Projekt: Auf der Suche nach der Heimat

Veröffentlicht: 4. Februar 2017 in Allgemein

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Nachdem ich den letzten Eintrag geschrieben hatte, habe ich als Erstes eine Auszeit vom Internet genommen, um meine Gedanken zu sortieren und zur Ruhe zu finden. Keine Ablenkungen in Form von Videos, Blogs, Nachrichten oder anderen Faktoren, die mein Denken beeinflussen.

Aufgrund meiner früheren Tätigkeit im System bzw. Entscheidungen, die ich in der Vergangenheit traf, hatte ich seit meinem „Erwachen“ das „Privileg“, mich nicht in den Mühlen des Systems verheizen lassen zu müssen, sondern das Ganze Schmierentheater, das momentant hier läuft von einem Logen-Platz – mehr oder weniger entspannt – betrachten zu können. Es sind Reserven, die ich mir schon von früher Jugend an, eigentlich für den Ruhestand, angelegt hatte. Als ich den „Renten“-Schwindel des Systems jedoch begriff, habe ich mich entschlossen diese Reserven jetzt zu verbrauchen, da ich auch jetzt lebe. Wieso Geld für eine Zukunft anlegen, die so, wie es das System verspricht, niemals stattfinden wird? Sieht man doch an den ganzen Rentnern, die ihr Leben lang geschufftet haben, und heute am Existenzminium dahinsiechen. Ich lebe lieber jetzt – was die Zukunft bringt, wird sich schon zeigen. Diesen Lebensstil könnte ich auch noch eine Weile so fortführen. Die Reserven dafür sind vorhanden – die Frage, die ich mir jedoch dieser Tage gestellt habe war Folgende:

Möchte ich so weitermachen?

 

Die Antwort war ziemlich schnell klar. NEIN, auf keinen Fall!

Einfach hier rumzusitzen und diesem Wahnsinn weiterhin zuzusehen, macht für mich keinen Sinn. Zwar wollte ich letztes Jahr in eine wesentlich kleinere Wohnung umziehen, aber der Wohnungsmarkt, vor allem hier im Westen ist vollkommen chaotisch. Außerdem habe ich das Gefühl, daß der Westen Deutschlands überwiegend  von feigen und systemhörigen BRD-Untertanen bewohnt wird, die jemanden wie mich sogar noch intensiver bekämpfen, als einen kriminellen „Neusiedler“. Dazu kommt noch der Vermieter-Abschaum, der mir frech ins Gesicht sagt, daß so eine kleine Wohnung für mich „ungeeignet“ sei. Heißt dann: „Vermietung nur an Pendler oder Studenten.“ (Anmerkung am Rande: Später wurde dann an die Gemeinde vermietet: „Dezentrale Flüchtlingsunterbringung“.) Oder einer fragte, ob ich ein regelmäßiges Einkommen hätte. Als ich verneinte, aber hinzufügte, daß ich nachweisbar mehr als genug habe, um mir diese Micro-Wohnung leisten zu können, hieß es nur: „Kein regelmäßiges Einkommen (also kein Sklave) – kein Mietvertrag.“  Was für ekelhafte, erbärmliche Kreaturen! Aber sobald der Laden hier zusammenbricht, werden solche geldgierigen Verräter am eigenen Volk ihre Quittung noch bekommen. Nichts von dem wird in Vergessenheit geraten.

Also sitze ich immer noch in meiner „alten“ Wohnung, die mir inzwischen viel zu groß ist – da ich inzwischen so gut wie alle Möbel verkauft habe – was meine Reserven unnötig schnell auffrißt. Nach einigen Mißerfolgen habe ich letztendlich aufgegeben hier in der Gegend eine neue Unterkunft zu suchen.  Ihr wisst ja auch wie es heute bei der Wohnungssuche läuft: Entweder viel zu teuer und falls nicht, dann hat man wenn es schlecht läuft 100 oder mehr Mitbewerber.

Aus heutiger Sicht betrachtet, denke ich mir, daß es einfach nicht hätte sein sollen. Was hätte sich denn wirklich an meinem Leben geändert, wenn ich die gewünschte kleine Wohnung bekommen hätte? Finanziell etwas – aber was die eigene Weiterentwicklung betrifft – effektiv garnichts.

Wie kam ich nun auf dieses oben beschriebene Projekt?

Angefangen hat alles mit dem Lesen der von mir früher schon erwähnten Zeitzeugenberichte von Freikorps-Soldaten aus den Jahren 1919-1923. Vor allem die Beschreibung der Landschaften in den östlichen Provinzen, nahe der Ostgrenze des Reichs, haben mich immer sehr intensiv in ihren Bann gezogen. Während des Lesens hatte ich das Gefühl, wie wenn ich diese Gegend bereits kennen würde. Irgendetwas zieht mich weg von hier. Ich spüre einen starken Drang Richtung Osten zu gehen – nein, noch mehr: Ich muss es tun!

Inzwischen bin ich der festen Überzeugung, daß zwar mein Körper hier im Westen geboren wurde, aber meine Seele irgendwo im Osten des Reichs zu Hause ist. Da meine Vorfahren sowohl mütterlicher- als auch väterlicher-seits von dort kommen, ist es wohl die seelische Verbindung zur Heimaterde, die selbst vom Lauf der Zeit nicht durchtrennt werden konnte. Ich kann nicht genau sagen, wo dieser Ort ist – die wahre Heimat – aber ich habe vor es herauszufinden.

Die nächsten Monate werde ich damit verbringen die Verbereitungen zu treffen. Auch den kleinen Rest meiner Wohnungseinrichtung werde ich noch verkaufen, bis alles was ich besitze in einen großen Rucksack passt. Ich werde nach interessanten Orten für meine Reiseroute suchen und spätestens am Anfang des 3. Quartals meine Reise beginnen. Der erste Stop soll in Mitteldeutschland sein. Vielleicht finde ich dort Gleichgesinnte, die mich evtl. sogar begleiten, wer weiß.

Wenn die Zivilsation wie wir sie kennen zusammenbricht, dann müssen wir uns unsere Heimat zurückholen und auch damit beginnen, den Osten des Reichs wieder zu besiedeln. Ist uns das gelungen, was schon eine sehr große Herausforderung sein wird, dann verspreche ich Euch eines: So schnell lassen wir uns nicht mehr von dort vertreiben!

Wir wissen jetzt wie der Plan des Feindes funktioniert: Sie wollen die Fläche Deutschlands immer mehr verkleinern und das deutsche Volk durch illegale Masseneinwanderung aus dem eigenen Land verdrängen, bis nichts mehr von Beiden übrig ist. Wie „ärgern“ wir diese Bastarde also am Meisten? Indem wir dagegen halten! Das deutsche Volk wird in diesem (vielleicht schon über Jahrtausende andauernden) Kampf den längeren Atem haben. In der Endphase seines Vernichtungsplans geht dem Feind die Energie aus. Er spürt das und versucht nun durch überhastete Aktionen seine „Ziele“ noch zum Abschluss zu bringen. Und genau dadurch wird er sich selbst zu Fall bringen.

Bis jetzt ist das, was ich beschrieben habe nur eine Vision, aber alles was heute Realität ist, hat einmal mit der Vision eines Menschen begonnen – egal, ob Gut oder Schlecht. Wir kehren in die Ostprovinzen zurück, bebauen das Land, gründen dort wieder Familien und holen uns das zurück, was unseren Vorfahren mit Gewalt genommen wurde. Unmöglich?  Nur aufs Dienen konditionierte Sklaven denken, daß so etwas unmöglich ist. Solche Leute widern mich inzwischen an. Hätte die Menschheit nur aus solch kleingeistigen Feiglingen bestanden, würden wir heute noch in Höhlen hausen. Voraussetzung für eine erfolgreiche Umsetzung ist, daß wir wieder lernen autark zu leben und uns selbst zu versorgen – raus aus der Abhängigkeit des Systems. Ihr seht ja wie es jetzt läuft. Die Deutschen müssen immer mehr Abgaben an das Besatzer-Konstrukt BRD leisten, bekommen so immer weniger Kinder, während die „Neusiedler“ aus aller Welt nichts leisten müssen, außer ihre Familien nachzuholen und sich ordentlich zu vermehren („Bereicherung“ :-P) – alles von dem Geld, das den BRD-Sklaven abgedrückt wird. Das ist nichts anderes als ein verdeckter Genozid.

Darüber zu meckern und trotzdem dieses System, das einen immer offensichtlicheren Krieg gegen die deutsche Bevölkerung führt, mit der täglichen Arbeit zu unterstützen, erfüllt für mich inzwischen den Tatbestand der Mittäterschaft. Wer es immer noch macht, hat den Ernst der Lage nicht begriffen oder ist einfach nur ein feiger Sklave, den unsere zukünftige Volksgemeinschaft sowieso nicht braucht. Das Problem der meisten Menschen heutzutage ist, daß sie einen 100 % fertigen, perfekten und fehlerfreien Plan haben möchten, um vielleicht das Risiko einzugehen, das etablierte System zu verlassen. So einen Plan wird es aber nie geben. Es ist der Mut einiger Weniger erforderlich, die diesen Weg vorangehen und zeigen, daß es möglich ist. Und das möchte ich tun. Ich muss es tun – es ist mein Schicksal. Das spüre ich immer deutlicher.

Das Schicksal hat mir diese 180-Grad Wende in meinem Leben nicht beschert, damit ich hier in dieser Bude dahinvegetiere und irgendwelche Wut-Artikel über den BRD-Abschaum schreibe.  Ich werde da raus gehen und mich auf die Suche nach meiner Seelen-Heimat begeben. Der Ort, an den ich hingehöre, um dort das zu tun, was meine Bestimmung ist – alles andere ergibt sich dann von selbst.

Ich bin schon sehr gespannt, was ich alles erlebe und vor allem welche Menschen mir auf diesem Weg begegnen werden.  Seitdem ich mir dieses Ziel gesetzt habe, spüre ich, wie das Leben wieder im mir erwacht ist.

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Es ist mit das Wichtigste im Leben ein Ziel zu haben. Ein Mensch ohne Lebensziele hat aufgehört zu leben.

 

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In diesem Sinne…

 

 

 

 

 

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Kommentare
  1. mattacab sagt:

    Hat dies auf matthias331 rebloggt.

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  2. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  3. Heidrun sagt:

    Hallo mein deutscher Seelenbruder,
    Ich liebe dich und fühle mich zutiefst mit dir verbunden.
    Ich wünschte wir könnten uns einmal sehen.

    Mein Empfinden gleicht dem deinen auf erstaunliche Art und Weise.
    Ich habe in den letzten Monaten/ Jahren immer stärker das Gefühl, dass ich meinen „Stamm“ wiederfinden will bzw. muss.
    Es kommt mir so vor, als ob meine leibliche Familie nicht meine Seelenfamilie ist. Es bricht mir immer wieder das Herz, dass sie – obwohl sie restlos ALLE bester Deutscher Abstammung sind – dieses einst so wunderbare Land der Treue und der Ehre, der Gesundheit und des Glücks, jeden Tag tausendfach verraten! Ich rede mir den Mund fusselig und die sagen „ach komm! Hör jetzt auf damit…“

    Wissen sie wer sie sind? Sind Sie sich ihrer Vorfahren bewusst? Haben Sie überhaupt eine leise Ahnung davon, WAS Sie im Inbegriff sind zu zerstören? Welche Zukunft Sie durch Ihre „Verbeugung“ vor dem Anti-Deutschtum einläuten?

    Scheinbar nicht! Und sie wollen es auch nicht wissen.

    Ich fühle eine viel tiefere Verbundenheit zu dir, dem Autor dieses Tagebuchs, als zu meinen genetischen Familienangehörigen.
    Bis auf zwei Onkels (Jahrgang 1935 und 1938), welche noch aus direkt erlebten Erfahrungen schöpfen können und bei denen das „American BrainWash“ scheinbar NICHT so recht klappten wollte (Hi hi), habe ich seelisch und psychisch kaum noch etwas mit meiner „Familie“ gemein, obschon ich sie eigentlich sehr liebe…

    Mit dieser Erkenntnis einhergehend wächst die unbändige Sehnsucht nach meinem „Stamm“. Wohin gehöre ich in Wirklichkeit? Wer sind meine wahren Artgenossen? 🙂

    Wie dem auch sei….ich wünsche dir, mein deutscher Bruder, Alles erdenklich Gute, Kraft und Liebe auf deiner Suche nach Heimat, Herkunft und Stamm.

    Vielleicht meldest du dich ja mal….

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  4. ROD sagt:

    Hallo Schreiber dieses Tagebuchs und hallo Heidrun,

    mir geht es exakt so wie Du/Ihr hier aufgezeigt und geschrieben habt. Unfassbar.

    Es geht mit das dunkle Gemüt auf und Strahlen der Hoffnung erhellen die gefrorene Seele.

    Es ist wirklich selten, dass ich kommentiere und meine Gefühle offen ausspreche, aber nach diesem sehr eindrucksvollen Bericht muss ich, will ich auch meinen Gedanken freien Lauf lassen.

    Das tägliche Bild in jedweder Form gerade hier im Westen (NRW) betrübt und macht schleichend depressiv, übellaunig und krank an Körper, Geist und Seele.

    Das Fernsehprogramm und all der Wahnsinn machen einen aufrechten Menschen kaputt. Alles artfremde, degenerierende, dekadente und noch so hirnrissige wird propagiert und gefeiert. Nur der reine Konsum und Verkehrtheit wird gehuldigt, sei es noch so wahnsinnig und falsch!

    Dass das Aufwachen mit so einem schlimmen Gefühl einhergeht und innerlich schmerzt und martert hätte ich mir nie ausmalen können. Bei fast jeder MSM – Info die ich lese oder sehe, erkenne ich als unwahr und verlogen an. Selbst das Wetter, der Mediziner, die Versprechungen und Debatten auch und nicht zuletzt die Gewinnzahlen sämtlicher Lotterien – ALLES ist manipuliert und unecht.

    Wir sind wahrlich Sklaven. Ohnmächtig muss man zusehen wie unser Land und die Leute vor die Hunde gehen. Kinder in S- oder U-Bahnen zuzuhören ist als wenn man im Irrenhaus wäre und man fragt sich; was soll aus jenen werden, was können sie oder wie werden sie zukünftig leben??!

    Der Weg in den Osten oder Mitteldeutschland steht bei mir auch als Ziel an, obhin ich von dort stamme und die Unterschiede sehe. Diese sind fatal und völlig konträr zu den westlichen Gebieten! Wie 2 verschiedene Länder, bzw. Staaten in jeder Hinsicht.

    Unser Stamm, mein Stamm ist nicht mehr hier. Ich bin einsam in einer Großstadt. Das hat mich über die Jahre schleichend desillusioniert und krank gemacht. Ich muss hier weg. Eine innere Stimme schreit mich an, aber man ist möglicherweise zu bequem und ängstlich?! Jetzt bald oder nie.

    Liebe Artgenossen, ich ende vorerst hier – werde aber diese wunderbare Seite speichern und täglich besuchen. Neue Hoffnung macht sich breit. Danke dafür.

    Beste Grüße
    ROD

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    • Fritzi sagt:

      DANKE, VIELEN LIEBEN DANK….
      ich erkenne mehr und mehr mich selbst. Ich verstehe mehr und mehr meine lebenslange „Unruhe“. Das ewige Gefühl, „hier nicht herzugehören“, wandelt sich allmählich in „d a h i n zu gehören“. Leider habe ich durch diese „Andersartigkeit“ jeglichen Kontakt zu meiner gesamten Familie verloren.
      Fast mein ganzes Leben habe ich dieses Heimatgefühl nicht orten können und den mir damals noch nicht bewußten Schmerz darüber mit viel Suchtstoff überlagert. Diese Zerrissenheit – Körper hier und die Seele da – konnte ich zumindest klären. Jetzt, wo ich meiner mehr und mehr bewußt werde, brauche ich diesen Suchtstoff nicht mehr.
      Ich empfinde eine große Sehnsucht nach meiner Heimat. Ich möchte mehr erfahren und werde mit diesem wundervollen Gefühl und der wachsenden Bewußtwerdung alles daran setzen, daß diese Verbindung nie verloren geht.
      Ich möchte die Heimat meines Vaters, der seine Heimat wahrscheinlich sehr geliebt hat (er sprach fast gar nicht darüber) kennenlernen und vielleicht spüre ich dann, ob ich endlich „zu Hause“ bin. Eines Tages werde ich es dem Autor dieser wundervollen Seite gleich tun. Ich wünsche Dir für Deine Reise alles erdenklich Gute, eindrucksvolle Begegnungen und daß Du gesund bleibst.
      Liebe Grüße

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  5. Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt und kommentierte:
    Der Weg ist immer das Ziel und manchmal tun Umwege einfach Not.
    Leben und Berufung im Einklang mit der Natur – so würde ich meinen Weg beschreiben, angekommen bin ich noch nicht dort wo ich fühle hinzugehören, aber es ist noch nicht aller Tage Abend.
    Dir für Deinen Weg alles Gute und wer weiß vielleicht läuft man sich auf Deinem Weg gen Ostgebiete mal über den Weg. 😉

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  6. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  7. blackhawkone sagt:

    Jenseits allem was man noch sagen könnte trifft dein Eintrag mitten ins Herz – ja, es ist die Bestimmung, die zählt und dass der Ruf der Seele nicht ungehört verhallt. Dort wo unsere Wurzeln sind, finden wir uns selbst und unseren Frieden. Danke für den Weckruf und alles Gute auf Deinem Weg 🙂

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  8. sdexpeter sagt:

    Als hätt ich`s selbst geschrieben.Ich sitz in meinem kleinen Bauwagen und freue mich ebenso auf die neue alte Heimat.

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  9. Körner sagt:

    Auch bei mit hat sich im letzten Jahr die Idee festgesetzt, nach Mitteldeutschland zu ziehen – Sachsen, Thüringen – Orte, in denen ich bei Besuchen während der letzten Jahre etwas energetisch Erbauendes gespürt habe: Balsam für meine Seele!

    Männer, es _wird_ weitergehen mit Deutschland! Und wenn auch mit verkleinerter Besetzung. Wenn das Regime nichts mehr zu verteilen hat, werden wir ja sehen, wieviele Gründe es noch für unsere zum Teil jahrzehntelangen Gäste gibt, uns weiterhin zu bereichern…

    Ich lebe hier übrigens im Auge des Sturmes und sehe Jahr für Jahr die Abwärtsspirale immer heftiger drehen. Überall nur noch von unseren Steuern gepäppelte Cappucinos – Wahnsinn!

    Besonders krass für unsereiner: unter dieser völlig degenerierten, linksversifften Frauengeneration überhaupt noch Brauchbares zu finden! Es wird immer klarer, dass Frauen – dafür können sie zwar nichts – sich einen Teufel ums Gemeinwohl scheren. Stattdessen wollen sie stets „gefallen“ … und zwar der jeweilig herrschenden Macht bzw. dem Vorgesetzten – keinerlei Solidarität mit dem Stamm! Deshalb hievt das Regime eine nach der anderen willigen Vollstreckerin in Schlüsselpositionen.
    Und weil sie um jeden Preis gefallen wollen, wie es die Medien der ‚Auserwählten‘, das Regime, die Frauenzeitschriften, die Werbung etc. von ihnen verlangen, sehe ich immer mehr autochthone Mädchen mit Mohammedanern und Schwarzen Hand in Hand … manchmal bereits mit produziertem Kalergi-Zukunftsmensch(en)!
    Das Tag für Tag mit unserem Wissen zu sehen, hat schon eine sehr demoralisierende Wirkung!

    Wie ist das bei Euch … wo findet Ihr konservative Frauen, die Lust auf Familie haben?

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  10. Klaus sagt:

    Und wieder ein sehr schöner Eintrag im Tagebuch das mich aufs wärmste erfreut und in mir das Gefühl der Heimatliebe am Leben erhält. Jemand aus meiner Verwandschaft hat mich mal gefragt was mich denn hier in meiner Heimatstadt…außer mein Garten… noch hält und ob ich denn nicht wegziehen möchte. Meine Antwort war kurz und knapp: Meine Heimat! Die Seen und Wälder rings um mich herum, ich liebe die „Streusandbüchse“ wie sie liebevoll bei uns genannt wird. Ich bin hier gebohren und werde hier sterben.

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  11. Eine Deutsche sagt:

    Mich schockt der Beitrag von Körner schon sehr.
    Keine Ahnung wie er zu solchen Behauptungen über Frauen kommt ?
    Mit solch einer Einstellung wirst du wohl nichts“brauchbares“ finden.
    Schade, dass wir uns mal wieder selbst zerfleischen, anstatt die wahren Schuldigen zu nennen.
    Ich empfinde mich als stolze Deutsche, ich bin aufgewacht…oder auf dem Weg dorthin.
    Ich wünsche meinen Stammesgenossen alles Gute. Den germanischen Männern und Frauen. Mögen wir nicht müde werden, Tatsachen, die wir herausgefunden haben, den Unwissenden, aber Interessierten mitzuteilen.
    Nicht gegeneinander, sondern miteinander.
    Ich bin auch hier geboren, ich liebe meine Heimat und wie es aussieht, werde ich auch hier sterben. Wir lassen uns nicht vertreiben!
    Das wars,
    allen anderen Lesern wünsche ich alles Gute

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  12. Till sagt:

    Mitteldeutschland ist in vieler Hinsicht spiritueller als der Osten und der Westen und das hat einen Grund.
    Die Grenze der Militärblöcke nach WKII wurden nicht wahllos gezogen. Sicher nach ehem. Ländern, aber man hätte auch die Elbe als Grenzfluß nehmen können. Mitteldeutschland ist nicht umsonst die Mitte, denn es stellt den Ursprungsort der germanischen Stämme dar. Zwischen Haveland, Ostsee, Oder und Elbe liegt das Zentrum Germaniens oder wie es in der Bibel beschrieben wurde, der Himmel auf Erden…das Paradies.

    Wenn Ihr Euch Karten über die Aufteilung von Religionen in Deutschland und Europa anschaut, werdet Ihr feststellen, dass seit Luther der Nordosten eher evangelisch und der Südwesten römisch katholisch geprägt ist. Ich glaube, dass sich diese Aufteilung, Spritualität auch nach der Nähe oder zum ehem. Kulturzentrum der Germanen im Raum Mecklenburg, Brandenburg und Sachsel-Anhalt ausgeprägt hat.
    Wenn Ihr Euch Karten über die Konfessionslosigkeit sucht, werdet Ihr feststellen, dass der heutige Osten Deuschtlands ein weißer Fleck in ganz Europa ist…es gibt hier die meisten Heiden /m2.

    Das dieses Heidentum durch das System der DDR entstanden ist, ist klar aber warum hat man es so gemacht? Wollte man, dass die Menschen sich hier von Gott entfernen? Möglich, denn der Ostblock wurde auch jüdisch regiert. Oder wollte man die Menschen der DDR für etwas reinigen, für eine Aufgabe. Es kann auch unbewusst durch die Staatsorgane so entschieden worden sein. Wir laufen ja alle einem großen Plan nach. Auch die, die denken, sie haben die Hebel in der Hand.
    Ich bin Heide und bin stolz darauf. Ich habe aber auf meiner jetzt 1,5- jährigen Reise unseren Allvater wieder als meinen, unserern Schöpfer erkannt. Ich bleibe Heide, denn der Schöpfer wollte nicht, dass er mein Lebensmittelpunkt ist, sondern das ich weiß, wo meine Quelle ist.

    Die Masse der Menschen im Osten werden als sensibler gegenüber staatlicher Ungerechtigkeit beschrieben, was in der Zeit bis 1989 begründet ist. Sie sind durch die Erkenntnis, dass sie schon wieder vom oben unterdrückt werden,rebellischer und wissen unterbewusst, dass man dann den Mund aufmachen und dagegen angehen muß, sonst blühen wieder Jahre die man nicht mehr haben wollte…man kennt seine Papenheimer…das die Wende nicht vom Volk, sondern von Kräften, die im verborgenen bleiben wollen organsisiert wurde, ist mir klar…aber ohne den Mut der Menschen sich gegen das System zu stellen wäre das nicht möglich gewesen…

    Ich glaube, dass die forcierte Vereinigung eine Sache der guten Kräfte war, dass Volk der Deutschen wieder zu vereinen, damit das Erbe überhaupt erst möglich wird. Diese chaotische Zeit haben die dunklen Kräfte für eine Übernahme genutzt. Evtl. war die Vereinigung auch eine Absprache zwischen beiden und daran gehalten haben sich wie immer nur die Guten…jedenfalls erkennt man, dass danach erst alle Dinge die uns heute belasten uns krank machen, entstanden bzw. erfunden wurden, wobei ich eher sagen würde aus der Schublade geholt wurden…wie die Mobiltelefone, die Bluethooseverbindungen, die alle auf 2,4 GHz senden (2.4GHz= Resonanzfreqeunz flüssiges Wasser), der ganze Wahn mit W-Lan, die Repeater.. LED Lampen verordnet als Gesetz…jedenfall alles was noch mehr elektromagnetische Felder erzeugt und um uns herum alles zum Pulsen bringt und das besonders häufig, viel und zuerst hier in Deutschland. Jetzt mit G5 oder 6 und alles exklusiv zuerst in Deutschland…die Trinkwassergrenzwerte wurden 1990 von 1000 Mikrosiemens auf 2000 erhöht und 2001 nochmal um 500…heute liegen wir bei 2750 Mikrosiemens. Die WHO sieht 450 Mikrosiemens als Grenzwert an und Regenwasser hat 80 Mikrosiemens…Ihr wisst was Ihr in Zukunft trinken sollt?…also unser Trinkwasser ist schon längst nicht mehr sauber…dann die Chemtrails, die mit den Billigfliegern eingeführt wurden…und so weiter…wenn Ihr in den Märkten abgepacktes Fleisch 150 g kauft, steht das ein Preis von ca. 80 Cent drauf..wenn Ihr zwei Reihen weiter beim Hunde-oder Katztenfutter die gleiche Menge kauft, bezahlt Ihr ca. 1,20 Cent… das aber nicht, weil es für die Tiere ist und für die tun wir doch alles für sie…Nein,,,weil die Tiere unser Fleisch nicht lange fressen würden und Nebenwirkungen zum Vorschein kommen würden….

    Das alles ist ein zeitliches Muster, dass ab 1990 die Welt von diesen kaputten Typen dafür vorgesehen wurde, diese ins Chaos und Krieg zu stürzen…und immer mitten drin unser Land…und unsere Politschranzen, die seit der Zeit ein anderes Gesicht bekommen haben, man sieht Ihnen heute Ihre Dummheit schon im Gesicht an…das gab es früher nicht…doch in der DDR kurz vor Mauerfall…also Parallele zu heute… und so wird in der Johannes-Offenbarung auch die Endzeit beschrieben…Faul und Dumm oben…Fleißig und Schlau unten….verdrehte Welt

    Mir ist aufgefallen, dass die arabischen Länder gegen die in den letzten 26 Jahren Krieg geführt wurde…alle die drei gleichen Hauptfarben in der Flagge haben und diese umgedreht sieht wie die vom Kaiserreich aus…Irak, Libyien, Syrien, Ägypten, Jemen…komisch…ich find den Grund nicht ausser das es die vom arabischen Bund ist, ist das ein Zufall?

    Ich hab mich während meiner Reise immer wieder nach Gründen gefragt, warum unserer Nachbarn immer wieder über dieses Land mit Ihren Kriegen gezogen sind…app.Nachbarn…habt Ihr Euch schon mal gefragt, warum die Tataren über 10.000 Kilometer bis hierher gekommen sind…was muß hier so Wichtig gewesen sein, dass die sich soweit von zu Hause entfernt haben…vielleicht was Einmaliges auf der Welt könnte es nur gewesen sein…

    Heute mit Kenntnis der Templer-Offenbarungen, Isais-Offenbarung, den Kenntnissen über den HC, die deutsche Unschuld an Kriegen, die massenhaften Greultaten an Deutschen egal welches Alter oder Geschlecht….komm ich nur zu einem Schluß…die Zionisten wollen das dritte Lichtreich nach Babylon und Thule verhindern, wobei ich Licht mit deutschem Geist und Bewusstsein verstehe (wobei es auch schöne wäre,wenn von unserem Land ein gleissend heller Lichtstrahl ins Universum geht, so dass alle unsere Ahnen und andere Sonnenvölker sehen…uns gibt es noch und wir kommen gerade durch) innerlich erlebe ich das schon und es ist meine wichtigste Erfahrung

    Der Standort vom Paradies kann nicht in Palästina liegen, die in der Bibel beschriebenen Flüsse passen nicht zueinander…es gibt aber so ein Flussystem, dass wohl einmalig auf der Welt ist, indem der vierte Strom gegen die Fliessrichtung der drei anderen strömt…das ist bei Demmin in Mecklenburg…auch die Namensherleitungen der Nachbarn, die Beschreibung Trojas passt zu Tribsees…es ist sonderbar, dass so viele Puzzleteile an diesen Orten stimmen… Quelle „Das Paradies liegt doch in Mecklenburg“

    Ich hab das Bauch- und Herzgefühl, nachdem Zusammenbruch vorbei ist, der Funke für was Neues aus Mitteldeutschland kommt, denn dort ist Germaniens Seele beheimatet…und dort liegt das himmlische Paradies auf Erden…somit ist Eurer Drang nach Osten verständlich

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    • Danke, Till. Deine Beschreibung über Mitteldeutschland erklärt so einiges, zumal ich gerade die Gegend um die Mecklenburger Seenplatte sehr schön finde. Definitv eine der Stationen auf meiner Reise. 🙂
      Momentan durchlaufe ich eine schwere Phase in meinem Bewußtwerdungsprozess. Ich kann es schwer beschreiben – spüre die Veränderung in mir fast täglich. Beim Blick in den Spielgel weiß ich nicht mehr, wer mich dort ansieht. Es fühlt sich an wie „Wehen“, die den Teil von mir in diese Welt bringen, der all die Jahre vom System unterdrückt wurde. Meine Seele schreit vor Schmerz – so sehr, daß ich das Gefühl habe, diese Schreie erreichen selbst die Seelen von jedem bewußt gewordenen Deutschen da draußen.
      Ich möchte darüber schreiben, aber im Moment fehlt mir die dafür notwendige Energie. Ich bin traurig und erschöpft.

      Aber ich verdränge diesen Schmerz nicht – im Gegenteil – ich umarme ihn, denn er gibt mir die Kraft die vor mir liegende Reise zu beginnen. Er ist wie ein Katalysator, um alles Unnütze und Manipulierte in meiner Seele wegzubrennen.

      Wir werden den kommenden Zusammenbruch überleben und das wieder Aufbauen, was unsere Feinde vernichten wollen. Das Licht, das wir durch unsere Vorfahren in uns tragen, wird uns den Weg weisen und die dafür notwendig Kraft geben.

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  13. Till sagt:

    Entschuldigt die Tippfehler…ich war heute früh im Fluß, viel zu Müde und wollte es unbedingt einiger Maßen abschließen…

    Gruß Till

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  14. Till sagt:

    So ähnlich, wie Du es beschreibst, soll die Selbstermächtigung oder Bewussteinswerdung auf uns wirken…von einem auf den anderen Tag unergründliche Angst und Sinnlosigkeit spüren…man glaubt man wird verrückt, weil man nicht weiß wo es her kommt…es beschreibt das Loslassen…dazu passt der Spruch der Hopi-Indianer

    „Dies ist DIE Stunde

    Man hat euch gesagt, es wäre fünf vor zwölf.
    Nun geht zurück und sagt den Menschen, dass dies die Stunde ist!
    Es gibt einiges zu überdenken:
    Wo lebst du?
    Was tust du?
    Welcher Art sind deine Beziehungen?
    Bist du in der richtigen Beziehung?
    Wo ist dein Wasser?
    Kenne deinen Garten!
    Es ist Zeit, deine Wahrheit auszusprechen.
    Erschaffe deine Gemeinschaft.
    Sei gut zu dir selbst.
    Und suche nicht im Außen nach einem Führer.
    Dies könnte eine gute Zeit werden!
    Es gibt einen Fluss, der sehr schnell fließt.
    Er ist so groß und schnell, dass es Menschen gibt, die Angst davor haben.
    Sie werden sich am Ufer festhalten.
    Sie werden das Gefühl haben, zerrissen zu werden und sehr leiden.
    Du sollst wissen, dass der Fluss sein Ziel hat.
    Die Ältesten sagen, dass wir das Ufer loslassen müssen,
    uns abstoßen und in die Mitte des Flusses schwimmen,
    unsere Augen offen halten
    und unsere Köpfe über Wasser.
    Dann schau, wer bei dir ist und mit dir feiert.
    In dieser Zeit jetzt dürfen wir nichts persönlich nehmen,
    am Allerwenigsten uns selbst.
    Denn sobald wir das tun,
    stoppt unser spirituelles Wachstum.
    Die Zeit des einsamen Wolfs ist vorüber.

    Versammelt euch!

    Verbannt das Wort Kampf aus eurer Geisteshaltung und aus eurem Vokabular.
    Alles was wir jetzt tun, muss auf heilige Art und Weise getan und zelebriert werden.

    Wir sind diejenigen, auf die wir gewartet haben.“

    Die Ältesten, Oraibi, Arizona Hopi Nation

    -bei Arizona komm ich immer auf Arierzone…da hat man besonders viel an Mutter Erde rumgeknappert….wer die Videos „Es gibt keinen Wald auf dieser Erde gesehen hat“ oder auf BB die Reihe gelesen hat, die ich inhaltlich besser fand..wird wissen was ich meine…

    Du bist entweder am Ufer und mußt loslassen oder bereits im Fluß..halte Deinen Kopf hoch….ich bin auch schon am Fluß, irgendwo hinter oder neben Dir…wir sind aber nicht alleine…Millionen sind zum Fluß gekommen und es werden immer mehr…

    Ich find diese Symbolik mit dem Fluß genial…es ist eine Reinwaschung …

    Das zeigt Dir aber, dass Du auf dem richtigen Weg bist….unsere Welt ist so voller Spiritualität, wir werden staunen wenn wir da alle durch sind und uns in ein paar Jahren umdrehen und uns nicht wieder erkennen…uns fragen was haben wir damals bloß gemacht…warum haben wir das nicht vorher erkannt…

    meine Meinung ist, es sollte so sein..anders wäre die Menschheit dazu nicht in der Lage …nur im Chaos vergeht das Alte und wächst das Neue…

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  15. ROD sagt:

    Hallo Till und all die anderen

    Sehr feine, tiefgründige und treffende Beschreibung mit der Fluss-Fabel der Hopi-Indianer. Das etwas in uns/mir stattfindet ist unverkennbar. Gerade wenn dies mit pschychischen und pysischen Schmerzen einhergeht, ohne das ein Arzt irgendetwas zu finden vermag.?

    Bekomme von einer Minute zur anderen hohen Blutdruck, Angstzustände oder völlige Niedergeschlagenheit und Erschöpfung. Man versteht sich nicht mehr mit einigen Menschen usw.

    Man meint, er zerreißt einem oder es geht zu Ende. Früher sagten die Ärtze dazu ; Weltenschmerz. Heute heißt es Depressionen oder Burnout, obwohl beide Diagnosen mehr und gewiss vieles, sehr viel individuelles/persönliches in sich tragen und vereinbaren.

    Hoffen wir das Beste für die kommenden Tage und Monate.

    Auf in eine neue Zeit der Achtsamkeit, der Naturverbundenheit und Empathie.

    Optimistische Grüße im Dunkel dieser Zeit
    ROD

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    • Wenn Ragnarök kommt, dann hoffe ich, daß Menschen wie wir instinktiv zusammenfinden werden und wieder die Gemeinschaft bilden, die wie es Bismarck schon sagte „den Teufel aus der Hölle jagen kann.“

      Freut mich, daß Du hierher gefunden hast, ROD. 🙂

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      • Elsie sagt:

        Gerade habe ich die Kommentare gelesen und dachte an meinen Sohn, er sagt oft „Mama, Ragnarök kommt, das ist unsere Hoffnung.“ Und dann las ich was du schreibst. Mir schlägt das Herz bis zum Hals, das Gefühl fing an, als ich deinen Eintrag zum Film „Eternal Zero“ las. Ich muss jetzt mal raus auf das Fahrrad und an unseren Fluss um mir Zeit zum Verarbeiten zu geben. Ich habe das Gefühl, dass sich etwas Entscheidendes bewegt, so wie Maschen verwoben sind verweben wir uns in einer natürlichen und sehr alten Ordnung.

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      • Deshalb habe ich auch seit dem Eintrag „Ein neues Kapitel“ aufgehört die System-Nachrichten widerzukäuen und damit begonnen zu schreiben was direkt aus meinem Herzen / meiner Seele kommt.

        Damit Menschen, die auf diese uns (noch) unverständliche Art miteinander verbunden sind, das hier lesen und wissen, daß sie nicht alleine sind.

        Ich spüre, daß sich etwas ändert – langsam, aber stetig. Und die „Gegenseite“ ist gerade richtig am abkotzen und vollbringt die erbärmlichsten Verzweiflungstaten, um zu versuchen das Unvermeidbare zu vermeiden.

        Keine Chance. Der Kreis schließt sich und niemand hat die Macht es zu aufzuhalten.

        Wir brauchen keine Angst zu haben. Im Gegenteil – wir sollten uns freuen. Die Finsternis verliert ihre Kraft und muß dem Licht weichen.
        Ich sehe es als Privileg dies miterleben zu dürfen. 🙂

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  16. SELBSTSCHUTZ sagt:

    Guten Abend, Deutscher! Dein Tagebuch gefällt uns sehr gut, wir nehmen es gern in unsere Verweise auf, welche in Kürze unter https://logr.org/selbstschutz/verweise einzusehen sind. Da wir aufrechten Deutschen immer mehr überwacht, verfolgt und als Arbeitssklaven ausgenutzt werden, bitten wir Dich, folgenden Schutzbeitrag vollständig zu lesen und das dort herunterladbare Datenblatt in farbig ausgedruckter Form an alle aufrechten Kameraden die Du kennst und alle Widerständler (auch auf demonstrationen) zu verbreiten. Herzlichen Dank, die schwarze Sonne gebe Dir Kraft!

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