Archiv für Juni, 2017

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Eine mir früher unbekannte Charaktereigenschaft, die sich erst im Laufe meiner Bewußtwerdung gebildet hat ist die Spontanität.

Vor ein paar Tagen wachte ich morgens auf und der erste Gedanke der mir kam war Folgender:

„Geh in eine alte Stadt. Sieh Dir die Gebäude an. Suche einen Ort, von dem aus Du das Land weit überblicken kannst.“

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In Ordnung! 🙂 “ – war meine Erwiderung auf diese Eingabe. Nach(!) dem Frühstück – nicht währenddessen, denn jede Nahrungsaufnahme soll man genießen – dachte ich darüber nach wo ein solcher Ort in meiner Nähe sein könnte.

Die Stadt, die all diese Kriterien erfüllt ist Nördlingen.

Ich erinnerte mich an die schöne Altstadt und den hohen Kirchturm, als ich dort noch geschäftlich unterwegs war. Genau angesehen hatte ich mir nichts davon – dafür hatte ich damals keine Zeit.

Wo es hingeht war nun klar – also dann:  Rucksack mit Tagesration gepackt und ab in den nächsten Zug nach Nördlingen.

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Los geht’s! 🙂

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Dort angekommen machte ich erstmal einen Spaziergang durch die historische Altstadt…

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…und  anschließend gab es eine Pause in einem kleinen abgelegenen Park.

Dieser war nicht sonderlich „gepflegt“, was die Grünanlagen betraf, aber gerade dieser natürliche Wuchs der Pflanzen – ohne daß alles in Reih und Glied geschnitten wurde hatte eine besondere Ausstrahlung auf mich.  Ich fühlte mich dort sehr wohl – lauschte den Vögeln und sog die Energie der alten Bäume und wildwachsenden Pflanzen in mir auf.  Während ich die Ruhe in diesem kleinen Stück Natur genoß, begegnete mir ein Eichhörnchen auf Nahrungssuche. Leider hat es sich so schnell bewegt, daß ich keine scharfe Aufnahme aus der Nähe machen konnte.

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Ein wunderbarer Ort 🙂

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Nach dem Aufenthalt im Park ging ich weiter zum „Daniel“ – so heißt der große Turm der St. Georg Kirche.

Zum Glück muss man, um den Turm zu besteigen, die Kirche nicht betreten. Wer mein Tagebuch schon länger liest, der weiß warum ich die Tempel des Christen-Abschaums meide. Die negative, lebensunterdrückende Energie, die diese Gebäude ausstrahlen spüre ich schon von Weitem.

350 Stufen später und um 3,50 € erleichtert war ich dann oben.

Der Ausblick ist herrlich!  Zudem hat das Wetter an diesem Tag mitgespielt und man konnte in alle Richtungen bis zum Horizont sehen.

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Plötzlich zog etwas an der Mauer der Aussichtsplattform meine Aufmerksamkeit auf sich. Eine Entdeckung, die ich wohl an diesem Tag machen sollte.

Ob und wie mir dieses Wissen in Zukunft weiterhelfen wird, weiß ich nicht. Aber es wird schon seinen Grund gehabt haben, weshalb mich mein Weg genau an diesen Ort führte.

Hier könnt Ihr sehen, was ich eingemeißelt in die Mauern eines angeblich christlichen Tempels gefunden habe:

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Runen – germanisch-heidnische Symbole – angebracht an vielen Stellen dieses Turms!

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Wie passt das zusammen???

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Mal abgesehen davon, daß die vollbetäubten System-Sklaven diese Zeichen überhaupt nicht wahrnehmen (die schauen von dort oben lieber in die Ferne) – und selbst wenn haben sie nicht die geringste Ahnung was sie da sehen bzw. daß solche Symbole eigentlich nicht Teil der christlichen Unterdrücker-Sekte sind.  Im Gegenteil – lt. der Kirche waren das doch „Zeichen des Teufels“, die die „ungläubigen germanischen Barbaren“ benutzt haben.

Da ich gerade erst damit begonnen habe mich mit der Runenkunde zu beschäftigen, sagen mir diese Symbole nichts.  Zumindest sind es nicht die „klassischen“ Runen wie hier abgebildet:

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Sie sehen für mich aus wie eine Kombination verschiedener Runen.

Sollte sich jemand von Euch genauer auskennen und die Bedeutung, der am Turm angebrachten Runen verstehen, dann schreibt sie in den Kommentar-Bereich.

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Es war auf jeden Fall eine Entdeckung, die mich zum Nachdenken brachte.

Ist doch etwas dran an der „Verschwörungstheorie“, daß die Christen-Verbrecher heilige Orte unserer Vorfahren übernahmen und einfach ein Kreuz auf seine Spitze setzten bzw. noch einen Kirchenflügel dran bauten?

Die Zeit wird zeigen, was für einen Sinn diese Reise für mich hatte.

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Nachdem ich den ganzen Tag auf den Füßen war hatte ich einen ordentlichen Hunger. 😛

Ich ging in eine italienische Gaststätte, die ich mir aufgrund guter Bewertungen im Netz ausgesucht hatte.

Normalerweise ist es für jemanden, der sich vegan ernährt sehr schwer heutzutage noch irgendwo essen zu gehen.

Als ich dann eine vegetarische Pizza ohne Käse und einen Beilagen-Salat bestellte, kam die Bedienung ein paar Minuten später wieder und fragte, ob ich Veganer sei, dann würden sie den Salat nur mit Essig und Öl anmachen und nicht mit Joghurt-Dressing.

Ich war positiv überrascht und nahm das Angebot natürlich an. 🙂

Dann gab es eine kleine kostenlose Vorspeise – eine Art Kartoffel-Sellerie-Brei im Glas. Während die Gäste am Nebentisch eine dünne Salami-Scheibe als Deko drauf hatten, bekam ich ein Stück Brokkoli.  Ein ganz großes Lob an die Menschen, die dort noch mit Herz und Seele bei der Sache sind.

Die Vorspeise wurde mir von einem jungen italienischen Kellner gebracht. Vermutlich ist er noch nicht lange hier, da er die deutsche Sprache nicht beherrschte.

Er stellte das Glas auf den Tisch und fragte in der Besatzer-Sprache:

„Are you vegan?“

Erstaunt über das Interesse erwiderte ich:   „Ja.“

Seine Augen begannen zu strahlen, er lächelte er mich an und machte diese Geste:

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Es war das erste Mal, daß ich eine positive Reaktion erhielt, seitdem ich meine Ernährung umgestellt habe.

Und es fühlt sich gut an. Vielleicht habe ich diesen jungen Italiener dazu ermutigt den Schritt zur veganen Ernährung zu wagen bzw. vielleicht ernährt er sich auch schon auf diese Art und hat sich gefreut einen Gleichgesinnten zu treffen.

In diesem Moment habe ich wieder einmal bemerkt wie wichtig es ist sich mit Menschen gleicher Gesinnung zu umgeben. Man ist auf einer Wellenlänge und dies führt zu einem Energieaustausch, an dem jeder innerlich wachsen kann.

Trennt Euch von Jedem, der Euch nach unten zieht bzw. von Allem, was Euren Bewußtwerdungsprozess behindert. Sollen die Unbewußten weiterhin in ihrer selbstverantworteten Jauchegrube dahinvegetieren. Es ist deren Entscheidung – auch wenn sie selbst nicht wissen, das sie sie getroffen haben. Das gibt ihnen aber noch lange nicht das Recht, einen Menschen, der sich weiterentwickelt auf ihrer energetisch toten Ebene festzuhalten.

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Nach dem leckeren Abendessen war es dann an der Zeit sich auf den Heimweg zu begeben.

Obwohl ich sehr müde war, lag ich noch lange wach im Bett und dachte über das Erlebte nach.

Schon interessant, was man alles finden kann, wenn man rausgeht und sich die Zeit nimmt hinzusehen. Und das Gute ist: Man muss dafür nicht mal weit weg fahren.

Es gibt soviel Schönes und Wissenswertes zu entdecken in unserer Heimat. Man braucht keinen „All inclusive“-Schlafschaf-Urlaub irgendwo in der Ferne.

Vom Rumliegen am Pool und Vollfressen am Buffet kann man nicht Bewußt werden – aber das wollen die Meisten ja auch gar nicht.

Für die Unbewußten ist es angenehmer sich weiterhin die Decke über den Kopf zu ziehen und weiterzuschlafen.

Diese Einstellung wird aber nicht mehr lange funktionieren. Entweder man fängt rechtzeitig an und wacht sanft auf oder die Wahrheit wird einem mit dem Zaunpfahl um die Ohren geschlagen – und das ist dann traumatisch.

Bald ist Urlaubszeit. Macht es nicht wie ein Großteil der System-Sklaven.

Bucht nicht irgendwo im Ausland einen Urlaub in einem Hotel-„Ressort“ – keine sinnlose, betäubende FFS-Zeitverschwendung (FressenFickenSaufen).

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Geht raus – einfach der Nase nach. Folgt Euren spontanen Eingaben – Eurem Herzen.

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Wie Ihr sehen könnt: 

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Hier in unserer Heimat gibt es viel zu entdecken!

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In diesem Sinne…

Backwahn? :-D

Veröffentlicht: 1. Juni 2017 in Allgemein

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Heute möchte ich Euch anhand von einem kleinen Beispiel zeigen, daß der Weg der Bewußtwerdung nicht nur aus großen Veränderungen und weltbewegenden Erkenntnissen besteht. Es sind viele kleine – vielleicht auf den ersten Blick „unwichtige“ Schritte, die uns immer wieder ein kleines Stück weiterbringen.

Versucht nicht diese kleinen „Eingaben“ mit Eurem Verstand zu analysieren. Geht Ihnen einfach nach und Ihr werdet Euch, wenn Ihr es getan habt, sehr glücklich und zufrieden fühlen. Glück und Zufriedenheit – beides Eigenschaften, die die Masse der Unbewußten da draußen schon lange verloren hat, egal wie viele materielle Reichtümer sie besitzen.

Wie gesagt – es ist nichts „Großes“, aber trotzdem eine höchst interessante Erfahrung.  Egal was es bei Euch ist: z. B. auf einen Baum klettern, in den Wald gehen und den Vögeln zuhören, auf einer Wiese sitzen und Blumen betrachten, lernen ein Instrument zu spielen, usw.  Fokussiert Eure Energie darauf – bzw. folgt dem kleinen Wunsch, der gerade in Euch aufsteigt – betrachtet das Bild, das vor Eurem inneren Auge entsteht und schenkt dem, was Euch in einer niedrigen Schwingung hält keine Beachtung mehr.

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Energie-Transfer: NEIN

 

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Energie-Transfer: JA

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Lernt zur Ruhe / Stille zu finden und Ihr werdet erstaunt sein, was da so alles aus Euch herauskommt.

Macht es einfach! Auch wenn es sich noch so unwichtig oder lt. „gesellschaftlicher Norm“ bescheuert anhört! Was die Menschen heutzutage als „sinnvoll“ oder „sinnlos“ betrachten wurde ihnen vom System seit ihrer Geburt ankonditioniert.  Gerade den Dingen / Handlungen, die vom System als „lächerlich“ oder „Zeitverschwendung“ dargestellt werden sollten wir nachgehen, weil sie nicht ohne Grund in diese „Schublade“ getan wurden.

Es ist inzwischen kein Geheimnis mehr, daß die finsteren Mächte, die momentan die Welt beherrschen einschließlich vieler ihrer Erfüllungsgehilfen okkulter Vereinigungen angehören, schwarze Messen abhalten und deren negative Energien dafür verwenden die Menschen in der Unbewußtheit zu halten.

Gleichzeitig lassen sie aber durch die von ihnen kontrollieren Medien und „wissenschaftlichen“ Institutionen verkünden, daß solche energietischen Einflüsse „Hokuspokus“, „Esoterik-Schwachsinn“ bzw. was für „bekiffte Hippies“ wären. Und kein „angesehener“ Bürger möchte sich lächerlich machen, oder?  Also schön zurück ins „System-Denken“ 😉

 

Zurück zur Stille und meinem heutigen Erlebnis:

Ich saß also da und hörte in mich hinein. In solchen Momenten der Ruhe frage ich mich oft:

„Was willst Du?“

Immer in der Hoffnung – da ich nun ja bereit bin zuzuhören – zum gegebenen Zeitpunkt eine Antwort zu bekommen und meinen Weg weitergehen zu können.

Große Schritte scheinen wohl momentan nicht auf dem (Seelen)-Plan zu stehen, da ich heute eine sehr – naja – nennen wir es mal „einfache“ Antwort erhielt:

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„Ich will Kekse backen!“

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„Ähh… Wie bitte???“

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„Ich will Kekse, aber keine Gekauften! Mach selber welche!“

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Dazu muss ich anmerken, daß vor meinem Bewußtwerdungsprozess die Küche der Ort in der Wohnung war, den ich am wenigsten Betreten habe.

Wenn dann nur, um eine Fertig-Pizza in den Ofen zu schieben (mit viel Wurst und (Analog-)Käse – *kotz*) – das wars dann aber auch. Meistens habe ich einen „Fastfood“-Giftmischer meiner Wahl aufgesucht, dort meinen Körper verunreinigt und damit mein Bewußtsein betäubt.  Zum Glück ist diese Zeit vorbei.

Jedoch Backen und Kochen habe ich bis dahin immer gemieden. Ich koche nun schon seit einiger Zeit – meistens brauche ich das nicht, weil ich meine Mahlzeiten roh / unverarbeitet zu mir nehme.

Aber Backen – Nein, hab ich noch nie gemacht – nicht mal ne Fertigmischung als Kind zum Muttertag.  Ja, ich habe noch nie irgendwas selbst gebacken – außer der o. a. Tiefkühl-Pizza.

Zum Einkaufen hatte ich keine Lust, also mussten für mein heutiges Back-Experiment die Zutaten genügen, die ich zur Verfügung hatte.

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Das Ergebnis sah dann so aus:

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Hafer-Kekse mit Datteln, Mandeln und Bananen – Nicht schlecht für das „erste Mal“, oder? 😀

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… und hat auch sehr lecker geschmeckt! 😛

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Uns wird in diesem Zeitalter beigebracht, daß der Verstand alles ist.

Es ist aber eine Lüge des Feindes. In dieser Phase unser Bewußtwerdung ist der Verstand eine Bremse – ein Anker.

Wer sich ausschließlich auf ihn verlässt und für die „anderen Einflüsse“ nicht offen ist, der wird eher früher als später an seine Grenzen stoßen und nicht mehr weiterkommen.

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Wer nur seinem Verstand folgt, wird irgendwann nicht mehr weiterkommen…

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Öffnet Euch, folgt Eurem Herzen – den spontanen Eingaben und Ihr werdet dafür belohnt werden.

Ein intensiver Moment des Glücks ist mehr wert, als alles Materielle, daß man sich mit dem Kontrollwerkzeug des Feindes (Geld) kaufen kann.

Konsum betäubt Eure innere Leere nur kurzfristig, er kann Euch niemals mit wahrem Glück erfüllen.

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In diesem Sinne…

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P. S.  Falls gewünscht stelle ich das Rezept für die Kekse in den Kommentarbereich. 🙂

Aber eigentlich braucht Ihr das nicht.  Verwendet Zutaten, die Euch schmecken bzw. macht etwas, das Euch glücklich macht, egal was es ist – hört in Euch hinein:

Die Antwort wartet dort schon auf Euch…