Der Deutsche im Horrorland –oder– Unter lebenden Toten

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Unterwegs in der Hauptstadt vom „Ländle“

 

Über 30 kg Körpergewicht loszuwerden hat einige Konsequenzen, die zwar unbedeutend und dennoch lästig sind.

Eine davon ist, daß Einem die alten Klamotten viel zu groß sind – bzw. in meinem Fall auch die Schuhe nicht mehr passen – wobei das mit den Schuhen wohl eher an meiner verbesserten Körperwahrnehmung liegt.

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Nachdem ich im Internet ein paar Einkäufe getätigt hatte, die ich jedoch wieder zurückschicken musste, da diese Waren – um es mal freundlich auszudrücken – nicht meiner Vorstellung von Qualität entsprachen, traf ich die Entscheidung lieber direkt vor Ort – also in den Läden – alles anzuprobieren.  So spart man sich dann das lästige Zurückschicken und auch teilweise das Warten bis die Händler das Geld bei Vorauszahlung wieder zurück überwiesen haben.

So fiel also der Entschluss – gerade weil momentan auch SSV ist (SommerSchlussVerkauf – heutzutage in der Besatzersprache anderweitig bezeichnet) eine Zugfahrt in die Landeshauptstadt zu machen, um dort vielleicht das eine oder andere Schnäppchen zu ergattern.

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SA-was??? I nix versteh… 😛

Über den Sinn bzw. UN-Sinn mitten im Sommer einen SommerSCHLUSSverkauf zu veranstalten brauche ich wohl gar nicht erst zu philosophieren.

 

Also ging es unter der Woche gleich morgens um 9 Uhr los Richtung Stuttgart.

Abfahrsignal

 

Ich entschied mich für eine Fahrkarte in der 2. Klasse, da ich die 16 Euro Aufpreis für die 1. Klasse lieber in meine neuen Klamotten / Schuhe investieren wollte.

Ein Fehler wie sich im Nachhinein herausstellte.

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Diejenigen von Euch deren Sinne ebenfalls wieder dabei sind sich zu regenerieren, werden die nachfolgenden Ausführungen bestimmt kennen:

Der „Gestank“ im Zugwaggon war unerträglich. Eine Mischung aus Schweiß, Zigaretten und vor allem Chemie (Bodylotion, AfterShave, Deo / Parfüm).

So gut wie Jeder starrte wie hypnotisiert in sein „cleveres“ Telefon – über die Strahlungsdosis, die ich während der Fahrt abbekam denke ich jetzt lieber nicht nach. Ich finde es wird immer extremer – noch vor Kurzem waren „nur“ die Augen abgelenkt von der Außenwelt – jetzt laufen 90 % der „Smobies“ auch noch mit diesen häßlichen, riesigen Funk-Kopfhörern durch die Gegend – also Augen und Ohren befinden sich nun in einer anderen (künstlichen) Welt.

Der Vorteil ist, daß diese „Zombies“ ihre Klappe halten und ganz ruhig in ihrer Hypnose dahinvegetieren.

Ca. drei Stationen später war es dann vorbei mit der „Ruhe“.  Eine Gruppe von „Hühnern“ stieg ein – und NEIN, ich meine nicht die gefederte Sorte – und machte sich auf den Sitzen rund um mich herum breit. So der Typ Mitt- / End-40er auf einem „Shopping-Trip“ in die Großstadt. Der Gestank des Parfüms war ekelerregend. Um dem Ganzen noch die Krone aufzusetzen griffen die „Damen“ in die mitgebrachten Tüten – jetzt wurde „ausgepackt“: Irgendwelche in Plastikfolien eingeschweißten Wurst-Käse-Baguettes und Sekt in Alu-Dosen!  Dazu natürlich dümmliches, oberflächliches Geschnatter ohne Ende.

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„Stößchen!“

 

Habe ich erwähnt, daß die 1. Klasse in Sichtweite war und völlig leer?!

kopf-tisch

 

Aber das war erst den Anfang meiner Horror-Reise.

Nach einer gefühlten Ewigkeit in Stuttgart angekommen war schon der erste Schritt aus dem Zug die knallharte Konfrontation mit der Großstadt-Hektik. Alle drängten aus dem Zug und ich wurde im „Zombie“-Strom einfach mitgeschoben Richtung Ausgang.

Gestank, Lärm, dreckige Luft, Müll – eine energetisch eindämmende Dunstglocke lag über diesem ganzen Moloch.

Eine Sache fiel mir ganz besonders auf: Überall an jeder Ecke – auf dem Bahnhof, in der U-Bahn Station, der Königstraße, den Konsum-Tempeln – alle paar Meter wird der Blick auf Bildschirme gelenkt, auf denen den ganzen Tag Werbung und Nachrichten laufen. Das Gehirn wird dauerbombardiert mit Informationen und ist so nicht in der Lage noch großartig für andere „Gedanken“ bzw. Aufgaben zur Verfügung zu stehen.

 

Trotz der Tatsache, daß ich gerade erst angekommen war, brauchte ich schon eine Pause. Ich setzte mich auf eine Bank im Schatten eines Baumes in der Königstraße und aß etwas von meinem mitgebrachten Proviant. Um mich herum wimmelte es zwar von den bekannten „Fastfood“-Giftmischern und Imbißständen, aber lieber hungere ich, bevor ich mir etwas vom diesem Gift reinziehe.

Während ich Bananen, Datteln, Rohkost-Riegel und etwas Wasser zu mir nahm beobachtete ich die „lebenden Toten“ um mich herum.

Ich habe inzwischen eine völlig andere Wahrnehmung als früher. Feinfühliger – einfach eine gewisse Empathie für die Umwelt und die „Menschen“ um mich herum. Ich spürte wie keiner von ihnen wirklich lebt – sondern nur mehr oder weniger funktioniert in einer künstlichen, lebensabtötenden Welt, die rein garnichts mit der natürlichen Art des Seins zu tun hat. Sie fühlten sich für mich Fremdgesteuert an. Programmiert mit Glaubenssätzen und Verhaltensmustern. Einfach: Bio-Roboter.

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Stuttgart – Königstraße – ein „ganz normaler“ Tag

 

Versteinerte Gesichtszüge, fahle Haut, tote Augen. Wenn „sie“ miteinander kommunizierten, dann meistens über Arbeit, Geld, Fussball oder Krankheiten. Ganz besonders in Erinnerung blieb mir eine Frau, die bei 30 Grad in einer Blechröhre saß, die gerade mal etwas größer als sie selbst war und dort Brezeln und anderes Laugen-Gift verkaufte. 8 Stunden am Tag in diesem blechernen Sarg. Ich konnte keinerlei Energie in ihr verspüren – ihre Aura war tot. So jemand wird niemals die Kraft erlangen, um den Weg der Bewußtwerdung zu gehen. Wie unzählige Millionen Andere auch. Ihnen wurde und wird die Energie geraubt, die dafür notwendig ist.

Ich weiß ich klinge jetzt vielleicht wie ein alter Mann, aber der Sittenverfall ist unbeschreiblich. Junge Mädchen, egal ob 10 oder 18 Jahre alt – die Meisten halbnackt mit engen, bauchfreien Oberteilen, die ihre teils noch nicht mal richtig ausgeprägten Brüste raufquetschten und „Hotpants“, die mehr zeigten, als sie verdeckten. Zumal es auch genügend Mädels gab, bei denen sich der übermäßige Verzehr von Burgern, Döner & Co. bereits deutlich auf die Figur ausgewirkt hatte, was dann bei solch knapper Kleidung eher abstößt als anregt – naja, anderes Thema. Auch wenn ich in diesem Leben wahrscheinlich kein Vater werden sollte – niemals würde ich zulassen, daß meine Tochter wie eine Hure durch die Gegend läuft.  Kein Wunder, daß den „Neusiedlern“ des BRD-Regimes die „Sicherungen durchbrennen“.

Apropos…  Die Großstädte sind ein gutes Beispiel zum schon jetzt zu sehen, was dem deutschen Rest-Volk für eine Zukunft blüht.

Die Straßen sind voll von Arabern und Afrikanern – fast alle mit jeder Menge Kinder unterwegs. Deutsche mit einem Kind – geschweige denn mit mehreren Kindern habe ich so gut wie nicht gesehen (Ihr kennt ja die Aussage: „Kinder? Können wir uns nicht leisten.“ Stellt Euch folgende Frage: Wie machen das die Ausländer bzw. überlegt mal wieso und vor allem von WEM dafür gesorgt wird, daß sie sogar noch unterstützt werden bei der optimalen „Vermehrung“ und Euch alle möglichen Steine in den Weg gelegt werden??)

Sollte Ragnarök nicht in absehbarer Zukunft kommen wird es hier richtig übel für uns werden. Gerade in Stuttgart sind in den Läden schon viele Türken / Araber beschäftigt. Kein „Guten Tag„, wenn man reinkommt, kein „Kann ich Ihnen weiterhelfen?„. Die „Freundlichkeit“ erwacht erst, wenn einer ihrer „Landsleute“ den Laden betritt.

Eines ist sowas von klar – den degenerierten, ignoranten BRD-„Deutschen“ steht dasselbe Schicksal bevor wie unseren Vorfahren in den Ostgebieten des Reichs, die von den Polen und Tschechen aus ihren Häusern vertrieben oder gleich auf offener Straße totgeschlagen wurden – und JA, das bevor die „pöhsen“ Deutschen auf den Kriegspfad gingen! DAS war nämlich der Grund für den „Überfall“ auf Polen, den künstlichen Staat, der erst nach dem 1. WK geschaffen wurde mit Großmachtsphantasien, die die Polen auch noch selbst auf Papier festgehalten haben:

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ANKLICKEN ZUM VERGRÖSSERN
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ANKLICKEN ZUM VERGRÖSSERN

 

Inzwischen löst die Anerkennung dieser Realität keine Verbitterung mehr bei mir aus. Eine Realität, die die meisten naiven BRD-Schlafdeppen ausblenden bzw. garnicht mitbekommen, weil sie vom System ohne Unterbrechung im Hamsterrad am Strampeln gehalten werden.

Es muss und es wird eine Selektion stattfinden – eine Reinigung des Volkskörpers – und das ist auch gut so!

Die degenerierten, dümmlichen und naiven Giftfresser-Zombies werden den kommenden Umbruch während Ragnarök nicht überleben.

Deshalb ist es Energie- und Zeit-Verschwendung sie aus diesem Zustand befreien zu wollen. Man kann nur Jemand befreien, der bemerkt hat, daß er gefangen ist. Und selbst dann muss er seinen eigenen Weg in die Freiheit finden. Bewußtgewordene Menschen können immer nur einen Funken aussenden, zum „Feuer“ der Veränderung entfachen muss ihn Jeder für sich Selbst.

Der Aufenthalt in der Innenstadt – genauso wie der in den Konsum-Tempeln, in denen ich auf der Suche nach günstiger Kleidung / Schuhen war, entwickelten sich zur Folter für Körper und Seele. Wenn man die körperlichen und seelischen Qualen der Anderen spüren kann sind solche Orte unerträglich geworden.

Dazu noch überall der Gestank in der Luft von gegrilltem Fleisch und anderem Gift, das den „lebenden Toten“ als „Nahrung“ angeboten wird.  Als ich an einem 1 € „Hotdog“-Stand vorbeikam hätte ich mich fast ->

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Nicht nur wegen des Gestanks der in Wurstform gepressten Schlachtabfälle, sondern auch beim Anblick wie sich die Zombies diese vergiftete Leichenpampe einverleibten.

Da spielt sich im Kopf-Kino dann folgende Szene ab:

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„Mit oder ohne Scharf – Ketchup oder Majo??“

 

Wie sah es mit den erhofften „Schnäppchen“ aus?  Vergesst es!  Nur lauter Plunder bzw. das, was mir zugesagt hätte, war nicht mal reduziert – nicht mal 1 lausigen Euro!!  Und wenn mal das Preis-Leistungs-/Qualitäts-Verhältnis passte, dann gab es das Teil entweder in XXXS oder XXXXL.  Was für ein Reinfall!

Zuhause angekommen legte ich mich erstmal ins Bett und dachte nach. Vielleicht hat mein Unterbewußtsein diesen Ausflug als kleinen Test für mich arrangiert. Der Plan es wegen Kleidung oder Schuhe zu machen war u. U. nur ein Vorwand für mein Bewußtsein, um dort hinzugehen.

Ich habe an dem Tag erfahren, wie sehr in nun in der Lage bin die Menschen bzw. das was von ihnen übrig ist zu spüren. Den Wahnsinn um mich herum habe ich noch nie so klar wahrgenommen wie an diesem Tag.

Ich weiß nun, daß ich um Großstädte so gut es geht in Zukunft einen weiten Bogen machen werde. Es sind Schmelztiegel des Systems – in denen die menschliche Lebensenergie zusammen“geschmolzen“ und aufgesaugt wird von den finsteren Mächten. Ich war an diesem Tag unter Tausenden von menschlichen „Batterien“ – eine negative und bedrückende Aura, die mich sehr viel Kraft gekostet hat.

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Bist DU noch eine „Batterie“ oder lebst Du schon?

 

Diese Unbewußten sind innerlich leer und versuchen durch Geld und Konsum diese Leere aufzufüllen.  Ein verhängnisvoller Denkfehler bzw. eine teuflisch-geniale „Programmierung“ die dem Bösen da gelungen ist.

Die Dinge, die ich wollte habe ich inzwischen im Internet zum halben Preis bekommen und hätte mir die ganze Sache also sparen können. Diese Welt geht den Bach runter – egal, ob man nun vor Ort einkauft (immer im Bewußtsein, ob man etwas wirklich braucht) oder im Internet bestellt.

Ach, ist Euch eigentlich auch schon aufgefallen, daß es kaum noch „kleine“ Einzelhändler gibt? Hier in meiner Stadt schließt Einer nach dem Anderen (obwohl ich sie seit meiner Veränderung unterstützt habe so gut es ging) und Stuttgart ist nur noch vollgestopft mit Großkonzernen und nur weil ein anderes Firmenlogo über der Türe steht heißt das nicht, daß Ihr woanders einkauft – Ihr versteht? Das hängt alles inzwischen zusammen.

 

Also insgesamt war dies ein Tag, der gemischte Gefühle bei mir hinterlässt. Ein Tag, an dem ich Erkenntnisse gemacht habe, die vielleicht erst viel später in mir zum Vorschein kommen.

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Die Zeit wird es zeigen.

 

 

In diesem Sinne…

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51 Kommentare zu „Der Deutsche im Horrorland –oder– Unter lebenden Toten

    1. Ich finde auch, daß die Unbewußten von Tag zu Tag rücksichtsloser und asozialer werden. Gerade in Stuttgart ist mir das aufgefallen. Da wird gerempelt und gedrängt – ohne Rücksicht auf Verluste. Außerdem sehe ich immer mehr von Denen, die Selbstgespräche führen oder durch die Gegend laufen und irgendeinen Schwachsinn schreien.

      So langsam drehen die wohl alle durch – die Energieabzug ist wohl zu stark…

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      1. „(…)Außerdem sehe ich immer mehr von Denen, die Selbstgespräche führen oder durch die Gegend laufen und irgendeinen Schwachsinn schreien.(…)“

        Och, ich hatte auch mal eine Phase, in der ich öfter mal laut mit mir selber gesprochen habe und auch mal geschrien. Aber eher weil ich die ganze Ignoranz nicht mehr ausgehalten habe…

        „Ich finde auch, daß die Unbewußten von Tag zu Tag rücksichtsloser und asozialer werden.(…)“

        Vor allem muss man ja ständig aufpassen, dass einem so ein „Autisten-Phone-Abhängiger“ nicht ständig vor die Füße stolpert. Die bekommen teils ja gar nicht mehr mit, dass um sie herum noch Menschen im nicht-virtuellen Leben anwesend sind.

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    1. Ich kriege schon bevor ich eine Straßenbahn besteige regelmäßig Allergie.
      Strahlung plus Smombies gleich gar nicht gut für die eigene Verfassung….

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  1. Warst Du auch im Schlossgarten, den die Stuttgarter trotz bewundernswertem Protest wegen des Unsinns-Bahnhofs zerstört haben?
    Bin auch mal rumgereist, so um das Jahr 2011 herum und war unter anderem häufig in Stuttgart in der Parkschützer-Szene unterwegs.
    Würde glaube ich ein wenig heulen, wenn ich sehen würde, wie der Park heute aussieht.
    Eine Schande…
    Grüße

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    1. Welcher Schloßgarten? Ist nicht mehr viel davon übrig. WENN die Dauer-Baustelle fertig wird, sollen wieder neue Parkanlagen angelegt werden.
      Mal sehen, ob es noch soweit kommt – ich glaube der Zusammenbruch dieses Systems ist garnicht mehr so fern.

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  2. Gut zu wissen, daß andere mir gleich fühlen. So es irgendwie funktioniert meide ich Städte und Orte wo viele Menschen die mir nicht gut tun aufeinander treffen. Die Empfindungen die ich dabei habe sind enorm und wahnsinnig belastend, dabei meine ich noch nicht einmal die Energien die dort wirken. Bisher habe ich noch keinen Weg gefunden damit umzugehen, selbst erden wirkt nicht.
    Urlaub wäre gerade etwas ganz tolles – ganz oben hoch im Norden in einer kleinen einsamen Hütte fernab der Menschen. 🙂

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    1. Skadi

      Mir erging es schon als Jungmann so, da ich von unsichtbaren Energien, ausser Funk und Strom, noch nichts vernommen hatte, wenn ich mal Ikea Spreitenbach besuchte. Alles schön gut und recht, doch war ich jedesmal geschlaucht danach.
      Es scheint mir mittlerweile, dass die unlautere Absicht, welche hinter dem gepushten Konsumismus steht, an all den Dingen klebt, welche einem nachgeworfen werden, welche kein Mensch braucht.
      Eierkocher. Genial, braucht ultrawenig Strom. Das ist die Wahrheit. Man kann es ohne Eierkocher machen: 1/2 cm Wasser in den Topf, Eier rinn, Topf decken, Wasser zum kochen bringen, auf kleinstem Feuer eine halbe Minute kochen lassen, Feuer aus. Nach drei Minuten sind es Weicheier, nach 7 Minuten sind es Harteier.

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      1. In der ‚modernen‘ Welt braucht man solche Dinge und noch vieles blödsinnigeres mehr. Auch wenn ich IKEA liebe, könnte aber auch mit meinem mir noch nicht beantwortetem Bezug zu Skandinavien zu tun haben, ich meide diese Menschenansammlungen

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      2. Meine Stief-Tante, eine Spießerin vor dem Herrn, war vor einigen Jahren mal total entsetzt, als sie bei meinem Vater zu Hause zu besuch war.
        „Wie? Ihr habt weder Kaffee-Maschine noch Eier-Kocher? Wie kommt ihr nur mit Eurem Leben klar???“ 🙂

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      3. mark2323

        Für solch gute Stiefel Tanten und – Onkels gibt es nur eines: Im Wald aussetzen, an einem schönen Oertchen mit gesundem Bächlein, guten Bäumen, ausgerüstet mit einer Decke und mit vielen vielen Streichhölzern.

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    1. Genau. Und dann rennen die Smombie-Zombies, wie halt jetzt schon in USA, denen wir bekanntlich als brave Kolonie alles nachmachen, alle nur noch zu Kaufland, Real und Co.

      Ich will die Tante-Emma-Läden zurück!!!

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      1. Auffallend ist auch daß in den letzten Jahren diesen riesigen Einkaufsdinger in Mode gekommen sind – mir persönlich ein Graus. Die Menschen haben immer weniger Zahlungsmittel, aber sollen mehr kaufen? Passt doch hinten und vor nicht zusammen. Vermutlich ebenso gewollt.

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  3. Ich habe festgestellt, das man vieles besser in Soz. Kaufhäusern erstehen kann. Ist zwar getragen, aber die Qualität ist oft besser. So z. B. Damenmäntel oder Leinenröcke aus den 90igern. Die Mäntel wurden noch in Deutschland fabriziert, oft Reine Schurwolle und da ich ganz gut mit Nadel und Faden umgehen kann, zerlege ich manches in seine Einzelteile und nähe mir was „Zeitloses“ draus. Hat man früher auch gemacht, kenne ich noch aus meiner Kindheit als die Qualität noch geschätzt wurde.
    Das gleiche gilt auch für Schuhe. Lederschuhe halten bei guter Pflege incl. Schuhspanner mal locker über zehn Jahre, können besohlt werden und sehen einfach schnieker aus als diese Plastikteile von heute.

    Und dann galt da noch der Spruch „lieber trocken Brot zuhause als Kuchen in der Fremde“. Soll heißen, ich esse lieber einfaches selbstgebackenes Brot mit guter Butter als diesen Fraß der Industrie.

    Das Thema ist endlos und die Menschen größtenteils gottlos und geistig benebelt ,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,,

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    1. Kleidung aus xter Hand kenne ich aus meiner Kindheit auch noch und habs bei dem eignen Nachwuchs gleich getan, geschadet hats niemandem.

      Auch wenn ich kein Veganer bin, meide ich Produkte aus Leder zum Wohl der Tiere. Zudem es auch vernünftiges Schuhwerk aus bspw. der Sportabteilung gibt – das älteste Paar Turnschuhe in meinem Haus zählt gute 20 Jahre und sie sind immernoch tragbar. 😉

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    2. Mein Vater hat noch Lederschuhe von mir, die locker 12 Jahre alt sind. Mir haben sie damals nicht mehr gefallen (war da noch ein Mode-Opfer 😉 ) – Er lässt sie aber immer wieder neu besohlen und pflegt das Leder, so daß sie immer noch ganz ordentlich aussehen. Aber wo findet man heute noch so eine Qualität? Ist von den Herstellern auch gar nicht mehr gewollt. Da werden in der Planung schon Schwachstellen eingebaut, die dann nicht zu reparieren sind.

      Ich frage mich immer, wie die Firmen früher überlebt haben, als die Produkte noch 10 Jahre oder länger gehalten haben…

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      1. Guter Deutscher, du fragst:

        *Ich frage mich immer, wie die Firmen früher überlebt haben, als die Produkte noch 10 Jahre oder länger gehalten haben…*

        In meiner Jugend gab es in der Schweiz zwei Traktorfabriken: Bührer und Hürlimann. Deren Produkte waren unkaputtbar. Beide Firmen gingen ein.

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      2. Du willst doch nicht etwa damit sagen, daß man als Unternehmer zur Pleite verdammt ist, wenn man haltbare Produkte herstellt??

        Würde ja im Umkehrschluss bedeuten, daß es die Firmen heutzutage „richtig“ machen.

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      3. Richtig ist:
        Wer schnell sich schleissende Ware produziert, der sichert sich (heute noch) hohe Aufträge für weitere Schrottprodukte.
        Für die Erde und für alles was kreucht und fleucht ist es die Katastrophe:
        A) Rohstoffe werden verschleudert
        B) Irre Abfallberge entstehen
        C) Der Mensch rast im Hamsterrad. 20 Traktoren hoher Qualität / Monat schraubt er im Akkord 100 Traktoren schlechter Qualität zusammen.
        .
        Erwachende Menschen kaufen ein teures Qualitätsmesser, kaufen kein „praktisches Messerset, bestehend aus 7 verschiedenen Messereien“ in Qualität „blöd verarscht“.
        Erwachende Menschen fallen auf das Weihnachtsgeschenkpapier schöne pro Pagan da nicht mehr herein.
        Erwachende Menschen bilden Zirkel, da teure Qualitätsmesser hergestellt werden.
        Der Rest ist Schweigen: Die Verrückten, welche Scheise produzieren, die noch Verrückteren, welche diese Scheise auch noch kaufen und zu diesem Zwecke Hamsterradeln wie wahnsinnig…ihr Problem.

        Und die vertrischaaggete Mutter Erde, in deren Leib mit Gift eingedrungen wird, um ihr dies und das zu entlocken? Sie ist geduldig, doch setzt sie Grenzen. Wenn sie etwas abschütteln will, dann schüttelt sie sich, und die Grössenwahnsinnigen fliegen weg wie Sand im Fell des Hundes.

        Für die ganze Schöpfung Erde, mit allem was kreucht und fleucht, ist es ein Segen, wenn Mensch langzeitig wertbeständige Dinge herstellt. Es schont die Ressourcen. Es mindert gefährlichen Abfall. Das beginnt bei der Jutetasche und geht über den Traktor und der Rasierklinge bis zur neuen Staatsoper.

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      4. Dankeschön für den letzten Satz, gehts mir noch genauso – immer die Frage dabei wie man das ‚früher‘ gemacht hat. 😉

        Die Vermutung liegt nahe, daß Berufung mehr Gewicht hatte wie Beruf.

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  4. Habe den Bericht mit viel Freude gelesen. Herzlichen Dank. Ich glaube, daß sich die Menschen in 2 Gruppen teilen, die einen sind wir, die wir uns abgewendet haben von all dem Tinnef und die, die im Hamsterrad hecheln, um den Quatsch kaufen zu können. Selbst in meiner Familie sind sone und solche. Manche sind gerade am Übergang, haben die Konsumwelt noch nicht ganz verlassen. Mittlerweile ärgere ich mich nicht über die, will sie auch nicht rüberziehen. Nur wer gerettet werden will, kann man retten. Was ich jetzt beobachte, ist, daß das System härter zuschlägt, etliche Blogger hat es getroffen.Gleichzeitig wächst auch das Angebot an neuen Wahrheiten. In Großstädte fahre ich grundsätzlich nicht, angebotenes Fressen kaufe ich schon lange nicht mehr. Die Aufgewachten geben mehr Geld aus, um echte Lebensmittel zu bekommen. Es mag sein, daß die kleinen Läden schließen, aber es gibt auch wieder neue, gestern fuhr ein Bäckerfahrzeug vorbei, ich habe gegoogelt, was das für einer ist-der macht auf seiner Heimseite Werbung, daß er alles von Hand macht, auch das Eis. Das ist die Zukunft, industriell herestellte Lebensmittel sind doch tot. Neulich kam etwas im Staatsfunk, wo sie vergleichen und indirekt Werbung für kleine Marken machen. Das Harry-Brot soll 11 Monate haltbar sein, nett, oder? Meins vom Bäcker im Nachbardorf schimmelt nach paar Tagen, wenn wir es nicht geschafft haben aufzuessen.

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    1. Ich habe da eine etwas andere Ansicht zu dem Thema.

      Die Konsum-Zombies WOLLEN billig! Geh Du mal hin und eröffne eine Gaststätte, in der es nur frische, selbst angebaute Lebensmittel gibt – ohne Gentechnik, ohne Chemie usw.

      Dann verlangst Du für einen gem. Salat-Teller 10 €, weil einfach die Kosten für den Anbau so hoch sind. Der gemeine Schlaf-Depp sieht sich das an und geht dann lieber zu Aldi und holt sich für 2,99 € einen Gift-Salat-Mix in der Plastikverpackung oder isst bei McDoof. Und Du bist innerhalb kurzer Zeit pleite, weil Dir die Kunden ausbleiben.

      Die Unbewußten haben kein Empfinden für den Wert von natürlicher Nahrung. Deren versiffte Gehirne „denken“ so: „Wenn es schädlich für mich wäre, würde es nicht angeboten werden.“

      Warum sollte man mit so jemandem noch diskutieren? Ich lächle dann immer und sage: „Guten Appetit! 😉

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      1. So siehts aus, das konsumorientierte Herdentier will billig, ihn interessiert nicht daß noch andere in der Nahrungskette hängen oder Kinderhände für ihn produzieren, die Inhaltsstoffe sind auch völlig nebensächlich.

        Ich laß mich manchmal noch zu einem Kommentar hinreissen wo jedem halbwegs denkendem Mensch der Appetiet vergehen würde.

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      2. Stimmt, deren Denke ist wirklich so. Ich habe sogar sowas mehrfach in meiner Familie. Da kann man nicht diskutieren, das raffen die nicht.“Wenn es giftig wäre, würden sie es nicht verkaufen“ ist genau diese Blödheit im Vertrauen auf diesen ekelhaften Staat.

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  5. Es geht mir ganz ähnlich, wenn ich in der Großstadt unterwegs bin und ich kam schon zu meiner Studienzeit regelmäßig mit Kopfschmerzen aus der Stadt nach Hause. Heute lebe ich in einem Waldstück und erlebe jedes Mal einen Kulturschock, wenn ich in einer Großstadt ankomme. Die Luft, die Energie, die rohe Atmosphäre sind wirklich nur schwer zu ertragen und ich atme auf, wenn ich wieder „raus“ komme.
    Was mir jedoch auch aufgefallen ist, ist, dass ich in der dichten Energie eher dazu neige, Dinge zu essen und zu trinken, die ich zuhause weder kaufen noch anrühren würde. Manche Dinge wirken in all dem Wirrwarr und Stress beruhigend auf mich. Vielleicht hat das damit zu tun, dass gesunde vegane rohköstliche Lebensmittel unsere Wahrnehmung und somit auch Empfindamkeit verfeinern und die ungesünderen Nahrungsmittel meine Wahrnehmung ein wenig abstumpfen? Zuhause im Waldstück zieht es mich automatisch zu frischen und „reinen“ Speisen und Getränken.

    Übrigens sieht es in der ersten Klasse nicht unbedingt viel besser aus in der zweiten. Ich habe mal einen Bericht von jemandem gehört, der bewusst eine Fahrt in der ersten Klasse gebucht hatte und dort dann in eine Wolke aus Schweiß und anderen unangenehmen Gerüche eingehüllt wurde. Wohlhabendere Menschen neigen genauso dazu zu rauchen oder sich stark zu parfümieren, jedenfalls meiner Erfahrung nach.

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    1. Thema 1. Klasse: Der „Gestank“ war nicht darauf bezogen, daß dort keine gut betuchten Leute sitzen, sondern, daß die Meisten zu geizig sind den Aufpreis für die höhere Klasse zu zahlen. Und inzwischen finde ich den künstlichen Geruch der Kosmetik-Artikel mindestens genauso schlimm wie Schweiß-Geruch oder den „Duft“ von Jemanden der sich 6 Monate nicht gewaschen hat.

      Zu Stoßzeiten wird es überall realtiv voll sein, aber in meinem Fall war unter der Woche nach Beginn der Standard-Arbeitszeit in der ersten Klasse kein einziger Fahrgast.

      Bis auf ein weicheres Kopfpolster sind die Sitze (zumindest in dem von mir benutzten Waggon) genauso hart und unbequem, aber ich hätte meine Ruhe gehabt und wäre auch nicht Geruchs-belästigt worden. 😉

      Thema: Nahrung
      Seitdem ich verinnerlicht habe was wirklich im Industriefraß drin ist zieht es mich weder in der Stadt noch in der Wildnis zu diesem Gift hin.
      Wer einmal seine Sinnesorgane reaktiviert hat, der will nie wieder zurück. Denn inzwischen sind das, wofür die Leute jeden Tag ihr Geld ausgeben keine Lebensmittel mehr, sondern Tötungsmittel, um sicherzustellen, daß keiner älter wie 70 wird, damit das System sich die Rentenzahlung sparen kann. Und bis dahin verdient die Pharma-Mafia an ihren dauerkranken „Kunden“.

      Perverse Welt – zum Glück nicht mehr für lange. Die letzten Tage dieses parasitären Ausbeuter-Systems sind angebrochen…

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      1. Das liest sich nicht verstörend. 😀 Ich wollte es anfangs so schreiben, habe es aber dann umformuliert. K. A. warum man Hemmungen hat es direkt zu schreiben. Wohl auch eine Art Konditionierung der Gesellschaft, damit man sich bei jeder Gelegenheit die Chemie-Brühe auf die Haut sprüht.

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  6. Was holst du denn für Rohkost Riegel, wo gibts die? Bin von Fastfood noch nicht losgekommen, aber meine Figur hat sich schon geformt, dank meines DDR Expanders! Außerdem habe ich eine coole (ja gute) fettverbrennende Sportart erfunden!

    @ Fritze man könnte sich mal treffen, obgleich ich jünger bin als du!

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    1. Die gibts in jedem Bio-Markt bzw. auch „normalen“ Supermarkt, der auch Bio-Riegel verkauft. Aber mit „Bio“ allein ist es nicht getan. Immer die Zutatenliste lesen – Sonnenblumenöl / Rohrohrzucker sollte am Besten überhaupt nicht drin sein oder ganz hinten in der Auflistung stehen.

      Das nutzt aber alles nichts wenn Du dich weiterhin mit McDoof & Co. vergiftest. Dann kannst Du dir auch getrost ein „Snickers“ o. ä. reinziehen. 😉

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  7. Gifte weglassen ist ein Teil der Bewusst-Werdung. ‚Man kann jemanden nicht riechen‘ bekommt eine gewichtige Bedeutung, ebenso die Sensibilisierung aller anderen Sinne. Schon enorm wenn man das bei sich selbst betrachten kann.

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    1. Gestern saß ich auf meiner Nachdenk-Bank am Waldrand. Plötzlich hörte ich ein Geräusch – das Abreißen von Gras. Ich schaute mich um und sah ca. 300 m weiter unten ein paar Kühe beim Grasen. Ich hörte auch wenn sie sich bewegten und das Gras unter ihren Hufen Geräusche machte.

      Total irritierend, weil ich nicht gewohnt bin die Umwelt so intensiv wahrzunehmen. Ich habe überhaupt das Gefühl, daß gerade Einiges in mir passiert.

      Es macht mir aber keine Angst, es fühlt sich gut und richtig an. Auch die Tiere des Waldes verhalten sich mir gegenüber anders. Sind zutraulicher und laufen nicht mehr gleich weg.

      Ich finde es einfach faszinierend was gerade geschieht. 🙂

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      1. Ich wollte, ich hörte auf 300m Distanz Grasabrupfen hören. Mein Gehör ist schwer beeinträchtigt. Ich erinnere mich mit Hochlust an Rauschen der Brandung, an helles Vogelgezwitscher, an irre obertonreiches Cembalo – heute alles schieres Monsantogemüs‘ bei 4000 Hz tote Hose, ab 10’000 sowieso.
        Doch ist die Erinnerung da.

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      2. Genauso und nicht anders, weil es sich gut und richtig anfühlt. Wenn nicht gerade unsere ‚Terrormiez‘ dabei ist, sind die meisten Tiere zutraulich, auch wenn ich zugeben muß auf einige gut verzichten zu können.
        Bei mir ist es das Gefühl seit dem kein Tier mehr für meine Belange sterben muß.

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    2. Liebe Skadi, mir möchtest du nicht begegnen wollen. Ich rauche! Abends saufe ich!!
      Nur so, damit du nicht auf die Idee kommen sollst, mir je begegengenen zu wöllen.
      :ä)
      ä sind Säuferpickel auf der Nase.

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      1. Werter Thom, wie kommst Du darauf? Ich rauche selber, soll schützen vor den Himmelsgiften 😉 und gegen ein gutes prozentiges Wässerchen habe ich auch nichts einzuwenden, aber mit Genuß.

        Übrigens sind Äußerlichkeiten nebensächlich, mir zumindest und jemand mit einem ‚Makel‘ ist mir menschlicher.

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    1. Das ist nicht „cool“, sondern leider die bittere Realität, die in absehbarer Zukunft auch die größen Ignoranten einholen wird.

      Trotzdem schön, daß Du hierher gefunden hast. Vielleicht kannst Du das Eine oder Andere für Dich „mitnehmen“.

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  8. Ich habe den Beitrag mit Genuss gelesen. Ich erlebe ähnliches auch immer wieder und bin ganz froh, dass ich Gleichgesinnte finde, die die Zombies auch identifizieren.

    Die Handys sind eine Pest. Nichts geht mehr ohne. Ich gehe gerne zum Eishockey und stelle immer wieder fest, dass zahlreiche Bekannte die Spielzüge und Tore verpassen, weil sie die blöde Mühle nicht einmal für zweieinhalb Stunden ausschalten können. Das geht einfach nicht. Wenn ich das vorschlage, werde ich angesehen, als ob ich von ihnen erwarte, dass sie sich eine Waffe an den Kopf halten.

    Man hört von Leuten, die außerparlamentarisch politisch im Internet aktiv sind, um dem allgemeinen Irrsinn etwas entgegenzusetzen, dass junge Menschen regelrecht in tiefe Krisen stürzen, wenn ihre Facebook-Accounts wegen vom System ungewolltem Verbreiten von anderen Sichtweisen plötzlich gelöscht werden. Das sind dann richtige Identitätskrisen, die da stattfinden. Die Leute benehmen sich, als hätten sie Eckpfeiler ihres Lebens verloren. Sie existieren nicht mehr. So weit ist das schon gekommen.

    Technik kann zwar eine Hilfe sein, sie kann aber auch zu einer unbeschreibbaren Last werden. Stichwort: Digitale Demenz.

    Das sollte sich jeder anschauen, vor allem Leute, die noch junge Kinder haben.

    Lieben Gruß
    Sita

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