Zurück zum Ursprung: Loslösung von der System-Zeit

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Wißt Ihr was dabei rauskommt, wenn dem gleichmäßig wiederkehrenden Kreislauf der Natur / des Ursprungs ein künstliches, energieverzehrendes System aufgezwungen wird?

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Ein Jahr mit 13(!) Vollmonden und davon ein Monat ohne Vollmond.  Ja, richtig gelesen: Ein Monat ohne (Voll)Mond!  Scheint keinen der Unbewußten da draußen zu stören.

Und kommt mir jetzt nicht mit irgendeinem indoktrinierten „wissenschaftlichen“ Geschwafel wie: „Ja, aber wir haben den gregorianischen Kalender – und da ist das nun mal so.“

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Stellt Euch vor, einer unserer Vorfahren würde Euch heutzutage begegnen –  Ihr kommt auf das Thema „Mond“ zu sprechen und sagt ihm:

„Ach, diesen Monat gibt es keinen Vollmond, dafür haben der Monat davor und danach zwei.“

Was glaubt Ihr, wie ein Mensch, der noch mit den Zyklen der Natur verbunden ist Euch anschauen würde?

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„Äh, wie bitte???“

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Hat uns jemand gefragt, nach welchem Zyklus wir leben möchten? Dem der Natur oder dem des Systems? Nein!  Der Grund ist einfach: Um aus dem Film „Matrix“ sinngemäß zu zitieren: „Weil wir alle in die Sklaverei geboren wurden – in ein unsichbares Gefängnis für unseren Verstand.“
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Im Takt des Systems

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Unsere Trennung vom natürlichen Fluss der Energien durch Schaffen einer künstlichen Zeit-Struktur

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Vor Kurzem bin ich auf ein Thema gestoßen, das gewaltiges Potential hat ein bedeutender Schritt im Bewußtwerdungsprozess zu werden:

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Die Manipulation der Zeit

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Wer tiefer in diese Materie eintauchen möchte, soll selbst recherchieren. Ich werde in diesem Eintrag anhand der wichtigsten bekannten Beispiele direkt aufzeigen, wie gewaltig in unser aller Leben eingegriffen wird und wir diese massive Beeinflussung unserer Ganzheitlichkeit mit dem Fluss der Energien als selbstverständlich hinnehmen und das daraus resultierende Unwohlsein als „alternativlos“.  Aus dem einfachen Grund, weil wir die Ursache nicht kennen und denken wir wären diejenigen, die nicht „normal“ funktionieren. Das Gegenteil ist aber der Fall!

Seitdem mein Bewußtwerdungsprozess begonnen hat, habe ich instinktiv eine Abneigung gegen jede Art von Uhren und Kalender entwickelt. Früher hatte ich in jedem Raum eine Uhr hängen und bestimmt zwei oder drei Kalender in der Wohnung.

Alles ist rausgeflogen. Wenn ich noch irgendwelchen Terminen in der System-Zeit nachgehen muss, dann trage ich eine Taschenuhr bei mir. Ansonsten interessiert mich die Zeiteinteilung des Feindes nicht mehr im Geringsten.

Wie gesagt – zu Beginn meiner Bewußtwerdung entsorgte ich ohne den wahren Grund dafür zu kennen sämtliche Zeiteinteilungstafeln (Kalender) und Zeiteinteilungsgeräte (Uhren).

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HIRNFICK

 

 

 

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HIRNFICK

………..

(Nichts weiter als Taktgeber für das Sklavenleben im System – völlig asynchron zum Takt der Natur)

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Wir werden in diese Welt geboren und nehmen gewisse Dinge einfach als gegeben hin, weil sie uns von unseren Eltern, den Lehrern oder anderen Menschen, die schon länger in dieser Existenz verweilen so beigebracht werden. „Im Takt des Systems“ weiterlesen

KurzGedanken – 19. Mai

Denker

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An manchen Tagen bin ich ziemlich frustriert und ungeduldig. Frage mich, was ich tun könnte, um meinen Bewußtwerdungsprozess zu beschleunigen, welche Methoden ich entwickeln könnte, um diese Wandlung noch besser zu vollziehen.

.Ich sendete die Frage sowohl nach Innen als auch nach Außen und vergaß sie wieder. Vor ein paar Tagen kamen die folgenden Gedanken – und damit die Antwort auf meine Frage – aus mir selbst heraus: „KurzGedanken – 19. Mai“ weiterlesen

KurzGedanken – 18. Mai

Denker

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Das System muss nicht mit Gewalt bekämpft werden, da es auf diesem Weg unsere Energie erhält.

Es ist lediglich notwendig uns davon abzuwenden und ihm so unsere Energie zu entziehen.

Wenn wir unsere Gedanken / Energie dort nicht mehr hinein projizieren – uns nicht mehr als Teil davon sehen bzw. das System nicht mehr als Teil unseres Lebens, dann wird es aufhören zu existieren. „KurzGedanken – 18. Mai“ weiterlesen

KurzGedanken – 17. Mai [2017 (DCZ*)]

Denker

 

Wie oft beantworten wir eigentlich Fragen ohne Nachzudenken was deren Antwort wirklich beinhaltet?

Warum ist momentan das Jahr 2017?  Weil angeblich(!) vor 2017 Jahren Jesus Christus geboren wurde. Wir (die gesamte Menschheit) richten also unsere Zeitrechnung nach einem nicht nachweisbaren Ereignis, von dem die Christen behaupten, daß es stattgefunden hat! Die angebliche Geburt ihres sog. „Heiland“. Schonmal drüber nachgedacht? Was interessiert mich als Germane, ob und wann irgendein christlicher Götze auf diese Welt gekommen ist??

Dieser Christen-Abschaum hat damals unseren Vorfahren mit brutalster Gewalt diesen Irrglauben aufgezwungen inkl. ihrer Zeitrechung.

Wenn all die Völker bzw. Hochkulturen, die seit Anbeginn dieses finsteren Zeitalters existiert haben und von diesem schwarz beseelen Gesindel vernichtet wurden heute noch hier wären – seien es die Germanen, die Ägypter, die Inka, die Azteken, … – würden diese auf die Frage welches Jahr wir haben „2017“ antworten?

Was unsere germanischen Wurzeln betrifft habe ich folgendes zu sagen:

Wie kann man behaupten sich wieder auf die Ursprünge unseres Volkes zu besinnen, aber gleichzeitig völlig selbstverständlich die uns aufgezwungene Zeitrechnung des Feindes verwenden?

Solange ich die Antwort nach der wahren Zeitrechnung noch nicht erfahren habe und ich werde sie finden, setze ich ab jetzt die Jahreszahl in eckige Klammern – falls es notwendig sein sollte sie anzugeben – mit folgender Ergänzung:

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*“(DCZ) – Der christlichen Zeitrechnung“

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.Nicht MEIN Glaube – Nicht MEINE Zeitrechung! –

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In diesem Sinne…

 

 

KurzGedanken – 16. Mai 2017 (DCZ*)

Denker

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Vorwort:

Kennt Ihr die Momente, in denen Euch etwas durch den Kopf geht – ein Gedanke, eine Erinnerung, eine (rhetorische) Frage, ein Bild, eine Erkenntnis… und ein paar Minuten später ist dieses vielleicht wichtige Fragment auf dem Weg der Bewußtwerdung wieder aus Eurem Geist verschwunden?

Mir ist dies in letzter Zeit öfters widerfahren und deshalb habe ich beschlossen diese neue Art von Tagebucheinträgen zu beginnen.

Und wenn es nur ein paar Worte sind – sei es als Frage oder als Aussage formuliert, ein Foto – ein Traum, den ich hatte, meine Gefühle – Einfach: Meine Gedanken: Kurz und knapp auf den Punkt gebracht.


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Neue Illusionen: Die „Wahrheit“ des Feindes

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Immer mehr Menschen reden davon, daß sie die Wahrheit finden möchten.

Der Feind ist jedoch nicht dumm und hat sehr wohl erkannt, daß er uns nicht mehr lange in seiner „alten“ (Schein)-Welt halten kann. Deshalb müssen wir wachsam sein und erkennen, wenn er eine neue Illusion erschafft und uns diese dann als „Wahrheit“ präsentieren möchte.

Aus diesem Grund ist es wichtig seine Verbindung zum Ursprung wiederherzustellen – dann spürt und erkennt man die Wahrheit instinktiv.  Keine Lüge – und sei sie noch so perfekt inszeniert – kann dann noch den Geist der Wahrheitssuchenden vergiften und sie so vom Weg der Erkenntnis abbringen. 

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In diesem Sinne…

 .                                                                                               * Der christlichen Zeitrechnung

……………………………………………………………………………………………..(Mehr dazu beim nächsten KurzGedanken)

 

ZEITDOKUMENTE – Teil 3: Weihnachtspost

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Weiter geht’s mit dem 3. Teil der Suche nach unserer wahren Vergangenheit.

Diesmal mit dem Brief einer Mutter an ihren Sohn, der als Soldat unsere Heimat vor den Armeen des Feindes beschützte und so die Freiheit des deutschen Volks verteidigte.

Dieser Brief wurde bereits beim Trutzgauer Boten veröffentlicht. Es ist eine der „größeren“ Seiten, die meinen Aufruf teilten und bereits ein paar Dokumente und Fotos erhalten haben. 🙂

 

Zu diesem wertvollen Zeitdokument werde ich noch als Nachtrag ein paar Worte schreiben – kommen wir nun jedoch zum Brief an unsereren Vorfahren Heinz aus der Familie Telchow, den seine Mutter kurz vor Weihnachten 1940 an ihn schrieb:

 

                                                                                                                      Siebenlehn, d. 8.12.1940
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Mein lieber Heinz!
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Am heutigen 2. Adventssonntag packte ich meine Weihnachtsfeldpost und froh schreib ich nun meinen Weihnachtsbrief an Dich. Möge er Dich auch in rechter Festtagsfreude antreffen.
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Zunächst mein lieber Heinz möchte ich Dir bei dieser Gelegenheit einmal von Herzen dafür danken was Du als pflichttreuer Soldat in selbstloser Hingabe in diesem Krieg für uns in der Heimat und damit auch für mich getan hast und noch tust.
Wie sicher und geborgen fühlen wir uns doch alle daheim im Schutze unserer herrlichen starken Wehrmacht und daß Du mein Heinz idealer Gesinnung Deiner Opferbereitschaft und in geduldigem Ausharren so wesentlich daran beteiligt bist, macht mich stolz und glücklich!
Ich glaube auch Dein lieber Vater, könnte er jetzt sehen was aus seinem Jungen geworden ist, wäre mit uns zufrieden.
Er hatte es schwerer als ihr. Als Held hat er gelitten, doch musste er sterben ohne Hoffnung an eine Auferstehung seines geliebten Vaterlandes.
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Wir aber sehen jetzt schon die gewaltigen Erfolge Eurer Leistungen. Wie wir wieder einmal mit der Wintersonnenwende den Sieg des Lichts feiern dürfen so werden auch im Völkerringen die finsteren Mächte bald bezwungen sein. Ein neuer Tag wird aufbrechen für Europa; wohl gar für die ganze Welt!
Mit unbändigem Stolz fühlen wir uns als Angehörige der Volksgemeinschaft Adolf Hitlers, der der Welt ein neues Licht entzündete.

Oft gedenke ich jetzt des Gedichtes das Siegfried in der Oberschule gelernt hatte. Er trug es an einem Heiligabend der Kampfzeit vor und ich war tief davon ergriffen.

„Weihnachtsgebet“ hieß es und brachte den brennenden Wunsch unseres Volkes nach einem Führer zum Ausdruck.
Erinnerst Du Dich? – Wie herrlich hat sich diese Bitte erfüllt.
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Aller Voraussicht nach werden Großmutter und ich das Weihnachtsfest in aller Ruhe allein zu Hause verbringen. Ich freue mich schon auf den Augenblick in dem ich Dein liebes Päckchen öffnen darf. Unsere Gedanken werden aber bei allen unseren Lieben draußen sein. Nicht nur wir, auch Tante Dorchen, die Dich ja schon immer besonders ins Herz geschlossen hat, und ihre Lieben sowie Fieguths werden in diesen Tagen Deiner gedenken. So umschlingt trotz der räumlichen Trennung uns alle ein festes Band. Und bald feiern wir hoffentlich in der Heimat ein frohes Wiedersehen. Dann wirst Du wohl auch Deine zukünftige Schwägerin kennenlernen und – ich hoffe – Siegfried zu seiner Wahl beglückwünschen. An Deinen beiden Vettern und Cousine Ruth wirst Du dann hoffentlich Freude haben.
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Nun lass Dir die beiliegenden Pfefferkuchen recht gut schmecken und schreibe bitte ob meine 2 Weihnachtspäckchen (das andere enthielt einen kleinen Stollen) gut ankamen.
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Verlebe das Fest gesund und recht froh.
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Dies wünscht mit vielen herzlichen Grüßen Deine Dich liebende
                                                                                                                             Mutter
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P.S.: Auch ob Großmutters Weihnachtspäckchen an Dich ankam teile Ihr bitte mit.

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Nachtrag: Wieder einmal Worte unserer Vorfahren, die Herz und Seele tief berühren.

Vor allem finde ich es faszinierend, wie ausgeprägt damals das Verständnis des großen Ganzen – das Ringen zwischen Licht und Finsternis vorhanden war – wesentlich intensiver als es heute der Fall ist. Die Deutschen dieser Zeit haben die wahre Bedeutung dieses schicksalhaften Kampfes verstanden und deshalb auch alles gegeben – bis zum Schluß.

Was wieder einmal beweist, daß wir uns nicht weiter- sondern durch gezielte Maßnahmen des Feindes immer mehr zurück entwickeln als Menschen, die den wahren, höheren Sinn unserer Existenz erfassen können und durch diese Erkenntnis in der Lage wären wirklich zu leben.

Die unfassbaren Grausamkeiten, die den Völkern des Lichts seit dem Beginn des „dunklen“ Zeitalters angetan wurden und die unzähligen, gigantischen Lügen, die diese Welt am Laufen halten, verlangen nach einem Ausgleich – und dieser zeichnet sich am Horizont ab.

Wie ich bereits schrieb: „Die Lüge kann nur mit viel Energie aufrecht erhalten werden. Die Wahrheit hat jedoch Bestand, weil sie einfach IST. „

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Danke an Aswina, daß Du diese Zeilen mit uns geteilt hast – und Danke an Deinen Vater für das, was er für unser Volk getan hat.

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In diesem Sinne…

Unser Weg – Unsere Bestimmung

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Wenn man sich öffnet und mit der Energie der Natur verbindet spüren das die Tiere und haben keine Angst mehr, weil man zu einem Teil des Ganzen wird.  Eine wunderbare Erfahrung.

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Es ist einige Zeit seit meinem letzten Eintrag vergangen.  Was die Bewußtwerdung betrifft ist gerade vieles in mir in Bewegung. Ich verändere mich – meine Wahrnehmung dieser Welt, meine Sinne, meine Gefühle.

Auf Momente großen Glücksempfindens und starker Energieschübe folgen Phasen tiefer Traurigkeit und Erschöpfung, aber immer begleitet von einem kleinen, weiteren Stück Erkenntnis des großen Ganzen.

Wie ich bereits schrieb: Ich stelle Fragen und irgendwann kommen die Antworten. Kein Buch und kein „Gelehrter“ haben sie mir gegeben. Sie sind in mir – das waren sie schon immer. Die Herausforderung besteht lediglich darin, sich wieder zu erinnern.

Die Mächte der Finsternis greifen natürlich tief in ihre Lügen- und Illusions-„Kiste“, damit wir uns unserer wahren Stärke nicht bewußt werden. Doch all ihre Mühen sind vergeblich, denn auch ihre Energien sind nicht unbegrenzt. Sie werden immer schwächer. Jeder, der die Fähigkeit entwicktelt hat dafür empfänglich zu sein spürt es.

Die „Theater-Bühne“, die sie für uns aufgebaut haben, bekommt jeden Tag mehr Risse. Die Illusions-Kulisse bricht Stück für Stück zusammen – und mit ihr die Lügen, die seit langer Zeit dafür sorgen, daß sich die Menschen von ihrem wahren Sein entfernt haben.

Ihr werdet hier nicht mehr lesen, daß ich auf irgendwelche Tagesmeldungen des Systems eingehe. Deren „Theater-Programm“ interessiert mich nicht mehr. Sein einziger Zweck ist es, daß wir uns mit dieser Lügen- und Illusions-Welt identifizieren – ihr unsere Aufmerksamkeit und damit unsere Energie geben.

Macht es nicht mehr – ich habe schon vor Monaten damit aufgehört und merke deutlich, daß mir mehr Energie zur Verfügung steht, wenn ich mich nicht von solchen „Ablenkungen“ herunterziehen lasse.

Ich finde es immer äußerst amüsant, wenn sog. „Aufgewachte“ sich auf jede Tagesmeldung stürzen – fast so wie ein Hund, dem man das Stöckchen hinwirft und dabei denken, sie würden dem System eins auswischen. Dabei sind sie nur auf den ausgelegten Köder angesprungen.  Ich war auch mal in dieser Phase – vielleicht muss man auch da durch – aber inzwischen weiß ich, daß es Zeit- und Energie-Verschwendung ist.

Ich merke wie es mich immer mehr in die Natur zieht – weg von den unbewußten Massen – hält man sich zu lange bei ihnen auf, wirkt es wie ein energetischer Anker, der einen runterzieht.  Wenn ich dann in der Natur bin versuche wieder die Verbindung mit ihrer Kraft – ihrer Energie aufzunehmen und werde so zu einem Teil von ihr. Die meisten Menschen haben das vergessen und sehen sich nicht mehr als Teil davon – sie glauben sie stehen über ihr – können sie ausbeuten und beherrschen. Ragnarök wird sie alle eines Besseren belehren! Es ist an der Zeit wieder zu erkennen, wo unser Platz im großen Ganzen ist. Wendet Euch ab von den toten, künstlichen Strukturen des Systems und geht an einen abgelegenen Ort in der Natur – je unberührter dieser ist, umso besser. Damit ist es jedoch nicht getan – ganz so einfach funktioniert es leider nicht.

Ein weiterer wichtiger Faktor ist die Ernährung. Ich werde jetzt nicht so detailiert darauf eingehen, da  dieses Thema einen extra Eintrag wert ist. Wie ich bereits schrieb ernähre ich mich seit einiger Zeit Vegan. Aber nicht weil es irgendwie eine „Mode“ ist oder eine Ideologie. Der Grund ist ganz einfach: Ich spüre die Veränderung, die der Verzicht von tierischen Nahrungsmitteln in mir verursacht.

Kein Fleischkeine Milch. Natürlich auch nichts, was diese Dinge beinhaltet.

Stattdessen gibt es Obst und Gemüse nach Lust und Laune. Das Gemüse nicht immer roh, aber wer weiß – ich bin ja gerade erst am Anfang. Man kann sagen es ist wie eine Art Drogenentzug. Wenn man eine Zeit lang „sauber“ war und dann etwas von diesem Zeug wieder zu sich nimmt, wird der Unterschied sofort spürbar – der Energieverlust ist enorm, auch die geistige Leistungsfähigkeit nimmt deutlich ab. Natürlich könnt Ihr das erst bemerken, wenn Ihr es ausprobiert und den Unterschied am eigenen Leib spürt. Es ist nur allzu verständlich, daß die Masse der Unbewußten in diesem erbärmlichen Zustand dahinvegetiert – woher sollte die Energie für eine Veränderung kommen? Und wenn ich dann Ausagen höre wie: „Ich kann auf Vieles verzichten, aber nicht auf Fleisch und Alkohol!„, dann sage ich inzwischen nichts mehr und denke mir nur: „Du wirst wenn Ragnarök beginnt Deine Quittung bekommen.

Sicherlich trug meine Erkrankung damals ihren Teil dazu bei, diese Umstellung zu beginnen, aber inzwischen weiß ich auch, daß es kein Zufall war. Mein wahres Ich hat das alles in Gang gesetzt, da dies die Voraussetzung war, um den mir vorbestimmten Weg zu gehen. Die Fähigkeit sich zu öffnen – in diesem Bewußtwerdungsprozess voranzukommen – ist nur möglich, wenn man den Körper von den Giften befreit, die uns vom System seit unserer Geburt eingeflöst wurden.

Körper, Seele und Geist müssen im Einklang sein, um den Weg zur Wahrheit beschreiten zu können.

Krper Geist Seele

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Es nutzt nichts, in den Wald zu gehen, um Kontakt mit der Energie der Natur aufzunehmen, wenn Ihr davor ein XXL-Schweineschnitzel oder bei McDoofels ein Gift-Menü runtergewürgt habt.

Eines ist klar: Da wird nichts passieren. Euer Körper ist so geschwächt durch dieses Gift, daß er nicht in der Lage ist ein funktionsfähiger „Leiter“ für die Energien zu sein.

Dasselbe gilt auch für weißen Zucker und den ganzen Chemie-Giftmüll, den man im Drogeriemarkt findet. Ich verzichte bewußt auf alle Produkte, die diesen chemisch behandelten Zucker enthalten und wasche mich lediglich mit einer Teebaumölseife, die nur über in der Natur vorkommende Inhaltsstoffe verfügt – gelegentlich verwende ich auch Lavaerde. Die Zahnpasta mache ich ebenfalls selbst aus Kokosöl, Xylit, Natron und Pfefferminzöl. Wenn Ihr Euren Körper schon von Innen her rein haltet, dann braucht Ihr von Außen keine Chemie auftragen, um irgendwelchen „Gerüchen“ entgegen zu wirken.

Dies alles ist ein langsamer, aber stetiger Prozess, der bei mir nun schon seit über zwei Jahren andauert.

Das Ergebnis spricht für sich.  Ich habe fast 30 kg abgenommen – wo früher Fett war, sind heute Muskeln. Ich kann lange Märsche in die Natur unternehmen und Berge erklimmen ohne groß ins Schwitzen zu kommen. Meine Sinne sind viel schärfer geworden und sogar meine Allergien sind so gut wie verschwunden.

Was habt Ihr also zu verlieren? Nichts! Zu gewinnen habt Ihr aber Einiges!

Gebt Euch aber Zeit dafür – einen Schritt nach dem Anderen. Habt Geduld! Ich habe das alles auch nicht von Heute auf Morgen geschafft. Am Anfang werdet ihr so gut wie keine Veränderung bemerken – das ist auch logisch: das Gift, das Ihr bis zu diesem Zeitpunkt angesammelt habt, muss ja erst einmal heraus.  Erst die Entgiftung – dann der Aufbau. Wenn Ihr das durchhaltet,  kommt Ihr zu dem Punkt, an dem Ihr die Veränderung spüren und auch sehen werdet.

Der Rest kommt dann von Selbst – mit jedem Schritt, den Ihr macht, tut sich der Weg vor Euch auf.

Im Laufe dieses Heilungsprozesses werdet Ihr auch verstehen, weshalb die Spiritualität so unglaublich wichtig ist auf dem Weg zur Bewußtwerdung. Sie ist das Fundament für die größten und wichtigsten Erkenntnisse. Ein vergifteter Körper und damit auch ein geschwächter Geist, kann damit nichts anfangen und hängt fest in der wissenschaftlich-rationalen Welt des Feindes. Diese unbewußten Individuen werden immer nur nach Kosum und Vergnügungen (Ablenkungen) verlangen. Alles andere blenden sie aus bzw. können sie überhaupt nicht erfassen. Das „betreute“ Dahinvegetieren in der Lügen- und Illusionswelt der Finsternis ist doch so viel einfacher, als eine Existenz in Selbstverantwortung, Mut, Stärke und Wahrheit in der Welt des Lichts – mag sein, aber diese Lebensart wird für alle, die sich daran festhalten in den Untergang führen. Können oder möchten sie sich nicht von dieser Scheinwelt lösen werden sie, wenn Ragnarök beginnt, die Konsequenzen zu spüren bekommen. Die bisherige Methode des Ignorierens bzw. Aussitzens funktioniert dann nicht mehr.

Weiterhin in der Lüge existieren oder sich der Wahrheit zuwenden und beginnen wirklich zu leben – das ist eine Entscheidung, die jeder treffen muss oder bereits unterbewußt getroffen hat.

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Apropos „Entscheidung“:  Bei meinem letzten Eintrag wurde ein Video im Kommentarbereich eingestellt. Ich möchte nur auf die hier herausgenommenen Szenen eingehen. Der Rest ist übelste Besatzer-Propaganda, bei der die an unserem Volk begangenen Greueltaten als „Befreiung“ bezeichnet und der Widerstand unserer Vorfahren dagegen als „fanatisch“ und „sinnlos“ durch den Dreck gezogen wird.

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Sie kämpften…

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…und starben…

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… um Diejenigen zu beschützen, die sie liebten.

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Beschützen vor dem was kommt, wenn dieser Krieg verloren wird. 

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Die ersten beiden Aufnahmen stammen von einem amerikanischen Kriegs-Paparazzo, dem beim Anblick des bei lebendigen Leib verbrennenden Panzerkommandanten bestimmt einer abgegangen ist. Niedergeistiger Besatzer-Abschaum! Aber der „Pöbel“ auf der anderen Seite des Atlantiks und vor allem in den US-Rüstungsfabriken musste ja bei Laune gehalten werden und wie geht das besser als mit ein paar gegrillten „Nazis“.

Diese tapferen Männer, die dort starben sind unsere Vorfahren – sie standen alleine im März 1945 mit ihrem Panzer auf dem Vorplatz des Kölner Doms. Die Brücke zum anderen Rheinufer war bereits gesprengt worden.  Somit war ihr Schicksal besiegelt.

Ihnen gegenüber stand die US-Armee mit einer tausendfachen Übermacht.

Wieso sind sie nicht einfach ausgestiegen und haben sich ergeben? Weiter zu kämpfen wäre doch „sinnlos“ gewesen, oder?

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Ich sage Euch warum sie nicht aufgegeben haben und sich ihrem Schicksal stellten. Dies sollen auch meine abschließenden Worte für diesen Eintrag sein:

Es soll eine Erinnerung sein für uns – die nachfolgenden Generationen – durch die Zeit hindurch.

Es war und IST immer die richtige Entscheidung auf sein Innerstes zu hören – seinem Herzen zu folgen – daran zu glauben, daß alles so kommt, wie es vorherbestimmt ist. Und vor allem: KEINE Angst zu haben, egal wo einen dieser Weg hinführen mag, auch über die Grenzen der physischen Existenz hinaus.

Es ist die Rückbesinnung auf die Gewissheit von einer höheren Macht geleitet und beschützt zu werden.  Wer den Mut aufbringt und seinem Schicksalsweg folgt wird eine einzigartige Reise beginnen mit Begegnungen, Ereignissen und Erfahrungen, die nur außerhalb der vorgegebenen Strukturen möglich sind. 

Diese Phase der Bewußtwerdung ist schon vor langer Zeit eingeleitet worden. Lange bevor wir, die wir heute leben geboren wurden.

Unsere Vorfahren in diesem Panzer saßen in der Falle, es gab keine Möglichkeit mehr zum Rückzug, keine Aussicht auf einen Sieg und trotzdem haben sie nicht aufgegeben. Sie begaben sich für uns in Gefahr und sind für uns gestorben. Diese Energie, die dahinter steht ist nicht mit ihnen gegangen – sie ist hier geblieben.

Sie war der Funke, der das Licht in uns wieder entfacht hat. Alles Leid, all die Opfer und Entbehrungen unserer Vorfahren durch alle Zeitalter hindurch – nichts war sinnlos oder vergeblich.

Es rief in uns die Erinnerung wach wer wir wirklich sind und was unsere Bestimmung ist:

Auch wenn wir heute noch Fremde sind, die auf der Straßen aneinander vorbeilaufen – wenn Ragnarök beginnt, wird sich das ändern: Dann werden wir uns erkennen und ALLES füreinander bedeuten.

Wir werden diesen Weg weitergehen – aber nicht als Fremde, sondern als eine Gemeinschaft – ein Volk – eine Familie.

Weil unsere Vorfahren sich damals entschieden auf ihr Herz zu hören und das Richtige zu tun, haben sie die Voraussetzung geschaffen für Ereignisse, die erst lange nachdem sie diese Welt verlassen haben, geschehen werden.

Vor langer Zeit fing alles an und daraus ist etwas gewachsen – in allen von uns, die sich ihrer Abstammung und ihrer Bestimmung wieder bewußt werden:

Sich für den anderen aufzuopfern, zu leiden, wieder aufzustehen, zu trauern, zu geben, zu lieben, zu leben – füreinander zu kämpfen.

Unsere Vorfahren haben mit dieser Energie dafür gesorgt, daß wir uns wieder erinnern. Nun können wir unseren vorbestimmten Weg wieder erkennen und werden das fortführen was sie begonnen haben.

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In diesem Sinne…