warm mit vollem Magen in ihren Wohnungen. Empfehle dir das kurze Buch von Dostojewski „Der Großinquisitor“. Zeitlos, passend.

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    • Anne Wand sagt:

      „Voller Magen und Wohnung“ ist das Problem.
      Diese Kommoditaeten aber werden im Rahmen der von den Konsensdemokraten angekuendigten „Veraenderung Deutschlands“ langfristig fuer die Ureinwohner nicht aufrecht erhalten werden koennen und wollen.
      Schade, dass immer erst soviele Leben und Werte vernichtet werden muessen, bevor Furor Teutonicus alles kurz und kleinschlaegt…

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  5. Joe Miller sagt:

    Als ich vor bald 15 Jahren mit der Wahrheitssuche begann, war der Begriff des „Truthers“ noch gar nicht erfunden.
    Nach anfänglicher Euphorie folgte alsbald Ernüchterung dann Frustration. Kennt wohl jeder.
    Inzwischen habe ich alles beackert was man so hinterfragen kann. Wirklich alles.
    Das Ergebnis ist erschütternd. Die Realität wie wir sie Wahrnehmen ist nur eine Illusion. Nichts stimmt. Alles steht Kopf.

    Ich bin müde. Die alternative Szene in Deutschland ist zersetzt und unterwandert. Michel liegt noch immer im Koma. Die Lügen der Bonzen werden nicht mehr wahrgenommen.
    Jeder ist sich selbst der Nächste. Egomanen wohin man blickt. Klugscheißer wohin man schaut. Ignoranten allen Ortes.

    Der große Ausmister wird viel Arbeit haben. Etwas ganz großes ist im Anmarsch. Unvorstellbares.

    Jetzt schalte ICH in den EGO-Modus.
    NUR ICH BIN WICHTIG.
    NUR MEINE SEELE ZÄHLT.

    Man sieht sich in Walhall.

    Gefällt 3 Personen

    • Vielleicht bedarf es dieser Stationen: „Euphorie“ – „Ernüchterung“ – „Frustration“, um zu erkennen, daß man auf das „große Schicksalsrad“ keinen direkten Einfluss hat.

      Daß es eher darum geht, seinen eigenen Weg zu finden und nicht seine Zeit damit zu verschwenden die anderen von ihrem Weg abbringen zu wollen – auch wenn es gut meint ist.

      Gefällt 1 Person

  6. Ich danke offen und ehrlich für diesen Beitrag, beschäftigt mich doch der selbe Ansatz mit Beginn des neuen Jahres.

    Bisher hat mich die tägliche Abfuhr meiner Mitmenschen – Realität und Weltnetz – allerdings darin bestärkt weiter zu machen und das weiterzuverbreiten was der nachgerichtete Müll außen vor lässt und meine Bemerkungen dazu.

    Und wenn ich nur einen Menschen damit erreiche, ist das besser wie nichts.

    Eben ist es noch der Mittelweg, aber wer weiß schon wie lange das anhält.

    Auf jeden Fall, geh Deinen Weg und überlass auch mal dem inneren Kind das Ruder.

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  7. Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt und kommentierte:
    Ich danke offen und ehrlich für diesen Beitrag, beschäftigt mich doch der selbe Ansatz mit Beginn des neuen Jahres.

    Bisher hat mich die tägliche Abfuhr meiner Mitmenschen – Realität und Weltnetz – allerdings darin bestärkt weiter zu machen und das weiterzuverbreiten was der nachgerichtete Müll außen vor lässt und meine Bemerkungen dazu.

    Und wenn ich nur einen Menschen damit erreiche, ist das besser wie nichts.

    Eben ist es noch der Mittelweg, aber wer weiß schon wie lange das anhält.

    Auf jeden Fall, geh Deinen Weg und überlass auch mal dem inneren Kind das Ruder.

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  8. Auch wir haben uns „hinein gekniet“ in das Thema Deutschland und die Welt, haben das untere nach oben gekehrt und versucht den Menschen Hinweise zu geben.Sind anfangs belächelt worden und auch wenn die Hinweise erdrückend waren, haben sich viele trotzdem lieber in ihrer Traumwelt aufgehalten.
    Du hast vollkommen recht, es ist ermüdend, wenn die Menschen sich zwar die Finger wund klimpern aber sich nicht auch der Realität stellen bzw. IN die Realität treten.
    Das System macht gerade volle Zirkus-Arbeit und die Zügel werden noch enger bei den „Echten“ angezogen, während alle systemkonforme Zirkustiere mit sämtlichen Annehmlichkeiten geradezu überschüttet werden. Keiner begreift dass er sich mitten in einem gefährlichen Dschungel befindet. Sie schauen statt dessen zu, wie ein Tiger die Kreise immer enger zieht und glauben tatsächlich dass nichts geschieht…
    Es muss anders laufen. Die Zeit ist da, sich für die rote oder blaue Pille zu entscheiden… und dann den Weg zu gehen ;-)……
    Der Lehrer spricht zu seinem Schüler:

    „Du musst wissen, dass Du nichts tun kannst,
    um dorthin zu gelangen, wo Du die Erleuchtung vermutest.
    Und Du musst wissen, dass Du alles tun musst,
    was zu tun ist!“

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  9. Tim Schult sagt:

    Sehr guter Artikel-indes, nicht mal das absolut Wahre darin wird von den paar „Aufgewachten“ erfasst werden-selbst bei diesen sitzt die Unfähigkeit, klar logisch zu denken, die Angst und die Indoktrinierung viel zu tief!
    Auch klar daran zu sehen, WO die Masse an halbgarer, denkfauler geschichtsunbewussten „Opposition“ sich aufhält und von WEM sie damit gesteuert und gelenkt wird und wirkungslos verpufft.
    ———————————————————————-
    Die erstrebenswerte Zukunft war nämlich einst längst schon da…
    „Dann werden wir erst der Welt zeigen, was in Wirklichkeit der Herr ist und wer der Herr ist: Kapital oder Arbeit. Und dann wird aus dieser Arbeit jenes große Deutsche Reich erstehen, von dem einst ein großer Dichter träumte. Es wird das Deutschland sein, dem jeder Sohn mit fanatischer Liebe anhängen wird, weil es auch für den Ärmsten die Heimat sein wird. Es wird auch für den tätig sein und wird auch dem das Leben erschließen. …“
    ———————————————————————-
    Die verkommene, verfaulte „Elite“ und die Masse der restdeutschen Mittäter und Systemprofiteure, sowie deren dumbe geistig hirntote Mitläufer schaffen derweil weiter ungehindert FAKTEN für Germany must perish!
    http://www.epochtimes.de/politik/welt/europol-westliche-balkanroute-ist-nicht-geschlossen-a2039522.html
    „In Deutschland trafen in den vergangenen Monaten jeweils zwischen 16.000 und 18.000 Asylsuchende ein, die meisten von ihnen Syrer, Afghanen und Iraker.“
    Das ist Divisionsstärke!-wie wir wissen, 70-85% davon sind alles „junge Männer“ zwischen 18-40 Jahre alt.
    Hier hat ein Kommentator wieder mal den „Furor Teutonicus“ bemüht-es langweilt, ja widert mich an, solch Selbstbelug-nach all dem, WAS schon passiert ist, sich selbst immernoch was mit solchen Phrasen vormachen zu wollen…

    Ich schließe in Erinnerung an den letzten Avatar und meine Ahnen:

    Rede A.Hitler vom 10.12.1940:

    „ …Diese Leute haben die Möglichkeit, ich will Ihnen nur ein Beispiel sagen, aus ihrer Rüstungsindustrie 76, 80, 95, 140, 160% Dividende einzustreichen. Ja natürlich, sie sagen, wenn diese deutschen Methoden um sich greifen, hört sich das auf. Da haben sie vollkommen recht, das werde ich nicht dulden.
    Ich glaube, daß 6% genügend sind. Aber von diesen 6% nehmen wir ihnen auch wieder die Hälfte weg. Und von dem Rest müssen wir den Nachweis wissen, daß das wieder im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt wird. Das heißt also, der einzelne hat nicht das Recht, vollkommen frei über das zu verfügen, was im Interesse der Volksgemeinschaft angelegt werden muß. Wenn er persönlich darüber vernünftig verfügt, ist es gut. Wenn er nicht vernünftig verfügt, dann greift der nationalsozialistische Staat ein.
    Oder ein anderes Beispiel: Außer diesen Dividenden gibt es dann die sogenannten Aufsichtsratsgebühren. Sie wissen vielleicht noch gar nicht, wie furchtbar die Tätigkeit eines Aufrichtsrates ist. Man muß also da im Jahr einmal eine Reise tun und muß dann zur Bahn gehen. Man muß sich dann in die erste Klasse hineinsetzen und muß irgendwohin fahren. Und dann muß man in ein Lokal hineingehen, um zehn Uhr oder um elf Uhr, je nachdem, und dann wird dort ein Bericht verlesen. Und da muß man dann zuhören. Und wenn der Bericht verlesen ist, dann muß man anhören, daß ein paar etwas sagen dazu, und das kann natürlich auch sogar über die Essenszeit dauern, kann ein oder um zwei Uhr werden, und nach zwei Uhr muß man wieder aufstehen, und man muß dann wieder seine Reise zurück machen. Wieder zurückfahren muß man, erster Klasse wieder zurückfahren! Und es hat wohl da jeder das Recht, daß er dann im Jahr so 60- oder 80- oder 100.000 Mark, das war bei uns früher auch, als Entschädigung fordert. Denn er versäumt ja anscheinend sehr viel, und außerdem, die Anstrengung muß sich auch bezahlt machen.
    Diesen Unfug, den haben wir allerdings bei uns eben beseitigt. Und es ist nur eine Verschleierung von Gewinnen gewesen, weiter gar nichts. Und vor allem, es war ein Mittel zur Bestechung. Denn die Herren Abgeordneten sind Aufsichtsräte. Das war bei uns auch. Wir haben das beseitigt. Kein Abgeordneter darf Aufsichtsrat sein, es sei denn, gänzlich unbezahlt. Irgendeine Bezahlung ist ausgeschlossen, unter jeglicher Form ausgeschlossen. In diesen anderen Ländern ist das eben nicht. Sie sagen nun, „Ja, das ist für uns ein heiliger Staat“. Das gebe ich zu, der macht sich auch bezahlt dafür. Aber ob der Staat auch für die Völker heilig ist, das ist etwas anderes. Ich glaube, für die Völker ist das schädlich. Ich glaube, das kann man nicht aufrechterhalten, daß ein Mensch ein ganzes Jahr schuftet und arbeitet und dann einen demgegenüber geradezu lächerlichen Lohn bekommt, und ein anderer, der setzt sich einmal in eine Sitzung hinein und streicht dafür nun ungeheure Gehälter ein. Das sind unmögliche Zustände. …
    Wir Nationalsozialisten treten auch auf der anderen Seite jeder Gleichmacherei entgegen. Wenn heute einer durch seine Genialität etwas Gewaltiges erfindet, durch seine geistige Arbeit uns einen ungeheuren Nutzen bringt, dann sind wir großzügig. Das ist dann Arbeit. Der Mann nützt dann unserer Volksgemeinschaft. Aber als Drohne in dieser Volksgemein-schaft leben, das müssen wir allmählich unmöglich machen.
    Und sehen Sie nun, das könnte ich ins Endlose erweitern. Aber das sind nun zwei Welten, die da gegeneinanderstehen, und sie haben ganz recht in England, wenn sie sagen, ‚mit der Welt können wir uns nie aussöhnen‘. Wie kann sich auch so ein Kapitalist mit meinen Grundsätzen versöhnen! Eher kann der Teufel in die Kirche gehen und Weihwasser nehmen, bevor die sich mit den Gedanken auseinandersetzen können, die für uns heute selbstverständlich sind. …
    Wir haben dafür ja auch unsere Probleme aber gelöst. Meine Volksgenossen, es wird uns beispielsweise auch etwas vorgeworfen. Man sagt: ‚Wir kämpfen für die Aufrechterhaltung des Goldstandards der Währung.‘ Das verstehe ich. Die haben das Gold. Wir hatten einmal auch Gold. Das hat man uns dann ausgeplündert und ausgepreßt. Als ich zur Macht kam, da war es bei mir keine Boshaftigkeit, daß ich mich vom Goldstandpunkt entfernte. Es war nämlich gar kein Gold da. Es war für mich auch nicht schwierig, diese Entfernung durchzuführen. Wenn einer nichts hat, dann kann er sich leicht von dem trennen, was er nicht hat. Wir haben kein Gold gehabt. Wir hatten keine Devisen. Das hat man uns im Laufe von fünfzehn Jahren alles ausgepreßt.
    Aber nun, meine Volksgenossen, ich war auch nicht unglücklich darüber. Wir haben eine ganz andere Wirtschaftsauffassung. Unserer Überzeugung nach ist das Gold überhaupt gar kein Wertfaktor, sondern nur ein Faktor zur Unterdrückung, das heißt besser, zur Beherrschung der Völker. Ich habe, als ich zur Macht kam, nur eine einzige Hoffnung besessen, auf die baute ich, das war die Tüchtigkeit, die Fähigkeit des deutschen Volkes, des deutschen Arbeiters und die Intelligenz unserer Erfinder, unserer Ingenieure, unserer Techniker, unserer Chemiker usw., auch die Geschicklichkeit unzähliger Organisatoren unserer Wirtschaft. Damit habe ich gerechnet. Ich stand vor einer einfachen Frage: Sollen wir denn kaputt gehen, zugrunde gehen, weil wir kein Gold haben? Soll ich mich an einen Wahnsinn hängen lassen, der uns vernichtet?
    Ich habe die andere Auffassung vertreten: Wenn wir schon kein Gold haben, dann haben wir Arbeitskraft. Und die deutsche Arbeitskraft, das ist unser Gold, und das ist unser Kapital. Und mit dem Gold schlage ich jede andere Macht der Welt. Denn von was leben denn die Menschen? Leben sie etwa von Dukaten, die man ihnen eingibt? Sie leben von Nahrungsmitteln, die der Bauer schaffen muß. Also Arbeit muß das schaffen. Sie kleiden sich von Stoffen, die fabriziert werden müssen. Also der Arbeiter muß sie fabrizieren. Sie wollen in Wohnungen leben, die gebaut werden müssen. Also der Arbeiter muß sie bauen. Und das Material dazu und die Rohstoffe müssen durch Arbeit geschaffen werden. Ich habe meine ganze Wirtschaft nur aufgebaut auf dem Begriff Arbeit. Und wir haben unsere Probleme gelöst. Und das Wunderbare ist, meine Volksgenossen, die Kapitalsländer sind in ihren Währungen kaputtgegangen. Das Pfund kann man heute in der Welt nicht verkaufen. Wenn man das einem nachwirft, dann weicht er aus, daß er nicht getroffen wird davon. Und unsere Mark, hinter der gar kein Gold steht, die ist stabil geblieben. Warum? Ja, meine Volksgenossen, Gold steht keines dahinter, aber Ihr steht dahinter. Eure Arbeit steht dahinter. Ihr habt mir geholfen, daß die Mark stabil blieb. Die Währung ohne Gold ist heute mehr wert als Gold, denn sie ist flüssige Produktion. Das ist dem deutschen Bauern zu verdanken, der gearbeitet hat von früh bis spät. Und das ist dem deutschen Arbeiter zuzuschreiben, der seine ganze Kraft hineinlegte.
    Und nun ist auf einmal wie mit einem Zauber das ganze Problem gelöst worden. Wenn ich, meine lieben Freunde, öffentlich vor acht oder neun Jahren erklärt hätte: In sechs, sieben Jahren wird das Problem nicht mehr sein: Wie bringen wir die Arbeitslosen unter?, sondern das Problem wird dann lauten: Wo kriegen wir Arbeitskräfte her?, wenn ich das gesagt hätte, hätte mir das damals sehr geschadet. Denn man hätte erklärt: „Der ist wahnsinnig, mit dem kann man überhaupt gar nicht gehen, dem darf man keine Stimme geben, der ist ein Phantast.“ Das ist aber heute Wirklichkeit geworden. Heute ist nur eine Frage bei uns: Wo ist eine Arbeitskraft?
    Das, meine Volksgenossen, ist auch eine Welt, die wir hier aufbauen; eine Welt der gemeinsamen Arbeit, eine Welt gemeinsamer Anstrengungen, aber auch eine Welt gemeinsamer Sorgen, gemeinsamer Pflichten. …
    Wir alle haben hier große Pläne uns gesetzt schon jetzt, große Pläne, die alle auf ein Ziel hinausgehen: den deutschen Volksstaat nun erst recht aufzurichten und ihn immer mehr auszugestalten, das deutsche Volk immer mehr hineinzuführen in die große Geschichte unseres Daseins, aber ihm auch zugleich alles das erschließen, was das Dasein lebenswert macht, immer mehr die Hemmungen zu beseitigen. Wir haben uns entschlossen, alle die Schranken immer mehr einzureißen, die dem einzelnen gesetzt sein können, in seiner Fähigkeit emporzustreben, den Platz einzunehmen, der ihm gebührt. Wir sind des festen Willens, daß wir einen Sozialstaat aufbauen, der vorbildlich sein muß und sein wird auf allen Gebieten des Lebens. Wir sehen darin dann erst den endgültigen Sieg.
    Denn wir haben es ja bei den anderen gesehen. Die haben ja vor 20 Jahren scheinbar gesiegt. Was ist denn aus ihrem Sieg geworden? Gar nichts ist geworden. Elend und Jammer, Erwerbslosigkeit ist geworden. Sie haben ihren Kampf nur gekämpft für ihre verfluchte Plutokratie, für diese paar Dynastien, die ihre Kapitalsmacht verwalten, die paar Hundert, die letzten Endes diese Völker dirigieren.
    Das soll uns allen eine Lehre sein. Wenn dieser Krieg abgeschlossen sein wird, dann soll in Deutschland ein großes Schaffen beginnen. Dann wird ein großes „Wache auf!“ durch unsere deutschen Lande ertönen, dann wird das deutsche Volk die Fabrikation der Kanonen einstellen und wird dann beginnen mit den Werken des Friedens, unserer neuen Aufbauarbeit für die Millionenmassen. Dann werden wir erst der Welt zeigen, was in Wirklichkeit der Herr ist und wer der Herr ist: Kapital oder Arbeit. Und dann wird aus dieser Arbeit jenes große Deutsche Reich erstehen, von dem einst ein großer Dichter träumte. Es wird das Deutschland sein, dem jeder Sohn mit fanatischer Liebe anhängen wird, weil es auch für den Ärmsten die Heimat sein wird. Es wird auch für den tätig sein und wird auch dem das Leben erschließen. …“

    Quelle: Freiburger Zeitung, „Rede des Führers an das schaffende deutsche Volk – Kampf und Arbeit für ein neues Reich – Sieg der Arbeit über das Gold – Sieg der Völker über das Kapital – Für das Reich des Friedens, der Arbeit, der Wohlfahrt und Kultur“, 11.12.1940

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    • So trennt sich halt die Spreu vom Weizen, Tim.

      Wer glaubt „aufgewacht“ zu sein, um dann seine Zeit und Energie bei einer AfD, Pegida oder der Identitären Bewegung ins Leere laufen zu lassen, der hat seine Lektion noch nicht gelernt und muss eben diese Erfahrung machen.

      Glaub mir, jeder ist schon dort, wo er hingehört. 😉

      Sich über den Irrtum anderer aufzuregen ist sinnlos. Das habe ich inzwischen gelernt und lebe auch danach. Wut und Frustration sind ebenfalls Energiefresser. Also meidet man sie am Besten so gut es geht.

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  10. Klaus sagt:

    Ich weiß nicht mehr wann ich begann nach der Wahrheit zu suchen, ich weiß aber mit Sicherheit wie es begann. Rein zufällig las ich einen Artikel über die wahren Gründe, warum Hanf verboten wurde und noch immer verboten ist. Und eines Tages, ich glaube es war vor 7 Jahren, trat ich meine Lügenglotze in die Tonne weil mir bei den Nachrichten speih übel wurde. Diese Woche hatte ich ein wahrhaft sinnloses Gespräch mit einem Arbeitskollegen über die Wahlen. Er ist einer der vielen der noch glaubt, das Wahlen etwas bewirken

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    • TV und Smartphone im Mülleimer? Ein guter und wichtiger Schritt!

      Folge Deinem Herzen, glaube an Dich selbst und halte Dich nicht damit auf, sinnlose Gespräche mit zurückgebliebenen geistigen Sklaven zu führen.
      Jeder muss seinen Weg aus dem geistigen Gefängnis selbst heraus finden. Wenn Du Dich zu sehr mit solchen Leuten beschäftigst passiert es eher, daß sie Dich von deinem Weg abbringen, als daß Du sie auf den „richtigen“ Weg bringst.

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  11. Elsie sagt:

    Meine Güte, heute früh habe ich den ersten Kaffee getrunken und nicht die Internetkiste angemacht um die Nachrichten zu lesen die sowieso immer die selben sind. Und meine Gedanken waren ungefähr die, die du hier so treffend aufgeschrieben hast. Du hast vollkommen recht und ich bin mir sicher, dass der ewig gleiche Mist sehr viel Energie aufsaugt. Wenn ich einen freien Tag habe verbringe ich viel Zeit damit Dinge zu lesen die negativ sind, sich abwandeln und doch immer gleich bleiben. Vielleicht ist es eine Art Abhängigkeit und die Sehnsucht die entscheidende Nachricht zu lesen: alles wendet sich gerade zu unserem Guten. Aber das was es ausmacht ist schon längst da und schlummert in uns und wird wach. Danke mal wieder für den Impuls! Wenn der Schüler bereit ist, taucht der Lehrer auf, und sei es der Lehrer in uns.

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