Du bist was Du isst

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Vorwort: Da ich schon einige Male gefragt wurde, ob ich etwas über meine Ernährung schreiben könnte und es in ein paar Einträgen bereits angekündigt hatte, werde ich mich heute diesem Thema annehmen.  🙂

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Bevor ich dazu komme, erst einmal ein paar gründsätzliche Gedanken:

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Was ist eigentlich „Ernährung“? 

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Kauen, Schlucken, Verdauen und Ausscheiden?

Machen wir es nur deshalb, weil uns dieser Kreislauf so viel Freude bereitet?

Nein, natürlich nicht. Der Teil vom Essen / Trinken, der nicht ausgeschieden wird, bleibt in unserem Körper.

Das ist eine Erkenntnis, die sonderns wichtig ist und die sich Jeder verinnerlichen sollte.

Seid Euch dessen stets bewußt:

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ALLES, WAS IHR ESST UND TRINKT WIRD ZU EINEM TEIL VON EUCH!

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Auf wissenschaftlich-rationaler Ebene kann man z. B. sagen: Das Fett vom Schweinebraten oder der Zucker in der Limonade (umgewandelt in Fett) landet auf den Hüften, am Bauch oder am Arsch ähm… Gesäß 😉 – je nach dem wie die genetische Veranlagung ist.  Das sind lediglich die nach Außen sichtbaren Konsequenzen. Was es mit den Blutgefäßen und den Organen macht ist ein Thema für sich.

 

Energetisch betrachtet ist es m. E. noch drastischer – gerade was den Fleischkonsum betrifft: Die Ängste und Qualen, die ein Tier erleidet, bevor es geschlachtet wird, bleiben in seiner physischen Hülle (also dem Fleisch) gespeichert. Diese Ebene jedoch existiert nicht in der Wahrnehmung der unbewußten Masse bzw. wird als „Hokuspokus“ abgetan. Die Folgen sind jedoch real spürbar und die „Schlafenden“ verstehen nicht, warum sie sich schlecht fühlen.

Jeder Fleisch-Konsument nimmt diese Angst auf und macht sie zu einem Teil von sich – die Meisten tagtäglich, da selbst in vielen Produkten, von denen man es garnicht erwartet, tierische Bestandteile enthalten sind (z. B. Gelatine in Gummibärchen -> mehr Infos zu „tierischen Überraschungen“ im Essen hier).

Dieses Gefühl für die „Energie“ der Nahrung entwickelt man aber erst ab einem gewissen Grad der Entgiftung. Die Unbewußten haben dann irgendwelche Psycho-Probleme und lassen sich vom „Arzt ihres Vertrauens“ ein paar bunte Pillen verschreiben. Problem erkannt – Problem gebannt? Von wegen! Die wahre Ursache für ihre gesundheitlichen Probleme erkennen sie nicht einmal ansatzweise. Eben aus dem Grund, weil sie in Fleisch- und Milch-Produkten nichts Schlechtes sehen.

Ganz nach dem Motto: „Wenn es schädlich wäre, dürfte es nicht verkauft werden.“

Da fällt mir mal wieder nur Folgendes dazu ein:  😉

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Von den ganzen Giften im Billig-Futter und den Medikamenten, die man ebenfalls mit dem Fleisch-Verzehr zu sich nimmt, fange ich erst garnicht an.

Vor vielen Jahren habe ich ein sehr einprägsames Plakat gesehen. Abgebildet waren darauf ein Schwein, eine Kuh und ein Huhn – darüber in großen Buchstaben:

IHR HABT UNS VERGIFTET – JETZT VERGIFTEN WIR EUCH

Sehr treffend formuliert, wie ich finde…

Eines habe ich inzwischen auch begriffen: Die Menschen geben der Nahrungaufnahme keinen Wert. Das kann ich immer sehr gut beim Einkaufen bzw. auch hier bei mir im Haus beobachten. Wenn die Nachbarn vorfahren mit ihren protzigen Limousinen und Geländewagen, was ist dann im Einkaufskorb? Der billigste Fraß, den Ihr Euch vorstellen könnt. Abgepacktes Fleisch und Wurst, Tütensoßen, Tiefkühl-Kuchen, China-Brot für 99 Cent das Kilo usw.  Warum ist das so?  Den Geländewagen können die anderen Leute sehen und neidisch werden.  Was man zu Hause isst, das sehen die Anderen nicht – da kann man natürlich sparen.  Tztz… Arme reiche Leute. Die Quittung dafür werden sie noch bekommen bzw. haben sie diese bereits, da sie Dauerkunden in der Apotheke sind, jeden Tag rumjammern und sich fragen, warum es ihnen so schlecht geht. Natürlich trifft das auch auf Diejenigen zu, die kein so „dickes“ Konto haben. Das bischen Geld, das ihnen zur Verfügung steht, wird dann lieber in Zigaretten, Alkohol, Fussball-Tickets, Computerspiele, Smartphone und anderen wertlosen Dreck investiert. Wenn man diesen Unbewußten aber etwas sagt, wird es als Unsinn abgetan. Jemanden, der wissen möchte wie Licht aussieht, die Augen aber fest zukneift und sie nicht öffnen möchte, dem kann man das Licht nicht beschreiben – und es wäre auch Zeitverschwendung. Er muss seine Augen nur öffnen, dann kann er es selbst sehen.

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So… aber jetzt zu meiner Ernährung:  😉

Ich habe was dieses Thema betrifft auch noch einen weiten Weg vor mir und gerade in den letzen zwei Wochen geschieht Einiges. Ich könnte fast sagen, meine Vorlieben ändern sich täglich. Wohl der Kampf in meinem Inneren zwischen dem programmierten Verstand und meinem wahren Selbst.

Für Diejenigen, die sich bereits ausschließlich von veganer Rohkost ernähren, werde ich wohl nicht viel Wissenswertes hier mitteilen – ab dem Stadium sollte jeder wieder ein natürliches Verständnis darüber entwickelt haben, was der eigene Körper benötigt.

Wer aber noch im „konventionellen“ Ernährungsmuster drin ist und das Bedürfnis verspürt dies zu ändern, der findet nachfolgend sicherlich den einen oder anderen brauchbaren Hinweis.

Grundsätzlich ist es schwierig, denn auch hier gibt es nicht DEN Weg, der passend für Jeden ist. Jeder Körper ist unterschiedlich bzw. in diesem Zeitalter kann man sagen – jeder ist unterschiedlich schwer vergiftet und deshalb muss sich auch Jeder dementsprechend entgiften, um eine optimale Heilung zu gewährleisten.

Wie gesagt, ich werde keine ellenlange „wissenschaftlich-fundierte“ Abhandlung darüber schreiben, sondern nur ein paar wichtige „Meilensteine“ in meiner Ernährungsumstellung aufzeigen.

Und falls sich jemand fragt, ob ich das alles so geplant habe: Nein, es hat sich alles von Selbst ergeben. Es waren kleine Schritte – nicht daß Ihr denkt ich bin über Nacht vom Fast-Food-Junkie zum veganen Rohköstler geworden. 😀 Auch was das Thema „Entgiften“ betrifft. Ich wache Morgens auf, habe keinen Hunger, dann esse ich nichts – nur trinken. Das den ganzen Tag – am nächsten Morgen habe ich wieder Hunger – also esse ich. So einfach ist das. 😉

Das ist mit das Wichtigste. Nehmt Euch Zeit und habt Geduld. Die radikale Variante wird nach hinten losgehen, das kann ich Euch jetzt schon sagen.

Es ist wichtig zu realisieren, daß sich der „normale“ Körper dieser Zeit in einem schweren Vergiftungszustand befindet, auch wenn Viele meinen, es sei „alles in Ordnung“, weil „die Werte beim Arzt stimmen“.  Das ist Verarsche der „moderenen Medizin“.  Jeder, der den ganzen industriellen Müll vom Fließband in sich reinschiebt ist vergiftet – ausnahmslos. Das ist Fakt.

Wenn Ihr nun beginnt von Heute auf Morgen die Zufuhr des „Gifts“ einzustellen, werdet Ihr übelste Entzugserscheinungen bekommen.  Und jetzt kommt wieder ein entscheidender Punkt: Die Unbewußten schaufeln dann wieder ihr „Gift“ nach, fühlen sich danach besser und bestätigt, daß diese andere Art der Ernährung nicht gut sein kann. Dabei hat ihr Körper nur begonnen zu entgiften und das ist kein angenehmer Vorgang – das könnt Ihr mir glauben.

Deshalb: Langsame Umstellung. Mit der Zeit bekommt Ihr wieder ein Verbindung zu Eurem Körper und er wird Euch mitteilen was er haben möchte. Das Bedürfnis nach der gewohnten, „alten“ Nahrung wird mit der Zeit verschwinden.

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Was esse ich nicht mehr?

  • Alles, was weißen Zucker enthält
  • Fleisch weder pur noch in irgendeiner verarbeiteten Form
  • Milchprodukte

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Wenn Ihr Euch die drei o. g. Punkte als groben Wegweiser nehmt, dann habt Ihr schon ein gutes Fundament gelegt, um eine erfolgreiche Umstellung zu erreichen.

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Gerade was Milchprodukte betrifft ist die mediale Manipulation extrem. Ihr kennt ja den Werbespruch: „Die Milch macht’s!“ oder „Weisheiten“ wie: „Trink Milch für starke Knochen!“

Wie bei allem in dieser Welt der Finsternis dreht es sich ums Geld. Stellt Euch vor keiner würde mehr Milchprodukte kaufen. Eine riesige Industrie – Milliardenschwer würde den Bach runtergehen. Da kann man ruhig ein paar „Studien“ finanzieren, die bestätigen wie „gesund“ die tägliche Dosis Milch ist.

Dabei muss man nur mal seinen Verstand einschalten: Wie kann die Säuglingsnahrung einer anderen Spezies (Rind) für uns gesund sein?  Die Milch ist geschaffen für die Bedürfnisse des Kalbs. Sein Wachstum, seine Verdauung. Außerdem werden die Kühe dauerschwanger gehalten, damit sie ständig Milch produzieren. Ihre Kälber werden ihnen weggenommen, um entweder selbst Milchkühe zu werden oder als Kalbsschnitzel zu enden.

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Was esse ich?

  • Viel Obst und Gemüse in unterschiedlichsten Variationen
  • Brot – kein Helles nur Vollkorn
  • für zwischendurch vegane Riegel (Kakao, Apfel-Zimt,..)

Die optimale Mahlzeit ist natürlich so unverarbeitet wie möglich, weil durch jeden Verarbeitungschritt wie z. B. mixen, kochen oder backen wichtige Nährstoffe verloren gehen.

Ihr müsst – und Ihr werdet lernen kreativ zu sein – den Mut zu finden Neues auszuprobieren. Inspiriert Euch z. B. in Büchern oder im Internet und passt es dann Euren Bedürfnissen an.

Sobald Eure Zunge beginnt wieder richtig zu funktionieren und Ihr den Geschmack dieser Füllstoffe vom Fließband nicht mehr ertragen könnt, werdet Ihr automatisch beginnen Euch auf die Suche nach Alternativen zu begeben.

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Was trinke ich?

  • Quellwasser (ohne Fluorid)
  • Bio-Tee (kein Beutel-Abfall, sondern Lose im Edelstahl Filter aufgegossen)
  • Hafer“drink“ – zum Müsli

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Apropos „Müsli“: Das ist inzwischen bei mir die wichtigste Mahlzeit geworden. Ich habe mir eine extra große Schüssel gekauft und die leere ich jeden Morgen. Das hält bis zum Abendessen! 😀

Was mache ich in mein Müsli?

  • Bananen, versch. Beeren
  • Haferflocken
  • Leinsamen, Flohsamenschalen
  • Haferdrink
  • wenn ich mal Lust auf mehr „Exotik“ habe: Kokosflocken, Kokosblütensirup
  • Auch mal Quinoa und Amaranth

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Worauf achte ich?

Grundsätzlich auf Bio-Qualität (Demeter, Bioland). Da kommt bei Manchen wieder der Einwand: „Bio? Da wirste doch auch verarscht!“  Mag sein, aber auf solche Aussagen erwidere ich immer: „Bei Bio-Produkten habe ich eine 50%-Wahrscheinlichkeit, doch etwas Schlechtes zu mir zu nehmen. Im Billig-Supermarkt die Produkte für ein paar Cent – da kann man sich sicher sein nur giftige Füllstoffe zu erhalten. „

Dann kommt immer wieder das Argument: „Bio-Lebensmittel kann ich mir nicht leisten.“

Dazu erstmal vorweg: Eines muss Euch auch klar sein – nicht alles was in einem Bio-Supermarkt / Reformhaus angeboten wird, ist auch gesund. Lest immer die Inhaltsangaben und informiert Euch was die Bezeichnungen bedeuten. Mit der Zeit lernt man das. Am besten sind natürlich Produkte mit sehr kurzen Inhaltsstoff-Listen, in der nur natürliche Zutaten stehen. Wenn Euch ein Produkt anspricht, Ihr aber die Bezeichnung eines oder mehrerer Inhaltsstoffe nicht verseht (z. B. die E-Codes), dann laßt es liegen und recherchiert im Internet nach, was es für ein Stoff ist und ob er als gesundheitsschädlich deklariert wird. Gerade in diesen Info-Listen gibt’s einige „Augenöffner“. Manchmal findet sich da das „Totenschädel-Symbol“ und das Zeug ist trotzdem im Essen drin. Die Antwort des Herstellers: „In diesen Mengen ist der Stoff unbedenklich!“  Aha, alles klar! 😉

Zurück zum Kostenfaktor: Wenn Ihr hochwertige Lebensmittel, die viel Nährstoffe in sich tragen zu Euch nehmt, dann braucht Ihr nicht viel davon! Ich esse Morgens meinen riesen Pott Müsli und habe dann Energie für den Rest des Tages bis zum Abendessen. Und Abends esse ich nicht viel. Mein Körper braucht einfach nicht mehr.

Man geht immer davon aus, daß man von den „guten“ Lebensmitteln genau soviel benötigt, wie von den giftigen Füllstoffen, die man bisher zu sich genommen hat. Das stimmt aber nicht! Ich habe das mal ausgerechnet und war erstaunt: Ich brauche weniger Geld für Essen und Trinken als vor meiner Umstellung!

Und laßt Euch nicht von der „Bio“-Masche abzocken. Gerade am Anfang, wenn man noch überwiegend verarbeitete Produkte zu sich nimmt, kann ich nur empfehlen immer die Inhaltssstoffe zu vergleichen. Da habt Ihr dann z. B. ein Produkt im Bio-Markt / Reformhaus, in dem dieselben Zutaten sind wie im Bio-Pendant im „normalen“ Supermarkt, nur ist das wesentlich günstiger. Ja, das Lesen, Vergleichen und Nachforschen kostet Zeit, aber das muss Euch Eure Gesundheit einfach wert sein.

Vergesst nicht: Alles was Ihr zu Euch nehmt wird zu einem Teil von Euch!  😉

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Das Ergebnis meiner Umstellung spricht für sich:

3 Jahre – 30 kg weniger – Durchtrainiert – Gute Kondition – Klarer Geist

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Allgemein möchte ich noch festhalten, daß ich mich nicht in eine Schublade stecken lasse. Ich ernähre mich überwiegend vegan, auch immer öfter roh, aber ich sehe darin keine Religion und ich versuche auch nicht Menschen zu bekehren. Das ist ein Weg, den jeder freiwillig beschreiten soll, weil er / sie davon überzeugt ist.

Diese Überzeugung  wächst, sobald man bemerkt welche Fähigkeiten Körper und Geist entwickeln, wenn sie nicht permantent mit den Nebenwirkungen der Dauervergiftung zu kämpfen haben.

Wie gesagt, dies soll keine Anleitung sein, sondern nur die Beschreibung meines bisherigen Weges was die Ernährung betrifft.

Vielleicht konnte ich damit den Einen oder Anderen dazu inspirieren die „gewohnten Pfade“ zu verlassen. 🙂

Fangt einfach an – der Rest entwickelt sich ganz von alleine. Habt Vertrauen in Euch Selbst. Euer Körper wird es Euch Danken.

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In diesem Sinne…

 

 

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22 Kommentare zu „Du bist was Du isst

  1. Danke für den ‚Wunschartikel‘.

    Unsere Wege weg vom Müllfraß hin zu gesunder und vernünftiger Ernährung gehen ähnliche Wege. Das Studieren der Inhaltsliste war von Anfang an dabei und hält immernoch an, sobald ich etwas entdecke was ich nicht haben will, braucht man nicht weiter lesen. Dennoch immer wieder interessant was sich in den Produkten so versteckt, nein eigentlich nicht interessant sondern zum kotzen.

    Einiges an tierischen Nebenprodukten aber von glücklichen Tieren die noch frei leben dürfen und namentlich bekannt sind, nehmen wir noch zu uns – ausgenommen Käse, der bringt mich bald noch an meine Grenzen siehe https://glaubenistnichtwissen.wordpress.com/2017/07/07/kalb-maus-und-kaese/ – und wenn ich rückblickend das auf andere Bereiche betrachte, ziehen die auch bald aus.

    Gegen Naturtabak ist nichts einzuwenden, zumal der Rauch sich als Schütz um die Lungen legt und man damit den Giftmüll der Chemtrails entgegen wirken kann.

    Alkohol in Maßen und ohne Zusätze sind für mich auch kein Drama, wobei ich auch noch zugeben muß, daß ich oft mich koche. Jul ohne Glög, ist auch nur ne halbe Sache. 😉

    Die Farbe des Mehls hat nicht zwingend was mit der Art zu tun. Weizenvollkornmehl ist bspw. sehr hell.
    Möchte ich auch mal dazu sagen, weil ganze viele diesen Irrtum Glauben schenken. Diese kleine tollen Papiertüten wo ‚Mehl‘ drauf steht, ist KEIN Mehl. Wissen wir doch längst, nur weils einer draufgeschrieben hat, heißt es noch lange nicht, daß es auch drin ist. Übrigens egal ob da Mehl oder Vollkornmehl steht.
    Das aus der Tüte ist IMMER Auszugsmehl (alles gesunde raus) auf der sichersten Seite ist man, wenn man selber mahlt.

    Was die Finanzbilanz angeht, gebe ich Dir Recht. Dadurch daß man eben weniger Nahrung aufnimmt, ist es nicht teurer, selbst wenn man vieles selber macht – so wie ich das tue. Obst+Gemüse gibts beim Bauern auch günstig, meistens ist es Bio und/oder Demeter, steht nicht bei, aber nur aus dem Grund weil viele verständlicherweise nicht extra dafür zahlen wollen. Ja ‚Demeter‘ kostet dem Bauern Geld… oder einfach selber anbauen.

    Gefällt 2 Personen

    1. Zitat: „Übrigens egal ob da Mehl oder Vollkornmehl steht.
      Das aus der Tüte ist IMMER Auszugsmehl (alles gesunde raus) auf der sichersten Seite ist man, wenn man selber mahlt.“

      Danke für den Hinweis! In einem der Bio-Märkte hier gibt es die Möglichkeit das Getreide ganz zu kaufen und vor Ort zu mahlen. Das werde ich gleich mal ausprobieren. Mal sehen, ob ich einen Unterschied schmecke bzw. spüre. 🙂

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      1. Sehr interessanter Artikel, Danke.
        Ich kämpfe schon ne Weile mit mir und der Nahrung, da wir aber zwei Erwachsene und mit zwei Kindern sind und meine besserer Hälfte so gar nix mit gesunder und bewusster Ernährung anfangen kann, ist es sehr schwierig , das auch umzusetzen.

        Dein Artikel hat mich aber schon aufgerüttelt, doch wieder was in Richtung gesunder Ernährung zu tun, auch wenn es gewisse Hindernisse zu bewältigen gibt.

        Zwei Fragen habe ich aber noch:
        Hast du schon mal von Frischkornbrei gehört bzw. selbst gegessen ?
        (Ich habe es eine zeitlang gemacht und das Ergebnis war durchweg positiv, leider wieder eingeschlafen aus oben genanntem Grund)

        Welche Art Müsli ist du ?

        Gruß Heinrich

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      2. Frischkornbrei? Nie von gehört. Hab erst Fischkornbrei gelesen. 😀
        Was ist das?

        Für mein Müsli nehme ich Haferflocken, Knusper-Hafer, Bananen, Beeren (je nach Saison frisch bzw. getrocknet), Amaranth und Quinoa gepufft.
        Worauf ich noch achte ist, daß sich kein Rohrohrzucker darin befindet bzw. daß alternativ gesüßt ist (z. B. mit Reissirup).

        Wer es doch gerne etwas süßer mag kann mit Xylit (Birkenzucker) nachhelfen. 😉

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      3. Hier der Hintergrund zu den Frischkorngerichten:
        Dr. Max Otto Bruker – Originalvortrag-Wie kann ich meine Gesundheit erhalten

        unter anderem ist es wesentlich, keine fertigen Getreideflocken zu kaufen, sondern diese selbst herzustellen.
        Unter http://www.vollwertkochbuch.de/ gibt es eine recht grosse Rezeptdatenbank nach Dr. Bruker.
        Hier gilt das Motto: „Iss roh, dann wirst Du froh, iss kalt, dann wirst Du alt“;-)
        Eine weitere Empfehlung meinerseits wäre Dr. Madeo, von der Uni Graz:
        Montagsakademie: Unser tägliches Brot – wie die Ernährung Gesundheit und Altern beeinflusst
        Man muss etwas Zeit investieren, aber es lohnt sich.

        [Anmerkung Admin: Die Verwendung des Videos auf anderen Webseiten ist von der Uni Graz untersagt. Einfach bei YouTube die entspr. Suchbegriffe eingeben, dann findet Ihr es. 😉 ]

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  2. Ernährung? Für so einige sind wir doch offenbar schon tot.

    [Anmerkung Admin: *GELÖSCHT- NTB* Artikel bzw. Bilder, die Empörung hervorrufen sollen, werde ich zukünftig hier nicht mehr freischalten.

    Ein solches Bild hat nichts in einem Eintrag über Ernährung zu suchen. Such Dir einen meiner Einträge mit den Werbeplakaten aus – da passt es wenigstens.]

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  3. Auch von mir ein Danke!
    Ich habe ja auch einiges zum Thema Ernährung und Gesundheit veröffentlicht und eines stimmt zu 100%, jeder erreicht sein Ziel über eine andere Route. Ich habe die harte Tour gewählt. Allesfresser, danach 14 Tage Vegetarier, dann 2 Wochen vegan und schließlich Roh vegan. Der Unterschied seit 04.03. 17 sind 46 kg und 15 Jahre rein optisch 😂. Aber es war einfach da. Ich musste mich nicht überwinden, als würde ein Programm ablaufen. Da die Erkenntnis stetig fortschreitet, bin ich mir heute gar nicht mehr sicher ob wir uns ernähren oder die Milliarden von Bakterien in uns die dann wiederum uns mit Energie versorgen. Deshalb verschreiben die Händler des Todes (Weißkittel) so gern Antibiotika.
    Zu den Bio Produkten ist es ähnlich wie mit den ganzen Wässer, egal wenn es einen Barcode hat ist es energetisch von der Matrix, gegen uns programmiert. Ich streiche jeden Code mit der LAF Rune durch und lass so die Energie wird fließen. Selbst einfachstes Obst und Gemüse wird nahr- und schmackhafter.
    Guten Appetit
    Sieg Heil-Siegesheil
    fritze

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    1. „Reines“ Essen und Trinken – wie es eigentlich sein sollte – gibt es in diesem finsteren Zeitalter der Vergiftung des Planeten aufgrund von Gier und Gleichgültigkeit nicht mehr.

      Die angeblich „am höchsten entwickelste“ Spezies auf dem Planeten ist die Einzige, die ihren eigenen Lebensraum zerstört. Aber keine Sorge – die Natur wird noch rechtzeitig die „Notbremse“ ziehen.

      Bewußtwerdende können nur versuchen das Beste, aus dem was momentan verfügbar ist, auszusuchen und so den Grad der Vergiftung so niedrig wie möglich zu halten.

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      1. Das war nur die Hälfte der Information. Die Massentierhaltung wird zwar angeprangert, was aber ist mit den Pflanzen? Unreif geerntet, begast, besprüht, gequält, usw. Empfindungsfähige Lebewesen, die nur keine Stimme zum Schreien haben, wenn man ihnen das „Blut“ aus dem Leib presst für einen leckeren Saft.

        Zum Bewußtwerden gehört auch das Wissen, das ALLES belebt und beseelt ist. Forschungen sind hier seit Jahrzehnten sehr erfolgreich. Pflanzen kommunizieren miteinander, und wer sich bemüht, kann auch mit Pflanzen kommunizieren. Nur ein Beispiel http://www.grenzwissenschaft-aktuell.de/forscher-entdecken-rudimentaere-gehirn-aehnliche-strukturen-bei-pflanzen20170608/ und die Verknüpfungen am Ende des Artikels.

        Nur weil eine Pflanze nicht schreien kann, wenn sie geschlachtet wird, ist es für sie dennoch ein schmerzhafter Prozeß. Darüber gibt es mittlerweile recht viele Dokumentationen.

        Unter diesem Aspekt kann man das „Du bist, was Du isst“ auch entsprechend neu interpretieren.

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      2. Auf so Einen wie Dich hab ich gewartet. Ist also Jeder, der z. B. eine Tomate und einen Apfel isst und dazu auch noch einen Pfefferminztee trinkt ein „Pflanzen-Nazi“??

        Bevor wir uns darüber Gedanken machen, ob es „Mord“ ist auf der Wiese einen Grashalm zu zupfen, sollten man erstmal dafür sorgen, daß der offensichtliche Mord an den Lebewesen aufhört, die wirklich schreien können.

        Verzapf hier nochmal so einen Hirnfick und Du landest auf der schwarzen Liste.

        Da kriegt man echt wieder Lust das Kopf-gegen-Tisch Bild zu bringen. Wahnsinn, Wahnsinn… 🙄

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  4. [“Heinrich der Deutsche“]Ich kämpfe schon ne Weile mit mir und der Nahrung, da wir aber zwei Erwachsene und mit zwei Kindern sind und meine besserer Hälfte so gar nix mit gesunder und bewusster Ernährung anfangen kann, ist es sehr schwierig , das auch umzusetzen.

    Es tut mir leid, aber solche Aussagen kann ich nun gar nicht nachvollziehen, man hat Kinder und kann wegen x, y, z oder meinetwegen auch Deiner Frau seine Kinder vorrangig ungesund ernähren.
    Darf der Nachwuchs auch auf der Hauptstraße spielen, warnende Schilder iggnorieren und Kloreiniger aus der Flasche trinken? Soll ja Menschen geben die damit auch nicht viel im Sinn haben.

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  5. Lieber Deutscher,
    vielen Dank wieder einmal für diesen Artikel.
    Und Danke auch an alle Kommentare. Ich habe mir diesen Artikel ausgedruckt und werde meinen Ernährungsplan entsprechend ergänzen und noch bewusster einkaufen gehen.
    Die Jahre, in denen ich mich im Bänksterdasein von Schnell-Schnell-Tiefgefrorenem Mist in der Mikrowelle erwärmten ernährt habe, sind längst vorbei. Und: es geht mir mit den frischen Produkten aus dem Hofladen meiner Freundin deutlich besser. Auch sammel ich viele Informationen aus meinem Freundeskreis, um den Ernährungsplan immer mal zu erweitern und auch mal umzugestalten. Als Zusatz esse ich täglich 4 Mandeln, nehme BioHanfProtein und trinke einen Kräutertee von meinem Chinaarzt und Akupunkteur, wo es sich einem auch nach Jahren noch schüttelt.
    Die Ergebnisse sind: reine Haut, immer neue Haaransätze ☺ und deutlich gesünder Haare und am wichtigsten -》keine Bähungen und offensichtlich eine gesunde Darmflora, ein gutes Wohlbefinden und eine innere Ruhe und Zufriedenheit.
    Mein Trinkwasser darf über Nacht in einer Karaffe mit Rosenquarz weilen und schmeckt auch noch deutlich besser.
    Gern mache ich auch in der Saftpresse Möhren, Rote Beete und Gurke zu einem Morgenmahl. Den Mus bekommen die Karnickel, die hier auf dem Rasen herum springen.

    In diesem Sinne…. auf die Bewusstwerdung und die Heil-ung des Geistes.

    Gefällt 2 Personen

    1. Danke Dir, daß Du uns Deinen Weg und die daraus folgenden Erkenntnisse mitteilst.

      Darum geht es hier: Sich gegenseitig Energie zu geben (Gedanken- / Erfahrungs-Austausch), um die notwendige Kraft zur Veränderung zu erhalten. 🙂

      Gefällt 1 Person

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