Der Mythos vom „deutschen Aggressor“

G-Knopp-vs-Wahrheit

 

Noch vor ein paar Jahren dachte ich es wäre ein Fluch in dieses Zeitalter inkarniert zu sein. Jedoch erkenne ich nun das Privileg zu genau dieser Zeit, an diesem Ort miterleben zu dürfen wie das Lügengebilde der finsteren Mächte immer mehr Risse bekommt und langsam, aber sicher in sich zusammenfällt.

 

kartenhaus-2
Das Lügengebilde des Feindes hat lange standgehalten – doch nun bricht es in sich zusammen

 

Um zu begreifen, was damals wirklich geschah muss man die Lügen der Besatzer ausfiltern, danach die Puzzleteile der Wahrheit zuordnen und wieder richtig zusammensetzen.

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Stellt Euch nun folgende Situation vor:

Ihr lebt in einer großen Gemeinschaft (Volk) auf einem Stück Land und dies schon seit sehr langer Zeit.  Im Westen und im Osten befinden sich andere Gemeinschaften (Völker).

Bauernhof-01.jpg
Stark vereinfachte Darstellung 😉

Von beiden Seiten wurde Euch im Lauf der letzten Jahrzehnte immer wieder Land gestohlen, weil die anderen Gemeinschaften sich – ohne Euch natürlich zu fragen, auf eine „Verschiebung der Grenzzäune“ geeinigt haben.

Familien aus Eurer Gemeinschaft leben nun plötzlich auf „fremden“ Territorium. Aber diese Landnahme reichte den anderen Gemeinschaften noch nicht. Im Westen kommen sie über die Grenzzäune und rauben Eure Ernte und verlangen, daß Ihr für sie arbeitet.

 

Im Osten werden die Familien Eurer Gemeinschaft, die ihre Heimat nicht verlassen wollen von den neuen „Landbesitzern“ enteignet, indem sie sie von ihrem Land vertreiben oder gleich töten.  Plünderungen, Mord und Vergewaltigungen gegen Euresgleichen gehören inzwischen zur Tagesordnung.

 

Die Gemeinschaft im Osten verkündet ganz offen ihre Pläne, daß sie sich noch mehr von Eurem Land nehmen will und erhält von der Gemeinschaft im Westen die Zusage im Falle eines offenen Konflikts ihre Unterstützung zu bekommen:

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Immer mehr Familien aus den annektierten Ländereien müssen fliehen bzw. werden während der Flucht noch überfallen und teils bestialisch ermordet.

 

 

 

[Anm: Als der ehem. deutsche Soldat erzählte wie er damals das Mädchen fand, das von den Söldner-Horden der Finsternis an das Tor genagelt und danach mißbraucht wurde und sie ihn bat sie zu erschießen, musste ich kurz mit dem Schreiben aufhören, weil mir die Tränen herunterliefen und ich innerlich mit aller Kraft geschrien habe. Ich stellte mir nur für einen kurzen Moment vor in der  Situation dieses Soldaten zu sein – es war unerträglich.]

 

Nachdem Ihr nun diesen „anderen“ Einblick auf die Geschehnisse  habt, die zum Ausbruch des letzten Kriegs führten und die von der Besatzer-Geschichtsschreibung gerne „vergessen“ werden – stellt sich die Frage, welche der folgenden Möglichkeiten die Wahrscheinlichere ist:

 

a) Daß Deutschland in Polen einmarschiert ist, um seine „Weltherrschaftspläne“ in die Realität umzusetzen

oder

b) Die Deutschen Folgendes nicht mehr länger dulden konnten:
  • Den fortschreitenden Landraub und die Verletzungen sämtlicher Verträge
  • Die Vertreibung und das Abschlachten der deutschen Bevölkerung in den von Polen besetzten Gebieten unter dem Beistand der „Siegermächte“ (Frankreich & Großbritanien)

 

Jeder, der Antwort a) für richtig hält soll sich von meinem Blog verpissen.

 

 

Einige Monate später erfolgte dann der „Überfall“ auf Frankreich.

Wie hier in den Besatzer-Medien dargestellt:

Hitler BEGINNT Krieg gegen Frankreich

Abgesehen davon, daß Belgien, die Niederlande und Luxemburg nicht so „Neutral“ waren, wie es in der verlogenen Geschichtsschreibung dargestellt wird sind zwei Punkte festzuhalten:

  1. Frankreich und Großbritanien haben dem Deutschen Reich den Krieg erklärt

Überlesen? Nochmal:

FRANKREICH und GROSSBRITANIEN haben dem Deutschen Reich den Krieg erklärt

 

03091939-headline.jpg

 

Man kann niemanden „überfallen“, der Einem den Krieg erklärt hat!!

 

Aber es kommt noch besser:

2. Frankreich hat Deutschland ZUERST angegriffen

Jetzt kommen bestimmt gleich die ganzen „Beweis!“-Nervensägen aus ihren Löchern gekrochen: „Hast Du für Deine Behauptungen seriöse Quellen??“

 

Wie wäre es mit dem „Verschwörungsblatt“ New York Times?

(Es hat schon seinen Grund, warum die ganzen alten Zeitungen und Bücher momentan vernichtet werden bzw. nicht mehr öffentlich so leicht zugänglich sein sollen. Sie haben die „unangenehme“ Eigenschaft mehr Wahrheit zu enthalten, als die Lügen-Schmierblätter heutzutage.)

NYT-7939

Schlagzeile vom 7. September 1939(!):

FRANZOSEN FALLEN INS REICH EIN; BRITEN LANDEN IN FRANKREICH …“

 

Glaubt Ihr wenn die „peace loving nation“ Großbritanien, wie sie sich nach dem Krieg heuchlerisch bezeichnete, wirklich so „überrascht“ gewesen wäre von diesem „Überfall“, dann hätte sie innerhalb von 6(!) Tagen eine Invasions-Armee nach Frankreich schicken können?

Und Frankreich?

Hat bereits 6 Tage nach der deutschen Intervention in Polen damit begonnen eine Offensive im Westen durchzuführen und besetzte folgende deutsche Städte und Dörfer:

Gersheim, Medelsheim, Ihn, Niedergailbach, Bliesmengen, Ludweiler, Brenschelbach, Lauterbach, Niedaltdorf, Kleinblittersdorf, Auersmacher und Sitterswald

 

Frank-Of-1939.jpg
Französische Soldaten vor dem Gasthaus Kessler in Lauterbach, September 1939
Natürlich wurden sie mit dem Beginn des Westfeldzugs von der Wehrmacht wieder von dort hinaus befördert.
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Es war also kein „brutaler“, das „friedliebende“ Frankreich überraschender Angriffskrieg, sondern eine Gegenoffensive.
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Es standen im Mai 1940 als „Hitlers Überfall“ auf Frankreich begann,  bereits französische Truppen auf deutschem Boden!!

 

Wie ging es weiter?

Nehmen wir wieder die NYT – diesmal vom 10. September 1939:

NYT-10939

„… FRANZOSEN DRINGEN WEITER VOR; GOERING APPELIERT AN PARIS; BRITISCHES KABINETT BEREITET SICH AUF EINEN DREIJÄHRIGEN KRIEG VOR“

 

Die Deutschen hatten es nicht notwendig um Frieden zu bitten. Erstmal der schnelle Sieg gegen Polen und später gegen Frankreich zeigen das deutlich.

 

Und Ihr seht auch:

Die Britische Führung unter Churchill (möge seine Seele auf ewig in den Tiefen der Finsternis verrotten) wollte keinen Frieden!

Sie hatte ihr Ziel erreicht. Die Deutschen haben die polnischen Übergriffe nicht mehr länger toleriert und dementsprechend gehandelt – die wahren Gründe interessieren später sowieso nicht mehr bzw. die Sieger sagen uns warum es so geschah:

„… sie träumen nun von einem WELT-BLITZKRIEG.“

kopf-tisch

Mögen die Seelen dieser Medien-Huren unendliche Qualen erleiden…

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Jetzt galt es nur noch Deutschland zu bezwingen und den Deutschen die Alleinschuld an diesem Krieg anzuhängen (wie schon in WK I).

Damit waren die Ziele des Feindes erreicht:

Der Wirtschafts-Konkurrent „Deutschland“ ausgeschaltet bzw. unter Kontrolle. Übrig blieb ein fremdbeherrschtes und gebrochenes Volk, das bis in alle Ewigkeit für seine „Aggression“ gegen die „friedliebenden Völker“ Europas  blechen und schuften muss.

Doch diesmal gab es – im Gegensatz zu 1. Weltkrieg –  noch ein ganz besonderes „Sahnehäubchen“ oben drauf:

Eine „Maßnahme“, um sicher zu gehen, daß der deutsche Freiheitsdrang und Widerstand gegen das Joch in der globalen Finanz-Sklaverei dauerhaft(?) unterdrückt werden:

Indoktrination-Jugend

 

Die „EWIGE SCHULD“!

 

Eine wahrhaft „teuflische“ Strategie, die – zugegeben – sehr gut funktioniert hat.

Bis jetzt…

sanduhr

 

In diesem Sinne…

 

[Inspiration für diesen Eintrag und Bildmaterial NYT + Lauterbach 1939: http://alles-schallundrauch.blogspot.de/2017/09/frankreich-hat-deutschland-zuerst.html ]

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47 Kommentare zu „Der Mythos vom „deutschen Aggressor“

  1. Hat dies auf Leuchtturm Netz rebloggt und kommentierte:
    Danke Deutscher,

    dass Du diese Beweise immer wieder an die Öffentlichkeit bringst. Die Seele der Deutschen ist grundgut und manchmal geradezu sträflich friedlich. Mit Deutsche meine ich die ca. 280 Mio Menschen, die tief drinnen die deutsche Kultur leben, egal, wo sie geboren sind und welche „Nationalität“ sie haben.

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    1. So ist es, Piet. Es geht nicht um „Ländergrenzen“, die sich im Lauf der Jahrtausende immer wieder verschoben haben oder irgendwelche Papiere und Plastikkarten, die eine „Nationalität“ ausweisen.

      Es geht um die gemeinsamen Wurzeln. Wie bereits in meinem letzten Eintrag beschrieben, habe ich zu den dort gezeigten arischen Menschen („Arier“ – ein rotes Tuch für jeden Kondtionierten) sei es Afghanistan, Irak, Iran,.. ein tiefes Gefühl der Verbundenheit, das ich bei BRD-„Deutsch“ gänzlich vermisse.
      Klar gibt es auf diesem Stück Erde (unserer deutschen Heimat) noch ein paar Männer und Weiber (das ist übrigens kein Schimpfwort, meine Damen 😉 ) die diese Wurzeln mit mir teilen. Aber es gibt sie auch an vielen anderen Orten auf dieser Welt – und für diese Erkenntnis muss man seinen Geist offen halten.

      Mit Deinem letzten Satz hast Du das sehr schön ausgedrückt… 🙂

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      1. Was ich letztes Jahr gelernt habe war, dass der eigentliche Beginn des 2. Weltkrieges der 9.4.1940 mit der Versenkung der Blücher in einem norwegischen Fjord darstellte. Es war somit das Ende des 8-monatigen „Sitzkrieges“ und durch eine perfide, geheuchelte Westallianz (GB, F, Deutsches Reich) zustande gekommen. Ein Kommentator hat das an anderer Stelle gut zusammengefaßt:
        „Der stellv.amerk.Außenminister Sumner Wells (ein persönl.Freund von Roosevelt) reiste einst durch Europa um einen gemeinsamen europäischen Friedensplan gegen die drohende russ.Invasion (der russ.Winterkrieg lief dem vorraus) aus Skandinvien zu erstellen, der da die „Schutzbesetzung“ Norwegens vorsah. Aber als der erste dt.Soldat seinen Fuß auf norw.Territorium setzte, machten Engl.und Franzosen auf dem Absatz kehrt und die engl.Propaganda schrie von dem heimtückischen Überfall Hitlers auf Norwegen. ….“
        _Vor_ dem Krieg war die UN-Nachkriegsordnung, die gemütlich gen Eine-Welt-NWO also schon längst in trockenen Tüchern. Man mußte nur diese verdammten Deutschen durch permanente Ausweitung der Kampflätze seitens der Alliierten (Afrika, Griechenland/Balkan, etc) so vor der Weltöffentlichkeit präsentieren, dass sie als Welteroberer-Übermenschen erscheinen. Alliierten (Die Commonwealth-Staaten und Franzosen) erweiterten den Kreis der „Guten“ über die Kriegsjahre und danach immer weiter … und nannten das ganze dann „Vereinte Nationen“ – konzeptionell genial!
        Sehr detailliert kann man die damit in Verbindung stehende „Operation Weserübung“ in Gerrit Ullrichs „Nur wegen Norwegen“ nachlesen.

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      2. Ja, Eines muss man dem finster beseelten Abschaum lassen:
        Sie wußten welche Maßnahmen notwendig sind um die Deutschen am Schluss als das leibhaftige Böse darstellen zu können.

        Danach war der Weg frei für ihren weiteren Beutezug – diesmal gegen den „Internationalen Terror“. Ein Krieg, den man ewig führen kann, weil es keine Fronten und keine Armeen gibt.

        Und das alles selbstverständlich im Namen der „Freiheit“ des „Friedens“ und der „Demokratie“. 😉

        Zum Glück befindet sich dieses erbärmliche Lügen-Theater in seiner Endphase…

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    2. Piet,
      ha, dies ist ein Wort!
      Gruppierungen per Landesgrenzen, Sprachen und relig Ion festzulegen, ist gültig, doch untergeordnet.
      Du sagst 280 Millionen. Wenn wir mal „Grundgut bis zu sträflich friedlich“ als Massstab nehmen, dann würde ich glatt eine Null anhängen und damit auf 2,8 Mia. kommen.
      Doch verstehe ich wohl, was du meinst. Es ist eine grundlegende Art, die Dinge zu betrachten und zu behandeln, eine spezifische Art, zu denken und zu handeln,
      für mich schwierig in Worte zu fassen, obschon ich, in Indonesien lebend, täglich „Undeutsches“ erlebe und damit „Deutsches“ doch festmachen können sollte.

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  2. Du guter Deutscher, das ist ein meisterhafter Artikel.

    Ich hänge ihn 1:1 in bb raus. 1:1 dessentwegen, weil wir nie wissen, wann unser einer Blogs gelöscht werden werden. Prinzipiell ziehe ich es vor, wenn unsere Leser Fremdartikel dort lesen, wo sie geschaffen worden sind, klar. Doch sollte der Fall eintreten, dass dein Blog zuerst…und so weiter, dann bestünde Hoffnung, dass dein Artikel wenigstens noch eine Weile in bb anzutreffen wäre.

    Du hast sogar mir Neues berichtet! Dass F DE den Krieg erklärt hatte, ist mir neu, dass F deutsche Gebiete erobert hatten, ebenso.

    Also, hier:
    https://bumibahagia.com/2017/10/04/der-mythos-vom-deutschen-aggressor/

    Frage. Bist du das?

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    1. Thomas, Danke für die „Blumen“ und Deine Mithilfe beim Verbreiten der Wahrheit. 🙂
      Möge ihr Licht den Geist vieler Menschen erreichen und vor allem erhellen.

      Wie Du bereits schriebst: Es ist wichtig sich mit der Vergangenheit auseinanderzusetzen, denn sie enthält den Schlüssel für das Handeln in der Gegenwart und hat somit Einfluss auf die Ereignisse in der Zukunft. Und ein Volk, das die Vergiftung seiner Wurzeln dauerhaft zulässt hat keine Zukunft mehr.

      Ach, und was Deine Frage betrifft, ob ich der gut aussehende Typ auf dem Foto bin… *lach* 😀

      Da muss ich Dich (leider?) ent-Täuschen. Das ist Jensen Ackles – ein wie ich finde – sehr guter Schauspieler. https://de.wikipedia.org/wiki/Jensen_Ackles

      Aber falls es dich interessiert – so ganz „un-Deutsch“ ist er gar nicht: „Ackles ist englischer, deutscher und zu einem kleinen Teil schottischer Abstammung.“ 😉

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      1. Lach.

        Ich habe diese Photographie als Mottobildchen rausgehängt, ich hatte es aus irgendnem düsteren Grunde mit dir in Verbindung gebracht. und mit „Der Deutsche“ untertitelt. Der Junge kam mir heute zwar ein bisschen jung vor ;.) Werde es gleich wieder einziehen.

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    2. Zitat: „Du hast sogar mir Neues berichtet! Dass F DE den Krieg erklärt hatte, ist mir neu…“

      Nicht nur Frankreich, sondern auch Großbritanien, Thomas. Am 03. September 1939

      Ich habe die entspr. Schlagzeile von der NYT nachträglich bei meinem Eintrag hinzugefügt.

      In dieser Lügen-Welt gibt es jeden Tag ein neues Stück Wahrheit zu entdecken. 😉

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  3. Die ewige Kollektiv-Schuld als auferlegte Bürde der geistig,seelischen Selbstgeißelung im Sinne einer Verzichtserklärung zur Wahrnehmung eigener Lebensinteressen,entsprang dem gehirn-verfaulten Konzept „politisch,religiöser Priester-Horden“,welche sich jenseits aller human, göttlichen Natur-Prinzipien bewegen und nicht eher ruhen werden,bis sich ihre geistekranken Pläne zur „Versklavung der gesamten Menschheit“ erfüllt haben!

    Diese „menschlich,verweste Brut“ steht noch weit unter dem Tier,infolge dessen sie aus einem primitiven Instinkt heraus,nicht nur die Völker-Welt mit ihre Wahnideen überziehen,sondern auch dieselbe seit undenklichen Zeiten zur Ader ließen,deren vergossenes Blut ganze Weltmeere füllen würde,um sich letztlich als scheußliches Abbild viehischer Entartung,über das Gottes-Prinzip zu erheben.

    Aber es wird der Tag kommen,wo wir nicht nur die „Pyramidenspitze“,sondern auch ihre stumpfsinnigen Erfüllugsgehilfen samt und sonders in den Weltraum pusten,auf das diese „ekelhafte,parasitäre,schleimige Substanz“ aus den Tiefen der Unterwelt-Katakomben,uns nie wieder auf den Sack geht…

    So,das mußte jetzt mal sein….

    Und danke für den guten Aufklärungs-Beitrag!

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  4. Ein sehr guter Artikel, Deutscher!!!
    Gerne möchte ich noch etwas aus meiner Familie berichten. Mein Vater 1913 geboren war Maschinenbauingenieur und wurde zum WK II eingezogen. Er war zuständig für die Reparatur von Fahrzeugen-LKW´s ect. Seine Mutter Französisch sprechend und ursprünglisch aus Elsaß-Lothringen satmmend war mein Vater auch der französischen Sprache mächtig. (Dies nur zu Erklärung)

    Nachdem nun die Franzosen wieder zurück gedrängt worden waren wurde die kleine Einheit meines Vaters (ich kenne die genaue Bezeichnung der Einteilung von Truppengrößen nicht) in Rtg. Normandie abkommandiert. Es begab sich jedoch nach einigen Tagen das die Truppe verraten wurde und von Franzosen umzingelt und überwältigt wurde. Es erging ein Schießbefehl diese Truppe meines Vaters alle zu erschießen. Da mein Vater jedoch der franz. Sprache mächtig war konnte er den franz. Befehlshabenen überzeugen das sie die kleine Truppe getarnte Überläufer bzw. Engagierte waren um dem Feinde (also da die Deutschen) immer die Positionen und Befehle des Führers preis zu geben.
    Mein Vater erzählte, daß dies bereits vorher von dem Sturmführer (weiß den Namen nicht mehr) mitgeteilt wurde und dies bei einer Gefangennahme so erzählt werden sollte und man bereits eigene Spione ins feindliche Lager involviert hätte und dieses dort auch genauso vorgetragen wurde mit den Truppenbezeichnungen ect. Somit war die Truppe meines Vaters zwar unter heimlicher Beobachtung, aber nicht sehr lange weil die Kameraden anrückten.

    So ganz genau erinnere ich mich nicht mehr an die Details, da mein Vater leider verstarb als ich noch keine 11 Jahre war. Das war ein Gespräch in einer großen familiären Runde wo wir Kinder nur Zuhörer waren. Ich fand als Kind diese Geschichte sehr gruselig und deshalb ist diese mir noch im Gedächtnis verblieben.

    Ich wollte damit nur sagen das bereits vor Ausbruch und Überfällen auf Deutschland und der Erklärung zum WK II die Deutschen bereits von den Spionen allerlei wußten und auch selber welche aussandten um gezielte Desinformation zu streuen.

    HG
    britta

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  5. Meine Gedanken sind seine Gedanken sind unsere Gedanken. 😉

    Die Wahrheit muß immer wieder offengelegt werden, damit sich mehr und mehr zurückerinnern. Ich hatte die Tage erst ein Gespräch und bin guter Hoffnung, daß das Licht immer heller wird.

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  6. Lieber Deutscher, alles richtig und wie immer genial geschrieben – über Deine Wortwahl gegenüber den Kritikern und geistig verwirrten muss ich herzlich lachen weil deren „Aufwachen “ wird sicher nicht lustig sein. Um hier niemand zu langweilen hab ich über dieses Thema sehr gute Bücher gelesen das erste ist von Josef A. Kofler „Die Falsche Rolle Mit Deutschland“
    Das zweite ist von Udo Walendy „Wahrheit für Deutschland “
    Ja, es ist die wahre Wahrheit, die der Deutsche hier veröffentlicht – ich find’s wunderbar, das es Dich gibt.
    Ganz liebe Grüße aus Bayern

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  7. Hat dies auf Die Killerbiene sagt… rebloggt und kommentierte:
    Absolut grandios.

    Ich frage mich: wie ist es möglich, daß die Alliierten das Märchen vom „Deutschen Überfall auf Frankreich“ im deutschen Volk verankern konnten, wenn es doch zigtausende Zeitzeugen geben muss, die am eigenen Leib erlebten, daß
    a) Frankreich Deutschland zuerst den Krieg erklärte
    b) Französische Truppen ZUERST in Deutschland einfielen und Städte/Dörfer besetzten?

    Warum die Jugend es nicht weiß, ist klar: weil die jetzigen Medien nie darüber berichten.

    Aber warum haben die Zeitzeugen geschwiegen?

    Verflucht seien Guido Knopp und die anderen deutschen Verräter!

    LG, killerbee

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  8. Ich danke den Menschen, die Zeit und Sachverstand aufwenden, mittels Internet die Wahrheit Stück für Stück hervorzubringen. Mir persönlich geht es sehr nah, wenn ich erkennen muss, was alles passiert ist, wie perfide alles geplant war und durchgeführt wurde und wie wir weiterhin verarscht werden! Und wie töricht wir sind, uns weiterhin so verarschen zu lassen! Es ist zum Heulen!!
    Aber auch bei mir war es ein Prozess von mehreren Jahren und viel viel Lesen, um mein Weltbild um 180 Grad zu drehen und die vorgeschwindelte Realität ins Feuer zu werfen. Begonnen hat der Prozess übrigens mit der Auseinandersetzung der Islam-Thematik… ich habe angefangen zu Wühlen und kann nicht mehr aufhören.

    Leider ziehen mich diese Erkenntnisse mehr runter, als dass ich mich über die Wahrheit (bzw. die „Erleuchtung“) freuen könnte, denn
    – der Maßstab ist für mich als Einzelnen einfach zu gewaltig
    – Menschen zu überzeugen, dass unsere Welt eine künstliche Matrix ist, bislang trotz fundierter und sachlicher Argumentation scheitert (HALLO, das Internet bietet noch soviel Information, aber die Bequemlichkeit, vor Brot & Spielen zu kapitulieren, siegt)
    – die Beine stecken im wahrsten Sinne des Wortes so tief im Morast fest, dass eine Änderung (des Systems) auf friedlichem Wege für mich nicht mehr machbar erscheint. Im Gegenteil, ich bin zu dem Schluss gekommen, dass es erst eine bittere Phase geben muss, einen weiteren großen Kampf, bis sich eine neue Denke durchsetzen kann.

    Ich sehe mich mit dem neu justierten Weltbild als jemanden, der sich in erster Linie selbst schützen wird. Die Ignoranz und Arroganz der Mitmenschen ist so himmelschreiend, dass sie Egoismus weiter vertieft – dahingehend, dass ich keine Energie mehr aufwenden will und werde, anderen aufzuzeigen, zu hinterfragen und andere Perspektiven zuzulassen, um mit eigenem Verstand die „richtigen“ Schlüsse zu ziehen. Sie wollen es nicht hören, sie bleiben lieber eingelullt, also werden sie irgendwann fühlen müssen.

    Ich baue auf die kommenden Zeiten und wünsche allen Geistesgenossen die beste Orientierung! Ja, die Wahrheit wird ans Licht kommen, jedoch wird es dafür erneut einen hohen Blutzoll geben müssen.

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  9. 1. Ernst Röhm wollte den „Ewigen Frieden“ mit dem Franzmann. Zum Dank wurde er im Auftrag der Intrigeninsel als „Homo-Mastdarm-Akrobat“ liquidiert!

    2. Vor Beginn der Kampfhandlungen im September 1939 berief der Duce eine Friedenskonferrenz ein, an der auch „Der Erbfeind“ teilnahm. Benito Mussolinis Friedensvorschläge wurden vom Franzmann bedingungslos akzeptiert, und der ewige Frieden war gesichert!

    3. Da entzog die Intrigeninsel allen französischen Kolonien den Schutz ihrer Seewege, den die Royal Navy bis dato garantiert hatte. Und prompt landeten Benito Mussolinis Friedensvorschläge im Müll.

    4. Die französische Besetzung der Deutschen Gemeinden dauerte nur wenige Wochen. Kaum bekannt ist der Umstand, das Frankreichs Reparationsforderungen in Goldmark beglichen werden mußten. Der Erbfeind war damit im Vergleich zur Intrigeninsel vertraglich in einer Spitzenposision und konnte sich per Krieg mit Deutschland nur verschlechtern.

    5. Die Vernegerung Frankreichs wurde nicht nur von Herrn Hitler beklagt. Auch Philippe Pétain sah in weiser Voraussicht in der Durchrassung seines Volkes, das er bei Verdun vor der erneuten Niederlage im Krieg gegen Deutschland bewahrte, den wahren Volksfeind seiner Franzosen.

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  10. Wie Adolf Hitler 1933 die falsche Entscheidung traf
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    Wie Adolf Hitler 1933 an der Weggabelung die falsche Entscheidung traf

    Der Verlauf des zweiten Teiles des letzten dreißigjährigen Krieges stellt Groß-Britannien und die Sowjetunion als die entscheidenden Widersacher des Deutschen Reiches heraus. Dabei war diese Entwicklung anno 1933 überhaupt nicht abzusehen; denn als die Nationalsozialisten die Wahl gewannen, stellte Frankreich unter allen späteren Kriegsgegnern mit Sicherheit die größte militärische Bedrohung für das deutsche Volk dar. Schließlich haben tapfere Franzosen dem kaiserlichen Heer 14/18 die größten Opfer abverlangt und nicht die Briten und Russen. Und ohne diesen heldenhaften französischen Widerstand, wäre Deutschland schon 14/15 aus dem ersten Teil des letzten dreißigjährigen Krieges als klarer Sieger hervorgegangen.

    So kam es, daß eine einflußreiche Gruppe innerhalb der Nationalsozialisten schwerpunktmäßig mit Frankreich den politischen Ausgleich und eine enge Partnerschaft suchte. Auf deutscher Seite war es ganz besonders Herr Röhm, der diese Achse Berlin-Paris in den Vordergrund der nationalsozialistischen deutschen Außenpolitik stellte. Aber auch in Frankreich gab es gewichtige Befürworter für ein deutsch-französisches Bündnis. Interessanterweise, wird dieses Kapitel heute politisch korrekt verschwiegen. Dabei waren sowohl General Petain bis 1945 als auch ab 1949 Besatzungskanzler Adenauer an diesem Ziel brennend interessiert. Denn der Franzmann hatte schon bald nach dem Diktatfrieden kapiert, daß millionenfaches französisches Blut zwischen 1914 und 1918 eigentlich nur für die Wahrung britischer Interessen vergossen wurde.

    Ich hoffe, daß im Forum hinsichtlich dieser vergebenen großen Chance, den zweiten Teil des dreißigjährigen Krieges zu vermeiden, umfangreiches Material gesammelt werden kann. Es war nämlich die folgenreichste und schicksalschwerste Entscheidung der deutschen Hitlerregierung daß man anstatt, wie es zunächst geplant war, ein Bündnis mit dem Franzmann zu schmieden, mit der Intrigeninsel anbandelte. Natürlich existiert diesbezüglich politisch ganz korrekt so gut wie keine Literatur. Unter diesem Gesichtspunkt gewinnt auch der Röhmputsch einen ganz anderen Stellenwert. Man muß sich nämlich ernsthaft fragen, ob es der britischen Geheimdienst war, der Röhm elegant ausgeschaltet, damit die sich anbahnende deutsch-französische Verständigung ja nicht zustande kam.

    Es folgt von mir persönlich geklauter Text zu diesem Thema:

    PLAGIAT:

    Churchill spricht

    von Inge09 @ 2009-05-20 – 11:25:07

    Einige Auszüge aus der deutschen Übersetzung der Churchill-Biographie

    Seite 259 Das Ziel Englands ist alle Kräfte Europas zu vereinigen, um Deutschland zu vernichten, auch unter Einbeziehung der USA.
    Seite 167 1935 stellte der engl. Generalstab fest, daß ohne Hilfe Rußlands, Deutschland nicht besiegt werden könne. Eden wurde nach Rußland geschickt, um Rußland für einen Krieg gegen Deutschland zu gewinnen. Die englische Aufrüstung begann in einem außergewöhnlichen Ausmaß (Seite 186 bis 205). Die Strategie Englands war, nicht die Front, sondern das Hinterland und die Zivilbevölkerung zu bombardieren, Frauen und Kinder so lange zu vernichten, bis Deutschland gezwungen sein würde, zu kapitulieren.
    Seite 276 Als Gegenleistung für den Frieden bot Hitler 1937 England die ganze neue Wehrmacht unter engl. Kommando für jeden Teil der Welt an, um England wieder so stark zu machen, wie vor dem ersten Weltkrieg.
    Seite 108 …aber England war entschlossen, entweder Hitler zu vernichten, oder selbst unterzugehen.
    Seite 224 Verantwortlich für den Krieg war die Blankovollmacht, die England an Polen gegeben hatte.
    Seite 438 Die britisch-polnische Garantie konnte Polen zum Angriff auf Deutschland zwingen.
    Seite 21 Der Versailler Vertrag ist kein Friedensvertrag, sondern ein Waffenstillstand für 20 Jahre.
    Seite 60 Der Kampf 1919 wurde nicht ausgefochten, aber seine Ideen schreiten weiter fort, für einen neuen Krieg, 1939, unvergleichlich furchtbarer, zur Massenvernichtung.
    Seite 285 Im Oktober 1938 drängte Churchill, den Kampf mit Hitler aufzunehmen.
    Seite 286 erwähnt Churchill die „gewaltige, furchterregende Macht“ die England zur Vernichtung Deutschlands aufgebaut hat.
    Seite 378 Die Tschechen hatten 1,5 Millionen Mann in Waffen, mit einem gewaltigen und vorzüglich organisierten Apparat. Die französische Armee war teilweise mobilisiert. Am 12.September 1938 erklärten die Tschechen Deutschland den Krieg und benachrichtigten Frankreich und England, sie seien bereit, sofort in Deutschland einzumarschieren, wenn auch sie den Krieg beginnen würden. Am 28.September 1938 erhielt die engl. Flotte den Mobilisationsbefehl.
    Seite 408 Trotz allem erklärte Hitler, mit Nachdruck, daß er nicht an eine Mobilmachung denke.
    Seite 422 1938 hatte Deutschland an der Westgrenze etwa 6 Divisionen, die Franzosen aber 60 bis 70 Divisionen zum Vorstoß über den Rhein in die Ruhr bereit.
    Seite 425 Aber ein Angriff auf Deutschland konnte nicht stattfinden, da weder Polen noch Rumänien den Durchmarsch russischer Truppen gestatteten. Jetzt war das Ziel der englischen Politik, eine gemeinsame Grenze zwischen Deutschland und Rußland zu schaffen. Polen mußte verschwinden. Der polnische Großmachttraum von einem Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer wurde von England benutzt, um Polen gegen Deutschland aufzuhetzen und den von England gewünschten Krieg zu provozieren.
    Seite 442 Churchill: „Ja, wir Drei wollen uns zusammentun und Hitler das Genick brechen.“
    Seite 360 Am 2.September 1938 sprach der französische Geschäftsführer in Moskau vor, über Schwierigkeiten bei der Kriegshilfe Rußlands, da Polen und Rumänien sich weigern, russische Truppen durch ihr Land zum Angriff auf Deutschland durchzulassen.
    Seite 449 Rußland schlug eine Teilung Polens vor, das war der unmittelbare Anlaß zum Ausbruch des II. Weltkrieges.
    Seite 471 Für russische Hilfe hatte England den Russen die Baltischen Staaten versprochen. Die Sowjetregierung stürzte sich nun mit wilder Gier auf die Baltischen Staaten. Scharenweise verschwanden Leute. Eine erbarmungslose Liquidation aller antikommunistischen Elemente wurde durchgeführt und als „Beistandspakt“ bezeichnet.
    Seite 60 Nach der Liquidierung Polens hatte Rußland die vorgesehene Linie besetzt und grenzt nun an Deutschland. Es besteht nun eine Ostfront.
    Seite 61 Möglichst alle auf einmal müssen nun Deutschland angreifen.
    Seite 92 Über Belgien besteht die Möglichkeit rasch in das Herz der deutschen Industrie an der Ruhr vorzustoßen.
    Seite 96 Die Siegfriedlinie ist ein furchtbares Hindernis beim Angriff auf Deutschland.
    Seite 142 Die Labour-Partei und die Liberalen nannten Angehörige der englischen Regierung „Kriegshetzer und Panikmacher“.
    Seite 104 Nach dem Angriffsplan des engl. Generalstabes mußte mit Belgien ein Abkommen geschlossen werden, das erlaubt, durch Belgien zu marschieren. Bei einer Weigerung Belgiens sollten belgische und holländische Städte bombardiert werden.
    Seite 105-106 Durch diese Erpressung sollte der französisch-englische Truppen-Vormarsch zur Linie Maas-Antwerpen nach Holland erzwungen werden.
    Seite 107 Darauf erfolgte erneut ein Friedensangebot Hitlers, da ihm an einem Krieg nicht gelegen war.
    Seite 437 Trotz allem sagte Hitler am 28.April 1939: „Wenn England meint, unter allen Umständen gegen Deutschland auftreten zu müssen, so ist damit die bekannte Politik der Einkreisung bestätigt. Ich hoffe aber noch immer, daß ein Wettrüsten mit England vermieden werden könnte.“
    Seite 232-233 Nach 7 Kriegsmonaten ist es doch höchst erstaunlich, daß Deutschland keinen Versuch unternommen hat, England und Frankreich zu überwältigen. Jetzt sind wir dadurch des Sieges zehnmal sicherer.
    Seite 251 Am 9. April 1940 erfolgte der Einmarsch der Alliierten in Belgien.
    Band 2 Seite 45 … und bis zum Morgen des 11.Mai 1940 hatte die 7. Armee Girauds den Vorstoß nach Holland unternommen. Der deutsche Gegenangriff erfolgte am 10.Mai 1940.
    Seite 57 Am 13.Mai erreichten die deutschen Truppen die englisch-französisch-belgische Frontlinie: Antwerpen-Löwen-Namur-Sedan-Marginotlinie.
    Seite 61 Am 15. Mai das Telegramm Reynauds an Churchill: „Wir sind geschlagen.“

    Obige Zusammenstellung von Auszügen aus der Churchill-Biographie haben wir Herrn Dipl. Ing. Herbert Biemann, Gutenbergstr. 18, Fellbach-Schmieden, zu verdanken.
    Was war aber der Kriegsgrund? „Das unverzeihliche Verbrechen Deutschlands vor dem 2. Weltkrieg war der Versuch seine Wirtschaftskraft aus dem Welthandelssystem herauszulösen und ein eigenes Austauschsystem zu schaffen, bei dem die Weltfinanz nicht mehr mitverdienen konnte.“ – so Winston Churchill in seinen Memoiren (Der Schlesier, 05.06.1992). Das deutsche Volk wird also durch Presse, Rundfunk usw., die dem Willen der Sieger von 1945 entsprechend tätig sind, falsch informiert und tödlich falsch programmiert. Die Deutschen leben, denken, reden, argumentieren und politisieren auf der Grundlage der lähmenden Schuldlügen der Sieger von 1945!
    Wenn Sie die ewigen Beschuldigungen satt haben und Ihr Leben in Zukunft nicht mehr auf der Grundlage von Lügen verbringen wollen, dann bestellen Sie diese sehr wichtigen Bücher: J.A. Kofler DIE FALSCHE ROLLE MIT DEUTSCHLAND, 108 Seiten mit Bildern und vom gleichen Autor DER WEG ZUM FRIEDEN, 255 Seiten, ebenfalls mit Bildern.
    Bestellungen bei: Verlag Kofler, Hauptstr. 4, 86391 Stadtbergen, Tel. 0821-435535

    W. Churchill auf dem Sterbebett: „Welch ein Narr bin ich gewesen.“ (Letzte Worte großer Männer, West-Europa-Mission, Wetzlar)

    Quelle: http://inge09.blog.de/

    PERSÖNLICHER NACHTRAG:

    1. Dieselbe Wehrmachtsklique, welche am 30. Juni 1934 gegen Röhm putsche, putschte zehn Jahre später am 20. Juli gegen Hitler! Was lernen wir daraus? Einmal Verräter, immer Verräter! Und dieses Verhaltensmuster gilt in allen Lebensbereichen! Ganz besonders gilt es in unseren neuen Mammongesellschaft ohne jeden militärischen Ehrenkodex!

    2. Es gibt auch historisch glaubhafte Berichte, in denen ausgeführt wird, daß Adolf Hitler in den Tagen um den 30.6.1934 herum entweder eigenständig untergetaucht, oder durch andere völlig vom politischen Alltagsgeschehen abgeschirmt worden sei. Aus derartigen Darstellungen muß man schließen, daß der Putsch von Hitler weder geplant noch organisiert war. Zudem gibt es mündliche Überlieferungen, welche besagen, daß Hitler in den Tagen nach dem Putsch einen ungewöhnlich nervösen Eindruck auf seine Umgebung machte. Das paßt auch sehr zum gängigen Bild von Hitler; denn dieser war eher der Redner und Organisator. Ein Killer wie Stalin, Mielke und andere Zeitgenossen war er mit Sicherheit nicht. Gegen seine aktuell politischen Todfeinde, die Kommunisten, ging er jedenfalls weitaus weniger brutal vor als gegen seine alten Kameraden, die dafür gesorgt hatten, daß er nunmehr ganz oben auf der Treppe des politischen Olympes stehen durfte.

    3. Ganze 47 Jahre lang haben weder seine Familie, Freunde, Corpsbrüder, Saufkumpanen, Kriegskameraden, Arbeitskollegen, sein Personal, die nationalsozialistischen Parteigenossen, und Leibärzte, noch seine Freundinnen und Gespielinnen im In-und Ausland etwas an Herrn Röhm bemerkt, was auf eine homosexuelle Neigung hindeuten könnte. Erst kurz vor dem 30.06.1934, da wurden einige Nazigrößen urplötzlich erleuchtet und erklärten, über jeden Zweifel erhaben, ihren alten politischen Freund zum Homosexuellen. Und dann ging alles ganz schnell: Ohne Anhörung wurde der Mann sofort ermordet und dem dauerhaften Rufmord ausgesetzt. In diesen Zusammenhang paßt auch das sehr früh verhängte Verbot der „Unbedingten Satisfakton“ per scharfer Waffe durch die Nationalsozialisten. Dazu muß man wissen, daß sich zum Beispiel die Wiener SA im Rahmen ihres Ehrenkodex blutig duellierte. Nun war Röhm nicht nur Korporierter, sondern auch SA-Mann. Es war also durchaus zu erwarten, daß seine Waffenbrüder aus Corps und SA spontan mit Forderungen nach persönlichen Kontrahagen gegen jedwede politische Größe aus waren, welche in den Mordkomplott verwickelt waren. Daß es dazu nicht kam, ist mir bis heute unerklärlich.

    MARIA LOURDES SAGTE am 19/10/2011 um 16:42

    Sehr gut …, bin überwältigt sagt Maria Lourdes! Der Schnauzbärtige hat Geld von der Wall-Street nur deshalb bekommen, weil er versprach gegen Frankreich eine harte Politik zu betreiben. Warum? Weil sich der Franzmann seine Reparationen nach dem „ersten Akt des zweiten 30jährigen Krieges“ in Gold hat auszahlen lassen, das passte natürlich den „Geldverleihern“ in der City of London und der Wall Street gar nicht ins Konzept. Nachzulesen beim Warburg-Bericht –

    Quelle: http://www.luebeck-kunterbunt.de/Favori … nismus.htm

    Nochmal vielen Dank für Deine Mitarbeit lieber …, bleib uns treu solche Leute wie Dich braucht Maria Lourdes!

    Quelle: http://lupocattivoblog.wordpress.com/20 … /#comments

    BEKENNTNIS:

    1. Der Gedanke von Maria Lourdes hinsichtlich der Reparationzahlungen an Frankreich in Gold, der ist für mich neu, aber umso mehr einer eingehenden Untersuchung wert! So ähnlich könnte es tatsächlich gewesen sein!

    2. Auch dabei hört ich 40 Jahre lang fleißig an der verbuddelten Wahrheit vorbei. Habe nix gegen Schwule. Ich bin aber immer von deren spontaner Enttarnung überrascht: Denn nicht etwa die allernächsten Pinkelbrüder und Bettschwestern bemerken etwas von der homophilen Neigung des Betroffenen, sondern ganz alleine die politische, Gemegelage ist oberste Voraussetzung dafür, daß man sie überhaupt überführen kann: SA-Chef Ernst Röhm und Generaloberst von Fritsch bei NSDAP-Adolf-Hitler wie auch 50 Jahre später NATO-Oberbefehlshaber Günter Kießling bei CDU-Helmut-Kohl, sie alle wurden erst dann schwul und als Schwule enttarnt, als es in die Tagespolitik passte.

    Gut, heute, nachdem alle sexuellen Obszönheiten Hof halten, muß man sich eine andere politische Unkorrektheit einfallen lassen, um Männer wie Grünspan, Röhm, von Fritsch und Kissling auszuschalten. Vorübergehend reichte der Verstoß gegen das Nachkriegs-Holodogma, wie zum Beispiel bei den CDU-Bundestagsabgeordneten Jenninger und Homann. Aber auch das wird immer schwieriger. Wahrscheinlich wird man der Einfachheit halber bald wieder lästig nervende deutsche Störenfriede mit dem Vorwurf der Hegserei euthanasieren. – Oder gilt es demnächst als politisch inkorrekt, NICHT schwul zu sein. Dann sind die meisten Restdeutschen nicht nur Terroristen sondern außerdem noch gefährliche Heteros!

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    1. Waffenstudent

      Sagenhafter „Kommentar“ von dir.
      Für mich Fazit: Das 6000 seitige Büchlein vom Zigarrenraucher sollte ich lesen, wollte ich tieferen Durchblick haben.
      Die Auszüge, von Herbert Biemann ausgewählt, zeigen mir Daten, die mir bislang unbekannt gewesen sind und sich verd sauber gewaschen haben.
      Ich lasse erst mal sacken.
      Sollte ich mich dazu entschliessen, dürfte ich deinen Text, so wie er ist, übernehmen und in bumibahagia.com stellen?

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      1. @ thom ram

        Werter Mitstreiter auf der Suche nach den Quellen der Wahrheit!

        Gerne dürfen meine Ausführungen als „Deutsches Volkseigentum“ betrachtet werden. Und jeder kann frei darüber verfügen!

        Gruß vom Westwall

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      2. Es geht vorwärts mit der Wahrheit…wahrhaftig!
        Was mich an den Zionisten, Globalisten oder Internationalen immer wieder verwundert, wie aufwenig sie die Geschichte bei uns vernichten und umschreiben aber Ihre eigenen Medien, wie Zeitungen und Dokumente aufwendig lagern, damit eines Tages die Wahrheit aus Ihren eigenen Reihen hervortreten kann. Scheint ein universelles, kosmisches Gesetz der Schöpfung zu sein an dem Sie auch nicht vorbei können.

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  11. Ludwig Knickmann
    Ludwig Knickmann (* 24. August 1897 in Buer i. W.; † 21. Juni 1923 in Marl) war ein Widerstandskämpfer während der Ruhrbesetzung und wurde von der nationalsozialistischen Bewegung als „Märtyrer“ verehrt.
    Knickmann nahm seit 1916 am Ersten Weltkrieg teil. Er kämpfte nach 1918 vor Aufstellung der Freikorps mit einem kleinen Freundeskreis bewaffnet gegen die Machthaber in Buer in kleinen Teilaktionen. Bis 1920 gehörte er Freiwilligen- und Selbstschutzverbänden an, im November 1922 wurde er Mitglied der NSDAP. Ludwig Knickmann war ein Mitarbeiter seines Bruders Heinz Knickmann bei der Organisation des aktiven Abwehrkampfes gegen die feindlichen Besatzungstruppen. In der Zeit der Ruhrbesetzung war Ludwig Knickmann Führer eines Stoßtrupps, der im Abwehrkampf gegen die ins Ruhrgebiet eingerückten französischen und belgischen Besatzungstruppen eingesetzt war. Er wurde von belgischen Besatzungssoldaten erschossen, als er an der Lippe bei Marl illegal die Grenze zwischen besetztem und unbesetztem
    Gebiet übertreten wollte. Nach anderen Informationen waren er und sein Partner, Karl Jackstien, beim Schmuggeln von Lebensmitteln ertappt und getötet worden. Jackstien machte mach seiner Verhaftung folgende Angaben zu dem Zusammentreffen mit einer belgischen Patrouille:
    „Nachdem diese die Pässe kontrolliert hatten, wollte der Korporal eine Durchsuchung der Taschen vornehmen und faßte sofort auf die Tasche, worin Knickmann die Pistole trug. Dieser habe in der Angst, er würde mißhandelt und bestraft, die Pistole gezogen und drei der Soldaten niedergeschossen. Der vierte flüchtete in den nahen Wald, wo er das Feuer erwiderte. Knickmann wurde auf der Flucht in die Schulter getroffen, so daß er von Jackstien gestützt werden mußte.
    An der Lippe, ganz in der Nähe des Hauses Ostendorf in Lippramsdorf, entkleideten sich beide und ließen sämtliche Sachen, Kleidungsstücke, Pässe und eine Pistole zurück. Dann versuchte Jackstien den Knickmann, der nicht mehr schwimmen konnte, mittels eine Hosenträgers, den er ihm um die Schulter gebunden hatte, durch die Lippe zu ziehen. Nachdem er etwa drei Viertel des Flusses durchschwommen hatte, löste sich das Band, und Knickmann, der sehr geschwächt war, ertrank. Jackstien war nicht in der Lage, ihm zu helfen, da er selbst durch die übermäßige Anstrengung erschöpft war. “
    Die Nationalsozialisten verehrten Knickmann daraufhin als „Märtyrer“. Ludwig Knickmann zu Ehren wurden verschiedene Straßen benannt, so die Ludwig-Knickmann-Straße in Buer die heutige Horster Straße zwischen Vincke- und Goldbergstraße und auch in Bonn der heutige Lievelingsweg. Die SA-Standarte 137 Westfalen in Gelsenkirchen erhielt den Namen „Standarte Knickmann“. Das Reichsarbeitsdienstlager in Wulfen trug ebenso seinen Namen. In Marl gab es ihm zu Ehren ein Denkmal und eine nach ihm benannte Schule. Die Gelsenkirchener NSDAP-Parteizentrale erhielt den Namen Ludwig-Knickmann-Haus. So hiess auch die RLB Landesgruppenluftschutzschule in Bad Godesberg.
    Sein Todestag war der 21. Juni, welcher von den Nationalsozialisten auch als Mitsommernacht gefeiert wurde. Dazu wurde Ludwig Knickmann jährlich zunächst auf dem Friedhof von Buer symbolisch „neu“ beigesetzt und anschließend am Ehrenmal Buer sein Tod weiter zelebriert. Einen Eindruck davon verschafft ein Artikel der Gelsenkirchener Zeitung vom 22. Juni 1940:

    Auch gestern morgen wieder – an dem Tage, da sich zum 17. Male der Todestag des im Ruhrkampf am 21. Juni 1923 gefallenen Blutzeugen Ludwig Knickmann jährte – fand am Grabe des unvergessenen Kämpfers und Helden auf dem Buerschen Ehrenfriedhof eine schlichte Gedenkfeier statt….Am geschmückten Grabe Ludwig Knickmanns hatte eine Ehrenwache der SA-Standarte „Ludwig Knickmann“ Aufstellung genommen. SA-Obersturmführer Henkel gedachte in schlichten Worten der Treue und des Dankes des Blutopfers, das Ludwig Knickmann in der Frühzeit der nationalsozialistischen Befreiungskampfes für Deutschlands Zukunft gebracht hat und das nun durch die glorreichen Waffen der neuen deutschen Wehrmacht seine reinste Sühne gefunden hat.
    Aus den Gedenkworten sprach auch diesmal wieder das Gelöbnis, daß Ludwig Knickmanns Beispiel und Tod niemals vergessen werden sollen. Mit dem Gruß an den Führer und dem Gesang der Nationalhymne fand die Gedenkansprache, die von Versen des Dankes und der Treue umrahmt war, ihren Abschluß. Danach erfolgte die Niederlegung der Kränze der NSDAP-Kreisleitung Emscher-Lippe, des Düsseldorfer Gauleiters Florian, der SA-Standarte 137 „Ludwig Knickmann“, des niederrheinischen SA-Obergrupenführers Heinz Knickmann, der Stadt Gelsenkirchen und der Kameraden des Ruhrkampfes. Zugleich wurden auch am Grabe des gleichfalls auf dem Ehrenfriedhof beigesetzten, im Oktober 1933 für Adolf Hitler gefallenen SA-Mannes Josef Woltmann Kränze des Gedenkens niedergelegt. Nach der Gedenkfeier auf dem Buerschen Ehrenfriedhof begaben sich die Teilnehmer zum Ludwig-Knickmann-Denkmal in Sickingmühle, wo sich ebenfalls im Rahmen einer schlichten Trauerkundgebung an den toten Kämpfer eine Kranzniederlegung anschloß.“
    Einzelnachweise
    1. ↑ A. Winter, Der Ruhrkampf im Amtsbezirk Marl, in: Vestischer Kalender 1987
    2. ↑ Hans-Jürgen Priamus: Helden- und Totenfeiern – Normiertes Totengedenken als Feiertag In: Hans-Jürgen Priamus/Stefan Goch (Hrsg.): Macht der Propaganda oder Propaganda

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  12. Die Lügen der französische Resistance(Widerstandsgruppen)
    9. März 2012
    Wer waren die Résistance-Kämpfer?
    Das frz. Original Qui étaient les résistants? wurde am 08. März 2012 von Tancrède Lenormand auf seinem Blog penser rend libre („denken macht frei“) veröffentlicht. Übersetzung durch Sternbald.

    Es gab zwei Kategorien von Widerstand in den 1940er Jahren in Frankreich. Die erste Gruppe bestand aus französischen Nationalisten, die zweite, welche uns hier interessiert, aus Einwanderern, Juden und Kommunisten größtenteils. Letztere nahmen nicht den Kampf für Frankreich auf, sondern gegen Deutschland und, vor allem, für den Kommunismus. Hier besteht ein großer Unterschied. Diese Fremden, welche nach ihrer Ausweisung aus ihren vorigen Aufnahmeländer wegen ihrer antinationalen Aktivitäten großzügig in unserer Heimat aufgenommen worden waren (mit Ausnahme M. Manoukians), begannen ihre feigen Morde und Attentate gegen die deutschen Truppen im Jahr 1941, d.h. ab dem Moment, als Deutschland die Sowjetunion angriff, was klar erkennen lässt, wem sie verpflichtet waren. Bis zu diesem Zeitpunkt hatte sogar eine perfekte Zusammenarbeit bestanden. Hatte die Zeitschrift L’Humanité nicht die Besatzer gebeten, wieder an den Kiosken verkauft werden zu dürfen?

    Diese Terroristen – denn genau darum handelt es sich nach der Haager Landkriegsordnung – fühlten sich in keiner Weise für die französische Nation verantwortlich; sie hatten keine Skrupel, die gallische Zivilbevölkerung den Repressalien auszusetzen, zu denen die Wehrmacht unter diesen Umständen gezwungen war. Nach jedem Anschlag auf einen Güterzug und nach jedem Mord an einem deutschen Offizier zogen die Banditen sich unter völliger Missachtung der unvermeidlichen Konsequenzen ihrer Tat in den Untergrund zurück. So kam es, dass zahlreiche Unschuldige erschossen wurden. Aber die Deutschen täuschten sich. Sie glaubten, durch diese Erschießungen die Familien der französischen Widerstandskämpfer zu bestrafen und an die nationale Solidarität und den Gemeinsinn zu appellieren, jene auf Blutsbanden beruhenden Gefühle, die zu dieser Zeit in Deutschland hochgehalten wurden. Dies war vergebens. Bis zu jenem Tag, an dem sie unsere Retter aufscheuchten: Sie stießen auf Schreckgespenster mit dichtem, schwarzem Kraushaar, die vor relativ kurzer Zeit die Ghettos des Ostens verlassen hatten.

    Diese Niederträchtigkeiten, durch die sich bereits damals die Verachtung für Menschen, die heute Bürger zweiter Klasse in ihrem eigenen Land sind, offenbarte, führten zum Massaker von Oradour-sur-Glane; einer wirklich traurigen Tragödie, bei der mehr als 600 gallische Zivilisten starben, die meisten von ihnen Frauen und Kinder (man lese diesbezüglich die Arbeit Vincent Reynouards). Ein Großteil dieser so genannten Widerstandskämpfer, die es nicht scherte, wenn hier und da ein paar hundert Gojim erschossen wurden, waren Spanier, Polen und Rumänen, darunter zahlreiche Juden. Es darf allerdings nicht verschwiegen werden, dass auch ein paar französische Schurken dabei waren. Im Falle des untenstehenden Beispiels ist das Verhältnis 2 (Cloarec und Rouxel) zu 23.

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  13. Kommentar:

    Danke an ALLE für die klärenden Worte!
    Nie wurde ein Land wie Frankreich von seinen Besatzern (Deutschem Kaiserreich und Hitler) so milde behandelt. Siehe auch Rest-Frankreich, welches den Franzosen erhalten blieb…(Vichy-Regierung unter Petain im WK-II)
    Während der Besatzungszeit (nach dem WK-I ) in der unsäglich schlimmen Weimarer Repzublik gab es unglaubliche Zustände durch das vernegerte Frankreich im Rheinland…
    Kein Wunder, das da aufrechte WK-I-Soldaten ..also Frontsoldaten nicht mehr einfach nur zuschauen konnten und wollten. Es waren solche Männer wie mein Grossvater und sein Freund Hermann Lohbeck, die gegen die Franzmänner im Rheinland vorgingen.. Mit Sabotage und ne Hatz auf die Besatzer(Franzosen und Belgier).

    Mein Großvater Karl (Frontkämpfer im WK-I, Hptm. in Russland und Frankreich) und sein Freund (Kriegskamerad) Hermann Lohbeck und alle anderen.. die wahren guten Jahre ab ’33..es ging aufwärts.. Man bekam wieder Jobs oder man trat wieder ins Militär oder wie Lohbeck in die NSDAP ein..und hatte Aufstiegsmöglichkeiten..

    Widerstand im Ruhrgebiet..Vorgeschichte/
    Hitler, Ludendorff … Lohbeck.usw.

    http://studiengruppe.blogspot.de/2012/08/april-1935-erich-ludendorff-gefeiert.html
    Antwort

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