Bräuche unserer Vorfahren: Das Ostara-Fest

Veröffentlicht: 13. April 2017 in Allgemein

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Na, kommt Euch das irgendwie bekannt vor?

Erst die Weihe-Nächte aus denen dann das christliche „Weihnachten“ wurde und nun das Ostara-Fest aus dem die Verbrecher der christlichen Kirche einfach das „Osterfest“ gemacht haben.

Wie ich in den Einträgen zum Julfest und den Rauhnächten (Teil1)-(Teil2) bereits schrieb, haben die Missionare dieser sog. Religion einfache, aber geniale Methoden verwendet, um die Germanen von ihrem naturverbundenen Glauben abzubringen:

  1. Adaptierung der germanischen Feste und Anpassung selbiger zu deren eigenen, dunklen Zwecken: Germanische Feste wurden in christliche umbenannt, ebenso wie Heilige der Germanen.
  2. Zerstörung von heiligen Orten: Bau von Kirchen und Kapellen auf die heiligen Plätze der Germanen.
  3. „Verteufelung von „heidnischen Orten“: Plätze, an denen die Germanen Zeremonien und Rituale feierten (also Orte, an denen besondere Energien vorhanden waren), versahen die Christen zu Zwecken der Abschreckung mit unheimlichen Namen (Teufelsquelle, Teufelsfelsen, usw.) und erteilten Verbote, diese zu betreten.

 

Diese Erfüllungsgehilfen der Finsternis kamen zu unseren Vorfahren, stahlen deren Feste, Götter und Bräuche und passten diese so an, daß sie ihren dunkelgeistigen, zerstörerischen und abartigen Vorstellungen/Zielen entsprachen. Und anschließend zwangen sie unsere Vorfahren – auch mit roher Gewalt – diesen „Glauben“ anzunehmen!

Wenn heute diese Götzen-Diener – angefangen vom Papst bis hin zum Pfaffen im kleinsten Kuhdorf etwas von „Liebe“ und „Frieden“ und „Bescheidenheit“ faseln, dann ist das der blanke Hohn! Seit dem Zeitpunkt ihrer Entstehung hat diese Glaubens-Mafia ihr Imperium, das auf Hass, Lügen und Gewalt basiert, kontinulierlich ausgebaut – und während dieser Raubzüge, die natürlich im „Namen Gottes“ geführt wurden,  sich ein unglaubliches Vermögen zusammengestohlen.

Dieses Vermögen wird von der Vatikanbank verwaltet:

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Passt irgendwie nicht ganz zu den pseudo-christlichen Tugenden wie „Verzicht üben“ und „Leben in Bescheidenheit“  😛

 

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Wie wäre es denn, wenn dieser Dummschwätzer mit gutem Beispiel vorangeht und das Vermögen der Vatikanbank unter den Notleidenden dieser Welt verteilt?? WAS FÜR EIN HEUCHLER!

 

Das ist doch alles eine riesengroße Verarsche! Wer diesen Laden noch unterstützt – finanziell und/oder energetisch –  der ist noch völlig in der Unbewußtheit gefangen oder einfach hoffnunglos verblödet.

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Doch lassen wir nun den christlichen Lügen-Dreck und seine lebensunterdrückenden Energien zurück und lenken unsere Aufmerksamkeit auf etwas Schönes und Aufbauendes:

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Das Ostara-Fest, mit dem unsere Vorfahren die Rückkehr des Frühlings feierten

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Ostara ist ein sehr altes Fest, das zur Frühjahrs Tag- und Nachtgleiche- (um den 20./21. März) – 3 Tage lang gefeiert wird.

Das Licht hat über die Dunkelheit gesiegt. Die Tage sind nun länger als die Nächte und der Frühling (Lenz) hält seinen Einzug. Das Fest Ostara hat seinen Namen von der germanischen Göttin der Morgenröte, Ostara, die ein Aspekt der Liebes- und Fruchtbarkeitsgöttin Freyja ist. Hieraus erklären sich auch die vielen Bräuche, wie der Osterhase. Der Hase ist Sinnbild für Fruchtbarkeit, der stellvertretend für die Götter das Ei als Symbol für das Neuentstehen versteckt. Ein blaues Ei ist Hel geweiht und bringt Unglück, ein rotes Ei ist Thor geweiht und bringt 3 Tage Glück und die gelben sind Ostara geweiht. Darum gibt es viele Spiele, wie z. B. das Eierlaufen.

Das Fest Ostara ist weitaus älter als die christlichen Religionen hierzulande Verbreitung fanden. Seine Ursprünge finden sich bei den Kelten und alten Germanen. Mit der Verbreitung des Christentums bemühte man sich, den heidnischen Glauben zu vernichten und seine Bräuche zu beseitigen. Um den Menschen die ihnen wichtigen Feste zu erhalten, wurden die Bräuche kurzerhand zu christlichen erklärt und den Festen eine christliche Bedeutung gegeben, die sie ursprünglich nie hatten. Im Folgenden werden die heidnischen Ursprünge der wichtigsten Osterbräuche erläutert.

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Der Osterhase

Der Hase gilt ebenfalls als Symbol der Fruchtbarkeit, da er viele Junge bekommt. Früher wurde in ihm außerdem der Begleiter der Frühlingsgöttin Ostara gesehen. Nach einer alten Legende verspätete sich Ostara in einem Jahr und so begann ein kleines Mädchen sie zu suchen. Auf seinem Weg fand das Mädchen einen erfrorenen Vogel, den es bitterlich beweinte. Es rief die Göttin, damit sie ihn wieder zum Leben erwecken würde. Ostara erschien, konnte jedoch dem Vogel nicht helfen. Um das Mädchen zu trösten, verwandelte sie aber den Vogel in einen Schneehasen und sagte ihm, die Menschen sollen nach dem Hasen Ausschau halten. Wenn er sein Kleid verliere, wäre dies ein untrügliches Zeichen dafür, dass ihr Kommen und damit der Frühling nahen würden.

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Das Bemalen und Verstecken der Ostereier

Eier gelten seit Jahrtausenden als Symbol der Fruchtbarkeit. Der Beginn des Eierlegens in der Vogelwelt wurde als Zeichen für den Frühling gesehen. Besonders rot bemalte Eier waren früher weit verbreitet (rot als Farbe des Blutes und damit des Lebens). Früher wurden die Hühner nicht eingesperrt, so daß die Menschen ihre Eier suchen mussten. Die Legende der Göttin Ostara besagt außerdem, dass der Hase als Zeichen für das Nahen der Frühlingsgöttin bunte Eier verstecken würde.

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Die Osterfeuer

Die Rückkehr der Sonne und des Lichts wurde schon in alten Kulturen mit dem Entzünden von großen Feuern gefeiert. Die Osterfeuer symbolisieren mit ihrem Licht und ihrer Wärme die wiedererstarkende Sonne nach der langen und dunklen Winterzeit.

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Osterkränze und anderes Gebäck

Die drei Zöpfe des Osterkranzes symbolisierten ursprünglich die drei Gestalten der Göttin: die Jungfrau, Mutter und weise Frau – und damit die drei Zyklen von Geburt, Tod und Wiedergeburt. Die typischen Osterbrötchen, die wie die meisten Brötchen einen Einschnitt in der Mitte zeigen, waren ursprünglich ein Symbol für die Fruchtbarkeit, da sie Ähnlichkeit mit dem weiblichen Geschlechtsteil aufweisen.

Das heutige Osterfest richtet sich nach dem Mond und fällt daher selten mit dem Ostarafest zusammen. Trotzdem ist unverkennbar, daß es sich um das gleiche – wenn auch leicht angepasste – Fest handelt.

 

Anmerkung: Sollte jemand noch weitere Informationen zum Ostara-Fest haben, dann teilt mir diese bitte in den Kommentaren mit. Es wird Zeit für alle, die ihren germanischen Ursprung wieder entdeckt haben, damit zu beginnen das alte Wissen ins Bewußtsein zurückzurufen. 

 

Nachtrag: Der heutige Einkauf in der Stadt war extrem nervig, da mir überall „Frohe Ostern“ gewünscht wurde. Auf diese Aussage folgte von meiner Seite keine Reaktion, weil ich mit dem christlichen Osterfest einfach nichts zu tun habe.

Sollte das Wetter die nächsten Tage trocken bleiben, werde ich wieder zu der Stelle im Wald gehen, an der ich auch das „Zeugnis-Verbrennungs-Ritual“ abgehalten habe und dort zu Ehren von Ostara ein Feuer entzünden.

Zwar etwas verspätet, aber aufgrund der Tatsache, daß von unseren Feinden alles unternommen wird, um unsere wahren Bräuche und unseren ursprünglichen Glauben in der Vergessenheit zu halten, werden unsere Vorfahren dies sicher verzeihen. 🙂

Nächstes Jahr wird pünktlich gefeiert.

 

Ich wünsche Euch trotzdem ein schönes und erkenntnisreiches Ostara-Fest!

Geht in die Natur, spürt ihre wiedergewonne Kraft und nehmt diese Energie in Euch auf.

ostara-01

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In diesem Sinne…

 

 

 

 

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Kommentare
  1. […] Quelle: Bräuche unserer Vorfahren: Das Ostara-Fest […]

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  2. Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt und kommentierte:
    Zur Frühlingstagundnachtgleiche wird Ostara begrüsst und gefeiert am ersten Vollmond danach.

    Dir ebenso ein geweihtes Ostarafest.

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  3. Fritzi sagt:

    Wieder einmal DANKE an Dich, lieber Deutscher, für diesen kurzweiligen und sehr verständlichen Beitrag. Er liest sich einfach richtig gut :-).
    Zum Papst bleibt mir noch zu sagen, daß er als der Weltbeherrscher alles und jeden auf diesem Planeten beherrscht und jeden ausbeutet. Alles – außer richtige Menschen, geistig-beseelt und lebendig. Leider wissen das bisher nur sehr Wenige.
    Wenn wir den Ausgang aus diesem Terror suchen, dann einzig über die Menschwerdung und einigen Willenserklärungen. Allen Paragraphen,“Gesetzen“ und auch Staatsangehörigkeiten sagen wir „Tschüss“. Denn die gehören alle dem Papst und mit diesen beutet er die Menschen, die glauben, auch Personen zu sein, aus.
    Mit dem Erstellen der notwendigen Urkunden zur Veröffentlichung wächst das innere Gefühl des wahrhaftigen Menschen und das Gefühl des Sklaven geht allmählich. Wenn der göttliche Funken in uns wieder erwacht, dann erstrahlen wir und die Dunkelmächte weichen mehr und mehr.
    Ich habe diesen Prozeß begonnen und es wird um mich herum ruhiger. Die vielen Drangsalierungen werden weniger und ich finde endlich Zeit, Genuß und Freude für die Natur.
    Wenn die „Menschen“ endlich wieder lebendig zurückkommen und die „Personen“ gehen, gehen auch die Behörden. Und dann werden die Lichtmächte das Steuer auf diesem wundervollen Planeten übernehmen.
    „Erkenne Dich selbst“. Nach meinen ersten sehr eindrucksvollen sehr tiefen Erfahrungen in dieser Angelegenheit, möchte ich nun auch möglichst vielen meiner Mitmenschen diesen Weg zeigen. Mir wurde seinerzeit dabei sehr geholfen und jetzt möchte ich diese Hilfe gerne weitergeben. Es kostet Euch also „nur“ Eure Lese- und Schreibenergie und Zeit.
    Für den Frieden auf unserer schönen Erde.
    Liebe Grüße Fritzi

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    • Matthias a.d.F. weyde sagt:

      Hallo liebe/ er Fritze!
      Ein super Kommentar. Beziehst du dich auf Hans Xaver Maier? Ich habe seine Beiträge alle gelesen und auch seine Dokumente gesichert. Es ist natürlich ein Wahnsinn, was er da geleistet hat. Wäre super von dir zu hören. In diesem Sinne ein geruhsames Ostarafest matthias a.d F. weyde

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      • Fritzi sagt:

        Danke :-), Matthias, ja der sog. HXM hat uns die Grundlage gegeben. Wir haben dann akribisch weiter recherchiert, sehr viel dazu gelernt (die Google Übersetzungen fordern schon eine Menge Ausdauer…) und die Urkunden entsprechend ausgearbeitet und auch veröffentlicht. Mit dem sehr intensiven Erarbeiten der Angelegenheit erlebte ich parallel eine innere Veränderung. Ich konnte förmlich spüren, wie sich mein Rücken Wirbel für Wirbel aufrichtete. Dieser Vorgang ist noch lange nicht abgeschlossen.
        In dieser Vorgehensweise scheint der Schlüssel des Friedens zu liegen. Je mehr Menschen ihre wahre hoheitliche Macht als Mensch erkennen – (und die Urkunden sowie die AHB sind dafür das beste Mittel, sich dieser wunderbaren Macht bewußt zu werden) – je schneller ist das gesamte Behördentum obsolet. Frei nach dem Motto: Stellt euch vor es ist Krieg und keiner geht hin.
        Wenn aus Sicht des Admins nichts dagegen spricht, hinterlasse ich gerne meine Emailadresse hier: *Anmerkung Admin: Du tust Dir keinen Gefallen, wenn Du hier öffentlich Deine E-Mail Adresse reinstellst. Das ist gefundenes Fressen für Spam-Bots und andere Arten von Plagegeistern (Trolle). 😉 *
        Ein starkes und freiheitliches Gefühl mit der bedingungslosen Selbstliebe wächst. Friedlicher kann doch der Übergang ins neue Zeitalter nicht sein……

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  4. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. Piet sagt:

    Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Nach der alten Weisheit: „Die Geschichte schreibt immer der Sieger“, hier die Römer, gab es vermutlich nie „Germanen“.

    Die Menschen hinter dem „Limes“ wurden so genannt, weil sie Speere trugen. Germane = Speer-Mann. Der Geist der Römer, der uns heute immer noch beherrscht, von „St. Patrick“ über Karl den „Goßen“, auch genannt „Sachsenschlächter“ und dem „Heiligen Römischen Reich deutscher Nation“, bis hin zur Katholischen Kirche heute. Die faschistischen Regime (Sklavenhalterstaat) (Fascie = Bündel aus Buchenholz mit Axt, u.a. im Am. Kongress an de Wand zwischen den 2 Säulen zu finden) sind heute Repräsentanten und Machthaber der westlichen, „zivilisierten“ Welt. Römische „Tradition“. So weit das Vorspiel.

    Wer waren dann die Speerträger, wenn es keine Germanen gab ? Es waren die Kelten, Ca. 500 v. Ch. besiedelten sie den Bereich von Irland bis hinunter zur heuten Türkei. („Troja“).

    Und diese Menschen und ihre Traditionen wurden nach und nach versklavt und ihre Traditionen, wie was Weihnachts- und Osterfest als Macht- und Ausplünderungsinstrument der Eroberer etabliert.

    Also, wer meint, wie wäre erst seit 1919 versklavt, kann mal 2.000 Jahre früher gucken.

    Und die Verdrehung (Perversion) der heiligen Feste der Kelten sind ein guter Wegweiser.

    Gefällt 2 Personen

  6. rositha13 sagt:

    Hat dies auf Gegen den Strom rebloggt.

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  7. Fritzi sagt:

    Hallo Deutscher, vielen Dank für Deinen Hinweis. Bin in dieser Hinsicht völlig unerfahren. Aber der Blog, auf den Du hinweist, gehört mir nicht. Ich habe so etwas nicht eingerichtet.

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  8. Ein Mensch sagt:

    Hat dies auf Alles mögliche rebloggt.

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