ZEITDOKUMENTE – Teil 2: Blick ins Foto-Album eines Soldaten der SS-Divison „Das Reich“

Veröffentlicht: 18. April 2017 in Allgemein

Vorwort:

Eine alte Weisheit lautet: „Alles was Du benötigst für die Erfahrungen, die Du in diesem Leben machen sollst, wird den Weg zu Dir finden.“

Genauso ist es! Da mein Projekt zum Sammeln und Veröffentlichen von Zeitdokumenten unserer Vorfahren bisher – mit einer Ausnahme –  keine Unterstützung erhielt, fand eines dieser Vermächtnisse unseres Volkes über einen anderen Weg zu mir.

Letzte Woche traf ich mich mit meinem Vater. Er brachte etwas zu diesem Treffen mit, von dem er dachte, ich würde mich dafür interessieren. Und diese Vermutung war richtig! Es handelt sich um den Bildband eines Bekannten, den dieser wiederum von seinem inzwischen verstorbenen Vater geschenkt bekam.

Bei diesem Buch handelt es sich nicht um ein in Massenproduktion gefertiges Schundwerk aus der Lügen-Schmiede der Besatzer. Der Autor trug privat mit viel Herzblut und Zeitaufwand alle Bilder, die er und seine Kameraden während des Krieges gemacht haben zusammen und mit schuf mit Hilfe von Leuten, die sich beim Erstellen / Produzieren von Büchern auskennen, diesen Bildband.

Natürlich habe ich das Angebot meines Vaters dieses Buch für eine Woche auszuleihen angenommen.

Es zeigt die Geschichte der SS-Divison „Das Reich“ u. a. auch anhand einiger Bilder aus dem Alltag der Soldaten – von den Vorkriegsjahren über die Entstehung als „SS-Verfügungsdivision“ 1939 bis zum Ende 1945 in Österreich.

Bei diesem Projekt sind es gerade die Fotos von privaten Momenten oder die Zeilen aus Briefen und Tagebüchern, die tief in Herz und Seele blicken lassen, welche ich besonders hervorheben möchte. Sie zeigen uns unsere Vorfahren wie sie wirklich waren, was damals geschah, was ihre Gefühle waren und ihre Gedanken. Das ist der wahre Schatz der Vergangenheit. Keine lügenversiffte Propaganda, die tagtäglich in den vom Feind kontrollierten Medien ausgestrahlt wird.

Die folgende Auswahl an Fotos aus diesem Bildband zeigt eine Seite der Waffen-SS, die uns die Besatzer bis zum heutigen Tage  vorenthalten haben – aus gutem Grund.

Ihr werdet einige Momentaufnahmen zu sehen bekommen, die in dieser Form nicht in der Öffentlichkeit zu finden sind.

Bevor ich beginne – noch eine ein paar Beispiele des Bildmaterials, das man uns bisher als „Beweis“ für die „Greueltaten“ der Deutschen präsentierte. Wenn man einen manipulierten BRD-Skalven nach der Waffen-SS oder der Wehrmacht fragt, dann kommen diesem spontan die Lügen-Bilder in den Kopf, die ihm durch das „Reeducation“-Programm des Feindes dort eingepflanzt wurden:

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FÄLSCHUNG

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FÄLSCHUNG

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ORIGINAL

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G-Knopp-vs-Wahrheit

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Das Buch beginnt mit der Widmung: „Zur ERINNERUNG“   – Anmerkung: Auch wenn dieser Beschützer unsers Volkes nicht mehr unter uns weilt, möchte ich trotzdem die folgenden Worte an ihn und die anderen deutschen Kämpfer dieser Zeit richten:

Wir werden uns erinnern – wir sind gerade dabei!

Danke Otto, daß Du und alle unseres Volkes, die für den Erhalt des Lichts in dieser Welt und für den Schutz von Volk und Heimat kämpften, alles gegeben habt. Ihr erbrachtet Leistungen, die weit über das heutige Vorstellungsvermögen hinausgehen – ohne Gedanken an Eigennutz in einer vom Schicksal fest zusammengeschweißten Volksgemeinschaft. Trotzdem hat es nicht gereicht, um die Mächte der Finsternis zu besiegen – sie waren zu dieser Zeit einfach noch zu stark. Auch wenn wir es jetzt noch nicht verstehen – all Eure Opfer und Entbehrungen werden eines Tages einen Sinn ergeben. Danke für alles was Ihr für uns getan habt – ohne Euer Zutun wäre das was kommen wird nicht möglich gewesen – In ewiger Liebe und Treue zu Euch.)

Würde dieser Mann noch leben, wäre ich zu ihm gegangen, hätte ihm in die Augen geblickt und ihm diese Worte mitgeteilt. Vermutlich hätte ich die Tränen nicht zurückhalten können….

Dank seines Sohnes, der bereit war diesen Bildband aus seinem Bücherregal an das Licht der Öffentlichkeit zu holen, haben wir nun die Möglichkeit einen Blick in die Vergangenheit zu werfen und die damalige Zeit mit den Augen von einem unserer Vorfahren zu sehen, der damals dabei war und die Wahrheit kannte.

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Taucht ein in diese Fotos – bringt mit Eurem Geist Farbe und Leben hinein.

Spürt die Veränderung, die diese Erfahrung in Euch bewirkt – spürt die Wahrheit.

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Sie kannten noch die alten Rituale…

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Der Bildband endet mit folgenden Worten:

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Dieser Bildband will nur eine Erinnerung sein. Er soll später einmal sprechen zu denen, die nie den heißen Atem dieser Tage verspürten.

Kameradschaft braucht keinen Dank, kein Lob – zu ihrer Erneuerung braucht sie nur den Blick zurück zu den Erprobten.

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Den letzten Satz sollten wir uns gut einprägen.

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In diesem Sinne…

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Kommentare
  1. Piet sagt:

    Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Ich messe alle Aussagen an dem gemeinsamen deutschen Kulturverständnis all der Menschen, die ich liebe, egal welcher Hautfarbe, Herkunft, Sozialisation, Wohnland sie sind. Dieses grundlegende Kulturverständnis baut auf dem Leben maximalen Gemeinwohls mit minimalem Eigennutzanteil auf.

    Berichten, die offen oder versteckt suggerieren: „Alles Übel hat deutsche Wurzeln/Ursachen, Gutes über Deutsche gibt es nicht“ sind mir suspekt und es bäumt sich eine starke Ablehnung in mir auf.

    Wer neugierig entdecken will, wie häufig dieses Paradigma in den Qualitätsmedien in gebetsmühlenartiger Leier wiederholt wird, wird staunen. Sehr oft ist es in „wohlmeinenden Beiträgen“ gut versteckt.

    Bei deinem Beitrag und den Bildern geht mir das Herz auf, lieber Deutscher Tagebuchschreiber.

    Bei diesen Bildern werden die immer noch tief vorhandenen grundlegenden deutschen Gefühle, wie Güte, Gemein-Sinn, Loyalität, Hilfe und Unterstützung für Andere, egal in welcher Situation sie sind, berührt.

    Danke für diesen Kultur-regenerativen Beitrag.

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    • Nichts zu danken, Piet. Ich mache das für die Vorfahren, für alle wahren Deutschen dieser Zeit und die Generationen, die nach uns kommen – für alle, die die Wahrheit erkennen können und vor allem WOLLEN.

      – „Die Lügen werden die Wahrheit nicht für immer verbergen können.“ –

      P.S. Nichtsdestotrotz ist ein kleines „Dankeschön“ Balsam für die Seele nach all den vielen Stunden Arbeit, die in diesen Eintrag investiert wurden. 🙂

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      • Schmitti sagt:

        @ Derdeutsche84

        Erstmal ein großes und dickes Lob an Dich und Deine Helfer, die es ermöglicht haben, mittels dieser wunderschönen Bilder, die Wahrheit zu belegen.

        Einfach großartig, wie die Wahrheit über uns DEUTSCHEN ans Licht gebracht wird, und dem Feind, der alliierten USA und seine Handlanger, die Lügen und Fälschungen unter den Boden gezogen werden.

        Schade das mir ein solche Material seitens meiner Familie nicht vorliegt, wäre dem so, hätte ich es Dir/Euch schon längst zugänglich gemacht.

        Es lebe der Nationalsozialismus und unser heiliges geliebtes DEUTSCHE REICH und unsere wahren Helden, unsere Ahnen‼‼‼‼

        Sieg Heil‼

        Mit deutschem Gruß

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      • Schmitti 12:07

        Du möchtest eine gute Welt. Die möchte ich auch.

        Ich, nur Kuhschweizer, gebe dir zu bedenken, Freund…

        Wenn du hier heute rufst: „Es lebe der Nationalsozialismus“, so kann ich mir leicht vorstellen, dass du Menschenfreundliches meinst: Gesunde, selbstbewusste Völker, welche neugierig bewundernd andere Völker betrachten und besuchen und mit ihnen Austausch treiben.

        Doch rate ich dir, wohl Freund im Geiste, dein Anliegen nicht mit so verfl verd belastetem Plakat „Nationalsozialismus“ zu versehen. Bunzel, Kuhschweizer und Ostereier Reicher reagiert auf diese Ueberschrift mit x weiss was, und meist särr Ungutem.

        Ich schlage, aus der Hüfte geschossen, alternativ vor: „Es lebe das der Gemeinschaft verpflichtete Individuum.“ Oder: „Wir Menschen nehmen gerne, doch lieber geben wir.“

        Mitleser mögen bessere Vorschläge haben. Aber „Nationalsozialismus“ heute rauszuhängen ist taktisch äh bitte tausendmal um Zerveihung, äh äh äh….nein, ich gase äh sage es nicht.

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  2. Ja, die Wahrheit findet ihren Weg zu denen, die sie suchen.

    Über Piet und mariettalucia mit ihrem „Leuchturmnetz“ habe ich diese Seite hier entdeckt

    Voller Dankbarkeit grüße ich den und die Menschen, die diese „kultur-regenerativen“ (s.o.) Arbeiten hier offen anbieten.
    Für mich ist es ein wahres Ostergeschenk.
    Und für den/die Seitenbetreiber möge mein Herzensdank eine lächelnde Seelengeste sein, die das Morgenrot ankündigt.
    Alles Liebe!

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  3. Od sagt:

    Ich weine.

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    • Das habe ich auch, nachdem ich erkannt hatte was für unfassbare Verbrechen an unseren Vorfahren begangen wurden und was für eine erbärmliche Lügen-Gülle danach über ihnen ausgeschüttet wurde.

      (Buchempfehlung: „Höllensturm“ – Anm: Nichts für zarte Gemüter)

      Am meisten schmerzt es zu sehen, daß gerade diejenigen für die sie in diesen Kampf zogen – also die nachfolgenden deutschen Generationen – am meisten auf ihr Andenken spucken und jede Lüge der Besatzer glauben, selbst wenn sie noch so offensichtlich erstunken und erlogen ist.

      Das was gerade stattfindet ist ein Art Auslese, um die wahren Deutschen, die die Werte unseres Volkes noch in sich tragen herauszufiltern aus der Masse von verblödeten, manipulierten und degenerierten „DEUTSCH“-Imitatoren (BRD-Bürger).

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  4. feld89 sagt:

    Hat dies auf volksbetrug.net rebloggt.

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  5. Manchmal bewirken Bilder mehr als tausend Worte – zumindest bei mir und gerade wenn es um diese Thematik geht. Mein persönlicher Bezug dahin ist enorm und unbeschreiblich.

    Ich kann jedem nur nahe legen einmal nach Hamburg und Dresden zu reisen, um die Energien zu spüren die immernoch vorhanden sind und weitaus überwältigender sind als andere Städte die dem Flächenbombardement zum Opfer gefallen sind.
    Für feinfühlige Menschen allerdings zu empfehlen vor lesen oder sehen von „Höllensturm“.

    Dennoch besten dank für den Artikel und Deine Mühen!

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  6. Hat dies auf glauben_ist_nicht_wissen rebloggt und kommentierte:
    Manchmal bewirken Bilder mehr als tausend Worte – zumindest bei mir und gerade wenn es um diese Thematik geht. Mein persönlicher Bezug dahin ist enorm und unbeschreiblich.

    Ich kann jedem nur nahe legen einmal nach Hamburg und Dresden zu reisen, um die Energien zu spüren die immernoch vorhanden sind und weitaus überwältigender sind als andere Städte die dem Flächenbombardement zum Opfer gefallen sind.
    Für feinfühlige Menschen allerdings zu empfehlen vor lesen oder sehen von „Höllensturm“.

    Dennoch besten dank für den Artikel und Deine Mühen!

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  7. blackhawkone sagt:

    Hat dies auf ERWACHE! rebloggt.

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  8. Bettina sagt:

    Lieber Deutscher,
    es sind jetzt schon zwei Jahre, (nach dem Germanwings) wo ich immer mal wieder hier in deinem Block mich Zuhause fühle.
    Ich möchte dir danken, dir danken für deine Gedanken und für die immer wieder-Überlegung meiner eigenen Verwirrungen.

    Dieses heute hat mich sehr zum Weinen gebracht.
    Weinen über die unfassbare Manipulation, die man uns angetan hat.

    Ich hab leider keine Tagebücher oder sonstiges von meinen Großeltern, aber ich trage im Herzen, dass sie nicht die schlimmen Monster waren, die man mir erzählen will.

    Die Mutter meines Vaters war ein Nazi, das war immer ganz schlimm für mich als Kind, weil ich mir die Oma, die so lieb und fürsorglich war, nicht als bösen Nazi vorstellen konnte.

    Sie hat was ganz schlimmes getan, sie ist Hitlers Aufruf gefolgt und hat zwei Hitlerkinder geboren.
    Für sie war es selbstverständlich und es wurde ihr ja auch versichert, dass für sie und diese Kinder gut gesorgt werden würde.
    Dafür hat sie auch das Mutterkreuz erhalten damals.

    Ja, sie war stolz und sie war sogar so stolz, dass sie den Namen unseres Großvaters vor vier Jahren mit ins Grab genommen hat.

    Ich hatte immer in meiner jugendlichen Naivität gedacht, dass sie vielleicht mit einem polnischen Zwangsarbeiter ein Kind gezeugt hätte und desshalb schweigt darüber. (ich war so was von Naiv und Multikulti, hab aber den Sinn garnicht verstanden)
    Aber es war nicht so, sie hat diesen Sohn von einem SS-Ofizier empfangen. Und durch diese anschließend inszenierte ekelhafte Entnazifizierung hatte sie nie den Mut auszusprechen, wer der Vater meines Vaters war.

    Ich finde es total verantwortungslos und schade von ihr, weil mein Bruder schon seit vielen Jahren Ahnenforschung betreibt und dadurch diese Linie nicht verfolgt werden kann.
    Er ist in ganz vielen Linien schon 600 nach Christus, was ja wirklich eine wahnsinns Arbeit war.

    Total erstaunt war ich dann darüber, dass die Ahnen vom Vater meines jüngsten Sohnes auch in unserer Blutlinie zu finden sind.
    Ja, dadurch denke ich schon, dass man seinen Partner, also den Vater/die Mutter seiner Kinder im Blut erkennt.

    Dadurch viel mehr in der Blutlinie und in den Ahnen verborgen ist, als man erforschen kann.

    Den eigentlichen Beitrag über deinen Artikel habe ich bei Bumibahagia gepostet!

    Ich danke dir von ganzem Herzen für dein Schaffen und dafür dass es dich gibt.

    Alles liebe
    Bettina

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    • Danke für Deine offenen Worte, Bettina. Freut mich, daß Du hier zu meinem kleinen, bescheidenen Blog gefunden hast in den Weiten des Internets. 😉

      Wie ich schon des öfteren schrieb: Lieber eine Handvoll Leser mit denen ein positiver und respektvoller Gedankenaustausch möglich ist, als eine Million Schlafdeppen, die ihre geistige Gülle hier abladen.

      Mir ist schon klar, daß mein Aufruf wohl nicht viel Resonanz finden wird, weil viele Fotos, Briefe Tagebücher und andere Dokumente bereits vernichtet wurden. Teils aus Gleichgültigkeit – teils aus Scham über die „Greueltaten“, die die Deutschen dieser Zeit laut den Besatzern begangen haben. Aber auch mit voller Absicht des Systems:
      http://www.suedkurier.de/region/schwarzwald-baar-heuberg/bad-duerrheim/Grosses-Bestuerzen-ueber-Aussortierungsaktion-in-Bad-Duerrheimer-Bibliothek;art372507,8079226

      Ich finde es schlimm, daß jemand, der damals Zeitzeuge war aussagt, daß die Dinge nicht so geschehen sind wie es uns in den vom Feind kontrollierten Medien vorgemacht wird, als „verwirrter / verbitterter alter Nazi“ beschumpfen wird, aber einem sog. „Historiker“ jedes Lügen-Wort bedingungslos geglaubt wird, obwohl dieser von den Besatzern bezahlt wird und selbst zu dieser Zeit noch garnicht geboren war. Und gerade die BRD-„DEUTSCH“-Bürger sind es, die diesen Selbsthass und diese Nestbeschmutzung am intensivsten betreiben.

      Die Besatzer selbst haben kein Blatt vor den Mund genommen, was nach der Kapitulation mit dem deutschen Volk geplant war (und man muss ihnen zugestehen: der Plan wurde perfekt umgesetzt):

      „Mit Gräuelpropaganda haben wir den Krieg gewonnen …Und nun fangen wir erst richtig damit an! Wir werden diese Gräuelpropaganda fortsetzen, wir werden sie steigern bis niemand mehr ein gutes Wort von den Deutschen annehmen wird, bis alles zerstört sein wird, was sie etwa in anderen Ländern noch an Sympathien gehabt haben, und sie selber so durcheinander geraten sein werden, dass sie nicht mehr wissen, was sie tun. Wenn das erreicht ist, wenn sie beginnen, ihr eigenes Nest zu beschmutzen, und das nicht etwa zähneknirschend, sondern in eilfertiger Bereitschaft, den Siegern gefällig zu sein, dann erst ist der Sieg vollständig. Endgültig ist er nie. Die Umerziehung (Re-Education) bedarf sorgfältiger, unentwegter Pflege wie englischer Rasen. Nur ein Augenblick der Nachlässigkeit, und das Unkraut bricht durch, jenes unausrottbare Unkraut der geschichtlichen Wahrheit.

      Sefton Delmer, ehemaliger britischer Chefpropagandist nach der Kapitulation 1945 zu dem deutschen Völkerrechtler Prof. Grimm

      Egal, wenn die Zeit reif ist – und dieser Prozess ist gerade in vollem Gange – dann werden die Menschen die Lügen, auf denen dieses System basiert erkennen. Und wenn diese Lügen beginnen zu verblassen, wird die Wahrheit ans Licht kommen und jeder wird sie erkennen. Denn die Wahrheit braucht keine Beweise und keine Rechtfertigung – sie IST einfach.

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      • Ich weise auf das Buch „Das Boot“ von Lothar Günter Buchheim hin.
        Es gibt das Buch in Textform, und es gibt einen Band mit den Fotografien des Autors.

        Ich Idiot habe beides bei meinem Wegzug von Berlin mit meiner fast gesamten Habe auf die Strasse gestellt.

        Buch und Fotographien waschen kein Verbrechen rein. Doch zeigen sie, dass deutsche Menschen in deutschen U Booten nicht die waren, wie sie von der anglikanischen Propaganda dargestellt wurden.

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  9. GvB sagt:

    https://lupocattivoblog.com/2014/12/24/heiligabend-1942-wer-kennt-die-wahre-geschichte-der-madonna-von-stalingrad/

    Ein Mensch, der auch ein Gesicht hat..

    Dr. med. lic. theol. Kurt Reuber (* 26. Mai 1906 in Kassel; † 20. Januar 1944 im russischen Kriegsgefangenenlager Jelabuga – einer Kleinstadt der Teilrepublik Tatarstan, westlich des Uralgebirges) war evangelischer Pfarrer und Arzt, der durch seine Kohlezeichnungen „Madonna von Stalingrad“ und „Gefangenenmadonna“ weit über die Grenzen Deutschlands hinaus bekannt wurde.

    Pfarrer und Truppenarzt
    Kindheit, Jugend, Studium der Theologie, Pfarrerzeit und Medizinstudium

    Kurt Reuber wuchs in Kassel auf und studierte nach dem Abitur (1926, Gymnasium Wesertor – heute Goethe-Schule) in Bethel, Tübingen und Marburg Theologie. Nach Abschluss des Studiums (1930) übernahm er in Loshausen (Schwalm-Eder-Kreis) und später in Marburg eine Vikariatsstelle.

    1933 promovierte Kurt Reuber in Marburg zum Doktor der Theologie und übernahm noch im gleichen Jahr die Pfarrstelle von Wichmannshausen / Werra-Meißner-Kreis. Parallel zur Pfarrerstätigkeit absolvierte Kurt Reuber an der Uni Göttingen noch ein Medizinstudium und promovierte 1938 zum Dr. med..
    Kriegszeit 1939 bis 1944 und Tod

    1939 erhielt Dr. Reuber den Einberufungsbefehl zum Heeresdienst der Wehrmacht. Zunächst wurde er im Balkankrieg, ab 1941 im Rußlandfeldzug und ab November 1942 als Truppenarzt in Stalingrad (16. Panzerdivision) eingesetzt. Nach der Schlacht von Stalingrad kapitulierten die deutschen Truppen im Januar 1943. 150.000 deutsche Soldaten waren gefallen, 90.000 Soldaten gerieten in russische Gefangenschaft – unter ihnen auch Oberarzt Kurt Reuber.

    In der Kriegsgefangenschaft erkrankte Reuber am Fleckentyphus. Er verstarb am 20. Januar 1944 im Alter von 37 Jahren im Kriegsgefangenenlager Jelabuga (Kleinstadt in der russischen Teilrepublik Tatarstan, westlich des Uralgebirges).
    Kurt Reuber als Maler
    Madonna von Stalingrad (Dezember 1942)
    weiter hier:

    http://regiowiki.hna.de/Kurt_Reuber

    Herzl. Gruss..

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  10. Bettina sagt:

    Danke lieber Deutscher für die herzliche Begrüßung ❤

    den Link zu deinem Tagebuch hast du mir selbst mal gegeben und seither schaue ich auch sehr gerne mal vorbei.

    Heute ist mir was zugelaufen, was mich sehr berührt hat und ich denke, dass es gut hier in dieses Thema reinpasst.
    Wenn du der Meinung bist, das es nicht passt oder den Rahmen sprengt, bin ich dir auch nicht böse, wenn du es nicht veröffentlichst.

    Aber wie gesagt, es hat mich tief berührt:
    Es ist ein Kommentar unter einem YT-Film, den ich anschließend verlinke. Dort geht um die Befreiung von Köln 1945 und um ein Panzerduell. Zeitgeschichtlich bestimmt sehr wertvoll.
    Es ist nur eine Kurzfassung, den kompletten Film hab ich mir noch nicht angesehen, dadurch kann ich jetzt auch nicht sagen, wie voll er ist von Manipulation und Nachkriegspropaganda.
    Alle Kommentare darunter finde ich köstlich und es macht mir Mut, wieviele/immer viel mehr Menschen ihren gesunden Menschenverstand benutzen, die Anderen entlarven sich so was von selbst:

    Adriaan van Ginkelvor 8 Monaten (bearbeitet)

    Mein Vater sass als "Zwangsarbeiter" – er war Hollaender wie ich auch – bis Ende Februar 1945 in Homberg am westlichen Rheinufer gegenueber Duesseldorf, wo die Rheinbruecken schon gesprengt waren und er nicht mehr zur Arbeit fahren konnte. Dann kam die 9. US Armee und dann war der Krieg dort aus.
    Er war Buchhalter der Josef Schuermann AG im Tausend-Fenster-Haus. Er hat mir tausend Sachen vom Krieg erzaehlt. und das hat auch seinen Niederschlag auf mich gehabt, ausser dass er mich auf der deutschen Schule gesetzt hat, habe ich nach meinem Abitur einen Doktorsgrad in Geschichtswissenschaften und Linguistik geschafft.
    Durch seine Geschichten habe ich total begriffen wie das war mit den "Durchhalteparolen". Man sang Antinazilieder im LS Bunker, aber trotzdem hielt man aus und man machte weiter. Es gab da keine Diskussion.
    Ausgebombt? Am naechsten Tag meldete man sich um 8 Uhr zur Arbeit, S-Bahn oder keine S-Bahn. Gestapo Mueller hoerte immer mit, und man wollte nach soviel Horror und Bombenteppichen den Krieg ueberleben, mit oder ohne NS "Goldfasanen". Man hielt aus weil man wusste dass alles zusammenbrechen wuerde wenn man das nicht tat. So war das eben. Keine Diskussion!
    Wenn ich aber jetzt sehe wie in den letzten 20 Jahren Deutschland zu einem verweichlichten und bequemen Land verkommen ist – einfach schockierend – unter Leitung einer moralisch minderwertigen Regierung die schon den Mut hatte um ein wehrloses Land wie Griechenland zu zerreissen um befreundeten Bankbonzen zuliebe zu sein – das Strafgericht Schaeubles – aber den Mut nicht gezeigt hat um das eigene Land von der groessten Voelkerwanderung seit roemischen Zeiten zu bewahren, und dabei noch jetzt Russland provoziert und Europa immer naeher einem neuen Krieg zutreiben laesst – dann sage ich, Schluss mit dem Gerede vom Zweiten Weltkrieg. Ein neuer Krieg steht vor der Tuer, die wagenweit offen steht. Und ich bezweifle ganz offen, ob die heutige deutsche Gesellschaft, im Gegensatz zur Kriegsgeneration meines Vaters, eine groessere Wirtschaftskrise oder gar einen richtigen Krieg auf eigenem Boden ueberleben wird. Pazifismus, falsches Eigenbild und verkehrt verstandene christliche Idealen haben den Boden unter den Deutschen voellig untergraben. Und die Deutschen werden das bezahlen eines Tages.

    [https://www.youtube.com/watch?v=7dOiJS_XAco]

    *Anmerkung Admin: Ich habe den Link zum Video in Klammern gesetzt. Ein Film der diesen Vernichtungsfeldzug gegen das deutsche Volk als „Befreiung“ bezeichnet und die Verteidigung der Heimat bis zum Letzten als „sinnlos“ darstellt, möchte ich hier nicht als direkt abspielbar stehen lassen. Feindpropaganda gibt es mehr als genug.
    Aber gerade aufgrund der Kommentare unter dem Video lasse ich es stehen. Es scheinen wohl immer mehr Leute zu erkennen, was für eine stinkende Lügengülle uns hier als „historische Wahrheit“ präsentiert wird. Wer will kann die Adresse kopieren und sich die Kommentare dann durchlesen.*

    Alles liebe
    Bettina

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  11. Bettina sagt:

    Na siehst du, das Internet ist doch ein Dorf 🙂
    Diesen Film hatte ich von dem GvB geklaut und rucki zucki ist er auch da.
    Dankeschön

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  12. SitaDroowan sagt:

    @ Thomas Ramdas Voegeli:

    In Sachen „Nationalsozialismus“ …

    hast Du semantisch gesehen völlig recht. Manche Begriffe sind in der Nachkriegszeit durch die Geschichtsschreibung der Sieger und durch Selbstkasteiung von speichelleckenden Weicheiern und verkommenen Erfüllungsgehilfen derart verfremdet und mit anderen Inhalten gefüllt worden, dass sie in ihrer ursprünglichen Form nicht mehr wahrgenommen werden. Und die Neudeutung ist derart heftig, dass sofort Schubladen bei den meisten Menschen aufgemacht werden, ohne den Inhalt an sich heranzulassen. Andere Begriffe werden einfach geächtet und nicht mehr benutzt. Sie verschwinden dann womöglich irgendwann wie von selbst. Und für die Heranwachsenden heutzutage, die keinen Opa mehr fragen können, sondern den Giftmüll direkt in der Schule als einzige nicht zu hinterfragende Wahrheit eingetrichtert bekommen, haben kaum eine Chance auf ein lineares Verständnis, weil sie keinen Einstieg in die Materie finden und ganz zwangsläufig die falschen Bücher lesen.

    Ich war Journalist und habe den Job bereits 2001 geschmissen, weil ich vieles einfach nicht mehr ertragen konnte. Aber schon ganz früh, in den späten 70ern, erlebte ich als noch nicht volljähriger „freier Mitarbeiter“ einer der größten Tageszeitungen Deutschlands ein kleines Schlüsselerlebnis, als der Chefredakteur des Lokalteils mir untersagte, den Begriff „Kamerad“ in einem Beitrag zu verwenden. „Das geht bei uns gar nicht!“

    Das gilt ganz sicher heute noch mehr als damals, weil die gesamte herkömmliche Medienlandschaft mit ganz steilem Vektor immer mehr verkommt.

    Liebe Grüße
    Sita

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    • Sita.

      Ich gratuliere dir zu deinem offenbar früh erwachten feinem Gespür für Wahrheit und Lüge. 1970 glaubte ich noch an den Samichlaus und meinte, die Amis hätten in Vietnam schon etwas Gutes gewollt. Als Lehrer zelebrierte ich HC und so weiter, und hätte ich gekonnt, hätte ich Anne Franck und ähnliche kunstvolle Werke allüberall als Pflichtlektüre eingeführt.

      Der Wecker schrillte bei mir so richtig erst, als ein guter Freund meine Nase auf Lupo drückte. Wann war das? Gefühlt vor Ewigkeiten.

      Es grauselt mich grad. Ich lebte 2000 bis 2010 in Bär Lün. Andächtig besuchte ich im Jahre 2000 das Gleis 7 (oder so), da schön die Namen von deportierten judihui s im Boden eingelassen sind, und schöne judihui „Dokumentationen“ zog ich mit heiligem Fleiss rein.

      Nicht zu fassen.

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  13. UnkontrollierteOpposition sagt:

    Danke für diese Mühe!
    Die Wahrheit bahnt sich ihren Weg!

    Hier noch etwas Aufweck-Lektüre, für jene, die die Historischen Tatsachen von Udo Walendy noch nicht kennen:

    http://nsl-lager.com/ht/

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  14. SitaDroowan sagt:

    Thomas.

    Das ging uns allen so. Wichtig ist lediglich, dass irgendetwas den Prozess angestoßen hat, den riesigen Propaganda-Apparat einmal zu beleuchten statt ihn als gegeben hinzunehmen. Dass bei uns in der Schule im Politikunterricht veränderte Fotos immer noch am Beispiel des Fotos mit bzw. ohne Leo Trotzki hinter dem Rednerpult neben Lenin gezeigt wird, statt die verfremdeten Fotos, die unsere eigene Geschichte betreffen, siehe oben, ist beispielhaft vorsätzlich für das System in dem wir eingebettet wurden.

    Jeden Tag aufs Neue geht mir der Hut hoch. Nicht nur im Freundeskreis, wenn jemand als Beleg für „die Wahrheit“ einer Darstellung erklärt, er habe das so im Fokus gelesen. Manche nennen auch den Spiegel noch immer „Nachrichtenmagazin“. Ich persönlich sehe schon seit geraumer Zeit kein öffentlich-rechtliches Programm mehr – vor allem keine Nachrichten oder Talkshows – und als ich das noch tat, verging nicht eine einzige Sendung, ohne dass ich mich maßlos aufgeregt habe. Das tue ich meinem Herzen einfach nicht mehr an.

    Das Problem ist, dass man selber an den Punkt kommen muss, sich zu „ent-täuschen“. Und Menschen dorthin zu kriegen ist ein ungeheuer schwerer Vorgang. Die Leute, die hier sind, haben den Schritt bereits gemacht. Wir müssen jetzt halt die Leute erreichen, die diese Seite nicht kennen und sie normalerweise nicht besuchen würden, weil das hier ja „Verschwörungskram“ ist oder „Reichsbürgergedöns“ oder gleich „Nazi-Dreck“.

    Sagte letztens jemand, er könne die AfD nicht wählen, weil das Programm zu nahe an dem Programm der NPD wäre. Ich wette, beides wurde nicht ansatzweise gelesen, sondern bloß mainstreammäßig behauptet. Schublade auf, rein, Schublade zu. Thema abgestellt.

    So „funktioniert“ Deutschland.

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    • Sita
      Ja. Ich habe nachgesessen. Und seit 3,5 Jahren mache ich bumibahagia.com. Etwa 10’000 Arbeitsstunden. Was heisst Arbeit. Lesen, lesen, lesen, etwas davon raushängen und dazu meinen Senf geben. Ich konnte / kann gar nicht anders. Ich tue es einfach.

      Ich halte es mir den kleinen Feuer. Ich meine damit kleinere, grössere, auch kleinste Initiativen, welche Menschen im Sinne einer frohen, natürlichen Welt starten. Es gibt Millionen davon.

      Das Vorhaben hier, einfach Bilder zu sammeln und womöglich Erlebnisse dazu, ist eines, ist eines der kleinen Feuer.
      Sie werden um sich greifen und zu einem grossen Feuer des „nehmen ist gut, geben macht mehr Spass“ verbinden.

      Was du vom Hut lüpfen und gegen Betonmauern stossen und in Matratzen versinken erzählst, von dir … Ständärd. Keiner von denen, welche sich hier oder auf bb oder wir sind eins oder KlagemauerTV und so weiter engagieren, erlebt es anders.
      Auch wenn ich i de Schwiiz mal bin. Meine Güte. Ich kenne nur grad vier Leute, welche die Streifen am Himmel sehen und sich schlau gemacht haben, was das für sonderliches Kondenswasser sei. Gegen Grippe impfen ist gut. Vielleicht sollte man der EU doch besser beitreten, man könnte ja sonst wirtschaftlich benachteiligt werden. Merkel macht Fehler, aber sie meint es schon gut, unsere Bundesräte sowieso. Ich höre auf.

      Mit gutem Gruss.

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  15. GvB sagt:

    Der Kaiser…und Hitler.

    John Röhls Beschreibungen sind mir zu tendenziell und entsprechen nicht der vollen Wahrheit..

    http://www.sueddeutsche.de/politik/-todestag-von-deutschlands-letztem-kaiser-wilhelm-ii-sah-in-hitler-seinen-vollstrecker-1.1104908

    Als die Wehrmacht Mai 1940 ihre Offensive im Westen mit dem Überfall auf die Niederlande eröffnete, kam es am nördlichen Rand der „Operation Sichelschnitt“ in der Nähe von Utrecht zu einer eigenartigen Begegnung. Eine Gruppe deutscher Infanteristen drang bis zum Landsitz eines weißbärtigen 81-jährigen Herrn vor, der die Soldaten vor seinem Haus begrüßte, mit Erfrischungen bewirtete und sich von einem Offizier die militärische Lage erläutern ließ. Der Wortlaut der Reaktion ist nicht überliefert, man darf aber vermuten, dass der dargestellte Frontverlauf mit einem „Donnerwetter, meine Herren!“ kommentiert wurde.

    Vier Wochen später, nach der Kapitulation Frankreichs, schickte Wilhelm II. ein Telegramm an Hitler, um ihn zu dem „von Gott geschenkten gewaltigen Sieg“ zu beglückwünschen.

    Zwanzig Jahre zuvor, im November 1918, war Kaiser Wilhelm II. in einer gespenstischen Nachtfahrt über die holländische Grenze geflohen. Dem Heldentod auf dem Schlachtfeld, dem bewusst gesuchten Tod in einem letzten Angriff, der insbesondere im Adel als adäquates Ende für einen preußischen König im Untergang diskutiert wurde, hatte sich der Kaiser entzogen. Im niederländischen Exil gebot er seither in Haus Doorn über ein Miniaturreich mit kleinem Schrumpfhofstaat sowie über Wald und Bäume, von denen der agile Pensionär schon in den ersten Jahren 13000 Stück eigenhändig zersägt hatte.
    So stellte man eine SS-Wache vor das Doorner Tor. 1940 hoffte selbst Wilhelm II. nicht mehr, der Nationalsozialismus könne jener Adler aus der Sage sein, der die Raben über dem Kyffhäuser vertreiben und seine Rückkehr auf den Thron ermöglichen würde. Acht Jahre zuvor jedoch hatte er, und mit ihm der politisch zählende Teil seines Hauses, eben dies getan. Der historisch relevante Teil der Beziehung zwischen Hohenzollern und Nationalsozialismus spielt nicht in der Phase von Krieg und Völkermord, sondern während der Zerstörung der Weimarer Republik, der Machtübergabe und der Machtergreifung in den Jahren 1930 bis 1934. Obwohl es einen SA-General unter den Kaisersöhnen gab, ist es richtig, dass kein Hohenzoller im Dritten Reich eine Herrschaftsposition bekleidete. Richtig ist auch, dass von vielen Hohenzollern negative Bemerkungen über den Nationalsozialismus überliefert sind.
    (….)
    An Reichswehrminister Groener hatte der Kaiser im April 1932 appelliert, das „wundervolle Menschenmaterial, das in SA und SS vereinigt“ sei, nicht bei der Arbeit zu stören und stattdessen endlich einmal ein paar Kommunisten „aufs Pflaster zu legen“. Das erwähnte Glückwunschtelegramm seines Vaters an Hitler übertraf er im Mai 1940 durch ein Schreiben, das die „geniale Führung“ Hitlers pries, von „Bewunderung“ sprach und auf „Sieg Heil!“ endete.

    Am 21. März 1933, der als „Tag von Potsdam“ in die Geschichte eingegangen ist. Für die raffiniert organisierte Werbeveranstaltung im konservativen Lager, deren symbolisches Zentrum ein leer stehender, für den kommenden Kaiser freigehaltener Stuhl in der Garnisonkirche bildete, stellte das Haus Hohenzollern einen Kronprinzen in der Uniform der Totenkopf-Husaren, Prinz August Wilhelm als SA-Brigadeführer und die Prinzen Oskar und Eitel Friedrich in Stahlhelm-Grau zur Verfügung. In Doorn rief der Kaiser an diesem Tage aus: „Der Nazi-Schwung muss mitbenutzt werden!“
    Ausstrahlung von Namen und Tradition der Familie waren noch immer erheblich. Nachdem in Polen und Frankreich zwei Hohenzollernprinzen an der Front gefallen waren, kam es noch 1940 zum so genannten Prinzenerlass, der die deutschen Prinzen erst von der Front verbannte und dann aus dem Offizierkorps der Wehrmacht ausschloss – allein aus der Hohenzollernfamilie betraf dies 16 Prinzen.


    Der ehemalige Generalstäbler Ilsemann in seinem Tagebuch, dessen zweiter Band jetzt vom Münchner Biederstein Verlag veröffentlicht worden ist*. Der erste Band war im vergangenen Herbst freigegeben worden — 26 Jahre nach dem Tode Wilhelms II. und 15 Jahre nach Ilsemanns Tod (SPIEGEL 44/1967).

    Der Tagebuch-Autor war während des holländischen Exils (1918 bis 1941) einer der engsten Vertrauten des nur noch von einem kleinen Gefolge umgebenen Ex-Kaisers. Der jetzt vorliegende zweite Teil seiner Aufzeichnungen zeigt, daß Wilhelm bis in seine letzten Tage mit der Rückkehr auf den Thron gerechnet hatte…
    Sigurd von Ilsemann:

    „Der Kaiser in Holland“ (1924-1941)

    Der Kaiser hoffte immer noch, das er gerufen würde..
    Welche Kontakte , Besuche hatte er in DOORN?
    Unter dem Pseudonym „Dr. Döhring“ erschien Göring im Januar 1931 für zwei Tage in Doorn. Unverbindlich plauderte er davon, daß er eigentlich für die Monarchie sei. Das genügte.Vorerst..
    General Ilsemann( Engster Vertrauter des Kaisers im Exil ) notierte: „Der Kaiser hat aus allen Äußerungen Görings entnommen, daß er für seine Rückkehr arbeiten wird … Auch I. M. (‚Ihre Majestät‘, die Kaiserin, Hermine („Hermo“) geborene Reuß ) ist sehr stolz auf ihren Erfolg mit Göring und spricht nur noch von „dem treuen und anständigen Menschen.“

    Später :
    Der Kaiser schickte Hitler das erste — und letzte — Telegramm:

    „Unter dem tiefgreifenden Eindruck der Waffenstreckung Frankreichs beglückwünsche ich Sie und die gesamte deutsche Wehrmacht zu dem von Gott geschenkten gewaltigen Sieg mit den Worten Kaiser Wilhelms des Großen: Welch eine Wendung durch Gottes Fügung. In allen deutschen Herzen erklingt der Choral von Leuthen, den die Sieger von Leuthen des großen Königs anstimmten: Nun danket alle Gott“.

    Wilhelm 1. R.

    Am 3. Juni sah Adjudant und sein Biograph Ilsemann seinen Kaiser zum letztenmal. Er berichtete ihm van der Eroberung Kretas. Der Todkranke strahlte: „Das ist ja fabelhaft! Unsere herrlichen Truppen!“

    Ilsemann: „Als ich S. M. beim Verlassen des Krankenzimmers gute Besserung wünschte, waren seine letzten an mich gerichteten Worte: „Bringen Sie nur weiter so gute Nachrichten, dann wird es schon wieder bergauf gehen.“
    —–

    (Ich war als 12-Jähriger in Braunschweig beim 70. Geburtstag der letzten Kaisertochter(Herzogin von Braunschweig, Prinzessin Viktoria Luise) dabei..und habe einige Worte mit ihr gewechselt..da mein Vater sie sehr gut kannte..)GvB

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  16. GvB sagt:

    Also, so einen ähnlichen Traum wie Bettina hab ich auch schonmal..

    ich sehe meinen Urgrossvater Rudolph und meine Urgrossmutter Edda (Er Kaufmann und sie selbständige Landwirtin)auf einem grossen Aufmarschfeld in Köln.. im November 1942..
    …und da kommt ein Ordonanzoffizier auf sie zu und sagt der Führer möchte ihm zum 88 . Geburtstag gratulieren.. Der Reichskanzler kommt fröhlich und freundlich auf die beiden zu und gratuliert ihm und bedankt sich bei ihr, das es ihre 4 Söhne alle zum Offizier gebracht haben und dem Lande dienten..

    Aber da bin ich dann aufgewacht und mir fiel ein, das mein Grossvater Karl(der jüngste der 4 Brüder) mit Frau Adda in Halberstadt im Luftschutzbunker durch überflüssige Amibomben umkam.Das war real am 8. April 1945..


    Vater u. Sohn vor Stalingrad..Letztes Treffen

    Also deutsche Bomben waren das jedenfalls nicht..und Amibomben findet man ja noch laufend .. zuletzt vorgestern in Koblenz..

    was die Falschfotos betrifft:
    Die gezeigten Fotos kann ein Blinder (auch ohne Krückstock) mit scharfem Blick unterscheiden.
    Ausserdem: Welcher Landser freute sich auf einen Gänsebraten.. wenn (angeblich) da eine Frau gehängt werden soll(te)???

    Der Offizier auf dem Podest am Panzer schaut im Original geradaus in die Ferne , auf dem Fälscherfoto ist sein Kopf leicht geneigt…(Ach wie „passend“..).usw.. usf..
    Noch nicht freigeschaltet..

    Ich habe (trotz Bomben auf die Dortmunder und später Kölner Wohnung meiner Grosseltern und Vaters..) Unterlagen geerbt, als mein Vater starb..und bin froh das da noch, wenn auch wenige .. gerettet werden konnten ..
    Da und dort(auf Lupo Cattivo z.B.) hab ich Bilder in die Kommentaren „eingeflochten“..
    Was das fotografieren anging, hatte mein Vater nach dem Kriege mit einem Freund ein Buch über seine Einheit geschrieben bzw. einen Bildband erstellt und alle überlebenden Kameraden( und deren Frauen) gebeten ihm diese zuzusenden. Das hat allerdings ein paar Jahre gedauert…
    In seiner Einheit gab es sogar einen Kameraden, der sich eine Farbbildkamera leisten konnte..Was aus dessen Filmen wurde, ist mir nicht bekannt..

    Ich empfehle auch mal Herrn Hoeffkes Videokanal, der viele Fotos und FILME zugesandt bekommt….
    https://www.youtube.com/user/KarlHoeffkes

    Ausserdem:Das grösste Archiv(Briefe, Dokumente usw. ) hat Walter Kempowski angelegt..
    Echolot.. usw.
    http://www.kempowski.info/kempowski04.htm

    Gefällt 1 Person

  17. GvB sagt:

    Tagebuchauszüge(gekürzt) eines jungen Hauptmanns(Jahrgang 1921, in 1945
    ..war er 24 J.) Panzerkommandant der 16.PanzerDivision.
    Kriegsteilnehmer: Italien, Balkan/Rumänien, Frankreich, Russland.
    ******

    Der Kampf der letzten Tage (1945)…:
    Nachdem Befehl sich vom Kessel von STALINGRAD mit den Panzern
    zurückzuziehen (Was wir alle nicht verstanden(?)…
    ging es an die Ostfront bei Kielce, dem Wald von Zyciny und Brzesziny…

    (…) Januar 1945.. vom 1.1. 45 bis 11.1.1945 Ruhe an der Front
    .Jederzeit wird der Grossangriff der Russen erwartet..
    am 12.1. Das Artillerie-Trommelfeuer der Angriff der Russen beginnt..
    am 13.1. Gegenangriff der Panzerdivison, alles ist aber anders gekommen
    wie in den Planspielen vorgesehen.
    Die 17.PzDiv. kommt zu spät, die Infanterieeinheiten werden z.Teil
    überrannt.

    Vom KORPS ein letzte Befehl am 15.1. die 16.te und Reste der 17.ten
    Pz.Div. sind unter der Führung des Generals von Müller auf sich allein
    gestellt…
    Vom KORPS ..weiterhin keine Meldungen! TOLL!

    Wie die höhere FÜHRUNG das alles wieder reparieren will…ist uns völlig
    unklar..Aber es geht uns im Augenblick auch garnichts an… aber wir
    haben eine MORDSWUT!
    Die Kämpfe bei Cminsk gehen Tagelang..endlich wieder ein Funkspruch der
    KORPSFührung.
    Wir sollen durchbrechen,….jetzt braucht man uns wieder(obwohl sich
    später herausstellt das man uns schon ABGESCHRIEBEN hatte!).
    18.1.Vereingung der Reste der 16.ten PzDiv. mit dem 43 Infanteriecorps…
    19.1. Durchbruchsversuch durch übermächtige russische Panzer-Kräfte bei
    Sulejow und Pilica…suche nach einem Flussübergang..
    Haben nur noch 4 Pantherpanzer, andere Panzer mussten wg.
    Treibstoffmangel gesprengt werden…
    Flussüberquerung auf bzw. über provis. Knüppeldamm…
    20.1 Auf dem Wege nach Petrikau (als Rückzugs-und Ruheraum gedacht)
    erleben wir seltsames,
    von der doch zum Teil freundlichen russischen Bevölkerung erfahren wir
    das sie nicht vor uns..sondern den sowjetischen
    Einheiten(Polit-Offiziere) ANGST haben!
    21.1. Mal wieder Betriebsstoff-Mangel, warten auf Luftabwurf…
    natürlich zu wenig!
    Imkampfgeschehen Karten verloren gegangen, verbrannt.Wieder
    Treibstoffmangel, Führungsmangel(Nehring..).
    Wer gut führt ist Gen. von Müller..und das zu uns gestossene KORPS
    „GROSSDEUTSCHLAND“!
    24.1.Noch einmal ein Erfolg, ein russischer Angriff vom Norden konnte
    abgewehrt..werden.
    25.1. OKH -Befehl: Durchbrechen zur Oder. Erstaunlich , das sich das
    OKH(Oberkommando Heeresgruppe) mal wieder ….meldet!
    Wir sind alle stinksauer!
    27.1. bei GLOGAU auf deutschem Boden.. sammeln und auffrischen…nach
    JÜTERBORG!
    22.2. Seltsam, hier gibt es Material, alles vorhanden!Was die
    personellen Zugänge anbetrifft, sind wir nicht erfreut.
    Keiner ist Kampf-erprobt..und unsere alte 16.te ist ja dezimiert…
    (Später stellt man fest, das von diesen Einheiten, von ca. 90.000
    Soldaten nur 158 überlebten!)

    3.3. Auffrischung in BAUTZEN, dann am 4.3. wieder Kampfeinsatz, die
    Befreiung von LAUBAN….

    (….)Endkämpfe…alles löst sich auf.(Text Gekürzt)
    Nach kämpfen in Uhilsko, Raum Brünn und Troppau usw. ist für mich der
    Krieg(fast) beendet, dritte Kriegsverwundung.

    VERWUNDUNG!
    Unterkieferdurchschuss und einige Schrappnells in den
    Armen.. Abtransport nach Mährisch-Schönberg ins Kriegslazarett.
    Meine ersten Verwundungen(Zwanzig Granatsplitter in Auge, Armen, Brustkorb u. Beinen) in Italien, wo ich halbtot gefunden
    wurde…waren schlimmer. Aber diese hier unangenehmer, weil man nicht
    richtig essen konnte…
    8.5.Krankentranport auf der Flucht. Wir hören:Tschechen haben Bahnen
    okkupiert, die Russen sind in Theresienstadt…
    In kleinen Gruppen schlagen wir uns durch, per Pkw, zu Fuss
    usw.Irrfahrten inclusive.Hin-und her, kreuz und quer.
    Kommen RICHTUNG ELBE, wollen auf amerikanisch besetztes Gebiet.
    9.5 . Durch russische Linien geschlichen, dann kämpfend durch
    tschechische(und jüdische) Partisanen-Linien
    10.5.-14.5…..Wir erreichen völlig erschöpft die Bahnlinie und einen
    anderen KRANKENTRANSPORT in Richtung Erzgebirge..

    Dann tollwütiger Überfall auf den Lazarettzug….durch entflohene
    bewaffnete K-Lager-Insassen.. bei THERESIENSTADT.

    Dieser konnte abgewehrt werden, aber nur wenige Verwundete entkamen dem
    Gemetzel der Juden!

    15.5. Im Westen bzw. nun amerikan. besetzte ZONE. Die Bevölkerung hilft
    uns weiter…
    17.5. Kamerad und ich bewusstlos aufgefunden..am Wegesrand.Glück
    gehabt..Zivilisten habe uns ins Lazarett MERANE gebracht.Allerdings
    schon besetzt von den Amis.
    Also bin ich nun doch in amerikanische Gefangenschaft…geraten.
    14.6. Thüringen und Sachsen(hören wir..) ist schon von den Russen
    besetzt, nach dem die Amerikaner raus sind…
    Dabei sollen die dortigen Lazarette an die Russen übergeben werden….
    Das droht uns hier auch. Wir bekommen, da wieder marschfähig, als Letzte
    ..Proviant und haben gerade die Stadt verlassen,
    als diese auch an die Russen übergeben wurde.Wir haben Glück gehabt.
    14.6.16.6.1945 .Fahrt nach AUGSBURG mit der Bahn. Von dort wieder
    Fussmarsch..

    6.7.1945 Ende—Entlassung aus amerikanischer Gefangenschaft in
    Neu-Ulm…von dort aus dann erstmal zu Verwandten nach Minden in die Heimat.
    Meine Heimatstadt und die Eltern,( sowie die elterliche Wohnung) gab es
    nicht mehr, da ausgebombt….und meine Eltern am 8.April 1945 in
    Halberstadt(am Bahnhof…) bei einem militärisch unnötigen
    Fliegerangriff umgekommen waren..
    *****
    >IN MEMORIAM ..an meine Grosseltern.. .. meinen VATER… Günter-Heinrich Herrman<
    GvB

    Vor Stalingrad..

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  18. Wahrheit sagt:

    Seht euch diese unglaublich packende und wahre Dokumentatio an. Sie ist in jahrelanger Kleinarbeit entstanden:

    https://archive.org/details/TGSNTtv.DE

    Dann versteht ihr alle Zusammenhaenge. Teilen und verbreiten,damit die Wahrheit ans Licht kommt und wir noch eine Chance auf eine Zukunft haben!

    Vielen Dank.

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