Wem der Schuh passt…

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… der zieht ihn sich an.              Eigentlich ganz einfach, oder?  😉

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In meinem Eintrag „Bewußtwerdung: Der Kampf in Dir“ schrieb ich über die vielen kleinen Bewußtseins-Veränderungen der letzten Wochen , die in der Summe gesehen so intensiv waren, daß sie meinen Körper und Psyche an ihre Grenzen brachten.

Ich habe damals nicht alles erwähnt, weil das sicherlich den Rahmen gesprengt hätte. Über die folgende Veränderung jedoch möchte ich heute einen Eintrag schreiben, weil sie zwar auf den ersten Blick etwas banal erscheinen mag, aber bei genauerer Betrachtung doch höchst interessant ist, gerade was das Thema Bewußtwerdung und auch die damit einhergehende intensivere Wahrnehmung des eigenen Körpers betrifft.

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Ihr kennt ja sicherlich das Problem, wie schwierig es ist den perfekten Schuh zu finden. Das liegt einerseits daran, daß die Schuh-Industrie nicht individuell produziert, sondern einen „Standard-Fuß“ als Fertigungsvorlage benutzt. Andererseits kommt noch eine Tatsache hinzu, der sich die Meisten überhaupt nicht mehr bewußt sind:

Jeder von uns hat unterschiedlich große Füße!

Die Einen mehr, die Anderen weniger, aber keiner von uns ist absolut identisch, was die Symmetrie der Körperhälften betrifft. Am Anfang denkt man, es wäre ein „Herstellungsfehler“, den die Eltern zu verantworten haben, aber das ist Schwachsinn. Die Eltern verzapfen in diesem Zeitalter ziemlich viel Mist, aber das kann man ihnen nicht ankreiden.

Warum sind wir nicht absolut symmetrisch auf der linken und rechten Körperhälfte?

Dazu habe ich eine recht gut formulierte und auch logische Erklärung gefunden:

„Der menschliche Körper ist in Brust- und Bauchraum völlig verschieden gefüllt. Unterschiedliche Organe im Torso mit unterschiedlichen Formen und Gewichten müssen zwangsläufig zur Asymmetrie im Menschen führen. Links haben Sie beispielsweise zwei Lungenlappen und zwei Drittel des pulsierenden Herzens. Rechts dafür drei Lungenlappen und dazu die schwere Leber.

Die unterschiedliche Verteilung der Organe in Brust- und Bauchraum führt auch dazu, dass deren Gewichte unterschiedlich auf die Beine und Füße übertragen werden. Ein Bein hat ein bisschen mehr zu tragen als das andere. Das hat natürlich Auswirkungen auf Ihre Füße, die auch verschieden belastet werden und sich unterschiedlich stark ausprägen.

Unterschiedlich große Füße sind normal und von der Natur gewünscht.“

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Es ist also völlig normal unterschiedlich große Füße zu haben!

Bei mir ist der rechte Fuß über 1 Zentimeter größer als der Linke. Also schon ne ordentliche Nummer.

Wie habe ich bisher immer neue Schuhe ausgewählt?

Ich habe sie anprobiert und wenn es rechts zu eng war, dann habe ich einfach eine Nummer größer genommen – Hauptsache bequem und nichts drückt.

Das hatte aber den Nachteil, daß der linke Schuh viel zu groß war, was ich jedoch all die Jahre nicht bemerkte.  Durch eine solche Erkenntnis wird mir mal wieder klar, wie sehr die Verbindung zu meinem Körper gestört bzw. betäubt war.

Körperwahrnehmung = NULL!

zombies
„Keine Körperwahrnehmung? Macht nichts – wir auch nicht.“  😉

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Was war bisher meine „Lösung“, um diesen Größenunterschied zu kompensieren?

Extrem starkes Schnüren des linken Schuhs, was mir jedoch bei längeren Läufen Schmerzen bereitete.  Und wieder stellt sich mir die Frage: Warum habe ich das früher nicht gespürt??

Besonders deutlich wurde das Ganze an meinen Sommer-Laufschuhen. Diese verfügen auf der Oberseite über eine Art Netz, das sehr luftdurchlässig ist. Nach zwei Jahren haben sich nun Löcher im Netz gebildet, weil mein großer Zeh das Netz durchgerieben hat.  Beim linken Schuh ist dieses Loch locker 3 (!) Daumenbreiten von der Schuhspitze entfernt! Und ich habe mich noch über die schlechte Qualität der Schuhe aufgeregt, was aber Blödsinn ist. Der Zeh hat an dieser Stelle des Schuhs nichts zu suchen. Weiter vorne ist eine Verstärkung am Netz, die genau das verhindern soll – wenn man die richtige Größe trägt.

Seitdem ich es nun weiß, kann ich keinen von meinen Schuhen mehr (gerne) anziehen. Naja, noch muß ich zumindet die Laufschuhe anziehen, da sonst barfuß laufen angesagt wäre 😉 .

Ich habe nun Schuhe im Laden anprobiert und für den linken Fuß passt mir Größe 42. Bisher hatte ich 43 und z. B. bei den alten Laufschuhen Gr. 44 !!

Klar, am rechten Fuß drückt es jetzt, aber der wird sich nun den notwendigen Raum schaffen müssen. Es ist nicht extrem eng und mit der Zeit wird sich der Schuh ausdehnen.  Außerdem fühlen sich die 42er Schuhe nun an wie „meine“ Schuhe. Die Alten kommen mir vor wie Schuhe eines Fremden – ich werde sie entsorgen bzw. die kaum benutzten verkaufen, um so das Loch in meinem Schuh-/Kleidungs-Budget so klein wie möglich zu halten.

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Mir geht es bei diesem Eintrag nicht um  Schuhe oder Schuhgrößen, sondern um die veränderte, bessere Körperwahrnehmung und die Verlagerung meiner Prioritäten.

Es ist eigentlich schon symbolisch für die Veränderung in meinem Bewußtsein und vor allem in meinem Charakter.

  • Früher durfte nichts drücken, gab es irgendwo Schmerz, wurde sofort zum größeren Schuh gegriffen. Hauptsache bequem und nichts stört. Gut für meinen rechten Fuß – schlecht für meinen Linken.

 

  • Heute liegt das Augenmerk auf dem linken Fuß – da muß der Schuh passen. Der rechte Fuß muß nun den leichten Schmerz am Anfang ertragen. Es ist unbequem, aber er muß sich nun seinen Raum „erkämpfen“.  Genau dieselbe Einstellung, die ich seit meiner Bewußtwerdung an den Tag lege. Nicht einfach auf die bequemere Variante ausweichen, weil dort kein „Widerstand“ vorhanden ist, sondern das Wahre / Richtige auswählen und es an sich und seine Lebensart anpassen, auch wenn dieser Weg meistens schwieriger ist. 

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Vom bequemen Ignoranten, der mit wackligen Schuhen durchs Leben stolperte zu einem bewußten Menschen, der mit festem, passendem  Schuhwerk seinem Lebenspfad folgt.

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Wie ich bereits am Anfang erwähnte – oberflächlich gesehen eine unbedeutende Veränderung, aber was die Bewußtwerdung betrifft – im wahrsten Sinne des Wortes – ein weiterer kleiner und wichtiger Schritt.  🙂

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In diesem Sinne…

 

 

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26 Kommentare zu „Wem der Schuh passt…

    1. Skadi

      LoL.
      In kurzer Zeit habe ich den guten Deutschen hier still heimlich lieb gewonnen, doch lässt mich die aufgeführte Begründung dafür, dass seine und der meisten Menschen Füsse nicht genau gleiche Länge aufweisen (meine auch), äh, etwas zwischen lächeln und hüsteln.
      Ich möchte dir also, angesichts der Weltlage, welche keine verzögernde Spielereien zulässt, klipp klar sagen: Du bist ein Monster. Nur ein Monster kann gleich lange Füsse haben.

      Ernsthaft.
      In unserer wunderbaren Natur gibt es keine zwei gleichen Erscheinungen, keine.
      Dass unsere lieben treuen Gehwerkzeuge nicht exakt symmetrisch sind, gehört dazu.

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      1. Freut mich zu lesen, daß Du für mich einen Platz in Deinem Herzen reserviert hast. 🙂

        Aber wieso bringt Dich ein Eintrag über unterschiedlich große Füße zum hüsteln? Ein zu banales Thema aufgrund dessen, daß Ragnarök sich am Horizont abzeichnet?
        Kommt es früher oder später, wenn ich über „weltbewegendere“ Themen schreiben würde? Wohl eher nicht.

        Und wenn ich zusehe wie die Welt der Finsternis untergeht, dann möchte ich lächelnd dastehen und das jetzt – dank dieser Erkenntnis – mit passenden Schuhen. 😉

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      2. Lieber guter Deutscher,
        bitte um einen Moment Geduld, erst mal muss ich endlich kockeln, was denn Ragnarköcks bedeutet.
        …….
        aahhh, Möbeldisäin
        ooch, dette kann’s nüschd sein
        …..
        oh, Kampf der Götter, und dabei geht Porzellan in Stücke. Aha.

        Lieber Deutscher, ich, dessen Füsse auch nicht genau gleiche Schuhgrössen verlangen, sage dir: Ich will lächelnd meine zwei nicht genau gleich langen Füsse segnen, wenn Pest und Schwefel regnen.

        Doch meine ich ein Weiteres. Ich meine, jeder steht exakt dort, wo ihm das widerfährt, was in seinem Lebensbuche steht, was sinnvoll für ihn ist, was sinnvoll für sein weiteres Wirken hier ist, was er im Grunde will. Der Eine steht auf Punkt Zero der Bombe, der andere, exakt in dieser Minute, staunend, dass er unversehrt, hinter schützendem Berg.

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      3. Ich habe die ersten 10 Minuten heute angesehen – der Rest in den nächsten Tagen.

        Der Mann hat meine aufrichtige Anerkennung. Er ist einer der Wenigen, der noch zwei Eigenschaften in sich trägt: Den germanischen Kampfgeist und die Kraft des Lichts.

        Menschen wie ihn werden wir nach Ragnarök brauchen, um wieder zu lernen, wie man Obst und Gemüse im Einklang mit der Natur anbaut.

        Bis es soweit ist muß er auf sich aufpassen, damit er nicht so endet wie seine Eltern.

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      4. Auf die Gefahr hin, etwas zu ernsthaftiglich zu überdrehen:
        Zum hüsteln und lächeln brachte mich nicht die Feststellung und lustige Beschreibung der nicht gleich langen Latscheli, sondern die Begründung, warum die nicht gleichlange seien: Die rechts links verschiedenen Organe im Brustkorb. Wären die die Ursache für verschieden lange Latschen, dann müsste bei Normalo auch die untere Wirbelsäule entsprechend einen kleinen Bogen machen, die Gelenke auf der schwereren Seite müssten messbar verschieden stark ausgebülded sein.
        Nö nö. Deine Latscheli sind verschieden lang, damit du dich mit Sinn und Unsinn von Schuhgrössen beschäftigst, eine Zeit lang.
        Ich war zwischen 40 und 50 Läufer, auch Marathon, ich kenne das ganze Gezeugst mit Loch vom grossen Zehennagel des etwas kürzeren Fusses dort, oben, wo das Schuhgewebe noch nicht verstärkt ist.

        Aber jetzt blabber ich nur noch wenig interessant eigen Seich, mache Hosenschlitz zu und wünsche dir / euch MEZ Leuts einen herrlichen Abend, ich indes geh pennnen.

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      5. Ich habe immernoch keine Ahnung was dieses merkwürdige LOL zu bedeuten hat, von daher ist es vermutlich auch nicht weiter dramatisch daß ich auch sonst anders bin. :p

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    2. Ich stelle mir gerade vor, wie Du sofort nach dem Lesen des Eintrags das Maßband zur Hand genommen hast um zu messen, ob Deine Füße auch wirklich unterschiedlich groß sind. 😀

      Aber Du schriebst ja „auf den Zentimeter gleich lang“. Wie sieht es mit Millimeter aus? Vielleicht ist ja doch nicht alles verloren?? 😉

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      1. Habe ich in der Tat genauso getan. 🙂 Eventuell sollte ich mit einem anderen Meßwerkzeug dieses nochmal tun, denn laut Zentimeter welche ich mit dem vererbten Band gemessen habe und mittels Umrechner komme ich auf eine Schuhgröße die mir nicht mal ansatzweise mit dicken Socken passt. Das Band wird sich doch nicht gegen mich verschworen haben? Könnte aber auch sein, daß die Kräfte stärker wirken wie ich gerade verkraften kann.
        Ehe ich Dir Dein Tagebuch zumülle, gehe ich lieber noch eine Runde mit dem Hund.

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  1. @ Chefe hier

    Vergass, von wegen Sympathie – Ebene.
    Vereinbaren wir doch einfach, dass wir unsere Sympathie auf unsere längeren und kürzeren Füsschen äh beschränkt halten.
    Auf zur Tat.
    „Wie geht es deinem Längeren, Schatzi?“
    „Ooch, gut, doch mein Kürzeres ist eifersüchtig, wenn es von dir nicht beachtet wird.“
    „Ups, verstehe. Sag doch deinem Kürzeren, dass es mir ganz ganz wichtig sei.“
    „Huch, wattdenndette??? Plötzelich ist mein vormals Kürzeres das Längere.“

    Ich bin 68, und immer noch pubertär…so sagen mir die Leute immer wieder mal.

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      1. Deutscher, du,

        man dürfe das Leben einfach nicht zu ernst nehmen, hast du grad gesagt?

        In tiefe Grübelei verfalle ich,
        was darf ich und was nichch?
        Was ist einfach und was kompliziert?
        Sachen doppelt, weil halbiert?

        Und auch Ernst ist eine Sache,
        dessen Sinn ich nicht ausmache,
        unterm Strich ich zu mir sagen muss:
        Im Schädel mein wohnt wohl ’ne Nuss,

        sie meint von sich, sie denke,
        Vertrauen ich jedoch nicht schenke,
        viel zu oft verrennt sie sich in Wahn,
        bin wohl doch nicht weisser Schwan.

        Ja, jaaa, ich hör‘ ja schon auf.

        Ich wünsche dieser Runde
        frohe frische Morgenstunde.

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  2. Lies mir ja nun keine Ruhe, also nochmal nachgemessen und siehe da der eine Fuß hat 3 mm mehr an länge wie der andere. Nicht weltbewegend, aber immerhin.

    Könnte dieser doch eher geringe Unterschied etwas mit der umerzogenen Händigkeit zu tun haben?

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    1. Ich hoffe mal, daß ich Dir keine schlaflosen Nächte bereitet habe. 😀
      War nicht meine Intention hinter dem Eintrag. 😉

      Was Deine Frage betrifft: Da ich kein Experte in dieser Thematik bin empfehle ich Dir einen leidenschaftlichen Fuß-Fetischisten aufzusuchen oder Professor „Gugl“ zu fragen. 😎

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      1. Es gibt sone Themen, die, einmal daran geschnuppert, lassen sie mich nicht los. Hier diese Fusslängen. Des Weiteren, unter Anderen, die Flacherde. Ist ja neuerdings Mode, Erde keine Kugel, sondern ein Pfannenkuchen oder so ähnlich.
        Ich als vernetzt Denkender komme natürlich sofort auf eine Lösung!
        Verschieden lange Füsse hat der Mensch, da die Flacherde sich dreht! Der Fuss, der vom Drehzentrum weiter enfernt ist, hat grössere Arbeit mit dieser Drehung!

        Zurück zu ernst Haft.

        Es gib eine Erscheinung bei der Eisenbahn. Ich spreche von der nördlichen Halbkugel der Erde, auf der Südlichen ist es umgekehrt.
        Bahnräder haben einen Kranz, na ja, damit die Laufflächen auf den Schienen bleiben halt. Der Kranz der reibt gelegentlich, naturgegeben, seitlich an den Schienen. Bei den Schienen gibt das über die Jahre messbaren Abrieb.
        Nun das Pfänomeen (kein Witz).
        Schienen, welche nordwärts befahren werden, weisen, in Fahrtrichtung gesehen, grösseren Abrieb am Schienenband rechts auf.
        Schienen, welche Nord – Süd befahren werden, weisen, in Fahrtrichtung betrachtet, auf der entgegengesetzten Seite, nochmal, in Fahrtrichtung gesehen, auch rechts, auf.
        Warum?
        Wegen der Fliehkraft. Der nordwärts fahrende Zug drückt immer etwas gegen rechts, da die Erde unter ihm immer langsamer dreht.
        Und umgekehrt.
        Auf rotierender Flacherde mit Nordpol als Drehpunkt, in der Mitte der Scheibe, müsste es UBERALL gleich sein.
        Auf der Kugel ist es auf der südlichen Hälfte um be kehrt.

        Mitgekommen, geistig?

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      2. Ähr-lich: Mir ist es SCHEISSEGAL, was für eine Form die Erde hat – ich hab momentan andere Prioritäten. Deshalb springe ich auf das intellektuelle „Leckerli“ das Du mir hingeworfen hast, gar nicht erst an. 😉

        Wenn hier am Tag X die Lichter ausgehen und die Götter“ das Porzellan zerschmettern“, dann ist es doch völlig unwichtig, ob dies auf einer flachen, runden oder trapezförmigen Erde passiert. 😛

        Ernst Haft: Das ist eines der Themen auf die ich allergisch reagiere…

        Normalerweise ist dieses „Flet Erth“ Thema eine beliebte Troll-Strategie, um einen Blog oder Kanal zu diskreditieren.

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      3. Lieber Deutscher du,

        weder in Mail noch in Blogkommentar erwarte ich, dass auf mein Gesenfe jemand eine Erwiderung tätige. Fragen möchte ich gerne beantwortet hören, das schon, aber wenn ich öffentlich laut vor mich hindenke, dann…wen kümmert’s? So jemand sich angesprochen fühlt, jemand was weiterspinnen will, dann ok, wenn nicht, dann nicht.

        Es ehrt mich, dass du antwortest, obschon du keinen Anteil nimmst an den Gedankenspielereien „Kugel“ oder „Kuchen“.

        Bleiben wir bei den Füsschen.

        🙂

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      4. Über den Punkt alles zu zerdenken bin ich hinweg – auch wenns manchmal nicht den Anschein macht 😀 – in dem Fall wars auch eher ne Aussage wie ne Frage.

        Es gibt Antworten die suche ich nicht mehr, wenn die Zeit dafür reif ist, kommen sie einfach. 😉

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  3. Puh, jetzt weiß ich endlich, warum ich kürzlich Unmengen überschüssigen Geschirrs verschenkte… LOL (laughing out loud)
    Wünsche allen Philosovierern und auch -fünfern einen wundervollen Tag voller Wunder! 🙂

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