KurzGedanken – 16. Mai 2017 (DCZ*)

Denker

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Vorwort:

Kennt Ihr die Momente, in denen Euch etwas durch den Kopf geht – ein Gedanke, eine Erinnerung, eine (rhetorische) Frage, ein Bild, eine Erkenntnis… und ein paar Minuten später ist dieses vielleicht wichtige Fragment auf dem Weg der Bewußtwerdung wieder aus Eurem Geist verschwunden?

Mir ist dies in letzter Zeit öfters widerfahren und deshalb habe ich beschlossen diese neue Art von Tagebucheinträgen zu beginnen.

Und wenn es nur ein paar Worte sind – sei es als Frage oder als Aussage formuliert, ein Foto – ein Traum, den ich hatte, meine Gefühle – Einfach: Meine Gedanken: Kurz und knapp auf den Punkt gebracht.


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Neue Illusionen: Die „Wahrheit“ des Feindes

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Immer mehr Menschen reden davon, daß sie die Wahrheit finden möchten.

Der Feind ist jedoch nicht dumm und hat sehr wohl erkannt, daß er uns nicht mehr lange in seiner „alten“ (Schein)-Welt halten kann. Deshalb müssen wir wachsam sein und erkennen, wenn er eine neue Illusion erschafft und uns diese dann als „Wahrheit“ präsentieren möchte.

Aus diesem Grund ist es wichtig seine Verbindung zum Ursprung wiederherzustellen – dann spürt und erkennt man die Wahrheit instinktiv.  Keine Lüge – und sei sie noch so perfekt inszeniert – kann dann noch den Geist der Wahrheitssuchenden vergiften und sie so vom Weg der Erkenntnis abbringen. 

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In diesem Sinne…

 .                                                                                               * Der christlichen Zeitrechnung

……………………………………………………………………………………………..(Mehr dazu beim nächsten KurzGedanken)

 

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14 Kommentare zu „KurzGedanken – 16. Mai 2017 (DCZ*)

  1. Zu Deinem Vorwort:
    Ich stelle an mir und auch vielen Bekannten zur Zeit fest, dass das Kurzzeitgedächtnis irgendwie beeinträchtigt ist. Ein Gedanke hält sich einige Sekunden und sobald die kleinste Ablenkung kommt ist er weg und ich kann nicht mehr nachfassen. So langsam kommt mir der Verdacht, wir werden irgendwie bestrahlt. Bis vor einem halben Jahr hatte ich auch starke Wortfindungsstörungen, dies konnte ich aber mit Silizium (Kieselsäure) wieder „beheben“.

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      1. Die von dir benannten Dinge habe ich weitestgehend „auf dem Schirm“ und auch einige Lösungen gefunden (Ernährungsumstellung, Entgiftungen, Vermeidung von Funkwellen so weit es überhaupt möglich ist), wonach es mir in eigentlich allen Bereichen jetzt körperlich (und geistig) erheblich besser geht. Nur das Kurzzeitgedächtnis bleibt schwer „behandelbar“. 😉

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      2. Frag mich nicht woher diese Gewissheit kommt, aber ich weiß, daß letzten Endes all die Bemühungen der Menschenfeinde erfolglos sein werden. Sie können das was kommen soll nicht aufhalten. Vielleicht etwas verlangsamen, mehr aber auch nicht.

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    1. Das denke ich auch. Jede natürlich Geburt ist ein schmerzvoller Vorgang, an deren Ende etwas Wunderbares das Licht der Welt erblickt.
      So ist es mit einem Kind und so wird es auch mit der neuen Welt sein, die kommen wird. Die neue Welt, die die Bewußtgewordenen Kraft ihrer Gedanken und Taten erschaffen werden.

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  2. „Kennt Ihr die Momente, in denen Euch etwas durch den Kopf geht – ein Gedanke, eine Erinnerung, eine (rhetorische) Frage, ein Bild, eine Erkenntnis… und ein paar Minuten später ist dieses vielleicht wichtige Fragment auf dem Weg der Bewußtwerdung wieder aus Eurem Geist verschwunden?(…)“
    [Zitat Ende]

    Ja, diese Momente kenne ich auch sehr gut und vor allem nach dem Konsum diverser Glimmstängel soll das schon häufiger vorgekommen sein. 😉
    Da hilft nur, stets ein Blatt Papier und einen Stift parat zu haben, was freilich auch nicht immer so einfach in die Tat umzusetzen ist.

    Aber trösten sollte einen, dass diese Gedanken wohl nie ganz verschwinden, sondern bei Bedarf wieder abrufbar sind bzw von ganz alleine wiederkommen, da sie sich nur in tiefere Bereiche des Bewusstseins verlagern.

    Meine liebe Oma (R.I.P.) sagte immer: „Was wichtig ist kommt wieder!“ und ich denke, so verhält es sich auch hier.

    ———————————————————-

    Diese Art Scheib-Ansatz hatte ich für meinen Blog, der leider bislang nie so wirklich übers „Re-Bloggen“ hinausgekommen ist, auch schon einmal, denn meiner Meinung nach sind grade die kleinen, knackigen Beiträge, die nach dem Motto „So viel wie nötig und so wenig wie möglich“ an die Sache rangehen, besonders wichtig, da heutzutage viele Konsumenten schlicht nicht mehr die Zeit, Muße und Konzentrationsfähigkeit besitzen, um Texte größeren Umfangs zu verarbeiten.
    Es heißt ja auch nicht umsonst: In der Kürze liegt die Würze!

    Grüße

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      1. Oder man macht es ala Sokrates. Der hat noch nicht einmal Antworten gegeben, sondern „nur“ kurze, aber umso klügere Fragen gestellt.

        Diese Idee hatte ich auch schon einmal. Ganz kurze Fragen als Augenöffner, die prägnant auf entscheidende Zusammenhänge hinweisen.
        „Wie kann es sein, dass sich dieses so (…) und jenes so (…) verhält und dennoch die meisten glauben, es sei so (..) “
        Denke, Du weißt ungefähr, was ich meine.

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      2. Ja, auf meinem „Ideen“-Zettel habe ich solche Frage-Themen stehen.

        K. A. warum ich es bis jetzt nicht gebracht habe…

        Vielleicht mein bisheriger „Irrglaube“ nur mit langen Texten die Menschen erreichen zu können.

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